Habe ich wirklich ein unglückliches Kind?

Hallo liebe Urbianerinnen!

Ich möchte Euch mal kurz ein Problem schildern, welches mir schon seit Tagen im Kopf umherschwirrt. Ich bin grad irgendwie total verunsichert und hoffe, Ihr könnt mir helfen.

Also, mein Sohn ist nun 13 Monate alt. Da wir in absehbarer Zeit ein zweites Kind planen, bin ich in der glücklichen Lage, dass ich nicht arbeite - von daher hätte oder habe ich eigentlich viiieel Zeit, die ich mit meinem Kleinen verbringen kann. ABER irgendwie passt da etwas nicht. Eigentlich möchte ich es gerne so arrangieren, dass ich morgens den Haushalt tip top mache und dafür nachmittags viel Zeit für den Kleinen habe. Aber das geht irgendwie nicht. Wenn ich morgens anfange, was im Haus zu erledigen, fängt Felix an, mit allen Mitteln um meine Aufmerksamkeit zu buhlen.
Wenn ich staubsauge, wickelt er sich das Staubsaugerkabel um den Hals damit ich gucken muss, wenn ich die Geschirrspühlmaschine einräume, klettert er auf dieselbe rauf, damit ich ihn runternehmen muss. Ansonsten fallen ihm noch andere komische Dinge ein, um mich von der Arbeit abzuhalten (Blumen rupfen, herumbrüllen, auf dem Boden liegend jammern) Ich weiss, das klingt alles urkomisch - ist es aber nicht. Denn ich komme so im Haus nicht vom Fleck. Am Ende spiele ich immer wieder zwischendurch mit schlechtem Gewissen mit ihm und schleiche mich dann wieder mit schlechtem Gewissen an meine Hausarbeit. Das ganze hat zur Folge, dass mir so der Morgen nicht ausreicht um das Haus zu putzen und leider verläuft dann der Nachmittag ebenso....

Ich weiss nicht, könnt Ihr mich verstehen? So stehe ich irgendwie dauernd unter Stress. Kann nie vernünftig Haushalt machen aber auch nie ungestresst mit dem Kleinen spielen! Es kann doch wirklich nicht so schwer sein, EIN Kind und ein kleines Haus zu versorgen, oder? Andere Mamas haben mehrere Kinder und grössere Häuser!
Es hat sich so eine Spirale entwickelt: Ich bin immer unzufrieden mit meiner Hausarbeit und unkonzentriert beim Spielen mit meinem Sohn - dazu kommt ein ständig schlechtes Gewissen meinem Kleinen gegenüber.

Ich möchte gerne ein sauberes Haus UND ein glückliches Kind! Aber WIE? Ist das Manipulieren meiner Hausarbeit einfach eine Phase meines Jungen? Wie kriege ich das alles besser unter einen Hut? #baby & #putz

Ach ja, mein Kleiner ist ein absoluter Wenigschläfer - daher kommt Hausarbeit wenn er schläft nicht in die Tüte! Er schläft abends erst so um 22 Uhr und ist morgens schon um 7 Uhr wieder munter. Mittags schläft er mit viel Glück eine Stunde.

Kennt Ihr das Problem? Und wie arrangiert Ihr Euch? #gruebel

Liebe Grüsse
Schlumpfine & Felix *06.03.06

Bei mir war's ähnlich. Ich habe mich dann dazu entschieden, nur das allernötigste zu tun (man muss nicht jeden Tag das Badezimmer putzen). Und wenn mal das Geschirr nicht sofort nach dem Essen in die Spülmaschine wandert, sondern noch etwas in der Gegend rum steht, ist das meines Erachtens auch kein Beinbruch.

Jetzt ist meiner 3 und wir haben das so geregelt, wie du es auch versuchst. Der Morgen gehört dem Haushalt, der Nachmittag dem Kind. Jetzt klappt es.

Ich würde mich nicht so reinstressen. Man muss auch eine Wohnung nicht immer so blitzeblank geputzt haben, dass man vom Fussboden essen kann. Soll ja auch für das Immunsystem gar nicht so gut sein und steigert zudem das Allergierisiko.

Haushalt... was ist das????? ;-) Ich komm seit Collin da ist fast nicht dazu mein Haushalt so zu machen wie ich es gerne hätte, denn auch meiner ist so und hat nur unfug im Kopf oder schreit wenn ich was anderes machen will. Ich erledig den Haushalt wenn mein Mann heim kommt stück für stück, dann nimmt er Collin und ich kann machen. Es ist ganz selten, dass ich was gemacht krieg wenn ich alleine bin, oder ich mach es wie heute wenn ich abspühlen muss, pack ich ihn ins Tragetuch, Zwieback in die Hand und gut ist.

LG Saskia

Hallo Schlumpfine,

warum macht Dein Kleiner das wohl? Weil er mit DIR spielen will! Er möchte Aufmerksamkeit!!! Ist doch klar!

Wenn wir morgens gefrühstückt haben wird erst ohne Diskussion der Tisch abgeräumt. Wenn ich aber dann noch Staubsaugen würde, Fenster putzen, Spülmaschine ausräumen und und und, dann wäre Alexander auch nicht zu ertragen.

Du musst halt ein gewisses Mittelmaß finden! Du kannst Deinem Sohn schlecht klar machen: Heute morgen muss ich arbeiten, Du spielst alleine und heute nachmittag machen wir was zusammen. Das haut nicht hin! Mach doch eine Sache und dann spielt Ihr wieder zusammen. Dann sagst Du eben: So, und jetzt muss Mama erst noch die Spülmaschine ausräumen, dann spielen wir weiter.

Ich denke, so ist Euch besser geholfen!

Liebe Grüße
Kerstin #blume + #baby Alexander (*08.07.05) + #ei 27+4

Hallo,

also, ich finde Du könntest versuchen ihn mehr einzubeziehen. Z.b. zeigst Du ihm bei Spülmaschine ein/ausräumen, was er rein oder raustun darf. Beim staubsaugen kann er auch helfen, oder Du kaufst ihm einen Kinderstaubsauger.
Meine Tochter muss auch überall mithelfen, aber es ist besser so, als ständiger Terror.
Und ich finde auch, dass sie lernen müssen sich mal alleine zu beschäftigen, das geht halt aber in dem Alter noch nicht für allzu lange. Für ne viertel/halbe Stunde muss es aber mal gehn.
Besorg doch irgendein tolles Spielzeug oder Buch, das er nur bekommt, wenn Du was in Ruhe machen möchtest.
ODER Du verlegst den Haushalt auf nachmittags, so kannst Du argumentieren, dass Du Vormittags schon das und das gemacht hast mit ihm und jetzt ist die Spülmaschine dran.

Und vielleicht legst Du auch ein bisschen ZU viel Wert auf Ordnung. Wenn bei Dir JEDER Vormittag für putzen drauf geht, kann ich irgendwie verstehen, dass es Deinen Sohn frustriert. Also wenn es schon sein muss, damit Du Dich wohl fühlst, lass ihn Dir "helfen"

Lg cora

Hallo Schlumpfine,

ich kann gut nachempfinden, was Du gerade durchmachst. Meine beiden Kinder sind 2 1/2 Jahre und 7 Monate alt. Als ich mit dem zweiten Kind schwanger wurde, war meine "große" 15 Monate alt. Auch sie ein absoluter Wenigschläfer und morgens Frühaufsteher. Am Anfang - also, als ich "nur" ein Kind hatte - wollte ich auch immer alles perfekt haben. Und als sie noch klein war, war das mit dem Haushalt und Kind zusammen auch gar kein Problem. Aber so um den ersten Geburtstag herum fing sie an und wollte nicht mehr alleine spielen. Ständig hing sie an meinem "Rockzipfel" und wollte beschäftigt werden. Leider war die Begeisterung und Beschäftigung nie von langer dauer. Nach spätestens fünf Minuten stand sie wieder neben mir und meine Hausarbeit wurde immer mehr.

Ich habe dann angefangen und ihren Mittagsschlaf dafür genutzt, um wenigstens das "grobe" zu erledigen und wenn mein Mann von der Arbeit kam, dann hat er auf die Kleine aufgepasst und ich habe den Rest erledigt. Gebügelt habe ich abends beim Fernsehen, denn sie geht um 20.00 Uhr ins Bett.
Als ich dann aber schwanger wurde, war ich so erledigt, dass ich den Mittagsschlaf dafür nutzte, um mich auch mal auf´s Ohr zu legen, denn unsere "große" Tochter war vom ersten Tag an leider kein Durchschläfer und ist es auch bis heute (2 1/2 Jahre) immer noch nicht. Das hatte mir auch nie viel ausgemacht, aber durch die Schwangerschaft war ich total müde und ich habe dann irgendwann Haushalt Haushalt sein lassen. Mein Mann hat mir dann immer geholfen, wenn er zu hause war.

Irgendwann war diese "Phase" ständig an Mamas Rockzipfel zu hängen zum Glück wieder vorbei und sie hat sich ganz alleine beschäftigt. Als dann das zweite Kind geboren wurde habe ich es gehandhabt, dass ein Nachmittag pro Woche nur der Großen gehört. Allerdings ist unsere kleine auch nicht ganz so "besitzergreifend" und ihr reicht es teilweise schon, wenn sie mich sieht, während ich meine Hausarbeit mache. Inzwischen beziehe ich unsere "große" ein bisschen in die Hausarbeit mit ein, wenn sie mich zu sehr davon abhalten will. sie wischt dann auch schon mal staub oder ich lasse sie die Schüsseln im Schrank sortieren, dafür ist sie Feuer & Flamme und so kann ich in der Zeit den Abwasch machen usw.

Mach Dir nicht selbst zu viel Stress. Mit Kindern gibt es immer was zu tun und ich glaube alle Mütter haben sich früher oder später von ihrem perfekten Haushalt verabschiedet. Es ist ja nicht so, dass es bei einem dreckig ist, aber es muss nicht immer aussehen wie in einem Museum. Man muss doch auch sehen können, dass dort gelebt wird und ich fühle mich bei meinen Freundinnen wohler, wo man sieht, dass da jemand zu hause ist, als bei denen, wo man sich nicht traut etwas anzufassen.
Dein Kind ist nur einmal klein und wenn es Deine Aufmerksamkeit braucht, dann ist das auch bis zu einem gewissen Grad vertretbar. Ich habe meiner Tochter dann auch hin und wieder mal versucht zu erklären, dass die Mama jetzt wirklich keine Zeit hat und dann hat sie auch mal geweint, aber ich glaube deshalb nicht, dass sie unglücklich war. Inzwischen weiß sie, dass in einer Familie jeder seine Aufgaben hat ... sie deckt z. B. zum Abendbrot den Tisch bzw. hilft uns dabei. Die Brettchen legt sie immer hin, das ist ihre Aufgabe und da ist sie auch stolz drauf.
Dein Kind wird es Dir nicht übel nehmen oder später nachtragen, dass Du es hin und wieder mal hast alleine spielen lassen, damit Du auch Deine Aufgaben erledigen konntest.
Und wenn Du unzufrieden bist, das ist für das Kind viel schlimmer, als wenn es mal für eine halbe Stunde von Dir keine Aufmerksamkeit für gemeinsames Spiel bekommt. Denn eine unzufriedene Mama spielt nicht gerne und ist mit den Gedanken ganz woanders. Also dann lieber mal gesagt, okay, ich spiel jetzt eine halbe Stunde mit Dir und dann gehe ich wieder an die Arbeit. Dein Kind wird sich über diese Momente - wo Du Dich ganz auf das Spiel mit ihm konzentrieren kannst - sehr freuen. Also lass Dir den Spaß nicht verderben ... und viel Glück für das zweite Kind ....

Liebe Grüße,

kleiner.stern mit Leonie (09/04) & Letizia (08/06)

Hallo,

das muß nicht zu einem Problem werden, wenn du nicht so hohe Anforderungen an dich stellst.

Ich komme mit meinem Haushalt trotz der Zwillinge prima zurecht. Das meiste erledige ich, wenn die Kinder schlafen (mittags ca. 1,5 h) Einmal die Woche gehen sie zu ihrer Oma für ca. 3 Stunden. Die Zeit reicht mir vollkommen alles staubzuwischen, das Bad sauberzumachen, alles staubzusaugen und alles zu wischen (Wohnung ca. 80qm). Das ist mein Großputzgründlichtag - reicht, wenn ich das einmal die Woche mache. Waschmaschine und Geschirrspüler schalte ich nur so ein, daß ich dann auch Zeit habe sie auszuräumen. Beides braucht ca. 2h, also schalte ich sie an, so daß sie mittags fertig sind.
Das einzige, was ich im Haushalt mache, wenn beide dabei sind ist mal ein paar Kleinigkeiten abwaschen oder Wäsche zusammen legen, ansonsten bin ich eigentlich immer einsatzbereit für die Zwillinge. Die lassen mich nämlich auch nix machen, alles was ich angreife wollen sie sofort haben. Einmal saßen sie über ne dreiviertel Stunde im Geschirrspüler, bis ich den endlich ausgeräumt hatte #augen
Ich weiß nicht, ob jemand von dir erwartet, das es zuhause pickobello sauber aussieht, aber falls das so ist, würde ich demjenigen einfach einen Lappen in die Hand drücken oder das Kind, damit du was machen kannst.
Dein Sohn hat sicher kein Verständis dafür, warum du mal mit ihm spielst und dann wieder weg bist. Laß einfach den Haushalt liegen, abends geht auch noch viel, falls der Kleine nicht zu spät ins Bett geht. Ansonsten könntest du ihn 1-2 Stunden Oma und Opa geben? Da schafft man auch sehr viel, wenn man es in Ruhe machen kann.

Machs dir nicht so schwer. Ich hab lieber glückliche Kinder als einen perfekten Haushalt, kenne leider auch Familien, bei denen es anders herum war uns ist.

LG Jana + Jonas & Florian 10.06.05

Ich kenne das Problem zwar kaum aber ich habe immer schon versucht Lukas mit einzubeziehen, ok bei einem 13 monatigen Kind ist das noch schwierig aber versuch doch aus der Hausarbeit ein Spiel zu machen. Lukas liebt es die Waschmaschine ein und auszuräumen ( egal wenn die saubere Wäsche runterfällt macht doch nichts) er reicht mir auch gerne die Wäsche wenn ich sie aufhänge oder wieder abmache ( ok das dauert alles viel länger wenn wir es zusammen machen aber egal es macht ihm Spaß). Lukas liebt es beim Staubsaugen auf dem Staubsauger zu reiten #augen ( hat Papa ihm gezeigt weil er früher immer Angst vor dem Staubsauger hatte) dann liebt er es Schränke mit einem Tuch abzuwischen ( oder den Wohnzimmertisch) das sind alles Sachen die dein Sohn vielleicht auch schon könnte. Ich muß gestehen mein Haushalt ist nicht blitzeblank ich putze sicher auch nicht jeden Tag das ist doch eigentlich auch nicht nötig, ist es vielleicht bei euch möglich das du die Hausarbeit auf max 2-3 Nachmittage verteilst und in dieser Zeit dein Mann oder wer auch immer deinen Kleinen nimmt? Ich habe das Glück das meiner Mittags 2-3 Stunden schläft da schaffe ich einiges wenn ;-) ich das möchte. Sonst nimmt halt mein Mann den Kleinen und die gehen raus und ich hab einige Stunden Zeit was zu schaffen.
Ich denke spätestens wenn das Zweite da ist wird dein Haushalt ja eh etwas zurückstecken müssen, versuche die Hausarbeit lockerer zu sehen, ein Haus mit Kindern sieht nie aus wie ein Wohnung wo beide den ganzen Tag arbeiten, das soll jetzt nicht heißen das die Wohnung schmutzig sein soll aber viele Dinge kann man doch im Vorübergehen erledigen, z.B. rumliegende Wäsche einsammeln, Betten machen usw. Ich sauge so alle 2-3 Tage und wische einmap die Woche durch, oder halt nach Bedarf wenn was runterfällt oder es schmutzig ist. Ich denke das reicht aus, aufräumen mache ich halt nebenbei oder wenn Lukas schläft aber das dauert auch meist nur wenige Minuten.

LG
visilo+Lukas (16.11.04)

Hallo,

kannst Du Dir eine Putzfrau leisten? Wenn ja, ist das sicher die Lösung.

Bei uns war es so, allerdings arbeite ich recht viel #schmoll, mein Freund eigentlich immer #schmoll und ich habe es einfach nicht geschafft. Nun kommt jemand 2mal die Woche für 2-3 Stunden, ich bin entspannt und kann meine freie Zeit voll und ganz dem Kleinen widmen!

Eine andere Alternative, putze wenn er schläft!

Gruß bw

Ich verstehe dich, ich räume vorne auf und unsere Maus trägt hinten wieder auf...
ich mach das meist abends wenn sie schläft, oder wenn sie grad sich selbstbeschäftigt. das klappt dann ganz gut.

Du hats noch ein kleinkind und da sieht es nciht immer toll aus, also lass dich ncht deswegen unterkriegen.

LG Jenny

Hallo,

das kommt mir irgendwie bekannt vor. So in dem Alter hab ich mich wohl von dem Anspruch verabschiedet einen perfekten Haushalt zu haben. Klar, als er Baby war ging das, aber Haushalt mit einem Kleinkind ist oft eine nervenaufreibende Sache.

Ich versuche zum einen immer alles sofort zu machen, z.B. wenn ich etwas benutzt habe -> sofort wieder wegräumen; nach dem Kochen/Essen -> sofort abspülen; nach dem Einkaufen -> sofort ausräumen; wenn die Wäsche fertig ist -> sofort aufhängen oder zusammenlegen usw. So läuft nicht soviel auf.

In einige Sachen bezieh ich den Kleinen mit ein (allerdings ist das nicht allzuviel) z.B. Spülmaschine, da kann er die Plastiksachen und mittlerweile auch schon Teller etc. ausräumen.

Staubsaugen, wischen mach ich oft abends, wenn mein Mann daheim ist und sich in der Zeit um ihn kümmern kann.

Wochenputz mach ich meist, wenn der Kleine am Freitagnachmittag bei seiner Tante ist (hat sich so eingebürgert, dass er freitags meist seine Tante besucht, das ist natürlich eine tolle Sache für alle)

Ansonsten versuch ich mittlerweile ihn immer mal wieder für einige Zeit in sein Zimmer zu schicken, damit er sich dort selbst beschäftigt. (Ist mit einem Jahr noch zu früh). Ich sag ihm dann, Mama muß das und das machen, spiel in deinem Zimmer - manchmal stell ich den Wecker und sag, wenn der Wecker klingelt, dann spielen wir wieder zusammen. Die Zeit beträgt mittlerweile zw. 20-25 min. Das ganze klappt mal besser, mal nicht so gut. Aber sie müssen auch lernen, sich selbst zu beschäftigen, dass halte ich für wichtig. Außerdem find ich klare Ansagen besser, als sich nie richtig mit dem Kind und nie richtig mit etwas anderem beschäftigen zu können.

Naja, bald kommt Nr. 2, dann wird sowieso wieder alles auf den Kopf gestellt und wir werden wieder neue Wege und Lösungen suchen und finden müssen.

Viele Grüße
Karin 28. SSW und Sebastian 2 1/4 Jahre


Hallo,

ich halte es seit 2 Jahren so:
Lieber ein glückliches Kind, als eine perfekt geschrubbte Wohnung, vom Boden essen macht mein Besuch sowieso nicht;-)
Sauber und ordentlich ist es hier trotzdem meistens, halt nur nicht klinisch rein.

LG
Maja mit Lina, 27 Monate

Top Diskussionen anzeigen