Eure Gründe gegen das Stillen?

Hallo ihr Lieben :)

Was sind eure Gründe gegen das Stillen?
Also klar, bei Manchen klappt es nicht, aber einige Frauen entscheiden sich ja aktiv dagegen.
Was ich auch total okay finde und respektiere. Ich würde gerne nur Mal ein paar Gründe dafür hören :)

Mit selbst ist das Thema noch sehr fremd, bin erst in der 16. Woche mit dem ersten Kind und würde deswegen gerne ein paar Gründe dagegen hören um mich besser mit dem Thema auseinander zu setzen :)

Danke für Eure Meinungen und Erfahrungen!

Hallo ich kann dir leider keine gründe dagegen nennen aber ich kann dir nur sagen stillen ist das beste was es gibt. Ich bin froh das ich nicht aufgegeben habe und jetzt stille.


Dir alles gute und noch eine schöne Kugelzeit😊

Hey,
Warum brauchst du Gründe gegen das stillen? Versteh ich nicht. Stillen ist nun mal das beste fürs Baby also warum Gründe sammeln die dagegensprechen🤔

Lg

Ich empfand es bei meinen ersten beiden Kindern als sehr unangenehm und ich kam mir einfach vor, wie eine Kuh 🙈 jetzt beim dritten zwerg möchte ich es nochmal versuchen, bzw Abpumpen und per Flasche geben.

Mir ging es genauso bei meinen Sohn vor 6 Jahren. Er wurde mir angelegt und mir war es so extrem unangenehm und ich fühlte mich auch wie eine Kuh, ich konnte es einfach nicht... Das hat natürlich für viele Vorwürfe und Sprüche anderer Mütter gesorgt.
Mein Sohn ist also mit Pulver Milch Fläschchen groß geworden, er ist das letzte Mal vor anderthalb Jahren krank gewesen. Hat keine Allergien oder sonstige Gesundheitlche Probleme.
Ich werde im Juli mein zweites Kind bekommen und werde es natürlich versuchen zu stillen, aber der Gedanke daran löst die selben Gefühle aus wie vor 6 Jahren.

Ich möchte nicht stillen, weil ich mich nicht von einer Pumpe oder so abhängig machen möchte. Wenn ich weg bin, dann füttert mein Partner oder die Oma. Ganz einfach

Ich möchte, wenn möglich, gerne switchen.
Hauptsächlich stillen und wenn der Kleine dann mal bei Oma ist, die Flasche mit abgepumpter Milch.
Mal schauen, wie es wird.
Ich werde auch nach 6 Monaten wieder arbeiten und werde dann eh abpumpen

Ich vermute, ein häufiger Grund sind die Schmerzen, die auftreten können.
Durch das Stillen ist man auch lange an das Kind gebunden, wenn man nicht abpumpen will.
Gerade das Clustern am Anfang empfinden viele als "Freiheitsberaubung". Man teilt seinen Körper dann und das Baby juckt es nicht, ob man gerade aus irgendeinem Grund nicht möchte.

Aber vermutlich meinst du Leute, die es nicht versuchen möchten?

Ich persönlich würde sagen es gibt keine Gründe gegen das stillen außer der Mensch selbst.
Anscheinend wirst du nicht stillen wenn du jetzt schon Gründe dafür suchst, wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzen möchte sucht man nichts schlechtes, nur um sich rauszureden.

Suchst du auch etwa nach schlimmen Geburtsberichten anstatt schöne zu lesen? Warum sucht man überhaupt was schlechtes?

Ganz einfach, du willst es also mach es und wenn nicht dann nicht musst es ja niemanden Rechtfertigen ist doch dein Leben, wenn man das nicht kann fehlt es an Selbstvertrauen in Leben.

Hallo 😊
Also ich muss sagen bei meinem ersten Kind bin ich da sehr neutral ran gegangen. Aber leider war ich in einem Krankenhaus auf dem sehr viel Wert auf das Stillen gelegt wird und das man das mit Biegen und Brechen dort durchsetzen will. Ich habe gleich gemerkt das was nicht stimmt und mein Baby nicht satt wird aber leider wurde ich nicht für voll genommen. Es wurde mit den Augen gerollt und so getan als ob ich kein Bock auf stillen hätte als ich es sagte oder es wurde mit den Worten " da muss man üben , üben , üben" abgetan. Psychisch war das sehr belastend für mich da mein Baby Hunger hatte und ich einfach nichts machen konnte. Natürlich nahm er ab und ich musste zu füttern aber durfte dafür keine Nuckelflasche nehmen da er sich nicht von der Brust entwöhnen sollte. Da musste ich tatsächlich versuchen meinem kleinen Baby mit einem winzig kleinen Becher was einzuflößen ohne das er sich großartig dabei verschluckt. Am letzten Tag bei der U-Untersuchung kam übrigens raus das er ein zu kurzes Zungenbändchen hat und somit nicht gestillt werden kann. Zuhause habe ich dann abgepumpt deswegen werde ich mir bei meinem zweiten Baby auch eine Milchpumpe holen und auch Milchpulver falls meine Milch nicht ausreicht. Ich will nie wieder das mein Baby hungern muss. Es sollte jedem selbst überlassen sein ob stillen, abpumpen oder Milchpulver so lange das Kind gut versorgt ist. Es wird immer ein riesen Tamtam draus gemacht um das Thema Stillen aber eigentlich sollte es doch nur darum gehen ob es dem Kind gut geht 😊

hallo,

ich habe da eine kurze frage. warum wurde das zungenbändchen nicht einfach durchtrennt? ein zu kurzes zungenbändchen ist nicht ungewöhnlich und im normalfall wird dann ein kleiner schnitt gemacht und es gibt keine probleme mehr. vor allem, da ein zu kurzes zungenbändchen auch später probleme bereiten kann.

vg

Hätte mir in der Zeit vom Krankenhaus auch nichts gebracht, weil das wie gesagt am letzten Tag des Krankenhausaufenthaltes festgestellt wurde. Mir wurde angeboten das zu durchtrennen , da es später stören kann vorallem bei der Sprachentwicklung aber halt nicht muss. Und das jetzt nur wegen dem Stillen durchzutrennen und eine Wunde zu verursachen die nicht unbedingt sein muss und wegen einem " kann",das hat mir da nicht ausgereicht. Und zum Glück musste ich es nicht bereuen. Er ist jetzt 5 und war wegen den Zungenbändchen bei der Kontrolle und es ist alles normal 😊 Es hat sich sozusagen verwachsen und ist nun normal.

Ich glaube, dass stillen total überbewertet ist.
Wenn man es kann und will dann ist doch super und wenn nicht, dann halt nicht.
Es gibt super Milchpulver, es ist schließlich 2020 und da ist auch alles drin was die Babies brauchen.
Dieser Quatsch, dass Babys die gestillt werden seltener krank werden etc ist so ein Schwachsinn.
Probier es doch einfach aus und wenn du es magst dann hast du deine Antwort und wenn nicht, dann hast du sie auch :)

Ich akzeptiere, wenn jemand nicht stillen möchte, aber man braucht trotzdem keine Unwahrheiten zu verbreiten. Die Aussage "Dieser Quatsch, dass Babys die gestillt werden seltener krank werden etc ist so ein Schwachsinn." ist schlicht falsch.

Es mag sein, dass du Erkenntnisse gewonnen hast, die den meisten Menschen noch vorenthalten werden, aber nach aktuellem Wissensstand ist genau deine Aussage "Schwachsinn". Stillbabies werden nämlich statistisch gesehen tatsächlich weniger krank und es gibt Krankheiten, die bei Stillbabies weniger häufig auftreten als bei Kindern, die nicht gestillt werden.

Das hat meine Gynäkologin mir gesagt und das habe ich so auch in meinem Umkreis beobachtet. Wenn du so sicher bist dass ich falsch liege, dann kannst du das bestimmt nachweisen... Wie will man nachweisen, dass Erkrankungen am fehlenden Stillen liegen? Das kann man, wenn überhaupt, vermuten.

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Also ich war immer gegen stillen. Bei meinem Sohn habe ich nicht gestillt. Ist jetzt 10 Jahre her. Nun haben wir eine Tochter bekommen und ich habe gesagt, dass die kleine die ersten zwei Tage die vormilch bekommen soll, aber nichts weiter. Im Krankenhaus noch hat sie die Flasche weiter bekommen und ich konnte natürlich abstillen. Wollte keine Tabletten, weil die echt übel sind. Ab nach Hause und am nächsten Tag hatte ich einen Milcheinschuss, dass ich dachte ich platze vor Schmerzen. Ich musste die kleine darauf, auf anraten meiner Hebamme, anlegen um den Druck los zu bekommen. Meine hebamme blieb ziemlich hartnäckig mit dem stillen und was soll ich sagen. Ich Stille immernoch. Die Kleine ist nun 2 1/2 Monate und ich muss sagen es gefällt mir und ist total einfach. Besonders nachts. 😂 Hätte ich nie daran geglaubt, dass ich meine Meinung ändere. Mittlerweile muss ich zufüttern, weil die kleine schlecht zunimmt.

Ja nachts ist es wirklich angenehm nicht aufstehen und Fläschchen machen zu müssen 🙈🤣👍🏻
Wenn man das so betrachtet 😉
Ich bin tatsächlich aus vielen anderen Gründen für das Stillen, allerdings Beinbruch bei meiner Großen nach 3 1/2 Monaten kläglich gescheitert und musste Flasche geben. Fand ich sehr traurig und wie gesagt auch gerade nachts sehr anstrengend.
Das stillen ist nachts total gemütlich und entspannt bei uns (jetzt bei der Kleinen klappt es wunderbar 🙏)

Ich werde auch dieses mal nicht Stillen.
Ich werde wie beim ersten etwas abpumpen und auch zu füttern. Ich werde mich da auch vor niemanden rechtfertigen oder Gründe dafür nennen. Meine Hebamme unterstützt mich zum Glück in meiner Entscheidung.
Die Entscheidung liegt nur bei dir alleine. Es ist dein Körper und dein Kind.

Hallo,

das beste ist nun Muttermilch. Bei erste Kind war ich unerfahren und hatte schlechte Hebamme. Aber nach dem 2 Kind habe ich lange gestillt. 1 Jahr und 2 Monaten. Bei dritten Kind musste ich ab 8 1/2 Monaten abstillen und bei 4 Kind bis 11 monaten gestillt, 8 Monaten vollgestillt. Es ist zwar Anfangs schwer und tut weh aber alles ist möglich ung für die Gewebe besser zu stillen nach Geburt.

Für mich gibt es kein besseres als zu stillen.

Oh dieses Thema! Stillen wird ganz schön auf die Goldwaage gelegt. Nichts geht drüber und jede Mama, sie sich dagegen entscheidet, ist keine gute Mutter.
Ich bin egoistisch, ich will einfach nicht! Ich möchte essen und trinken, was ich möchte und mein Mann kann sich abends u nachts auch kümmern.
Ich habe bei meiner fast 3j auch nicht gestillt. Wir haben eine ganz feste tolle Bindung, sie ist selten krank und ein ziemlich schlaues Köpfchen.
Nur weil man von vornerein nicht stillen möchte, aus welchen Gründen auch immer, ist man nicht automatisch eine schlechte Mutter.
Aber es ist wie so ziemlich jedes Thema im Mamaalltag, stillen nicht stillen, WKS und Spontan, tragen nicht tragen, impfen nicht impfen usw.
Tu das, was dir gut tut und nicht das, was Andere wollen und erwarten.

Ich gebe dir absolut Recht. Dieses Gerede da kriege ich echt nen Hals. Ich will auch nicht und fertig. Wenn ich schon lese.... das beste fürs Kind. Bla bla. Boa nee klar,Flaschenkinder sind auch öfter oder seltener krank. Sie leben wie gestillte Kinder auch. Und zwecks fehlernder Bindung,ist absolutes Dummgeschwätz!

Deine Aussage ist das gegenteilige Extrem und strotzt nur so von Ahnungslosigkeit 🤦‍♀️.
Wenn du nicht stillen magst ist das deine Sache und macht dich auch nicht zu einer schlechten Mutter. Aber deine Aggressionen bezüglich des Themas ändern auch nichts daran, dass Stillen (Muttermilch) nun mal das natürlichste und gesündeste ist, was es für das jeweilige Baby gibt.
Nicht umsonst hat Mutter Natur es uns Möglich gemacht.
Ich selbst bin auch nicht so der Stilltyp, stille aber trotzdem, da ich dazulernen durfte, dass es doch gar nicht soooo.. "schlimm" ist und man sogar das Gefühl bekommen kann, es gern zu machen.

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Ich bin in der 21. Woche und habe schon immer gesagt, dass ich nicht stillen will. Andere Leute haben dann gesagt, dass sich die Meinung ändern wird, wenn ich schwanger bin. Es hat sich nie geändert. Ich fande es als Kind schon ekelig Mütter zu sehen, die gestillt haben und das tut mir auch leid. Ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen wie stillen schön sein kann oder allein der Gedanke daran. Ich bin keine Milchkuh und möchte es einfach nicht. Ich liebe mein Baby trotzdem bereits abgrundtief und denke nicht, dass es schlimm ist, wenn man so denkt wie ich. Viele Mütter trauen es sich einfach nicht auszusprechen. Ich schon :-D

War bei mir ganz genau so...
Fand es schon immer irgendwie „eklig“ und wollte es auch nicht als ich schwanger war... hab es nie bereut, ich würde es immer wieder so machen...

Ich finde es absolut nicht eklig oder millchkuhmäßig.
Aber steh dazu, Dein Ding, lass Dich von nichts in der Welt runterbuttern.

Dein Kind, Deine Option.

Alles Gute

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Das einzige, was ich dir sagen kann ist, dass ich stillen absolut unterschätzt habe. Ich habe es zwar auch geschafft, aber es war verdammt schwierig. Ich respektiere jede Mama die es schafft und verurteilt keine, die es nicht schafft aus welchen Gründen auch immer.

Ich hatte mir da vorher wenig Gedanken darüber gemacht, für mich war klar das ich stillen werde. Hatte mir aber zum Glück auch Flaschen und pre vorab gekauft. Das abpumpen hat nicht funktioniert, da kam viel zuwenig raus und nur mit mumi hat meine kleine nur abgenommen. Ich musste recht früh zufüttern, damit sie satt wurde bzw wieder zunahm. Der Wechsel hat ihr zum Glück nichts ausgemacht. Für mich war das zwiemilch füttern, im Nachhinein gesehen, die beste Lösung. Bei Oma gab's pre und bei Mama Mal so mal so. Ich würde es immer wieder so machen, von Anfang an beides zu füttern. So hatte ich die Vorteile von beiderm.

Ich hätte gerne beim ersten Kind schon gestillt und auch jetzt würde ich gerne, aber bei mir geht es aus gesundheitlicher Sicht nicht, bzw ist nicht empfohlen da ich ein hypophsenadenom habe , und die Gefahr zu hoch wäre das durch das stillen bzw das Hormon das da freigesetzt wird, dieser Tumor wachsen könnte.
Aber wäre das nicht hätte ich es auf jedenfall zumindest versucht

Ich war und bin überzeugt, dass Stillen das absolut Beste für meine Kinder ist und sein wird (bin mit dem 2. in der 20. ssw). Meine Tochter habe ich 6 Monate gestillt, mal sehen wie es diesmal wird.

Allerdings muss ich sagen empfand ich es nicht als überaus schön oder gar praktisch. Ich habe eine sehr große Oberweite, die ersten drei Monate waren sie gigantisch, Rückenschmerzen, ich musste die Brust immer festhalten beim Stillen, das machte es unpraktisch in der Öffentlichkeit (deswegen habe ich kombiniert mit Abpumpen), und mal abgesehen von den Schmerzen am Anfang und den brennenden Brustwarzen. Nichtsdestotrotz möchte ich es wieder machen.

Denn seihen wir mal ehrlich. Die armen „Milchkühe“ suchen sich das nicht aus. Auch sie können aus dem selben Grund wie wir Milch geben, um ihre Kälber zu versorgen, nicht uns und unsere Kinder.

Sehr gut!
Irgendwie gefällt es mir auch nicht, wie die armen Milchkühe hier herhalten müssen.

Hallo,

meinen ersten Sohn habe ich gerne gestillt, obwohl es mit vielen Hindernissen behaftet war. Nun, zwei Jahre später, bin ich erneut schwanger und werde mein zweites Kind leider nicht stillen. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, da ich seit 1,5 Jahren an chronischen Schulter und Armschmerzen, sowie Schwäche im Arm (alles rechtsseitig) leide und es mir nicht vorstellen kann, so ein Kind zu stillen. Es war schon beim ersten die reinste Qual teilweise. Schweren Herzens aber mir muss es auch gut gehen, damit der Alltag funktioniert. Liebe Grüße

Hallo,ich bin zum 3. Mal schwanger und habe auch diesmal nicht vor zu stillen. Der Hauptgrund ist einfach,dass ich nicht gebunden bin,sprich auch der Vater füttern kann. Grade Nachts. Da ich meinen Schlaf brauche. Dieses einschlafstillen würde daher absolut nicht gehen,was ich einfach nicht will. Lg

Möchte hier auch nochmal was dazu sagen. Natürlich werde ich dir jetzt nicht einreden zu stillen aber obwohl ich stille, braucht mein Sohn keineswegs das Einschlafstillen. Hatte davor auch immer Angst aber er hat es wohl gemerkt und gelassen. Er sieht die Brust nur als Nahrungsquelle. Getröstet und in den Schlaf gebracht werden möchte er anders.

Ich werde wie beim ersten Kind auch, nur sehr kurz stillen. Bei meinem Sohn hatte ich einen schweren Start, schlechte Hebammen, aus Stress kaum Milch. Ich habe noch im Krankenhaus zugefüttert, hatte dann nach sechs Wochen keine Milch mehr und es war echt okay so für mich. Habe mich lange gefragt, ob ich das hätte anders machen sollen - aber am Ende wegen nichts und wieder nichts. Unser Sohn ist derjenige im gesamten Bekanntenkreis, der so gut wie nie krank ist. Er ist jetzt 2 und war vielleicht 3-mal krank mit Fieber, ein paar Mal verschnupft, das war's. Das alles sind für mich keine Argumente mehr - ich bin sicher, Pre ist genauso gut wie Muttermilch. Vermutlich ist die genetische Disposition sogar noch ausschlaggebender als alles andere. Der einzige Nachteil ist, dass es nachts unpraktisch ist, eine Flasche zu machen. Andererseits: Mit Pre schlafen die meisten Kids eher durch, so auch unser Sohn. Also hat man lange nicht so oft das ewige nächtliche Aufstehen.
Darüber hinaus fand ich Stillen sehr unangenehm, schmerzhaft, zwar schön für mich und mein Kind, aber dem stand das Fläschchen geben in nichts nach.

Ich würde es an deiner Stelle probieren, aber mich nicht zwingen oder fertig machen, weil die Übermuttis dir ein schlechtes Gewissen machen wollen. Ganze Generationen sind mit Pre groß geworden. Genau so gut wie Stillkinder.

Beim Großen musste ich wegen Frühgeburt abpumpen, habe das 6 Monate durchgezogen. Beim zweiten gestillt. Ganz ehrlich stillen ist eindeutig praktisch, alles dabei, keine extra Arbeit etc. Wichtig war mir, das unsere Kinder die Milch bekommen. Sollte frau aus gesundheitlichen Gründen nicht stillen können (dazu zähle ich auch zu wenig Milch etc.), ist das halt so. Gibt sehr gute pre Milch. Weniger Verständnis habe ich persönlich für Damen, die aus Gründen wie "kein Bock", "Figur" oder "zu stressig" nicht stillen.

Ich hatte schon immer eine innere Abneigung gegen das Stillen. Nun bin ich mit Zwillingen schwanger und werde definitiv nicht stillen. Mit zwei Babys ist man als Mutter nur noch am stillen bzw.abpumpen. Ich möchte es einfach nicht und kann mich überhaupt nicht damit identifizieren. Was andere darüber denken, ist mir ziemlich egal... Wichtig ist, dass die Mama sich mit der Entscheidung wohlfühlt.

Ich habe mein erstes Kind 1. Woche gestillt und dann bekam ich einen Milchstau. Mit 42 grad Fieber kam ich ins Krankenhaus und lag dort erstmal ne Woche. Es wurde abgepumpt aber es kam nicht viel raus. Ich habe dann alternativ zu gefüttert. Das Problem warum ich danach nicht weiter gestillt habe, war der dass die Schwestern dort versuchten mich zu drängen. Auch wenn wenig Milch kommt, immer weiter machen, hieß es. Am Ende verfiel ich in eine Depression und nix ging mehr. Beim zweiten habe ich direkt bei der Anmeldung in einem anderen Krankenhaus gesagt ich möchte nicht stillen und es wurde respektiert. Jetzt beim Dritten werde ich es genauso machen.

Hi. Gründe gibt es für mich nicht außer gesundheitliche nicht zu stillen. Ich habe meine ersten beiden gestillt und auch das dritte werde ich stillen. Es ist praktisch, kostet kein Geld, immer die richtige Temperatur, genug ist auch immer da. Klar am Anfang ist es etwas unangehm und kann auch weh tun beim stillen, aber das ist nur eine kurze Zeit. Dann hat sich die Brust daran gewöhnt. Mein zweites Kind bekam die Brust und abgepumpte Milch, da ich noch eine Fortbildung zu der Zeit gemacht hatte. Somit konnte ich ebenfalls weg sein und sie konnte von ihrem Papa gefüttert werden. Vg

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