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Über wie viel Grundstück sprichst du? Wie viele Personen seid ihr?

In meinen Augen ist Keller nicht notwendig, aber es muss genug Stauraum vorhanden sein. Bei mir ist es ein Waschmaschinen/Vorratsraum im eG und heizungsraum + Stauraum unter der schräge in 2 oG.

Auch ein Gartenhaus wird es geben, da freue ich mich schon drauf, da ich sie eigentlich ganz süß finde!

140 m2 sind in meinen Augen aber nicht sooo viel. Da würde ich noch mal schauen ob es Möglichkeiten gibt es zu vergrößern zB durch Dachboden Ausbau.

K

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Wir sprechen über 850qm ;)
Sind derzeit zu dritt.. wollen aber mindestens zu viert,wenn nicht sogar zu fünft werden :)

Vielen Dank schon mal für alle eure Antworten.

Bin etwas kurz angebunden. Hatte eben noch mal ausführlich geschrieben, aber der Beitrag ist irgendwie nicht raus gegangen :(

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Ich denke bei der Grundstücksgröße macht es nicht soooo viel Unterschied. Anderes wäre, wenn du dich Zeichen 400 oder 600 entscheiden müsstest.

140 finde ich wenig... Vor allem wenn es mehr als 3-4 werden sollten. Da würde ich auf jeden Fall auf eine Ausbau Möglichkeit bestehen, oder eben gleich etwas größer bauen.

K

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Euer Grundstück ist noch kleiner als 200 qm?

Also noch nicht mal 10 x 20 Meter, wie will man darauf ein Haus bauen? Oder habe ich da was falsch verstanden?

Alle die hier immer behaupten, wenn man einen Keller hat, sammelt sich nur Grümpel an, haben wohl generell ein Ordnungsproblem. Es gibt soviele Dinge, die ich niemals in der Wohnebene verstauen möchte oder noch schlimmer auf dem Dachboden. Und ein Hauswirtschaftsraum reicht da nie im Leben.

Du willst 60.000,- Euro für einen Keller einsparen und ohne bauen. Brauchst dann aber mehr Grundfläche, da Hauswirtschftsraum, Haustechnik, Gartenhaus für Rasenmäher, Fahrräder etc. - quasi alles, was man ansonsten im Keller hat, musst du dann irgendwo anders hin "verteilen".

Warum soll der Keller 60.000,- Euro kosten? Habt ihr Grundwasser? Muss bei dem Keller irgendwas besonderes beachtet werden?

Ein Haus ohne Keller, hat einen viel schlechteren Wiederverkaufswert.

Ohne Keller bauen, ist eine absolute Modeerscheinung der letzten 20 Jahre. Du wirst kein älteres Haus finden, dass keinen Keller hat.

Ich hätte niemals ohne Keller gebaut.

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Nein :)
Die GrundstücksFläche beträgt 850 qm. Ihr hätte gerne um die 1000 gehabt.

Ich möchte gerne einen Keller. Er ist nur eben wahnsinnig teuer. Das sagte uns der Berater von der Baufirma. Warum es so ist.... keine Ahnung.
Mein Freund hätte halt lieber etwas größere Erd-und Dachgeschoss, da wir ja evtl.ein drittes Kind wollen. Und ich eben Keller. Und auch mehr als 140 qm.
Ich sehe das mit den ganzen Sache im Keller ähnlich. Und sei es Getrankekisten oder Vorräte, Wäsche oder Rasenmäher, etc. Winterreifen. Usw.

Danke für deine Meinung!

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Ein Haus für 4 oder bald 5 Personen ohne Keller, ihr werdet es bereuen.

Ich würde nochmal genau nachfragen, wie sich diese 60.000,- Euro zusammensetzen, auf jeden Fall mal ein zweites Angebot einholen.

Ich habe in meinem Keller Waschmaschine, Trockner, meine ganzne Putzsachen, Wischmat, Gefrierkombination, Getränkekisten, Regale mit Weihnachtskugeln, Jahresdeko, Werkzeug, Kleiderschränke mit Jahresgarderobe, Winterstiefel, Gartenschuhe, Gartengeräte, Rasenmäher, Fahrräder, Fliesenrestbestände, Heizungsanlage, Wäscheständer und und und, sogar unser Kaminholz lagert im Keller.....wir haben aber auch einen Ausgang nach draussen vom Keller aus.

Ich wüsste garnicht, wo ich das alles unterbringen sollte ohne Keller. Und das sind alles Dinge, die regelmäßig gebraucht werden....ich kann sehr gut wegwerfen und horte nichts.

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Hi Mery,
ohne Keller geht gar nicht, auch meine Meinung :-D

Das Grundstück mit 850 m² ist doch groß genug, wir haben knapp 600 m², und hätte noch genug zu tun :-(

Lasst Euch mal den Kellerpreis aufschlüsseln, das ist ja der Hammer. Ich habe komplett unterkellert und auch die kleine Doppelgarage.

Doppelgarage unterkellern war nicht geplant, aber dieser Keller + 6000 l Zisterne + setzen, hat mich 2.000 € gekostet.

Wenn ich dann so großzügig hochrechne, waren das 10.000,- € für den Rest Keller. Grundfläche sind 60 m².

Wir haben 2,5 Geschoße, mit einem Trempel, wo man ordentlich das Bett stellen kann und aufstehen kann, ohne sich den Kopf zu stoßen.

Aber ohne Keller, braucht man 20 m² nur für Heizung, Waschmaschine, Trockner, Vorräte, Kisten für Deko.

Seit Ihr das, die nur mit einem Anbieter bauen könnt, weil die auch das Baugebiet gekauft haben?

Überlegt es euch nochmal.

Alles Gute
Claudia

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Ja genau. Wir sind das mit dem Baugebiet und Anbieter.
Ja. Wahrscheinlich reicht es auch, daß Grundstück. Ich persönlich bin nur wesentlich mehr Platz gewohnt, durch mein Elternhaus. Und das ist dann schon ein krasser Einschnitt.vielleicht würde ich mich später freuen, wenig zu tun zu haben.

Vor wenigen Jahren haben unsere Freunde bei dem Anbieter "nur" 30000 Euro bezahlt für den Keller. Daher dachten wir eben auch, dass es ungefähr dabei bleibt.

Das ist es eben für mich. Ich hatte gedacht, wir gehen zu dem Gespräch und ich komme mit einem postiven Gefühl raus. Ich bin ein sehr kritischer und überlegte Mensch. Und möchte natürlich keinen Fehler machen oder etwas bereuen.

Wir sind sicher nicht krösus. Aber ich hatte tatsächlich gedacht/gehofft für unser Geld "mehr" zu bekommen. Aber er sagte schon, dass die Häuser vor ein paar Jahren wohl günstiger waren, u.s. wegen der EnEv Regelungen...

Wir müssen auf jeden Fall noch mal sehr in uns gehen...

Dankeschön!

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schau mal hier, das ist ein interessanter Artikel

http://www.bauen.de/a/keller-ja-oder-nein.html

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Hallo, das mit den Kompromissen ist schon schwierig. Aus eigener Erfahrung kann ich folgendes berichten: Wir haben vor vier Jahren gebaut, 130 qm auf 500 qm Grundstück, ohne Keller aber mit grosser Doppelgarage in der mein Mann auch seine Werkstatt hat. Wir sind 3 Perdonen. Eine Gartenhütte haben wir auch inzwischen. Das Grundstück hätte ich auch gerne grösser gehabt,bin aber total zufrieden inzwischen. Mehr würden wir zeitlich gar nicht schaffen, was die Pflege anbelangt. Klar, wenn man nur Rasen hat, ist das kein Problem, wie haben aber viele Beete . Ohne Keller war eine bewusste Entscheidung.Unser Baugebiet ist im Aue Bereich - da wären wir mit 60000 Euro nicht hingekommen ( weisse Wanne). Aber auch sonst vermisse ich den nicht. Für Getränke und Vorräte haben wir einen kleinen Abstellraum von 2 qm, Heizung, Waschmaschine usw im Technikraum ca 10 qm. Das reicht .Ich wollte nie im Keller Wäsche trocknen, das riecht immer so muffig. Fahrräder und Rasenmäher im Keller finde ich Quatsch, die muss man immer hoch schleppen. Die Wohnfläche reicht uns völlig aus, der Grundriss ist halt sehr durchdacht, das ist sehr wichtig! Wir haben uns vorher viele Häuser abgesehen und auch ein Haus mit 200 qm kann klein sein bzw wirken, wenn der Grundriss schlecht ist.
Grüsse N.

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<<<Fahrräder und Rasenmäher im Keller finde ich Quatsch, die muss man immer hoch schleppen.>>>

Das kommt drauf an. Klar, wenn man nur durchs Treppenhaus in den Keller gelangt ist das natürlich Quatsch Fahrräder oder Rasenmäher in den Keller zu "tragen".

Wir haben aber eine Rampe (quasi eine Treppe ohne Stufen) an der kompletten Hausseite entlang, über die wir in unseren Keller gelangen. So können wir gemütlich Rasenmäher, Fahrräder, Schubkarre oder mit der Sackkarre in den Keller. Diese Gegenstände sind ja in der Regel schmutzig, und über den Hausflur in den Keller tragen möchte ich das auch nicht.

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Hi,

also das so viele Menschen auf einen Keller bestehen ist für mich nicht nachvollziehbar!
Ein Keller kostet zwischen 40.000€ und 100.000€
Wir eine weiße wann aufgrund des Grundwasserstandes benötigt geht die Summe auch noch Steil nach oben.

In den meisten Fällen ist der Keller KEIN Wohnraum (Wohnkeller 100.000€)

Man kann zwar in einem "normalen" Keller Wohnräume ausbauen wie man will aber Schlafräume dürfen das offiziell nicht sein.

Was sehen wir also? Ein Keller ist nichts weiter als eine sauteure Abstellkammer in dem wir zu 95% Dinge lagern die wir doch nicht brauchen.

Wir bauen auch und kamen zu dem Schluss das wir keine sauteure Abstellkammer wollen und dafür lieber das Haus etwas größer planen. Wir brauen also jetzt von geplanten 160qm und Keller nun ca 230qm aber bauen keinen Keller

Wir bauen einen Abstellraum im Dachgeschoss wo wir dann Dinge lagern die man wirklich hin und wieder benutzt und aufheben sollte und nicht sinnlos lagert. (Weihnachtsdeko, Koffer, Eine Kiste Erinnerungen an die Kleinkindzeit unserer Kinder)

Des Weiteren haben wir den Haustechnik Raum im EG etwas größer geplant als normal und können da Schuhschrank, Gefrierschank und Getränkekästen mit aufbewahren.

Waschmaschine, Trockner und Bügelbrett haben im ersten OG einen separaten HWR

So habe ich die Wäsche nur auf der Etage auf der auch die Kleiderschränke stehen und muss nicht schleppen.

Fahrräder, Gartenzeug, Rasenmäher, Grill kommen in das Gerätehaus zwischen Einfahrt und Garten.

Alle Sachen die normalerweise im Keller gelagert werden bringen wir also sinnig anderweitig unter.

Wie viele Personen seid ihr denn? 140 qm klingt für mich erstmal eher wenig aber wenn ihr zum Beispiel nur 2-3 Personen seid ist das eigentlich komplett ausreichend.

Die Frage wieviele Kompromisse ok sind kann sich nur jeder selbst beantworten.

Das Bauvorhaben muss ja ganz einfach aus zum Geldbeutel passen.
Ich glaube die wenigsten bauen komplett ohne Abstriche.

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unser Keller hat ca. 25.000,- Euro gekostet, komplett mit Aushub, Drainage gegen Grundwasser rundum, Isolierung.....die Preise, die hier genannt werden kann ich nicht nachvollziehen....vielleicht liegts ja auch an der Wohngegend.

.....wir haben ein Massiv-Steinhaus. 140 qm Wohnfläche auf 2 Etagen und eben den Keller. Dafür haben wir kein Gerätehaus und keine Garage, sondern ein Doppelcarport.

Und ganz wichtig war uns ein Kniestock (Trempel) von 1,25m, damit man auch ein Bett mit Kopfteil vernünftig bis an die Wand stellen kann und sich beim Aufstehen nicht den Kopf stößt.....

Meiner Meinung nach, gibt es gewisse Dinge, die ich eben nicht auf der Wohnebene haben möchte. Wie zum Beispiel Trocknerfusseln, Waschmittelgerüche, schmutzige Gummistiefel....aber o.k., jeder muss nach seinem Geldbeutel bauen und wenn ein Keller 60.000,- Euro bis 100.000,- Euro kosten soll #kratz hätte ich wahrscheinlich garnicht gebaut.
Hier zahlt kein Mensch soviel für einen Keller.

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Wir bauen ja auch aktuell. Uns wurden auch 60.000 Euro für einen Keller genannt und das war uns definitiv zu viel.
Aber ich denke ,wir können ganz gut ohne leben.

Unsere Kids sind nicht mehr so klein ,so dass wir nicht so viel Krimskrams unterbringen müssen.

Hatte ja schon weiter oben geschrieben zu unserer Situation.

LG Kerstin

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Hallo,

die Grundstücksgröße finde ich okay, wir haben 425 m2 und die Rasenmäherei macht ganz schön viel Arbeit. Ganz zu schweigen von Unkraut jäten, Hecken schneiden....

Wir haben zu dritt 150 m2 Wohnfläche, aber auch ein großes Büro. Kann man aber auch brauchen, wenn man keine Firma hat :-).

Keller ist voll mit Werkstatt und Zeugs. Mein Mann bastelt gerne.

Ich finde es aber gut, dass wir im Winter die Gartenmöbel runter stellen können und meine Waschküche gebe ich nie mehr her. Man kann auch nachts Wäsche waschen und trocknen, es stört niemanden.

Etliche Nachbarn haben keinen Keller, die Grundstücke, Carports und Garagen stehen voller Kram. Manchmal möchte man halt doch die Kindersachen fürs nächste Kind aufheben und das Brautkleid und den Roller, den man nur 2 Mal im Jahr fährt.

Bin auch froh, dass die Bettwäsche und das Winterbettzeugs im Keller sind.

Bei mehr Personen wären mit 140 m2 zu klein.

Ein Gästezimmer ist super und auch eine Dusche im EG in der Toilette. Dafür würde ich das zweite Bad glatt weglassen, benutzen wir eh nie. War halt dabei.

LG

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Hallo

Wir haben aufgrund der besonderen Lage unseres Bauplatzes nur 120 qm Wohnfläche genehmigt bekommen. Wir haben zudem keinem Keller gebaut. In diesem Haus leben wir zu fünft und das gut. Unsere Garage ist komplett ausgebaut, das heißt beheizbar und gut isoliert, identisch zum Wohnraum. 1,5 Stellplätze ist diese groß. Dort im Dach ist unser Abstellraum. Das reicht locker. Lediglich unser HWR ist zu knapp bemessen, da holen wir jetzt mit eingepassten Möbeln das Optimum raus. Gefrierschrank und einen Teil Vorräte (Eingemachtes), Getränke usw sind in der Garage. Rasenmäher und Gartengeräte haben wir im Pferdestall anliegend an unser Grundstück unter gebracht.
Wenn wir gedurft hätten, dann hätten wir gut und gerne 80-100 qm mehr gebaut.

Mein Mann und ich sind in alten Bauernhäusern aufgewachsen. Unseres ca 300 qm, bei ihm deutlich mehr. Beide Häuser stehen jetzt zu 3/4 leer. Leider wollten weder meine, noch seine Familie ausziehen. Für uns war es anfangs unvorstellbar so beengt zu wohnen. Da das Grundstück aber uns gehörte und wir unbedingt die Alleingang wollten haben wir uns darauf eingelassen. Zum Glück! Und wenn in ein paar Jahren die Kinder flügge werden, dann wissen wir vermutlich nicht wohin mit dem Platz.

Ich denke wenn sonst alles passt wären diese Kompromisse für mich in Ordnung.

LG

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Danke für deine Meinung!
Das tut mal gut zu hören.

Für mich ist es eben auch eher schwer vorstellbar, weil ich eben "anderes gewohnt bin". Habe Angst in dem Haus "Platzangs" zu bekommen. Oder eben, dass ich mich später ärgere dass mir das Grundstück zu klein ist oder mich eben die Nachbarn stören. Das sind alles Dinge, die wir jetzt nicht haben.

Unsere Wohnung im Elternhaus wird aber mit einem weiteren Kind irgendwann zu klein sein. Und dann ist wieder hier die Situation, dass das Grundstück riesig ist und ich mir nicht vorstellen kann es zu pflegen....

Andererseits sind hier meine Eltern. Die wir dann auch alleine lassen werden. Was mir persönlich doch etwas das Herz bricht.
Aber halten würde mich hier nix, wären meine Eltern mal nicht mehr da...
Und irgendwie gehört das ausziehen ja auch mal irgendwann dazu :D

Ach ja. Ist ja auch eine Entscheidung die das ganze Leben betrifft...

Danke nochmal!

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Mal umgedacht: Deine Eltern ziehen in eine geeignete Wohnung (man wird ja nicht jünger) und Ihr baut das Elternhaus um.

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ich würde nie auf einen Keller verzichten (und noch dazu gleichzeitig weniger Quadratmeter bauen).
Von der Fläche oben geht ja dann grad noch mal was für Heizraum/Waschküche drauf, ... und was ist mit dem klassichen "Kellerkram", wo soll der hin?
Fahrräder? Ski?, Rodelzeug? Saison-Klamotten, Gartenkram?

ihr könnt viel selber machen udn euch so evtl. das Geld einsparen, was ihr eben für die passenen quadratmeter oder einen Keller braucht...

(hier in der Gegend haben unsere Bekannten übrigens alle seltener mehr als 40.000 für einen Keller bezahlt.

man kann einiges selbst organisieren: Aushub verschenken, selber ausheben über Bekannte --- Schlußarbeiten in Eigenleitung machen etc....

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Hi,

wir haben gebaut und zwar mit Keller.

In unserer Siedlung sind 2 Häuser ohne Keller, nach der ersten Euphorie dann die Ernüchterung. Der Keller fehlt! Deswegen haben diese Häuser nun riesen Gartenhäuser die aber leider den Garten schrumpfen lassen und so toll eigentlich nicht dazu passen.

Wir haben im Keller unseren Pelletbunker, Wascheküche, Werkstatt und Hobbyraum.

Andererseits kann man auch verstehen wer ohne baut aus finanziellen Gründen.

Ich hätte auch lieber ein Haus ohne Keller als gar kein Haus.

Was den Preis angeht für Aushub und Keller sollte mab aber mal Preise vergleichen. Hier gab es unterschiede in horrenden Höhen für dieselbe Arbeit.

Mona

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Hallo, ich weiß ja nicht wieviel ihr bezahlt, Aber 2ar kommen mir doch selbst für ein Reihenhaus recht klein vor. Da kommen ja noch Flächen für Vorgarten/Stellplatz/Terasse weg, sodass nicht wirklich viel übrig bleibt für ein Garten. Da würde ich persönlich mich fragen ob nicht eine EG Eigentumswohnung mit Gartenanteil die bessere und günstigere Wahl wäre. Reihenhaus (und so hört es ich für mich bei der Grunsstücksgröße an) ist für mich irgendwie vergleichbar mit Wohnung, bezüglich Nähe zum Nachbarn, Hellhörigkeit, etc...
Ohne Keller wäre für uns ein "Nogo". Ist aber Ansichtssache. 160 qm müssen nicht sein 140 qm sind völlig ausreichend, sofern die Raumaufteilung gut ist. Könnt ihr eine größere Garage als LAger nutzen?
Entfernung zu Arbeitsstätten ist ein nicht zu untersschätzendes Plus.

Alles eine Frage des Preises wie groß die Kompromisse ausfallen...

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