Kita-Eingewöhnung 1-jährige, Eure Erfahrungen

Hallo allerseits,

meine Kleine ist 13 Monate alt und soll ab 1. Februar in die Kita. Sie ist eigentlich anderen Menschen gegenüber recht aufgeschlossen, hat aber noch wenig Erfahrung mit anderen kleinen Kindern.

Wie war's bei Euch mit der Eingewöhnung? Wie lange hat's gedauert, bis die Kleinen ohne Mama und Papa sein konnten?

Erzählt doch mal.

Fröhliche Grüße von Swety

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Meine Kleine sollte mit 12 Monaten,also 1 Jahr in die Kita und mit der Eingewöhnung haben wir dann 2 1/2 Monate vorher begonnen, einfach nur, damit wir genug Zeit haben und uns nicht unter Druck setzen müssen!!!
Ich war aufgeregter als sie....nach 6 Wochen hatte sie sich super eingewöhnt und weint nie!!!!!!!!!!
Gib den Erzieherinnen nur die Chance, deine Kleine kennenlernen zu dürfen und greif nicht immer sofort ein, dann klappt das!!!Tränen gab es bei der Eingewöhnung auch kaum! Und sie ist und war ein totales Mama Kind!!!

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hallo
also meiner ist 1 1/2 und er geht auch in die Kita. Er kommt super zurecht und ich finde das auch gut. So gewöhnen sie sich schneller an andere Kinder und lernen auch viel schneller spielen. . klar, morgens wird er von der erzieherin auf den arm genommen beim begrüssen und nach einer minute ist er schon bei den anderen spielen.

ich bin soooo zufrieden.

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Hallo!

mein großer kam mit 12,5 monaten, mein kleiner mit 13 Monaten in die Krippe.
Beide haben es von Anfang an serh geliebt.
die eingewöhnung wurde serh "sanft" gemacht. die erste woche war ich (beim großen) komplett mit dabei, in der zweiten woche nbin ich erst mal 5 minten, dann 15, dann 30, dann ne stunde, dann 2 stunden weggeblieben.
und in der dritten woche blieb er dann für ca 2,5 stunden alleine. da er danach echt platt war, haben wirs erst mal so gelassen und nach so 1-2 monaten dann auf 3, später auf 3-4 stunden erhöht.

der kleine kantne die einrichtung schon, war täglich dort, kannte die erzieher seit seiner geburt und auch die anderen kinder,..
so war die eingewöhnung eigentlich gar nicht nötig und ich bin schon in der ersten woche imemr wieder mal weggeangen.
ab der 2. wochen war er dann (gemeinsam mit seinem bruder) alleine dort.

Es gab beim großen nach eingier zeit mal ne phase, in der er geweint hat, als wir gingen. war aber nur ne recht kurze phase und ist auch völlig normal. hat immer sofort aufgehört, als wir zur tür draußen waren.

Ich persönlich habe eingie kinder erlebt, die mit ca einem jahr eingewöhnt wurden. bei keinem gab es große probleme. mal hat es 1-2 wochen, mal 3-4 wochen gedauert, aber dann hats eigentlich bei allen geklappt.
manche Kinder brauchen es auch länger und verabschieden sich länger mit weinen von den eltern. das heißt aber nicht, daß sie nicht gerne dort sind.
Wir sind ne etlerninitiative und arbetien auch im gruppendienst mit. daher habe ich eben oft erlebt, daß die kidner sich sher schnell wieder beruhogten und sofort ins spiel kamen ,wen ndie eltern weg waren.
kinder, die längerfristig weinten oder nicht ins spiel/ in die gruppe fanden habe ich keine erlebt.

ich denke ein spätere eignewöhnung ist schwieriger, als eine so frühe!


lisasimpson

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Hallo,

meiner wurde mit 11 Monaten eingewöhnt und aller Anfang war schwer. Henry war immer ein sehr offenes Kind und hatte viel Kontakt zu anderen Kindern. In der Eingewöhnung war ich erstaunt was mit ihm los war. Er klammerte sich an mir fest und weinte viel. Das dauerte etwa 6 Wochen und nun geht er soooo gerne in die Kita, dass er nachmittags nicht mehr mit will.

Die Erzieherinnen sagten immer, dass es die Kinder leichter haben, die anfangs scheu sind. Die, die sofort alles toll fanden, knicken irgendwann ein und weinen viel. Ist zumindest bei uns so.

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Hallo Swety,

mach dir keine Große Sorgen drüber, weil das überträgt sich auf das Kind.
Die Kinder von Eltern, die ein schlechtest Gewissen haben, das sie ihr Kind abgeben, haben es schwerer, sich in der Kndereinrichtung zurechtzufinden.
Meine Kleine ist mit 12 Monaten eingewöhnt worden. Wir haben dafür 14 Tage eingeplant..........ihr hatten schon ein paar Stunden gereicht und sie war in der Gruppe integriert.
Am 2. Tag habe ich mich vor der Tür zum Gruppenraum verquatscht und sie ist ganz allein reingegangen......freiwillig.
Am 3. Tag hat sie Theater gemacht, das wir nach 2 Stunden schon wieder nach Hause gegangen sind......
am 4. Tag blieb sie schon 2 Stunden allein......

Jetzt ist Amelie 21 Monaten und sie freut sich jeden morgen auf die Kinder. Das ist so niedlich, wenn sich die ersten Freundschaften (wenn man das so nennen kann) entwickeln.

liebe Grüße
jana mit Amelie

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Hallo,
unsere Tochter ist 12,5 Monate alt und wir machen seit dem 04.01. die Eingewöhnung in der Krippe. Am ersten Tag waren wir eine gute Stunde dort, das haben wir dann bis Freitags ausgebaut, dass wir bereits zum Frühstück 9.00 dort waren und dann gegen 12.00 gegangen sind. Die 2. Woche mussten wir pausieren, da ich beruflich nicht vor Ort war, so dass die Kleine bei meinen Eltern war. Somit stecken wir seit Montag in der 2. Woche der Eingewöhnung und sind völlig sprachlos wie toll alles klappt. Insbesondere weil sie ja letzte Woche gar nicht dort war. Gestern nach dem Frühstück hat man mich innerhalb der Räumlichkeiten mal weg geschickt, d.h. ich war im Nachbarraum und die Kleine war knapp 2h alleine in ihrer Gruppe. Heute haben wir uns bereits nach dem Frühstück verabschiedet und ich bin nach dem Mittagessen wiederkommen (natürlich immer abrufbereit in der Nähe). Sie macht das ganz wunderbar, geht auf alle zu, lässt sich problemlos füttern, lacht mit allen, findet es toll wenn vor dem Essen eine halbe Stunde gesungen wird..... Bislang läuft alles besser als erwartet. Muss dazu sagen, dass sie glaublich das pflegeleichteste Baby/Kleinkind dieses Planeten ist. Sie ist von Geburt an immer zufrieden, weint nie, schläft problemlos (hat sie heute in der Krippe zwischendurch auch)..... Ob es daran liegt keine Ahnung, allerdings hat sie einen knapp 4 jährigen Bruder den sie seit der Geburt mit in den Kiga bringt bzw. dort auch die Eingewöhnung mitgemacht hat.... Vielleicht ist sie deshalb auch allen gegenüber so aufgeschlossen.
Hoffe es läuft weiterhin so toll. Den Rest der Woche ist es so angedacht, dass sie von 9.00-12.30 dort bleibt. Vorausgesetzt natürlich, sie ist mit so viel Spaß und Freude dabei wie die beiden letzten Tage. Ansonsten bleibe ich natürlich die ganze Zeit bei ihr.

Wünsche Euch viel Erfolg und Deiner Kleinen eine Menge Spaß in der Krippe.

knutcjem

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