Frühchen impfen wann???

Hallo zusammen.
ich hätte mal eine Frage an Frühchen-Mamas. Wann habt Ihr eure Babys impfen lassen, nach Termin oder habt Ihr noch etwas gewartet?
Merlin kam 4 Wochen zu früh und auf anraten der Hebamme soll ich mit dem Impfen noch warten bis er einiges aufgeholt hat. Mein Kinderarzt meint aber das muß nicht sein man kann das jetzt schon machen#gruebel.
Ich merke ja das er noch nicht soweit ist.

Danke schon mal für Eure Antworten.

Gruß Gabi und Merlin 8 Wochen#schrei

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Hallo Gabi

Julian kam 8 Wochen früher und wir impften als er 11,5 Wochen alt war . Ich vertraue meinem Ki-Arzt recht weit daher halte ich mich an dem was er sagt obwohl ich eher skeptisch bin bei Ärzten aber bei ihm sind alle Babys gut auf gehoben :-) bin ich der Meinung .


Lg Diana

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Hallo Gabi.

lara kam 4 Wochen zu früh und ist jetzt 13 Wochen alt(nicht korrigiert).
Haben nächste Woche Montag den Termin zum impfen, wenn sie dann nicht mehr erkältet ist.

LG Verena und Lara Sofie (Bild in VK)

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Wieso überhaupt?#kratz
Schon mal mit dem Thema ernsthaft auseinandergesetzt?;-)

Unsere Zwillinge sind jetzt 4 Jahre alt und nicht nur nicht geimpft, sondern werden auch, solange sie nicht selbst entscheiden können, nicht geimpft.
Sie waren das letzte Mal zur U3 beim Kinderarzt. Wir sind ausschließlich in homöopathischer Behandlung und sie gelten (trotzdem??!!) als "hochbegabt".
Sind jetzt mit knapp 4 vom KiGa aus in der Vorschule..
Meiner Meinung nach würden sich aber andere Kinder auch so entwickeln, wenn sie nicht geimpft würden.

Ist eine Information wert, bzw. sollte man sich doch mal den Beipackzettel zeigen lassen. Wenn man einem Baby einen Alkoholcocktail einflößen würde, könnte es sich wehren: es würde spucken. Gegen den "Impfcocktail" hat es keine Chance..

#kratz lieber informieren und dann entscheiden,

Olinka

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Hi

Also ich lasse meine Maus aufjedenfall impfen. Hast du dich schon mal mit Hirnhautentzündung auseinander gesetzt? Schon durch einen Zeckenbiß können Kinder ( auch Erwachsene) schlimme Erkrankungen davontragen oder schlimmstenfalls auch sterben. Also ich finde das die normalen Impfungen wie Polio,Dyphterie,Tetanus,Röteln usw. schon durchgeführt werden sollten.

Ist aber nur meine Meinung muss ja jeder für sich entscheiden.

LG Verena

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Hallo Olinka

hast Du Dich evtl. vertippt mit der U 3 ??

Die Impfungen haben ja nichts mit der Entwicklung zu tun so wie Du es schreibst . Impfen ist mit manchen Erkrankungen sehr wichtig finde ich , siehe Masern , welche Auswirkungen können da ein her gehen ? Eigentlich egal welche welche Impfung , ich persönlich finde es wichtig . Denn auch wenn die Kleinen trotz Impfung sich anstecken können , ist es aber dann eher abgeschwächt und bricht nicht so dolle aus als wenn sie nicht geimpft sind .

Deine Meinung ist es nicht zu impfen kann es auch , aber man sollte nicht diese Impfungen deshalb schlecht machen , denn viele Krankheiten können auch schrecklich enden .

Beim impfen gehen einige Meinungen aus einander aber man sollte dann auch andere Meinungen aktzeptieren . Und ich glaube Impfinfos gibt es genug beim Kinderarzt und im Netz .


Lg Diana

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Hallo Gabi,

das wird dir dein Kinderarzt schon sagen wann es an der Zeit ist ;-)
Mein Zwerg kam 6 Wochen zu früh und bekam seine erste Impfung als er 12 Wochen alt war, also korr war er da 6 Wochen alt.

MfG Claudi & #baby Jean Enrico, 21 Wochen #blume

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Hallo Claudi,

vielen Dank für deine Antwort, die Impfungen hatten bei Deinem Kleinen keine Nebenwirkungen?
Meine Hebamme sagte wenn die noch mit dem Wachstum in Verzug sind treten mehr Nebenwirkungen auf als bei normal entwickelten Kindern deshalb auch meine Frage.
Ich glaube meine Frage ist hier von einigen falsch aufgefaßt worden.

Gruß Gabi

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er hat nach der ersten Impfung den ganzen Tag geschlafen ;-)
Bei der 2.Impfung war er auch ziemlich fertig und hatte leicht erhöhte Temperatur.Bei sowas,vertraue dem Arzt und nicht der Hebamme :-D

Gruss Claudi

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Hi Gabi,

meine Kleine kam 29+2 und ist ganz normal geimpft worden. mein KiA hat auch nie was vom korrigierten Alter gesagt.

Sie hatte nur eine Impfung mehr als normalgeborene Babys.

Und entgegen der Behauptung von Impfgegner schadet es nicht unbedingt, sein Kind impfen zu lassen. Im Gegenteil: Die Schäden die ohne Impfung auftreten können, sind um ein velfaches schlimmer, als die Impfnebenwirkungen (die meine Süße im übrigen gar nicht hatte :-)).

Gruß, Nicole

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Liebe Gabi,
ich würde mich auf den Rat der Hebamme verlassen.
Meine Zwillinge wurden 7 Wochen zu früh geboren und ich habe bewusst erst mit 7 Monaten mit dem Impfen angefangen. Leider hat der späte Impfzeitpunkt die Nebenwirkungen nicht verhindern könnnen und meine Tochter hat nach den Impfungen mit Krampfanfällen reagiert. Die Zwillingsschwester hat ebenfalls im Laufe der Zeit ein Krampfleiden entwickelt, welches bis heute anhält.
Unseren Erfahrungsbericht kannst du hier nachlesen:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/31.htm#06

Nach meinen Erkenntnissen, die ich nun im Laufe der Jahre gesammelt habe, rate ich von der Sechsfach-Impfung ab (siehe auch Linkliste) und rate zur individuellen Entscheidung. Angefangen beim Zeitpunkt der Impfung über die Anzahl der Impfstoffkomponenten.

Außerdem empfehle ich den Vortrag von Dr. Martin Hirte, Kinderarzt und Homöopath aus München
Autor des Buches: Impfen-pro und contra

Hier ein Auszug bezüglich der Risiken bei Frühgeborenen-Impfungen und Atemstillständen

Nebenwirkungen von Impfungen
Auszug aus dem Vortrag vom Impfsymposium Gauting
14. Mai 2004 von
Dr.med. Martin Hirte, Kinderarzt

Apnoe (Atemstillstand)
Bei zu früh geborenen Säuglingen kann es sich als folgenschwer erweisen, den Impfkalender nach dem tatsächlichen Geburtstermin und nicht nach dem berechneten Termin auszurichten.
Je jünger und leichter Kinder bei einer Impfung sind, umso wahrscheinlicher erleiden sie in den folgenden Tagen Zustände von Apnoe und bedrohlichem Abfall der Herzfrequenz (Pourcyrous 1998, Sanchez 1997, Botham 1997, Slack 1999, Sen 2001).
Slack beschreibt vier Frühgeborene, die nach der „zeitgerechten“ Diphtherie-Tetanus- Keuchhusten- und Hib-Impfung schwere Apnoen erlitten und reanimiert werden mussten, eines von ihnen musste anschließend 36 Stunden kontrolliert beatmet werden. In den elf Tagen vor der Impfung waren drei dieser Kinder völlig unauffällig gewesen, eines war nur durch gelegentliche leichte Abfälle der Blutsauerstoff-konzentation aufgefallen.

Die Autoren schreiben:
„Aus unserer Erfahrung wird deutlich, dass manche Frühgeborene durch Impfungen der Gefahr lebensbedrohlicher Apnoen ausgesetzt werden...
Das Risiko schwerer Apnoen dürfte bei Kindern, die vor der 30. Schwangerschaftswoche geboren wurden, bei 8 % liegen. Nach unserer Meinung sind weitere größere Studien notwendig, um das Risiko exakt zu bestimmen“.
Botham registrierte in seiner Studie Apnoen bei 12 Prozent der geimpften Frühgeborenen, bei weiteren 11 Prozent verschlechterten sich vorbestehende Apnoen; bei jedem dritten der betroffenen Kinder war vorübergehend eine Sauerstoffbehandlung notwendig.

„Bei der Impfentscheidung
für Frühgeborene müssen die Vorteile einer frühen Immunisierung gegen die Risiken von Apnoe und Bradykardie abgewogen werden“. Die Autoren empfehlen, geimpfte
Frühgeborene mindestens 48 Stunden am Monitor zu überwachen.
Sen (2001) beobachtete bei 33% der Frühgeborenen, die in den ersten 70 Lebenstagen geimpft wurden, schwere Nebenwirkungen („major events“) mit Apnoen und Bradykardien.
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Die schweren Bedenken, die sich aus diesen Untersuchungen ergeben, werden weder von den US-amerikanischen Behörden noch von der deutschen STIKO in irgendeiner Weise ernst genommen.

In den deutschen Impfempfehlungen heißt es nach wie vor: „Frühgeborene sollten unabhängig von ihrem Geburtsgewicht entsprechend dem empfohlenen Impfalter geimpft werden“.

Das Komitee für Infektionskrankheiten der amerikanischen kinderärztlichen Akademie meint: „Alle routinemäßig in der Kindheit empfohlenen Impfungen sind auch für Früh-
und Mangelgeborene sicher“ (Saari 2003).
Die Impfreaktionen bei Frühgeborenen müssen im Zusammenhang mit der sehr kontroversen Diskussion über Impfungen und plötzlichen Kindstod reif geborener Kinder gesehen werden.
W. Torch (1982) und L. J. Baraff (1983) waren die ersten, die auf einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen der DTP-Impfung und dem plötzlichen Kindstod hinwiesen. Auch
bei manchen reif geborenen Säuglingen zeigen sich in den Tagen nach einer Impfung am Atemmonitor Apnoen oder veränderte Atemmuster (Scheibner 1991, Steinschneider 1991).
Mindestens zwei Apnoen ereigneten unter 1.500 Kindern, die mit dem Sechsfachimpstoff Hexavac geimpft wurden (Liese 2000). Die seit der breiten Anwendung von Sechsfachimpfstoffen gemeldeten Todesfälle in den Tagen nach der Impfung könnten teilweise auf impfbedingte
Atemstillstände zurückzuführen sein.

Hier gibt es den gesamten Vortrag:
http://www.augusta.de/~efi/aufkl/folien2.html

Hier noch einige kritische Linkempfehlungen:
http://www.impfschaden.info/
http://www.impf-info.de/Seiten/Impfentscheidung/Ze...kt.html
http://www.impfschutzverband.de/
http://www.impfstoffsicherheit.de/Die%20Praxis.html
http://www.impfkritik.de/6fach/index.php http://www.impfschaden.info/impfreaktionen_6_fach.htm
http://www.taz.de/pt/2005/09/23/a0196.nf/textdruck
http://www.impf-report.de/jahrgang/2005/20.htm
http://focus.msn.de/F/2004/43/Deutschland/impfen/impfen.htmhttp://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,2278614,00.html
http://www.pei.de/nn_503108/SharedDocs/Downloads/bgbl/2004/12-2004-ifsg-2001-2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/12-2004-ifsg-2001-2003.pdf
http://www.pei.de/nn_503108/SharedDocs/Downloads/bgbl/2004/12-2004-ifsg-2001-2003,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/12-2004-ifsg-2001-2003.pdf

Alles Gute und liebe Grüße
Miri

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Hoffe, es geht deinen Kindern irgendwann wieder richtig gut und:

#blume #danke #blume für die vielen Links.

Jetzt können die anderen sich selbst informieren,

Olinka

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