Ankreuz-Zeugnisse versus Berichtszeugnisse

Hallo,

danke für deine Antwort!

Für mich schaffen Noten nur eine Schein-Klarheit. Aber das ist eine ganz andere Diskussion. ;-)

Ich sprach hier von den Berichtszeugnissen 1.-3. Schuljahr, wobei hier im 3. Schuljahr auch Noten dabei sind.

LG

In einem Berichtzeugnis gilt zwar die Vorgabe positiv zu formulieren, die Grundlage ist jedoch das Ziel der jeweiligen Klasse.
Es kann dort also nicht stehen, dass der ZR bis 20 super beherrscht wird, wenn - wie im 2. Schuljahr - der ZR bis 100 beherrscht werden soll.

Doch, natürlich gibt es das. Hier bei uns werden die Kinder in Klasse 1 und 2 an sich selbst gemessen. Grundlage ist die individuelle Bezugsnorm. Da steht im Zeugnis, dass das Kind im ZR bis 20 addiert und subtrahiert. Dass es in Klasse 2 mehr können sollte, wissen Eltern eben einfach oder sie erfahren es im Lernentwicklungsgespräch.

Hm bei der Bewertungen von schulischen Leistungen oder auch der direkten Noten Vergabe ging es doch schon immer schlicht um Leistung.

Liefert das Kind nicht, ist das Zeugnis nicht berauschend. Da hilft es dann auch nicht dass es etwas leider so gar nicht kann - aber mit Feuereifer dabei war.

Das ist jetzt nix neues für mich 🤷🏼‍♀️

"in der Grundschule ist das etwas anders. Da steht eben auch die Leistungsentwicklung stark im Fokus."

Ähm... NEIN!

Ich habe bereits mehrere Kinder durch die Grundschule begleitet.

Auf das bayerische Schulsystem trifft das definitiv (!) nicht (!) zu !

Okay, alles klar. Ich hörte davon. Nein, da trifft das nicht zu. #schwitz

LG

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