Ich bin so traurig und verzweifelt

Ich weiß gar nicht so genau, was ich mit diesem Thread eigentlich bezwecke, vielleicht muss ich mich auch einfach nur mal ausheulen oder erhoffe mir einen Rat.
Nach mehreren Fehlgeburten bin ich im letzten Jahr mithilfe einer Therapie erfolgreich schwanger geblieben, wir haben uns so sehr gefreut. Leider war die Schwangerschaft sehr schlimm und mit extrem vielen Schmerzen schon in früher SSW, Übelkeit und Ängsten belastet. In Prinzip habe ich dadurch eine 10 monatige "Ausgangssperre" schon hinter mir (Die ersten 16 Wochen fast ausschließlich liegen und danach Schmerzen wodurch ich dann nichts mehr machen konnte)
Die Geburt ist jetzt noch nicht lange her und war wie die Schwangerschaft der reinste Horror. Von Einleitung da hoher Blasensprung über mehr als 35 Stunden schrecklichste Wehen(stürme) bis hin zu einem Notkaiserschnitt der auch noch extrem traumatisch war.
Die Krankenhauszeit war auch der schrecklich, mein Mann durfte mich dank Corona nicht besuchen oder bei mir sein (wie es geplant war), ich habe die gesamte Zeit im Krankenhaus gar nicht geschlafen (war also zum Schluss fast 4 1/2 Tage wach), mein Baby hat viel geweint und mir wurde Pre-Nahrung aufgedrängt und als ich gesagt habe, dass ich stillen möchte und das Kolostrum doch reichen sollte, kam ein dann lassen sie ihr Baby halt hungern...so dass ich dann unter Tränen zugestimmt habe.
Jetzt bin ich seit kurzer Zeit Zuhause und es geht mir schlecht. Ich hatte für 1 1/2 Wochen starken Babyblues, der ist verschwunden, aber das was übrig ist...keine Ahnung. Ich bin unglücklich, fertig, traurig....ich will einfach nur weg, in ein dunkles Loch am liebsten.
Es war alles anders geplant, wir sollten Hilfe von den Eltern, Schwiegereltern und Freunden haben, damit ich mich erholen kann. Wir wollten zum Osteopathen und ich bräuchte so dringend eine Stillberatung und einen Psychologen um über die Geburt zu sprechen. Wegen Corona geht das alles nicht und ich weiß nicht mehr weiter.
Ich weine, weil es meine Brust anschreit, es lässt sich nicht ablegen, schläft nur auf und maximal neben uns, es ist ständig total unruhig, findet nicht in den Schlaf oder hat Bauchweh, schreit...Ich weine, weil ich mich so überfordert und alleine fühle, weil ich das Gefühl habe meinem geliebten Baby nicht gerecht zu werden.
Mein Mann tut was er kann, aber er hat nur diesen 1 Monat Elternzeit und danach muss er wieder arbeiten. Ich habe riesige Angst davor, wenn er weg ist. Niemand kann mir helfen (weil es ja keiner darf) und ich weiß nicht mehr weiter.
Ich liebe meinen kleinen Schatz über alles, aber ich bin physisch und psychisch echt am Limit.
Was soll ich bloß machen? Überall wo ich nachgelesen habe bei Müttern mit Neugeborenen die diese Probleme haben/hatten stand holen sie sich Hilfe bei Eltern/Freunden. Ja, aber wie denn in dieser Coronazeit?
Das was die schönste Zeit werden sollte ist ein reiner Albtraum und ich finde nicht heraus.#heul

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Ganz ehrlich....es geht um deine Verfassung, du bist einfach nur fertig. Ruf mal beim Sorgentelefon an, vielleicht können die Dir ja weiterhelfen.
Und was Corona und die Verbote angeht. Besuche bei Kranken zur Hilfe sind erlaubt, genauso für die Kinderbetreuung, wenn es nicht anders geht. Spätestens wenn dein Mann wieder arbeiten geht, sollten Dir wenigstens die Eltern oder jemand anderes helfen. Ich denke solang du es auf einen beschränkst und keine ständig wechselnden Hilfen hast, ist das vollkommen ok.
Lass alles an Haushalt etc. liegen.
Und was dein Baby angeht, das Ist wahrscheinlich genauso traumatisiert von der Geburt wie du es auch bist. Nehmt euch die Zeit, das alles gemeinsam zu verarbeiten. Bleib mit dem Baby im Bett und steht nur für die wichtigsten Dinge auf. Macht euch nackig und kuschelt ganz viel (bonding), lass das Baby ruhig 24 Stunden an die Brust, wenn es das möchte und du es kannst und lass den Rest deinen Mann machen!!!
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und lass dich nicht unterkriegen.

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Gleich vornweg: Bitte hol dir professionelle Hilfe! Auch wenn niemand persönlich zu dir kommen kann, so bieten sicher viele noch Telefonsprechstunden an: Hebamme, Stillberatung und Psychologen.
Vielleicht schaffst du es auch selbst etwas, dich von dem Druck zu befreien, dass Schwangerschaft, Geburt und ein Neugeborenes etwas herrlich romantisches sein müssen. Ja, dieses Bild wird aufgebaut, da selten einer die Probleme und das Unschöne im Kopf behält und weitergibt. Verschärft wird es noch durch die (sozialen) Medien, wo man nur gesponserte Kinderzimmer und Dauergrinser sieht... Nein, so sieht es nunmal nicht aus in der Wirklichkeit. Bzw. wirst du solche Grinsemomente sicher auch in eurem Alltag finden, aber sie sind halt kein Dauerzustand.
Ich lese aus deinem Text heraus, dass du viel erwartest (von dir und der Situation) und Dingen nachhängst, die gar nicht notwendig sind, um glücklich zu sein. Ob du das noch selbst steuern kannst oder in eine Wochenbettdepression rutschst, kann man aus der Ferne nicht beurteilen.
Und zum Schluss: Nutze die Corona-Situation und mach das Beste draus. Du hast momentan keine (sozialen) Verpflichtungen außer dein Baby. Lass dich voll darauf ein. Prüft, ob dein Mann noch ein paar Tage Urlaub dranhängen kann. Und ich weiß nicht, ob es praktikabel ist, aber wie wäre es, wenn Oma den Kinderwagen mal an eurer Haustür abholt, 2h spazieren geht und du dich in der Zeit ausruhst? Dadurch besteht doch für niemanden eine Gefahr...

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Dem kann ich nur zustimmen! Ich hatte bei meinem ersten Kind vor 17 Jahren auch total verquere Vorstellungen--und wurde auch per Not-KS auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Alle erwarteten, dass ich jetzt vor Glück platze, da wir auch sehr viel auf uns nehmen mussten, um schwanger zu werden. Aber dem war halt nicht so. Ich war frustriert, mein Mann auch, meine Mutter hatte vor lauter Panik vorm Altwerden ihren 2. Frühling...ach, es war einfach alles doof.
Letzlich hat mir geholfen, extrem viel an der frischen Luft zu sein, mich zu bewegen, die Sonne zu genießen, mich auf eine Bank zu setzen und den Vögelchen zugucken etc.
Wenn die Gedanken dunkler werden, dann hol dir bitte Hilfe.

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Hast Du keine Hebamme? - Sonst versuch auf jeden Fall eine zu bekommen - ist auch bei Corena möglich. Ebenso kann Dich natürlich jemand unterstützen. Das Baby ist eben genauso unglücklich wie Du.
Stilberatung geht auch telefonisch - meld dich da umgehend.
https://www.lalecheliga.de/stillberatung/e-mailberatung

Ruf bei deinem Frauenarzt an , such Dir Unterstützung. Un leb jetzt - denk nicht darüber nach was in einem Monat ist.
Alles Gute für Dich, deinen Mann und das Baby,

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Ich kann mich nur anschließen. Bleib mit dem Baby im bet. Stille viel. Hastdu eine hebamme? Rede auf jeden Fall mit ihr darüber, vielleicht besteht ja die Möglichkeit dass die Krankenkasse euch eine Haushaltshilfe verschreibt und dein Mann das übernimmt, dann könnte er noch eine Weile zu Hause bleiben oder müsste zum mindest weniger arbeiten.

Ansonsten lass dir von 1 Person (keine risikogruppe) helfen, ihr könnt ja Abstand halten?

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Hey, erstmal. Herzlichen Glückwunsch zum Baby 🤗🤗🤗❤️❤️❤️
Bitte ruf bei der krassen ärztlichen Vereinigung an und schilder dein Problem.. Die vermitteln schnell Therapeuten. Vielleicht kannst du ja auch erstmal mit einem telefonieren bevor du in die Sprechstunde gehst.
Hattest du denn eine hebamme? Ruf sie an.. Ich bin sicher das sie kommt. Oder wende dich nochmal ans kkh.. Unseres bietet dort auch video Sprechstunden an im moment.
Bitte hol dir hilfe.
Ich habe nach der Geburt meines Sohnes eine schwere Depression. Ich wollte auch am liebsten weglaufen obwohl ich alle Hilfe der Welt hatte. Ich war zwar schon immer leicht depressiv aber das war echt schlimm.. Ich habe nun einen Therapeuten und es hilft mir wirklich sehr jemanden zum reden zu haben.. Und die Termine finden im Moment auch ganz normal statt.
Und ansonsten... Kuscheln, Kuscheln, kuscheln.. Bei meiner großen hat das stillen auch nicht geklappt weil ich damals keine hebamme hatte (hab im Ausland gelebt) sie hat dann halt pre bekommen... Und ist heute ne gesunde zickig 5 jährige ❤️.
Ich drück die fest die Daumen das es bald besser wird... Denk daran das auch deine Bedürfnisse gestillt werden müssen. Und wenn es mal 8 Stunden Schlaf am Stück sind.. Lass den Papa mal machen und Ruh dich aus!
Dicken virtuellen Drücker.

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Du bust nicht allein. Dein Mann ist da.
Euer Baby ist gesund und braucht jetzt vor allem eines und zwar Ruhe.
Dein Baby ist vielleicht selbst traumatisiert durch die Geburt. Außerdem spürt es deine innere Anspannung.
Ja, stillen mag das Beste fürs Baby sein, aber wenn es nicht klappen mag, dann gib die Flasche. Somit fällt schon etwas Druck von dir ab und lässt dich entspannter werden.
Konzentriert euch auf das Wesentliche.
Es ist normal, dass manche Babys sich nicht ablegen lassen und quasi auf den Eltern wohnen. Es braucht die Nähe. Noch seid ihr zu zweit daheim. Einer kuschelt mit dem Baby, der andere kocht mal kurz was.
Geht an die frische Luft. Egal ob im Kinderwagen oder in der Trage. Babys beruhigen sich oft schnell wenn es leicht ruckelt oder schaukelt. Frische Luft tut auch der Seele gut.
Du bist eine starke Frau. Du hast es geschafft unter widrigsten Umständen ein Baby auf die Welt zu bringen. Was du erlebt hast war nicht schön, aber es ist vorbei und du hast es geschafft. Klopf dir ruhig mal selbst auf die Schulter. Du hast es verdient.
Und du wirst sehen in einem Monat sieht es schon ganz anders aus. Hab keine Angst davor.
Hättest du eine Nachsorgehebamme gehabt?
Wenn ja, dann ruf sie an.
Auch am Telefon kann sie dir wertvolle Tipps geben.
Das Sorgentelefon wurde schon genannt.
Finde ich toll. Einen Versuch wäre es wert.
Du schaffst das.

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Das hört sich für dich jetzt doof an: Aber ich verstehe dich. Es ist sauhart. Und die Neugeborenenzeit ist selten schön, meistens einfach nur kacke. Und besser wird es auch nicht so schnell.
Gerade wenn man eine lange Kiwuzeit und doofe Schwangerschaft hatte, setzt man bei der Zeit nach der Geburt die rosarote Brille auf und stellt sich vor wie toll das wäre. Und niemand sagt dir, dass das eigentlich nur grausam ist. Genauso wie du dir in der Kiwuzeit vermutlich vorgestellt hast, was für einen tolle Schwangere du wirst und dän doch nur kotzend im Bett lagst.
Unsere Geschichten sind extrem ähnlich. Corona ist zusätzlich noch belastend. Wirklich tun kannst du nichts. Das ist das Elternsein, auch wenn man es sich ganz anders und deutlich schöner vorgestellt hat, wen man von außen auf die Familien blickt.
Aber: Es wird besser. Wirklich. Nicht heute, nicht morgen, vermutlich nicht mal in drei Monaten. Aber irgendwann wird das Kind nicht mehr stundenlang brüllen, mit 1,5 vielleicht sogar mal länger als 30min. Schlafen. Und ab 2 Jahren wird es dann richtig schön. Nicht so schön, wie du es dir vor der Geburt ausgemalt hast, aber trotzdem schön.
Ich wünschte ich könnte was aufmunterndes sagen. Aber tatsächlich ist das schwierig, die Zeit ist einfach hart und du wirst noch häufig denken "ich kann das nicht". Aber: du kannst. Du bist jetzt nämlich eine Mama, und das ist das härteste und einfachste, das schrecklichste und schönste zugleich 😊♥️ halte durch. Das ist das wichtigste. Den Rest regelt die Zeit, und die geht schneller rum als man es an dem einzelnen nicht endenden Tag denkt 😬🤔😉

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Huhu.
Fühl dich mal gedrückt, ich kann mir sehr gut vorstellen wie es dir momentan geht.
Vor 4 Jahren hatte ich das gleiche Problem. Meine Schwangerschaft war alles andere als schön. Ich musste wegen vorzeitigen Wehen und einem verkürzten Gmh 3 Monate liegen, davon 6 Wochen im Krankenhaus. Ich hatte die ganze Zeit Angst, dass meine Tochter zu früh kommt und das der schlimmste Fall Eintritt und sie stirbt deswegen. 3 Monate lag bin ich eigentlich nur für die Toilette aufgestanden, sonst lag ich nur im Bett.

In meiner Traumvorstellung habe ich mir dann immer vorgestellt, wie toll es wird, wenn meine Tochter dann endlich da ist. Wo ich dann überall mit ihr hin kann. Nicht mehr gefesselt ans Bett sein... jajajajaja das waren echt tolle Gedanken 😅🙈 tja die Realität sah dann so aus:

Meine Tochter kam bei 35+4 auf die Welt. Sie hatte keine Probleme, wurde nur 3 Tage im Krankenhaus überwacht und am 4ten Tag dutften wir heim. Die ersten 4 Tage ging es mir super. Ich habe meine kleine neue Freiheit geliebt. Kein aufpassen mehr, ich durfte hin wohin ich wollte. Es war traumhaft. Am 4ten Tag kam dann der Milcheinschuss und mit ihm dann die Probleme. Ab Tag 5 ging bei mir gar nichts mehr. Ich war physisch und psychisch so fertig und habe nur noch geheult, genau wie bei dir. Am liebsten hätte ich meine Tochter irgendwo hingegeben. Mich hat die ganze Situation fertig gemacht. Ich war so überfordert und wollte nur weg. Ausserdem war das Wetter so schlecht, dass ich nicht mal zum spazieren mit meiner kleinen rauskonnte, da es einfach zu kalt für mein spätes Frühchen war.

Was mir viel geholfen hat, war viel darüber zu reden. Mit meinen Mann, meine Eltern und meiner Schwiegermutter. Meine Hebamme war auch Klasse. Was ganz wichtig ist, friss deine Gedanken nicht in dich rein rede darüber.

Ach ja. Meine Hebamme gab mir den Rat, dass ich es mir mit meiner Tochter im Bett gemütlich machen soll, weil das Wochenbett bis zu 8 Wochen geht. Leg dir dein Baby auf die Brust und genieße die ruhe, wenn es schläft. Ja ich weiß, dass du genau das nicht hören oder lesen willst, aber so sind eben die ersten Wochen nach der Entbindung. Auch das wird anders werden.

Besser wurde es bei mir als meine Tochter 3 Monate alt wurde und weißt du warum? Weil mein Mann wieder angefangen hat zu arbeiten und ich dann alles alleine machen musste. Wir sind auf einmal ein richtig gutes Team geworden. So als ob es die ersten 3 Monate nicht gab.
Und weißt du was das schönste war 😊 endlich konnte ich wieder da hin wo ich hinwolltet mit meiner kleinen Maus. So wie ich es mir in meiner Traumvorstellung vorgestellt habe. Auch wenn wir jetzt diese Einschränkungen haben, wegen des Covid 19, irgenwann wird das auch wieder anders werden.
Es wird besser werden, glaube mir.

Wegen dem Stillen, wir hatte am Anfang auch große Probleme. Erst nachdem ich mit dem Finger Fedding angefangen habe wurde es besser, trotzdem haben wir 6 Wochen gebraucht, bis es richtig geklappt hat. Das meine Tochter zu den schnell Trinker gehört hat und für beide Brüste keine 5 min gebraucht hat und für trotzdem satt wurde, habe ich und meine Hebamme erst lernen müssen 😂

Du schaffst das schon 😊💜

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Es tut mir sehr leid, dass alles rund um das Baby eine unschöne Erfahrung war.
Ich würde mir an deiner Stelle auch telefonische Beratung suchen.
Daneben glaube ich, musst du damit aufhören, zu denken, dass alles nach der Geburt schön sein sollte. Damit baust du dir zusätzlichen Druck auf, den du gar nicht haben musst. Ich kenne keine Erstlingseltern, welche die Anfangszeit tatsächlich als schön empfinden. Und das hat auch überhaupt nichts mit fehlender Unterstützung zu tun.
Ob du nun jemand hast der dich besucht oder nicht, bringt dir, meiner Meinung nach, nichts insofern, dass du dich eben trotzdem selbst an das Baby und die 24- Stunden-Fremdbestimmung gewöhnen musst (so hart es klingt). Ich glaube, dass man es immer gleich hart empfindet, egal, ob da mal jemand vorbei kommt oder nicht. Was ist schon, wenn du Besuch hast und das Baby weint? Natürlich kommt es dann wieder zurück zu dir, ob du es nun beruhigen kannst oder nicht. Die Anfangszeit ist ein Gewöhnungs- und Lernprozess. Keiner kann dir das abnehmen, nicht deine Freundin und auch nicht deine Mutter. Es trifft einen immer eiskalt.
Unser 1. Kind war ein Schreibaby. Sie hat den ganzen Tag immer wieder geschrien und ab 18 Uhr bis, wenn wir Glück hatten 1 Uhr, wenn wir Pech hatten bis 4 Uhr Morgens Dauergebrüll. Es waren die schrecklichsten 3 Monate unseres Lebens. Mein Mann musste auch nach 2 Wochen wieder den ganzen Tag bis spät Abends in die Arbeit. Besuche, selbst die meiner Mutter oder der Hebamme fand ich als zusätzlich anstrengend, da mir kein Mensch helfen konnte und mir alles zu viel war. Ich bzw. wir mussten da einfach selber durch. Die ersten 3 Monate sind die Schwersten. Dann wird es einfacher und bald darauf oder eben etwas später, sogar richtig schön. Ich wünsche dir, dass du ganz bald deinen Frieden damit schließen kannst und dass es nach der wirklich ätzenden Anfangszeit richtig schön für dich wird.

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