Hausfinanzierung, ganz ehrlich - wie macht ihr das?

Hallo zusammen,

ich weiß, es ist eine etwas indiskrete Frage, aber es muss ja auch nur antworten wer möchte ;o)

Wir überlegen uns gerade, ob wir ein Haus bauen oder kaufen sollen/wollen. Hatten erst einmal unseren Finanzberater bei uns, der sich unser Haushaltseinkommen etc. angeschaut hat und uns dann eine pi x Daumen Summe (300.000 €) genannt hat, die wir ohne großes Eigenkapital (wir haben momentan nicht die obligatorischen 20% beiseite) finanziert bekommen würden. Also jetzt noch ganz ohne in die Tiefe zu gehen, auf die detailierte Berechnung warten wir noch. Ebenfalls pi x Daumen hat er uns eine monatliche Rate von ca. 1.800 € prophezeit - da haben wir erstmal schwer geschluckt. 1.800 € Rate für die nächsten 25 Jahre - das ist ne Menge Geld jeden Monat und beruflich darf da auch nicht viel schief gehen!

Letztes Wochenende haben wir ein bißchen die Banken verglichen und sind dabei auf div. Online-Beispielrechner gestoßen und seitdem schlackern uns die Ohren #schwitz. Uns war ja bewußt, dass man seeeeeeeeehr viele Zinsen bezahlt, aber nicht dass man in den ersten z.b. 15 Jahren nur winzige Kreditsummen und wahnsinnige Zinsen bezahlt. Uns ist völlig unklar, wie man in den kommenden und hoffentlich letzten 10 Jahren sich von der Restschuld befreien soll... Unser Finanzberater meint aber, wir kriegen die Summe in 25 Jahren abbezahlt.

Unsere Beispielberechnung am Wochenende ware über 250.000 Euro - da wären nach 15 Jahren noch 180.000! von übrig gewesen, wie soll das zu finanzieren gehen, wenn man nicht 40 Jahre Zeit zum abbezahlen hat?? #gruebel

Unsere Finanzierung sollte schon alleine deswegen auf 25 Jahre ausgelegt sein, da mein Mann als Hauptverdiener steil auf die 40 zugeht ;-).

Jetzt lese ich hier oft von Leuten die bauen, gebaut haben etc., die ein (zumindest scheint es so) geringeres Nettoeinkommen als wir haben und ich frag mich echt - WIE MACHT IHR DAS????

Konntet ihr günstigere Kredite bekommen weil es in der Familie schon Eigenheim gibt das mit einer Hypothek belastet weren konnte, hattet ihr sooooo viel Eigenkapital oder gab es Bürgen etc.? Bei uns in den Familien gibt es leider nichts worauf "man bauen könnte" :-(

Und dann das Thema Sicherheit, Rücklagen etc. also wenn wir wirklich so finanzieren WÜRDEN, viel würde nicht mehr hängen bleiben. Haben hier auch eine kleine Tochter, die wird mit 1 in eine Krippe gehen - mit unserem Gehalt zahlen wir z.B. hier den Höchstsatz für unsere Gegend...

Fragen über Fragen, die wir sicher auch noch mit unserem Finanzberater und der ein oder anderen Bank klären werden, aber vielleicht mag mir der ein oder andere von Euch sein Finanzierungsmodell schildern (gern auch über VK), damit wir mal etwas ein Gefühl für die ganze Thematik bekommen. Momentan schaut es fast unmöglich und unlogisch aus, zudem ist der Gedanke, für ein Haus im Wert von 300.000 € knappe 500.000 € an die Bank zurück zu zahlen echt erschreckend...

Bitte erleuchtet uns #gruebel

#danke Anita

Hallo Anita,

du bist ja schon mal soweit, dass dir klar ist, wie eine Finanzierung abläuft. Das ist bei sehr vielen, die einfach einen KRedit aufnehmen und loskaufen oder -bauen gar nicht der Fall. Leider. Denen ist oft überhaupt nicht klar worauf sie sich einlassen. Das merkt man auch an den interessanten Beiträgen hier im Forum. Von Leuten mit sehr wenig Einkommen, ohne Eigenkapital, die aber leider ein Darlehen bekommen. Die vielen Zwangsversteigerungen klären, was dann meist passiert...

Wir haben auch vor ein Haus zu kaufen, aber wir wollen mindestens 30 besser 50 % als Eigenkapital auf dem Konto haben, alles andere wäre uns zu riskant. MAn kann bis dahin auch schön in einer Mietwohnung wohnen.

Liebe grüße

Annett

Das unterschreib ich so vollkommen. #pro

Hallo Anita,

das selber frage stellen wir uns auch;wie die andere ein Haus finanzieren können,und das manchmal mit einem Gehalt.
Klar einige haben gespart oder von Eltern geerbt aber ich stelle mir schwer vor ohne Eigenkapital Haus zu Finanzieren.
Wir ärgern uns auch das wir viel Miete Zahlen müssen und in 25 Jahre hätten wir ein Haus haben können.
Wir geben im Monat ca 3500€ privat für uns aus .
Und ich muss sagen Luxus haben wir nicht, klar wir gehen öffter in den Woche ürgendwo Essen ,machen zwei mal im Jahr Urlaub, haben zwei Autos und kaufen uns Paar Marken sachen aber auf das alles zu verzichten möchten wir nicht. Und noch Haus kaufen und dann nun sparen und warten 25 Jahre bis das Haus abezahlt ist, das ich erst dann mir was leisten kann. Mann dann bin schon ende Fünfzig.
Respekt von den Leuten die sich trauen sollsche schritte machen aber es ist ein grosse Risiko.

Mein Mann ist einzelkind und ürgendwann wird ein haus und Wohnung erben;-)

Hallo Anita,

also ich kann dir nur sagen, wie wir's gemacht haben: Wir haben nicht gebaut, sondern gekauft. Sämtliche Nebenkosten (Notar, Grundbucheinträge usw.) haben wir durch Eigenkapital finanziert und das Haus durch einen günstigen Kredit (Laufzeit über 15 Jahre, mtl. Rate 830,00 EUR) kaufen können. Zudem war das Haus auch nicht soooo teuer (168.000 EUR).

Wichtig ist, dass man sich im voraus über soviele Kostenfaktoren wie möglich Gedanken macht. Es fängt bei den Nebenkosten (Müll, Gas, Wasser usw.) an und endet dabei, sich über die möglichen Kosten für die Kinderbetreuung in X Jahren einen Kopf zu machen (war z.B. unser Fehler #augen ... als wir gekauft hatten, hieß es, ich könne keine Kinder bekommen; schlussendlich wurde ich aber doch schwanger. Wir bekommen jetzt immer noch alles hin, aber nur, weil ich jetzt auch wieder voll arbeiten gehe).

Was unabdingbar ist: Man muss bereit sein auf vieles zu verzichten! Wir können uns z.B. (noch) keinen Urlaub leisten, großartiger "Luxus" ist auch net drin, vieles kaufen wir gebraucht über Ebay und auch beim Lebensmittelkauf muss gespart werden. Dafür haben wir aber auch ein eigenes Heim und werfen keinem Vermieter Geld in den Rachen, können auch nachts um Zwölf noch ne Maschine Wäsche waschen und unsere Kinder dürfen so laut durchs Haus poltern wie sie wollen :-). Zudem ist ein Eigenheim in unseren Augen immer noch eine der besten Anlagen fürs Alter. Aber wie gesagt muss man auch bereit sein, dafür auf einiges zu verzichten, was für andere Familien in preisgünstigen Mietwohnungen selbstverständlich ist.

Also mein Rat: Viel rechnen, Vieles im voraus kalkulieren auch wenn es im Augenblick noch so unwahrscheinlich scheint (siehe z.B. meine damalige "Unfruchtbarkeit" ... ja, ja - hinterher ist man immer schlauer), ohne Ende Preise vergleichen, professionellen Rat & Begleitung einholen (haben wir über unsere damalige Bausparkasse gemacht) und sich bewusst machen, ob man wirklich bereit ist, fürs Eigenheim auch Verzicht zu üben.

LG von Simone

Wir haben ein Haus geerbt und nen Kredit von 50.000 für die Sanierung aufgenommen. Das ist gegen eure Finanzierungssumme natürlich ein Pappenstiel. Wir zahlen monatlich etwa 350 Euro zurück, machen zusätzlich jährlich ne Sondertilgung von 2500 Euro und werden so in 10 Jahren fertig sein.

Die Zinsen sind wirklich enorm, das merkt man auch bei so kleinen Summen.

Ich würde mir wirklich gut überlegen, ob so eine Summe zu stemmen ist. Bankberater versuchen zur Zeit oft, auf Biegen und Brechen Kredite zu verkaufen, auch wenn es vielleicht besser wäre, davon abzuraten.
1800 Euro Rate finde ich Wahnsinn...kommt aber natürlcih auf das Einkommen an.

Ich finde wichtig, dass trotz Hausfinanzierung Geld fürs Leben da ist. Es muss ja nicht dreimal Karibik pro Jahr sein, aber NUR Einschränkungen für die nächsten 25 Jahre sollten es auch nicht sein. Auch so kleine Katastrophen wie ne überraschend kaputte Waschmaschine sollte kein Thema sein. Und: wenn dein Mann nicht grade Beamter ist, dann sollte man sich auch Gedanken drüber machen, was ist, wenn doch mal Arbeitslosigkeit passiert....
Also in jedem Falle nicht zu knapp kalkulieren, sonst stürzt der Traum vom Eigenheim beim kleinsten Problem zusammen!!!

Hallo Anita!

Als ich gerade den Betrag Eurer monatl. Rate gelesen habe schlackerten mir die Ohren. Und ganz ehrlich? Ich will es Euch nicht vermiesen, aber überlegt es Euch wirklich ganz genau, ob Ihr das in dieser Größenordnung wirklich machen wollt. Was ist, wenn Einer von Euch mal arbeitslos wird? Oder etwas unvorhergesehenes passiert? Auch Kinder werden älter und damit (leider) nicht billiger. Ausserdem kommen auf die Rate auchnoch die Abgaben die Ihr für das Haus zahlen müsst ( Versicherungen,Grundsteuer, Abwasser, Müll, Strom, Wasser, Gas etc.) Es ist nicht allein mit der Rate für den Kredit getan. Wenn etwas kaputt geht müsst Ihr das auch selber tragen.

Wir haben uns vor fast genau einem Jahr den Traum vom Eigenheim erfüllt. Aber wir hatten da schon allein durch den Verkauf der (abbezahlten) Eigentumswohnung meines Mannes ein Eigenkapital von 50% des Kaufpreises. Den Kauf hatten wir über Privat, also keine Maklergebühr, sondern "nur" Notarkosten und die anfallenden Gebühren für die Ämter und Grunderwerbssteuer etc. Zudem hatten wir dann noch 1/4 des Kaufpreises sozusagen "bar auf der Hand", also angespart. So dass wir nur noch 1/4 finanzieren mussten. Wir zahlen jetzt auf 20 Jahre knapp 350 Euro im Monat an Kreditrate ab. Aber schon alleine mit den ganzen Versicherungen, Strom usw. kommen wir auf gut das Doppelte (ca, wenn nicht noch mehr) was wir nur für das Haus zahlen. Und mein Mann ist z.Zt. durchschnittlicher Alleinverdiener. Wir kommen mit seinem Gehalt gut aus, können uns aber auch keine gr. Sprünge erlauben. Und für den Notfall haben wir auch noch ein finanzielles Polster auf Seite gelegt, dass wirklich nur im äußersten Notfall angerührt wird.

Ich rate Euch dringend an , zu überlegen ob in Eurem Fall es nicht doch besser und sicherer wäre weiter zu Miete zu wohnen. Oder evtl. über Mietkauf ein Objekt zu kaufen. Oder den Kaufpreis weiter unten zu halten. Wir haben 20.000 reinen Kaufpreis gehabt. Ein Reihenmittelhaus mit kl. Garten, 140 qm Wohnfläche und keine Renovierung mehr nötig, nur kl. Schönheitsreparaturen und "geschmackliche" Veränderungen.

Ich wünsche Euch viel Glück und drücke Euch die Daumen, wenn Ihr Euch für Eigentum entscheidet, dass es finanziell gut klappt und Ihr ein Objekt findet, dass Euch zusagt und auch finanziell angepasst ist.

LG

curlysue

Hallo,

1800,00 € Abzahlung ist nicht wenig. Kommt natürlich immer auf das Einkommen an.
Also wenn Ihr ernsthaft darüber nachdenkt...spart noch etwas.
Wir haben mit 30 unser Haus gekauft und mit 32 abbezahlt (Spekulationen an der Börse).
Heute kommen wir mit 3500 € im Monat ganz gut klar (2 Personen).
Stellen aber auch keine grossen Ansprüche.

Sunny

Hallo Anita,

ich denke, die meisten Hausbauer/-käufer haben Familie im Hintergrund, von denen sie eine ganze Menge Geld als Eigenkapital erhalten. Das ist, wie so vieles im Leben, nicht gerecht verteilt, aber nur so kann man sich das erklären.

Bei euren Voraussetzungen zahlt ihr über die Jahre locker den doppelten Betrag an die Banken! Falls du also nicht a lá "Ein unmoralisches Angebot" noch einen reichen Liebhaber herbeizaubern kannst, der dir mal fix `ne halbe Million vermacht, dann sieht es nach SEHR vielen Einschränkungen aus. Wollt ihr das wirklich?

Man fesselt sich mit solchen Kreditbeträgen über eine so lange Zeit - und wofür? Ist ein "Haus" wirklich so wichtig? Was ist, wenn Unvorhersehbares geschieht (z.B. eine schwere Krankheit, deren Behandlung nicht von der Kasse getragen wird ...)?

Ich würde es an eurer Stelle nicht machen. Damit verliert ihr in den nächsten Jahren den Lebensqualität-Spielraum. Es gibt auch schöne Mietwohnungen!

sagt
Joulins

hallo,

.....und was ist mit deinen "Safe" geworden?

was gefunden?

liebe grüße
jade

>>>Was ist, wenn Unvorhersehbares geschieht (z.B. eine schwere Krankheit, deren Behandlung nicht von der Kasse getragen wird ...)? <<<

Dieser Argumentation kann ich nicht so ganz folgen.
Wenn man sich immer das Schlimmste ausmalt, sollte man morgens gar ncht mehr aufstehen.

(Ok, in diesem Fall halte ich die monatlichen Kosten auch für exorbitant, es muss ja kein Haus für 300.000 sein)

Umgekehrt kann ich sagen, was ist, wenn einer mit ca 60 Jahren eine schwere Krankheit hat?
Wenn die KK nicht zahlt, kann er immer noch sein Haus in die Waagschale werfen.

>>>Bei euren Voraussetzungen zahlt ihr über die Jahre locker den doppelten Betrag an die Banken! <<<
In einer Mietwohnung zahle ich mein Leben lang und habe nichts davon, außer gewohnt zu haben, bei einem Haus schaffe ich mir aber einen Wert, von der besseren Lebensqualität mal gar nicht zu reden.

Gruß
geha

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hallo zusammen,

bitte entschuldigt meine kleinschreibung und evtl. rechtschreibfehler, habe unsere tochter auf dem arm...

erstmal vielen dank für eure vielen antworten, die im wesentlichen das wiederspiegeln, was wir uns auch denken.

ganz sicher ist, wir werden NEVER für 300.000 bauen, da hätte ich keine ruhige sekunde in meinem leben mehr. was unser finanzberater da ausgerechnet hat klingt schön, hält aber einer intensiveren betrachtung nicht stand! unsere angaben an ihn waren z.b. weiterhin sparen (ich hab ein hohes sicherheitsbedürftnis), auch sepatat für unsere tochter später (u. evtl. irgendwann ein zweites kind), kindergartenkosten, alle versicherungen beibehalten, zusätzliche zur hausabsicherung, beide autos (unsere) behalten, sich nicht völlig einschränken...

sicher, das hat er alles umgesetzt und wir verdienen z.z, auch nicht schlecht, aber das ist JETZT! ich wurde schon einmal holter di polter wegrationalisiert. hatte damals glück und hab sehr schnell was besseres gefunden, aber der schuss hätte auch nach hinten losgehen können!! und 100 € sparraten sind auch nicht gerade das, was wir uns so vorstellen um noch ruhig schlafen zu können #kratz

ich denke, wir werden vorerst in unserer schweineteuren, aber unwahrscheinlich schönen, denkmalgeschützten, in einem park gelegenen aber trotzdem citynahen mietwohnung mit rießen #sonneterrasse leben und das einfach erstmal genießen und parallel weiter wie bisher sparen!!! denn wie wir jetzt wohnen (lage, ausstattung etc.) könnten wir uns hier auch mit 300.000 nicht finanzieren #schwitz

werden aber weiterhin die augen offen halten und wenn uns eine tolle - und wesentlich günstigere - gebrauchtimmobilie über den weg läuft, dann schlagen wir vielleicht zu! #schein

vielen dank nochmals für eure antworten, hab echt schon an unserem umgang mit geld gezweifelt - und das hat was zu bedeuten - bin schwabe (momentan im exil ;-))

liebe grüße anita

hallo!

ich hab mit 22 jahren gebaut - das grundstück hab ich von meinen eltern bekommen.

100.000 Euro hab ich bei der Bank in CHF aufgenommen, der kredit ist endfällig - war die beste entscheidung!!!!

41.000 euro hab ich vom Land OÖ als zinsbegünstigtes darlehen (zinssatz 1 %) bekommen.

39.000 haben mir meine eltern GELIEHEN

bei baubeginn hatten wir ca. 20.000 euro und ca. 40.000 (eigenkapital) haben wir in den letzten 4,5 jahren noch investiert.

..also die 180.000 euro von den banken und meinen eltern kann ich innerhalb von 10 jahren abbezahlen - 4,5 jahre haben wir die kredite schon und haben unser schulden auf ca 90.000 euro reduziert.

achso, ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass das haus, sowie die kredite nur auf meinem namen laufen bzw. auch auf mein gehalt hingerechnet wurden. mit einem euro-kredit hätten wir das nie so schnell geschafft. der chf-kredit war eine gute entscheidung, der zinssatz war im ersten jahr 1,2 - 1,7 %. durch die niedrige monat. rate, konnte ich mehrere sondertilgungen machen und auch einige kursgewinne verbuchen.

wir haben ein gesamteinkommen von ca. 3000 euro, ca. 1500 euro werden monatl. gespart für sondertilgungen, das geld für meine eltern usw. und von den restl. 1500 euro zahlen wir alles ab..

wenn du noch fragen hast..

lg
Claudia

Egal in welcher Phase des Hausfinazierungsprozesses man sich befindet, ein Hausfinanzierungstarifrechner ist immer ein MUSS-Tool: http://www.hausfinanzierung-ohne-eigenkapital.biz/tarifrechner.html

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