Eine dringende Frage.... (An Frauen mit PCO und langen Zyklen)

Hallo Ihr Lieben,


hab ein kleines Problem.
Bei mir wurden vor ca. 2 Monaten ein leichtes PCO festgestellt weil ich lange Zyklen habe, und dann wollte mir meine FÄ für 3 Monate die Pille geben damit alles wieder seinen geregelten Gang geht (und weil ja Ohne regelmässigen Zyklen das Risiko für Gebärmutterhalskrebs wohl höher sei)
So und da ich jahrelang die Pille genommen habe sträube ich mich dagegen(auch wegen Unserem Kinderwunsch) nur ich hab wirklich wegen Krebs.

Hab die letzten 2 Zyklen die Pille nicht genommen und der erste davon war super regelmässig und der zweite jetzt war wieder sehr lang.

Nun hab ich erst Ende des Monats den Vorsorge Termin und ich weiss einfach nicht was ich bzg. der Pille tun soll da wir ja einerseits den Kinderwunsch haben und anderseits hab ich angst vor evtl. Risiken und ich sie ja dann erst Ende Juli fragen und mit ihr das so richtig besprechen kann.:-/ (Hatte die Diagnose damals per Telefon erfahren und das Rezept wurde mit zugeschickt)

Gibts hier Frauen mit leichtem PCO und langen Zyklen???
Wenn ja was sagt Euer Doc dazu???
Was macht ihr bzg. Pille???Weil wenn dann muss ich mich heute entscheiden ob ich die Einnahme doch beginne oder nicht.

Hoffe auf Liebe Tips und Ratschläge von Betroffenen.

Danke schonmal im Vorraus.

Ich2929

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hallo :)

meine zyklen waren megalang meine fä hatte dann einen hormonstatus gemacht, und es wurde pco festgestellt, aber nie von eine weitere einnahme der pille gesprochen, geschweige denn von gebärmutterhalskrebs #kratz

ich bekam metformin verordnet, was man aber bei pco selber zahlen muss und nach 6mon. mit der einnahme von metformin wurde ich schwanger.

bis das aber alles so ins rollen kam vergingen insgesamt 1,5 jahre

ich würde mir vielleicht nochmal eine 2te meinung einholen, denn ich habe festgestellt das fast jeder fa etwas anderes sagt und anders handelt

hoffe ich konnte dir etwas helfen

#winke

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Huhu,


danke für deine Liebe Antwort.

Das waren halt die Worte die ich am Telefon gesagt bekommen hab damit ich wieder einen regelmässigen auf- und abbau der Schleimhaut hab sollte ich die 3 Monate nehmen und dann könnte der Kinderwunsch los gehen.
Muss auch dazu sagen das ich trotz langer zyklen meine Mens immer von selber bekomme, musste bisher nie ausgelöst werden oder so.

Na die hatte mich nachdem sie PCO diagnostiziert hatte auch zum Blutzzucker Belastungstest geschickt zu Sicherheit aber auch dort war
alles okay zum Glück.(Bin einfach nicht die schlankeste aber auch nicht die dickste hab schon ein paar Kilos zuviel aber naja)

Also würdest du für dich nochmal warten mit der einnahme und vielleicht doch nochmal das Gespräch suchen???

Bin echt total wirr weil ich nicht weiss was sinnvoll ist.

Liebes Grüssle

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also ich wurde auch zum blutzuckerbealstungstest geschickt, bin nämlich auch etwas mollig ;-)
da war auch alles ok

ich würde nochmal das gespräch suchen, vielleicht auch zu einer anderen fä gehen, weil bis metformin wirkt, vergeht ja auch ne zeit

mach dich da einfach nochmal schlau :)

#winke

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ken mich zwar mit PCo net aus aber bei langen unregelmäßigen zyklus hilft auch mönchspfeffer super u da kannst trotzem ss werden

Alles Liebe
Isabella mit Tobias (35+0) 10 Monate alt #baby und 2 #stern im Herzen

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Huhu,


den hab ich 2 monate genommen und der hat null gebracht, daraufhin würde ja der Hormonspiegel gemessen und PCO festgestellt.


Aber danke für Deinen Tip sehr Lieb :-)

Liebe Grüssle und Alles Gute.

Ich2929

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MöPf muss man MIND 3 Monate nehmen damit er überhaupt was hilft

Alles Liebe
Isabella mit Tobias (35+0) 10 Monate alt #baby und 2 #stern im Herzen

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wusste der arzt von eurem akuten KIWU???

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Ja wusste sie aber aufgrund der einnahme eines Medis bei mir war ich nicht sicher obs besser wäre noch zu warten, war hin und her gerissen was das angeht aber mit der Pille wollte ich im Leben nemmer anfangen hab die schon 15 Jahre insgesamt genommen und zwischendrin meine Tochter bekommen.

Darf ich fragen warum du fragst??? (komischer Satz *gg*))

Liebe Grüssle

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Ich denke nicht, dass deine FÄ dir die Pille verschrieben hätte wenn es so klar gewesen wäre das du jetzt ein Kind willst!!!!!!

Durch die Einnahme der Pille geht PCO ja nun einmal nicht weg... Und SS wird man davon auch nicht.

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Was ist PCO wenn ich mal fragen darf?

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Bei PCO hat man zuviele männliche Hormone die einen regelmässigen Zyklus verhindern bzw. verschieben.
In meinem Fall reifen Viele Eibläschen heran in den Eierstöcken aber keines springt wirklich bzw. nur spät .
Was natürlich beim Kinderwunsch ein Problem darstellen lann.

Hoffe ich habs einigermassen erlären können lass mich aber auch gerne verbessern ;-)

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Ja habs gut verstanden... sind jetzt im 7 üz udn ich hab in 2 wochen nen termin das meine FA mal schaun soll ob alles ok ist... hab 10 jahre die pille genommen udn seit januar nicht mehr, nehme femibion udn trinek schön fleißig grapefruitsaft.. aber eine ss stellte sich leider noch nicht ein udn nun will ich mal wissen woran das wohl liegen könnte

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hi :0)

hab mal gegooglet... :0)

Therapie [Bearbeiten] :

Therapeutisch am effektivsten ist, die Entwicklung PCOS-typischer Fehlregulationen zu vermeiden oder soweit wie möglich zu begrenzen. Die Verhinderung der Adipositas, insbesondere der pubertären mit folgender überschießender Insulinresistenz, ist der primäre Therapieansatz. Eine entsprechend angepasste Ernährungsweise und körperliche Betätigung können hierzu wertvolle Beiträge leisten.

Zur Behandlung eines bereits etablierten PCOS muss unterschieden werden, ob der Wunsch nach einer Schwangerschaft vorliegt oder nicht.


Kein Kinderwunsch [Bearbeiten] :

* Antiandrogene Antibabypille

Liegt kein Kinderwunsch vor, kann mit einer antiandrogenen Antibabypille (Wirkstoff z.B. Cyproteronacetat) therapiert werden. Die Pille führt dabei zu einem regelmäßigen Zyklus und reguliert den Hormonhaushalt der Betroffenen. Androgenisierungserscheinungen gehen zurück.



Kinderwunsch [Bearbeiten] :

Ist hingegen der Wunsch nach einer Schwangerschaft vorrangig, kann die Krankheit mittels folgender Medikamente bzw. Therapien behandelt werden.

* Ernährungsumstellung
* vermehrte körperliche Aktivität
* Clomifen
* Gonadotropine (hMG, FSH) nach vorheriger Ovarialsuppression durch GnRH-Analoga
* Glukokortikoide
* pulsatile Gabe von GnRH
* Metformin (bei Vorliegen eines metabolischen Syndroms mit Insulinresistenz, z.Z. noch Off-Label-Use, d.h noch nicht offiziell zugelassen für diesen Zweck)
* Operative Behandlung (z. B. sog. Laserdrilling der Ovarien im Rahmen einer Laparoskopie: mit fokussiertem CO2-Laser werden ca. 15–20 etwa 1 mm breite Stanzen in die Tunica albuginea gesetzt. Für eine begrenzte Zeit stellen sich wieder Ovulationen ein, der Mechanismus ist unklar. [3])

Aufgrund des chronischen / progredienten Charakters vieler Androgenhaushaltstörungen muss man sich auf eine Langzeitbehandlung einstellen; daher sollte spätestens nach 9–12 Monaten der Therapieerfolg objektiviert und evtl. eine Umstellung der Medikamente eingeleitet werden.

weiß nich, ob es hilft...fand es sehr interessant :0)

LG Jenni