Ab wann seid Ihr wieder Vollzeit arbeiten gegangen?

Halli Hallo,

wollte gern mal von Euch wissen, wie alt Eure Kinder waren, als Ihr wieder Vollzeit arbeiten gegangen seid und aus was für Gründen (versteht mich nicht falsch, manche vielleicht aus finanz. Gründen, manche um einen Wiedereinstieg zu schaffen usw.)?
Wie habt Ihr das mit der Kinderbetreuung geregelt?

Lieben Dank für Eure Berichte!!!
GLG kikra mit Sadie und Lyla

Hi,

- Ich bin VZ arbeiten gegangen, als Anton 3 Monate war (voll stillend in Job mit unregelmäßigen Arbeitszeiten und Termindruck - klappt trotzdem #freu)

- Gründe: Hatte n Zeitvertrag und verdiente mehr als mein Mann. Zudem wollte mein Mann gern in Elternzeit.

- Die Kinderbetreuung hat mein Mann übernommen (bis Anton 1,5 Jahre alt war), seitdem geht er in die Krippe.

Beim nächsten Kind werde ich 1 Jahr zH bleiben und danach Vollzeit einsteigen. Wenn mein Mann in seinem neuen Beruf richtig Fuß gefasst hat, planen wir zwei 3/4-Stellen - aber das dauert noch n bisschen. Zumindest werden wir uns auch in Zukunft die Kinderbetreuung partnerschaftlich teilen.

LG, Nele
Famlienernährerin

Wir sind sofort wieder arbeiten gegangen! Natürlich VZ.

Wieso fragst du?

Hallo,

ich bin 8 Wochen nach der Geburt wieder 70% arbeiten gegangen. Vollstillend mit abgepumpter Milch hat meine Schwiegermutter das prima gemacht und bin ihr sehr dankbar dafür.
Nach 1 Jahr bin ich wieder 100% eingestiegen. Bis zum Kindergarten war unsere Tochter dann von 7.00 - 15.00 Uhr bei der Oma. Jetzt geht sie in Kindergarten und wird von der Oma gebracht und geholt. (Wir wohnen nur 1 Haus auseinander)

Finanzielle Gründe waren bei uns nicht ausschlaggebend,aber ich arbeite in einer kleinen Firma in einer Führungsposition. Diese Stelle übergangsweise zu besetzen wäre nicht ganz einfach gewesen, wollte mein Chef auch nicht und länger aussteigen wollte ich auf keinen Fall, mein Job macht mir riesen Spass und zum reinen Hausfrauendasein (das ist nicht negativ gemeint, ich habe grossen Respekt vor "Nur" Hausfrauen" bin ich einfach nicht geeignet.

Anders hätte es ausgesehen, wenn ich meine Schwiegermutter nicht hätte, dann hätte ich vermutlich 3 Jahre ausgesetzt.

LG

Also,ich bin bei beiden Kindern nach den 8 Wochen MUSchu wieder voll arbeiten gegangen (40 Std Woche).

Meine Tochter (jetzt 4) hatte ich das erste Jahr bis zur Mittagspause mit im Büro (zwischendurch ist eine Tante, die nebenan wohnt und Rentnerin ist, mit ihr spazieren gegangen). Nachmittags passte meine Mutter auf sie auf (d.h. wir haben die Mittagspause zusammen verbracht und dann hat meine Ma auf sie aufgepaasst).

Mit irhem 1. Geb. ging sie dann vormittags zu TAMU, danach wieder zu meiner Mutter.
Und seit Sommer 2008 geht sie ganzstags in den Kiga.

Bei meinem Sohn (wird im Jan. 2 Jahre alt). Läuft es genauso ab, allerdings war er nur 1/2 Jahr bei mir mit im Büro (inkl.Spazierengehen mit Tante) und geht seitdem zur Tamu und nach unserer gemeinsamen Mittagspause bleibt er bei meiner Ma.

Ich habe beide Kinder voll gestillt. Geht alles!

Und die Gründe sind:
ich wollte immer meine finanzielle Unabhängigkeit bewahren ( so sehr ich meinen Mann liebe, aber man weiss ja nie........), zum anderen benötigen wir das Geld auch (Hauskauf).
Außerdem arbeite ich gerne und ich wäre,. glaube ich keine zufriedene Mutter, wenn ich nur zu Hause wäre. Ich möchte später einmal das Unternehmen meines Vaters übernehmen und da wäre es schlecht, wenn man allzu lange "draußen" wäre.

Meine Kindern sind beide sehr ausgeglichen und wir verbringen die gemeinsame Zeit recht intensiv. Das Wochenende ist uns heilig und abends gehe ich nur einmal die Woche zu Chorproben. Das findet aber zu einer Zeit statt, wenn die Kinder eh schlafen.

Für den Haushalt leisten wir uns eine Putzfee, die 1mal die Woche kommt, damit das alles nicht an uns hängen bleibt und wir mehr Zeit für die Kinder bleiben ( und außerdem muss man ja auch abends zwischendurch, wenn die Kinder im Bett sind, auch noch mal den Putzeimer schwingen.....)

Also, alles in allem: ich würde es wieder so machen! Klappt natürlich so gut, weil ich die Unterstützung meiner Mutter und einer super TAMU habe und mein Mann und ich an einem Strang ziehen!


Liebe Grüße
Egi (und Mayra, 1.11.05 und Max 11.1.08)

Gar nicht.
-Keine Oma die helfen wollte
-Beruf mit sehr geringem Einkommen (Zahnarzthelferin)
-Keine Einigung mit Chef auf Teilzeit
-Mann verdient nicht schlecht
-Bin nach den Kindern immer Putzen gegangen mit freier Zeiteinteilung (auch mal Nachts um 22 Uhr :-( ) OHNE Hilfe von anderen

Ich bin froh das ich immer für die Kinder da sein kann!
Leider kann ich nun gar keine schwere Arbeit mehr machen wegen schlimmen Bandscheibenproblemen.

Hi,

ich finde Deine Gründe sehr einleuchtend! Endlich mal eine Hausfrau, die auch mal Gründe wie "Beruf mit geringem Einkommen gelernt" nennt.

So hört man ja immer nur, dass frau die riesen Karriere aufgegeben hat um sich fürs Kind aufzuopfern und alle anderen, die das nicht machen, schlechte Mütter sind - mal übertrieben ausgedrückt.
Fast keine sagt, dass das zH-Bleiben evtl. bequemer ist bzw. der Beruf keinen Anreiz bietet... dabei sind das Gründe, die ich total nachvollziehen kann. Stattdessen wird eine Ideologie draus gemacht - und Du machst das nicht, das finde ich gut.

Wenn ich einen schlecht bezahlten Job + einen gut verdienenden Mann hätte, würde ich bestimmt auch nicht Vollzeit arbeiten gehen... habe aber beides nicht :-)

LG, Nele
die als Zahnarzthelferin total ungeeignet wäre #schock Mit täten die Patienten Leid :-)

Bei der Großen als sie 20 Monate alt war, allerdings nur 2 1/2 MOnate bis in den Mutterschutz!

Meine Kleine ist 3,5 Jahre und bis ich wieder Vollzeit arbeiten werden wird es wohl noch ein paar Jahre dauern; wenn überhaupt. Denn Vollzeit würde bei mir bedeuten, dass ich mit Arbeitszeiten von 7 bis 20 Uhr rechnen muss. Das ist halt so bei diesem Halbtagsjob mit 10 Wochen Ferien;-) (bin Lehrerin). Ich mache lieber ein paar Stunden weniger und die dafür vernünftig und habe noch Zeit für mein Kind. Jede Stunde mehr bedeutet auch mehr Vorbereitungs- und Korrekturzeit. Und ich möchte mir lieber die Abende und Wochenende möglichst frei halten.
Finanziell können wir es zum Glück so auch bewältigen.

lg ivik

als die Kleine 1 1/2 war und aus finanz. Gründen und weils mir zu langweilig war den ganzen Tag Zuhause (allerdings vorerst Teilzeit) und seit leo 2 1/2 war Vollzeit

Hallo

Bei der Ältesten nach 10 Monaten
Bei dem Buben nach 8 Wochen
Das ging aber nur weil meine Eltern die Vollzeitbetreuung übernommen haben Tagesmutter und Co war vor über 20 Jahren noch nicht so wirklich .

Bei der Jüngsten , sie wird im Feb. 5 Jahre bin ich noch gar nicht Vollzeit arbeiten gewesen, in meinem Jobbedeutet Vollzeit allerdings auch um die 55 bis 60 Std .
Meine Eltern sind tot, Schwiegereltern wohnen etwas über 70 km weit weg, mein Mann ist Fernfahrer und somit gar nicht planbar und in meine Job ( Fleischer ) fängt man um 5.00 an , ersatzweise kann ich auch in den Verkauf da muß man allerdings ein Zeitspektrum von 6.00 bis mittlerweile 22.00 Uhr andecken und dafür ist der Verkauf zu schlecht bezahlt.
Jetzt arbeite ich wieder in einem Famileinbetrieb die viel Rücksicht auf meine Situation nehmen so zwischen 25 und 30 Std. Nehme dafür aber die Wegstrecke von 70 km einfache Fahrt zu den Schwiegis in Kauf.

Gruß Ulrike

Hallo,
ich war Vollzeit außer Haus, seit Charlotte 3 Monate war.
Die ersten 5 Monate noch Studium (Vollzeit-Praktikum), anschließend dann arbeiten.
Sie geht in die Krippe. Anfangs von ca. 6:30 bis 16:30 Uhr. Derzeit von ca. 7:15 bis 16:30 Uhr.
Die Gründe waren zum einen der Studienabschluss (war ja fast fertig) und dann hat es halt übergangslos mit nem tollen Job geklappt. Wollte zwar eigentlich nach dem Abschluss ein paar Monate zu Hause bleiben und mich nur langsam bewerben. Aber ich hab gleich bei der ersten Bewerbung die Zusage erhalten und da die Bedingungen optimal sind, ging es gleich weiter.

LG Annika

Wow. Vollzeit ginge bei mir gar nicht. Krippe hat nur von 7.15- maximal 16 Uhr auf. Vollzeit würde bei mir aber bis 17.00 Uhr bedeuten. Und da ich ein kleines Baby noch nicht um 7.15 Uhr abliefern will, werde ich lange Zeit wohl nicht länger als 9-15 Uhr arbeiten gehen... Selbst Ganztagsgrundschule hat nur bis 16 Uhr auf...

Meine Tochter war 3 Wochen alt.

Kinderbetreuung: Oma und Opa.

Grund der Wieder-Aufnahme der Arbeit: Selbständig, alleinerziehend, kein Mutterschutz.

hallo,

meine tochter war 5 monate alt.

grund:
mein vertrag war befristet und er wäre ausgelaufen, wenn ich nicht schnell wieder eingestiegen wäre.

mein mann blieb mit der kleinen zuhause.


lg
ayshe

Hallo #blume

direkt nach dem Muschu (Alter der Kinder ca. 10 Wochen).

Grund: Ernährer der Familie

Kinderbetreuung: Ehemann.

Paßt nicht ganz in das übliche Schema, für uns ist das aber die perfekte Lösung.

#liebdrueck
Sanne #sonne

Hallo

Hab ich nicht vor VZ zu arbeiten. Wir wohnen auf dem Land, nur Kiga von 7:45-12:30 und 2 mal mittags von 14:30-16:30.
Keine Oma+Opa die ihn nehmen könnten.
Zudem verdient mein Mann sehr gut das es reicht wenn ich auf 400 EUro arbeitet um den Anschluss nicht zu verlieren in meinem Beruf.

Michi

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