Was ist anders bei Privatver. in der SS?

hallo ,
was ist eigentlich anderes wenn man Privatversichert ist als gesetzlich ?

Macht man da die üblichen Voruntersuchen?

Was ist da anders oder doch nicht?#kratz

gruss
tinamaria
(6w+0)

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Hallo,

bei mir ist alles das gleiche geblieben (erstes Kind vor 3 Jahren -da war ich noch Familienversichert über meine Mutter, zweites jetzt, da bin ich über meinen Mann in der PKV).
Das Ersttrimester Screening musste auch ich komplett selber bezahlen, die Vorsorgeuntersuchungen sind die gleichen, Ultraschall bekomme ich jedes Mal, aber das war bei der ersten SS auch so, kommt auf den Arzt an und nicht auf die Versicherung.
Einzelzimmer im Krankenhaus und Chefarzt war auch in der gesetzlichen drin (man muss halt nur darauf bestehen).
Nur: die meisten Privaten zahlen die Hebamme nicht, was die gesetzlichen komplett übernehmen und mit dem Mutterschaftsgeld ist auch doof, das ist weniger als bei den gesetzlichen.

Grüßli,
Finnya

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Meine Private zahlt die Hebamme nur für die Nachsorge, nicht vorher. Geburtsvorbereitungskurs mußte ich völlig selbst bezahlen.

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dass das einen haufen geld kostet. die PVK. was ja die meisten menschen nicht wissen wollen. ( sorry )

also, ich bin PVK, weil ich muss ( nicht, weil ich die einkommensgrenze erreiche )

und ich muss erstmal alles vorstrecken. zur zeit durchschnittlich 1700€ pro monat. meistens bekomme ich bis auf 50-100€ alles zurück. ( nunmal jetzt 10 mal 50€ rechnen.....nur für die ss )

mir wurde gesagt, dass die hebamme und der GVK übernommen werden. allerdings hab ich hier noch keine rechnungen erhalten und kann es nicht bestätigen.
hängt wohl auch von der kk ab.

mein mann ist auch PVK und muss alles - kurse - selbst bezahlen. aber ich glaube, dass ich bei den gesetzlichen auch so.

alle ärzte wollen dich als PVK-schwangere melken. man macht nicht nur die üblichen untersuchungen, sondern deutlich mehr. ( der arzt muss aber vorher immer anmerken, ob es übernommen wird und dann kannste entscheiden, ob du es haben willst )

zB: uns hat man zu einem US-spezialisten geschickt, undzwar 160km weiter weg. #augen aber ok.

ansonsten macht man schon die üblichen untersuchungen und halt bei bedarf auch mehr.

lg: suri ( 26.ssw )

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Ich bin auch ein "PVK weil ich muß, nicht weil ich will" Fall #augen, aber zum Glück zahlt meine Kasse recht zügig, so daß ich bei hohen Rechnungen auch erst einreichen kann und wenn die Kasse das Geld überwiesen hat überweise ich es weiter an den Arzt. Weiß gar nicht, wie ich das sonst bei der Feindiagnostik (rund 500 Euro #schock) hätte machen sollen!

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recht zügig???? SCHÖn für dich. welche kasse ist das?

ich kassiere des öfteren mahnungen, weil meine kasse 4-5 wochen braucht. :-[

500€ sind eine kleinigkeit zur zeit bei mir.....bin schon eher im 1000er bereich.....#heul

ich sag immer, gott bewahre, dass ich es brauche....dennoch. PVK ist nur dann gut, wenn man richtig krank ist....sonst bist du die gemolkene kuh der nation....

und die gesetzlichen regen sich über 10€ pro quartal auf???? ich würd liebend gern bei jedem besuch 10€ auf den tisch legen, wenn damit alles abgegolten wäre.....#augen mal nix für ungut....

lg: suri

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Ich bin im August verbeamtet worden und fast der PK beigetreten. Nur die Tatsache, dass ich dann im Erziehungsurlaub monatlich 200 Euro abtreten muss, hat mich dazu bewogen freiwillig gesetzlich versichert zu bleiben. Der Beitrag allerdings ist monatlich zunächst noch höher als der der PK.

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