"Nach dem ersten Jahr wird alles besser" stimmt das wirklich ?

Hallo Ihr erfahrenen Mamas !
Ich bin aus dem Babyforum und mein Kleiner ist 8 Monate.
Oft höre ich den Spruch " das erste Jahr ist das schlimmste" wollte mal nachhören, ob Ihr das bestätigen könnt ???#kratz
Ich bin ein Mensch, der sich immer an bestimmte Hoffnungen klammert.#augen
Zur Zeit ist es zwar ok, aber es könnte besser sein.
Würde mich über Eure Meinungen/Erfahrungen sehr freuen !!#freu

Viele Grüße
Tanja und Lino 27.10.05#baby

1

Viel besser!
Von Monat zu Monat wird es leichter.

Karl

2

Liebe Tanja,

ich finde auch, dass es nach dem ersten Jahr leichter wird. Es heißt zwar immer das "wunderbare erste Jahr". Aber ich bin froh, dass es vorbei ist.

Mein Kleiner ist jetzt fast 15 Monate. Er versteht fast alles. Kann schon sagen, wenn er was möchte. Ob er Durst oder Hunger hat usw.
Natürlich kommt jetzt ab und zu schon ein kleiner Trotzanfall. Aber im Moment finde ich das noch niedlich ;-)
Außerdem kann man mit ihm jetzt richtig spielen, auf den Spielplatz gehen usw. Er fährt jetzt auch gerne mit dem Auto, was früher ein kleines Drama war. Ausflüge sind auch kein Logistikproblem mehr usw. usf.

Freu Dich drauf, es wird wirklich besser.

Liebe Grüße
Lisa und Lukas (11.04.05)

3

Hallo Tanja!

naja, ich denke, das kommt ganz auf das Kind an.

Bei uns waren eigentlich die ersten 4 Monate die unstressigsten, dann fing Eliano an, nachts alle 2 Stunden aufzuwachen und hat erst mit 11 Monaten angefangen durchzuschlafen.
Die Nächte waren also fürchterlich und ich völlig übermüdet. Dafür war Eliano tagsüber - abgesehen davon, wenn er schlafen sollte - ein sehr fröhliches Baby, dass sich viel selbstbeschäftigt hat. Er konnte schon mit 6 Monaten krabeln und war einfach sehr zufrieden.

Mit dem zweiten Lebensjahr fing bei uns sofort auch das Trotzalter an. Eliano war sehr unzufrieden, hat sich ständig schreiend auf dem Boden gewälzt und keine 3 Minuten mehr alleine gespielt. Die Nächte waren/sind kurz, in der Regel schläft er 9 Stunden pro Nacht. Tagsüber wollte er ständig beschäftigt werden und hatte im Zweifelsfall nur Unsinn im Kopf, hört aber Null. Ich fand/finde das vieeeel stressiger als die Babyzeit.

Allerdings wird es jetzt, mit fast 2, langsam besser und er spielt auch mal alleine und bekommt nicht ständig seine Anfälle, beißt nicht mehr so viel und wirkt generell zufriedener. Hoffen wir, dass es so bleibt!

LG Larissa (21ssw) + Eliano (15.09.04)

17

Hallo Larissa,

bin grad total überrascht, dass du ja schon die Hälfte deiner SS rum hast!

Ich weiß noch, als ich vor "ein paar" Wochen gesehen hab, dass du schwanger bist, da warst du in der 8. Woche oder so...

Wie die Zeit rennt...

Lass es dir gutgehen,
liebe Grüße,
Andrea

19

Hallo Andrea!

Mir geht es genauso ;-) Es ist schon fast unheimlich, wie die Zeit vergeht. Vor allem wenn es einem gut geht und ein kleiner Wirbelwind ständig für Abwechslung sorgt.

Liebe Grüße,
Larissa

4

Hallo Tanja,

auf jeden Fall wird es besser.

Die Kleinen werden mobiler, können Krabbeln oder Laufen - und wenn´s dann erstmal ans Sprechen geht...#freu

Ehrlich, sie werden wirklich umgänglicher, da ja Reaktionen kommen - man merkt, was sie gerade wollen oder nicht oder auch was überhaupt los ist. Die Kommunikation wird ganz anders! #bla #bla

Okay, die Trotzphase fängt auch an #schwitz - aber irgendwas ist ja immer ;-)

Gruß

Karen + Luna (fast 3 Jahre)

5

Die ersten 1.5 Jahre waren Horror,aber nur was das schlafen anging.
Ich hatte hier einen extrem Schlechtschläfer:-[
Seit er 1.5 Jahre alt ist schläft er durch#freu


Oh ja es wird wirklich alles besser.
Von Monat zu Monat.

Kannst dich also schonmal freuen;-)

6

Hey,

mein Kleiner ist jetzt 14,5 Monate alt, also noch nicht lange aus dem 1. Jahr heraus.
Ich würde allerdings sagen das es nicht "besser" sondern anders wird. Streßig ist es meiner Meinung noch mehr geworden. Früher mußte ich keine Schränke verschließen, heute sollte ich sie am besten mit dicken Eisenketten verschnüren. Er verlangt viel mehr, wird richtig bockig manchmal und versucht unter allen Umständen seinen Willen durchzusetzen. Ich fand ihn unter einem Jahr noch richtig "pflegeleicht", obwohl ich mir da gedacht habe das es total schlimm ist. Ok, in der Nacht muß ich seit dem 11 Monat nicht mehr aufstehen und er schläft von 19.30-7.00 Uhr und hält auch brav seinen Mittagsschlaf, jedoch ist es nun mal so, das, je älter ein Kind wird, die Ansprüche steigen (was ja auch gut und ganz normal ist) und von daher die ganze Sache mit der Erziehung/dem Umgang mehr von der Mutter (oder auch dem Vater) abverlangt. Doch das alles lohnt sich total wenn wiedermal eine neue Fähigkeit deines Kindes hinzukommt und es Dir mit Kauderwelsch seine Sicht der Dinge "erklärt" ... Total putzig :-)

LG, schnegge mit Lennart Elias,*15.04.05

7

kennst du den spruch "kleine kinder - kleiner kummer, große kinder - großer kummer"? der hat schon was für sich.
Natürlich wird es leichter, wenn sie laufen können, selber sitzen, zu sprechen beginnen. dafür kommen andere super-anstrengende Sachen hinzu, siehe nur die Trotzphase.

Somit kann ich dir keine Hoffnung machen, aber vielleicht hilft dir das die jetzige Situation gelassener zu sehen à la "es könnte doch noch schlimmer sein"

Ich mal mir in super-mühsamen Situationen immer aus meine Kinder wären gerade in der Pubertät ... da bin ich dann froh, wenn ich sie anseh und sie sind NUR kleine trotzige Biester ;-)

lg Isa

8

Hallo

Klar wird esinbestimmten bereichen einfacher, die Kleiner könne laufen etc. und sich mitteilen.Aber ich fand bei allen 3 bisher die Babyzeit nicht so anstrengend wie die Kleinkindzeit weil man da teilweise permanent aufpassen muß da sie nur blödsinn machen*g trotzphase inklusive.

lg

Claudia

9

Hallo!

Aus meiner Erfahrung raus - ja! #:-) Die ersten fast 4 Monate hat Caroline so viel geschrien, sie hatte Koliken, danach war sie noch ein Weilchen oft frustriert, weil sie so vieles einfach noch nicht konnte, aber wollte. Als sie sich dann erstmal drehen und dann krabbeln konnte, wurde es immer besser. Caroline ist einfach immer zufriedener geworden, mit dem Laufen dann noch mal deutlich ausgeglichener und mit dem Sprechenlernen noch mehr - wenn man nicht mehr ständig schreien muss, sondern was sagen oder sich einfach nehmen kann, ist es für alle einfacher. #:-)

Bockphasen und "dagegen, worum geht's?"-Phasen kommen zwar danach erst, aber ich finde das irgendwie leichter zu handhaben als die Babyzeit.

LG
Steffi + Caroline Johanna (26 Monate) + Josephine Marie (37. SSW)

Top Diskussionen anzeigen