Warum sterben manche Babys im Mutterleib einfach?

Hallo zusammen,

ein Thema was mich sehr beschäftigt, da ich zweifellos natürlich auch die grosse Angst habe, dass mir so etwas mal zustösst.. Hier und da liest man ja, dass ein Baby, auch bei fortgeschrittener Schangerschaft, z.B. in der 23.SSW oder 32.SSW gestorben ist..

Mich würde interessieren. Woran liegt das ? Was sind die Hauptursachen? Unterversorgung? Organfehler? Falsche Ernährung? Listeriose oder Toxoplasmose?

Mich würde das einfach mal brennend interessieren, weil ich mir auch einfach so viele Gedanken mach und mich frage, warum das manchmal so ist und ob man das vielleicht auch selbst verhindern kann..

Ich esse gesund und reichlich.. Kein rohes Fleisch, keine rohe Wurst, keine Rohmilchprodukte, keine rohen Eier

Laut Organscreening geht es meiner Kleinen bestens.. Die Versorgung ist perfekt und die Organe sind tiptop..Schon sehr beruhigend, aber eine Rest-Angst beleibt immer noch..

Ich weiss, der Prozentsatz, bzw die Möglichkeit, dass meinem Kind etwas passiert ist so gering, aber ich wünschte, man könnte es gänzlich ausschliessen.

Liebe Grüsse

Eure Sandra

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Es ist ein sehr sehr trauriges Thema und ich habe mir auch schon desöfteren Gedanken darüber gemacht :-(:-(:-(:-(

Ich denke einfach, die meisten hauptursachen sind, dass sich das #baby selbst die Nabelschnur um den Hals wickelt, oder so blöd liegt und sich selbst die Nabelschnur abdrückt #schock#schock#schock#schock#schock

Denk doch einfach nicht darüber nach, genieße deine Schwangerschaft, ich weis, einfacher gesagt als getan ;-)

LG Denise 34.woche

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Das frage ich mich auch ständig. Es ist einfach schrecklich und unfassbar und manchmal nicht zu erklären. Man macht sich immer Sorgen, egal wie weit man ist und wenn das Würmchen dann da ist, dann macht man sich auch Sorgen. Das Du Dich gesund ernährst und alles tust, was Du für Deinen Krümel tun kannst, ist genau das Richtige und mehr kannst Du auch nicht tun. Du kannst alles leider nur dem Schicksal überlassen. Das ist leider so.
Auch wenn wir es gerne ändern würden.
Auf das alles gut geht!

LG Jasmin

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Hallo Sandra!
Ich kann Deine Angst auch gut verstehen!
Seit meiner Ausbildung bin ich aus der Kirche ausgetreten...
Ich weiß, dass viele Menschen gerade den Glauben an Gott in schweren Sitationen brauchen und ich möchte das in KEINER WEISE werten!
Ich für mich habe aber jeglichen Glauben in der Zeit verloren und bin fest davon überzeugt, dass alles vom Schicksal gelenkt wird!

Ich versuche mich natürlich auch ordentlich zu ernähren, esse aber rohen Lachs, Salami, Schinken etc.
Selbsteverständlich nicht in rauhen Mengen, aber ich habe mir da einfach keine Gedanken `drüber gemacht!
Der eine wird sagen: wie naiv, aber ich bin einfach davon überzeugt, dass man alles übertreiben kann!
Wegen einer Salamipizza erleidet mein Baby ja nicht zwingend einen z.B. einen schweren Organfehler oder so!

Ich bin fest davon überzeugt, dass irgendwer uns in unerem Leben leitet, wer auch immer das ist!
Und man kann es sicherlich in gewisserweise beeinflussen, aber letztendlich siegt das Schicksal - so schlimm das auch ist!

Lieben Gruß -
Kristina mit Gerrit-Nikolai (eT - 11 :-))

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Hallo,

sehr oft passiert es dadurch das das kind die nabelschnur um den hals hat oder sie abklemmt.

Meine erst gebohrene hatte die nabelschnur 2 fach um den hals gewickelt, hatte aber gottseidank noch den arm mit dazwischen, so dass nichts passieren konnte.
Bei meinem sohn war garnichts. Jetzt bei meiner tochter(3kind) war die nabelschnur komplett um hals und körper gewickelt und das krankenhaus sagte mir das es gut war, das wir die kleine 2 wochen eher geholt haben.
Denn das hätte auch böse ausgehen können.
Die Ärzte sagten , das es zwar nicht oft vorkommt, aber wenn meuisst die nabelschnur die abgeklemmt wird oder sich um den hals wickelt schuld ist.

Denke aber nicht soviel darüber nach, da macht ,man sich nur verrückt.
alles gute
lg jessy+ Jolina 7 wochen

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Hallo ;-)

Ich glaube ich hab dir schon mal geschrieben, dass ich da drei Frauen kennen, denen das passiert ist. Wir waren insgesammt 10 Frauen im Geburtsvorbereitungskurs (bei unserer tochter). drei von ihnen haben leider ihr Kind verloren. Und das kurz vor der Geburt.
Ich habe dann meine Hebamme gefragt woran es liegen kann. Sie meinte, das man das STillgeburt nennt (glaube ich zumindest, wenn ich mich richtig erinnere).
Man geht davon aus, dass diese Kinder warscheinlich nicht überlebensfähig wären.
Hab mich dann damals auch noch bissle über das Internet infomiert (einfach bei Google Stillgeburt eingegeben).
In der Schwangerschaft will ich lieber nicht zu viel darüber lesen. Ich denke, es tut dem Kind auch nicht gut, wenn man sich aufregt oder sich so viele Sorgen macht. Und bei mir kam in letzter Zeit eh schon genug zusammen.... (Autounfall, wo ich schuld bin, Krankheit unserer Tochter, mein Mann hat schwere Probleme mit der Hüfte und arbeitet als Zimmermann...)
Ich bin froh, wenn ich damit das Kleine nicht zu sehr belaste!

LG und alles, alles Gute!!!!

ESther mit Lara 25 Monate + Kleines 33. SSW

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Hallo #blume,

ich habe mein erstes #baby , Milena-Marie in der 28 ten Woche verloren, einfach so im Mutterleib abgestorben.

Hat sich nicht mehr bewegt und ich konnte auch spüren das da was nicht stimmt, also zum Arzt, der erstmal meinte"hat halt nen ruhigen Tag", war leider nicht so.

Bei der Opdution der Placenta wurde festgestellt das einzelne Blutgefäße nicht richtig ausgebildet waren. Evtl. wegen einer Infektion in der Frühss. Hatte aber keine Grippe..NICHTS. Auf jeden Fall könnte das ein Grund gewesen sein, muss aber nicht. Es gibt auch einen Art Schlaganfall in der Placenta. Genau wissen tun wir das,bis heute nicht.

Ich habe mich sehr bewußt Ernährt , meine Arbeitskollegin von damals sagte immer " die kann schon gehen wenn sie rauskommt".
Taxoplasmose kann es nicht gewesen sein, sonst wäre ich ja jetzt Positiv getestet. Hatte auch nie Probleme wegen der SS und bis zum besagten Tag eine Traumschwangerschaft.

Milena-Marie war regelrecht entwickelt, also nicht´s von NICHT Lebensfähig, alles dran und drin.
Ich denke das mit der Lebensfähigkeit enscheidet sich wohl schon früher, aber bestimmt auch nicht immer.

Jetzt bin ich wieder Schwanger, nach fast 5 Jahren(der Zeitabstand war für mich gut) 35SSW glücklich, NICHT ängstlich #freu

Ich gehe nicht auf irgendwelche Horrorseiten, die mich NICHT betreffen um mich zu INFORMIEREN, glaube mir in 80 % der Fälle kannst du NICHTS tun.
Das ganze Leben ist ein Risiko, und ich bin berreit es einzugehen, denn mein Kind kann auch an ISD sterben, vom Bus überollt werden etc. mach ich mich deswegen verrückt, klar könnte ich, aber was ist das dann für eine Lebensqualität.

Gedanken machen ist ok, Vorsorge treffen und Informieren auch aber ab einen bestimmten Punkt kann mann nur VERTRAUEN das einem schlimmes nicht passiert, egal was.

Also mir ist klar, das dich das jetzt nicht wirklich Beruhigt, willst du warscheinlich auch nicht...normalerweiße würde ich sowas auch nicht in einem Forum posten, aber wenn du es wissen willst..ich würde mich lieber auf mein #baby feuen.

Drück dir die Daumen...mach dir nicht soviel Gedanken über schei.... Themen.

LG Manu+#baby35SSW

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Hallo Sandra,

Sowas passiert zum Glück nur sehr sehr selten. Probleme mit der Nabelschnur oder der Versorgung durch die Plazenta können ein Problem sein, aber in mind. 30% der Fälle findet man keine Ursache. Es gibt wohl den plötzlichen Kindstod schon im Mutterleib.
Aber: mach dir nicht so viele Gedanken darüber! Geniess deine Schwangerschaft, freu dich auf dein Baby. Falls wirklich etwas passieren sollte, kannst du es höchstwahrscheinlich eh nicht verhindern.
Ich habe mein Baby im April kurz nach der Geburt wieder hergeben müssen, Lennart war sehr sehr krank. Ich bin im Nachhinein froh, dass ich die Schwangerschaft so genossen habe, ohne mir zu viele Gedanken zu machen.
Hmm, das beruhigt dich jetzt wahrscheinlich nicht besonders... Sorgen macht man sich wohl immer, das geht gleich nach dem positiven Schwangerschaftstest los. Das ist ja auch okay, solange einen die Angst nicht beherrscht. Eine Garantie gibt es nie, damit muss man wohl einfach leben, wenn man Kinder haben will. Aber: In den allermeisten Fällen geht alles gut!

LG, Netti

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hallo,

es tut mir leid das ich da noch mal nach frage. aber ich höre das zum ersten mal das ein neugeborenes krebs hatte. das tut mir sehr sehr leid für euch und für das baby. meine frage, war den in der ss alles immer ok? normale entwicklung und so?

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Hallo,

Kannst gern nachfragen, ich habe kein Problem, darüber zu reden.
Also, ich hatte eine traumhafte Schwangerschaft ohne die üblichen Beschwerden. Mir ging es blendend, und unser Baby hat sich auch gut entwickelt. Allerdings hatte ich nur in der 19. Woche einen Ultraschall, da war alles okay, danach hat die Hebamme nur nach den Herztönen gehört (ist normal so hier in Schweden). Unser Kleiner war auch schon recht gross dafür, dass er eigentlich noch 4 Wochen Zeit gehabt hätte, er wog schon 3490 Gramm bei 51 cm. Es ist extrem selten, dass Kinder schon im Mutterleib Krebs bekommen, die Ärzte meinten, es gäbe nur eine Handvoll beschriebener Fälle auf der Welt (jedenfalls von dieser speziellen Art, Neuroblastom). Man kennt auch keine Ursachen dafür, ich war und bin ganz gesund und habe auch sehr auf mich geachtet in der Schwangerschaft.
Lennart hat sich, bis auf die letzten 24 Stunden, auch regelmässig bewegt. Es kam wirklich total unerwartet. Was mich ein wenig tröstet ist, dass er nicht gelitten hat, er ist ganz friedlich eingeschlafen, und hat sicher gespürt, wie sehr wir ihn lieben und wie wir uns auf ihn freuen. Ach, ich hätte ihn so gerne bei mir #heul

LG, und noch eine schöne Kugelzeit,

Netti mit Lennart im Herzen und neuer Hoffnung im Bauch

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Machst Du Dir denn auch so grosse Sorgen um Dich oder Deinen Partner? Die Wahrscheinlichkeit, dass einer von Euch zu Tode kommt, ist wohl nicht viel geringer. Dennoch macht man sich darüber keine Sorgen. Also: besonders wenn Du sogar noch alle Tests mit Bravour bestanden hast, wird alles gut gehen #freu

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Ich muss noch etwas anmerken: Du hast zwei Kommentare bekommen, wo Frauen einen Kindstod im Mutterleib selber oder im Umfeld erlebt haben. (Das tut mir wirklich leid, ich wüsste nicht, wie ich sowas für mich jetzt noch verkraften sollte).

Dennoch musst Du bedenken, dass sich bei Deinem Posting gerade solche Frauen auch angesprochen fühlen, weil sie etwas dazu sagen können. Das ist aber kein repräsentativer Querschnitt hier. Ich zum Beispiel habe von so etwas vor meiner SS nicht mal etwas gehört (ich wusste nur von dem Risiko in den ersten 12 Wochen). Und erlebt habe ich sowas auch nie. Ich kenne auch niemanden persönlich, der jemals sowas direkt oder indirekt erlebt hat, obwohl mein Umfeld mehr als riesig ist.

Es gibt sicherlich dramatische Einzelfälle. Manchmal gibt es tatsächlich medizinische Ursachen, die sich absolut nicht verhindern lassen.

Du müsstest aber sicher jeden einzeln beleuchten, um etwas zu sagen.

Vielleicht haben einige Mütter auch wirklich sehr unvernünftig gelebt - Du weisst was es für Leute gibt - viel geraucht (dazu kannst Du hier im Forum lustige Threats lesen), ungesund gegessen, haben sich vielleicht körperlich total übernommen. Meine Freundin z.B. hat nichts dagegen unternommen, dass Ihr 2Jähriger ihr immer mit voller Wucht auf den Bauch gesprungen ist als sie im 8. Monat war. Das hätte auch leicht mal ins Auge gehen können.

Mach`Dir also keine Sorgen ;-)

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Hallo ;-)

Ich wusste vor meiner ersten Schwangerschaft auch nicht, dass die Gefahr auch in der späten Schwangerschaft noch besteht, dass das Kind stirbt....
Wir wollten dann eigentlich ein Nachtreffen vom Geburtsvorbereitungskurs machen. Aber dann war es so, dass eine, eine andere Mutter getroffen hat. Sie hatte ihr Kind nicht dabei. Die andere fragte sie: wie geht es dir, was hast du bekommen??? Die Antwort lautete: es war ein Mädchen, ist aber kurz vor der Geburt gestorben....
Zudem wusste sie, dass es zwei weiteren Müttern aus dem Kurs so gegangen ist.
Wir wussten erst mal nicht, wer diese Mütter waren (mittlerweile haben wir es heraus gefunden) und somit trauten wir auch nicht, ein Nachtreffen zu organisieren.
Mich hat das ganze auch total geschockt und ich war total fertig und habe dann eben unsere Hebamme mal angerufen und habe sie gefragt, wie sowas vor kommt.
Von zwei Müttern weiss ich, dass sie sich wirklich auch gesund ernährt haben und auf alles mögliche geachtet haben. Sie haben die Schwangerschaft nicht nur 100 % erstn genommen, sondern eher 200%-ig!
Von der dritten frau wussten wir schon, dass es nicht sicher ist, wie und ob das Kind überlebt. Denn sie hatte Windpocken ganz am Anfang in der Schwangerschaft. Und somit war wohl schon davor klar, dass das Kind krank sein wird oder auch vielleicht nicht durch kommt.
Trotzdem ist das ganze unheimlich hart! Und man macht sich dann Gedanken!
Ich wünsche niemandem, dass ihm das passiert!

Zu deiner Frage, ob man sich auch um sich und den Partner so sorgt:
Um mich selbst mach ich mir ehrlich gesagt wenig sorgen, obwohl ich auch weiss, dass eine Geburt sehr riskant für eine Frau sein kann. Aber um meinen Mann mach ich mir schon als sorgen! Er arbeitet als Zimmermann und tappt somit viel auf Dächern herum. Wenn er mal später heim kommt, mach ich mir als sorgen. Oder ein Mal hat sein Chef bei mir angerufen. Ich hatte schon fast panik ans Telefon zu gehen. Ich dachte: jetzt ist was passiert!
Aber er wollte zum Glück nur seine Handynummer, da er die Männer auf der Baustelle was fragen musste!
Trotzdem bin ich jeden Tag froh, wenn er abends wieder nach Hause kommt! ;-)

Liebe Grüße ESther mit Lara 25 Monate + Kleines 33. SSW

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Hallo Sandra...

erstmal - geniesse deine SS, sie ist sooo schnell vorbei.
Unsere Maus ist am Montag schon drei Wochen alt...
Ich kann dir sagen wie es bei uns war.
Ich hatte ab Mitte der SS ein ganz ungutes Gefühl, ständig dachte ich, ich brauche unbedingt einen Kaiserschnitt, mein Baby wird eine normale Geburt nicht überleben.
Auf dem 3-D-Ultraschall war ich mir sicher, die Nabelschnur jedes Mal direkt um den Hals zu sehen, aber die Ärztin in der Uniklinik tat meine Bedenken mit den Worten "das kommt schon mal vor" ab.
Ich hab mich aber nicht abbringen lassen und gegen Ende der SS wurde ich regelrecht panisch.
Jeden Morgen hab ich solange meinen Bauch gestuppst bis ich die KLeine gespürt habe.
Sie hat sich auch nicht gesenkt und sobald ich das Gefühl hatte, sie wäre ein wenig nach unten gerutscht ging in meinem Bauch das Wiederhochgekrabbele los. Das hat man richtig gespürt.
Ich bin dann in die Uniklink zum Geburtsgespräch und habe dann meine Bedenken nochmals vorgebracht. Man sagte mir ich habe einfach nur Angst, das sei normal.
Nach über einer Stunde habe ich mich dann durchgesetzt und man hat mir meinen "Wunschkaiserschnitt ohne med. Indikation" zugewilligt.
Eine Woche vor ET wurde unsere Julia dann per KS geboren.
Der Kinderarzt hat sich die Kleinen gekrallt und ist an uns vorbei gerannt, ich wusste überhaupt nicht wieso.
Nach ein paar Minuten kam er dann wieder und meinte " Es ist alles ok, sie hatte DOCH keine Anpassungsschwierigkeiten".
Ich hab garnicht kapiert was er meinte..
Naja auf jeden Fall ist mein Mann dann mit Kind und Hebi in den Kreissaal und ich wurde genäht und hab mich mit der Narkoseärztin unterhalten.
Ich meinte dann " jetzt ist alles so gut gegangen und ich hatte solche unbegründete Angst, dass die Kleine die Nabelschnur um den Hals hätte".
Da meinte der Oberarzt nur.... "das war nicht unbegründet".
Ich bin in Tränen ausgebrochen.
Als mein Mann zu mir kam meinte er, der Kinderarzt wäre nochmal zu ihm gekommen und hätte gesagt, es wäre die absolut richtige Entscheidung gewesen, dieses Kind keinen Tag länger drinnen zu lassen. Das Fruchtwasser war bereits grün!!!
Es hätte sein können, dass sie Ihren Entbindungstermin nicht erlebt.

Ich will dir damit sicher keine Angst machen, das ist soooo selten.
Aber, wenn du ein ungutes Gefühl hast, hör auf deinen Bauch und lass dir von keinem was anderes einreden!!!

Ach ja...
In meinem Mutterpass steht als Begründung für den KS:

Panische Angst der Mutter vor Spontanentbindung...
Charmant oder????
Die können mich echt mal!!!
Liebe Grüße
Nadi

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Hallo Nadi,

Deine Geschichte beweist mir wieder mal die Macht und Kraft des Mutterinstinkts. Ich finde es ganz toll, daß Du Dich gegen die "Götter in Weiss" durchgesetzt hast und auf Dein Recht beharrt hast. Und bestärkt mich auch , das selbe zu tun.
Ich habe mir wie Sandra schon oft das gleiche gefragt, weil man gerade hier auf urbia viel davon lesen konnte.

Klar, daß die das in Deinen MUPA geschrieben haben - Diese Leute geben doch nie einen Irrtum oder Fehler freiwillig zu !!
Könnte ja einer auf die Idee kommen, sie zu verklagen !

Sehr traurig ist das alles heutzutage :=(

Aber wie gesagt, ich gratuliere zu Deiner Courage und wünsche Dir noch alles, alles Gute

LG Tinti #schwanger 21ssw

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Naja, allwissend sind die Ärzte leider auch nicht und trotz der Technik können sie nicht alles sehen. Dass viele den Gefühlen der Patienten nicht trauen, ist eine andere Sache - vorallem, wenn die ihre technischen Geräte nicht mit dem Befinden der Patienten übereinstimmen. Zum Glück hast Du Dich durchsetzen können!
Kathy

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