Foto: © colourbox.de/ Sergey Nivens

Das größte Kinderzimmer der Welt liegt direkt vor unseren Haustüren. Wiesen, Spielplätze, Wälder. Frische Luft gibt es gratis, gesunde Bewegung kommt von ganz alleine. Spielideen für draußen gibt es noch aus unserer Jugend: "Fischer, wie tief ist das Wasser", "Räuber und Gendarm" oder Gummi-Twist. Wie ging das nochmal? Wir zeigen es Ihnen. Für ganz Eilige: Fußball geht immer! 

Was kann man draußen alles machen?
Mit den Kindern die Natur erforschen

Wussten Sie, dass etwa die Hälfte aller vier- bis 12-jährigen Kinder noch nie selbständig auf einen Baum geklettert ist? Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind zur anderen Hälfte gehört. Draußen in der Natur gibt es für kleine Entdecker außerdem unendlich viel zu erforschen. Die Hände in die feuchte Erde stecken, und Regenwürmer darin entdecken, den Vögeln lauschen, Steine in einen Bach werfen und gespannt auf das "Platsch!" warten oder die Rinde von einem Ast schälen.

Vielleicht haben Sie auch Lust auf eine kleine digitale Schatzsuche? Mit einem GPS-Gerät oder dem Smartphone können Sie sogenannte Geocaches suchen z.B. mit dieser Geocaching-App. Das können klitzekleine Filmdosen in einem Baumstumpf oder größere Kisten, aus denen man einen Gegenstand mitnimmt und ein Tauschobjekt hineinlegt, sein.

Keine Angst vor Dreck

Wer rausgeht mach sich (hoffentlich) schmutzig! Das gehört zum Entdeckerleben einfach dazu. Allzu keimfrei sollte es sowieso nicht sein, denn das fördert das Auftreten von Allergien und Asthma.