Bitte bitte Hilfe! 39.SSW und keine Hebi mehr da...

Hallo ihr Lieben #verliebt

Ich habe ein Megaproblem! Ich habe mich von meiner Hebi trennen müssen, weil ich sowas unzuverlässiges wie "die" noch nie erlebt habe :-[
Wenn wir Termine hatten, hat sie kurz vorher abgesagt, oder kam gar nicht und sagte mir später erst Bescheid #schock und so weiter. Halt sehr unzuverlässig und weil ich auf sowas keine Lust hatte, wenn ich sie wirlich brauche, wenn mein Baby da ist, habe ich mich von ihr "getrennt"....

Nun bin ich seit 3 Wochen auf der verzeweifelten Suche nach einer Anederen und ich kriegte immer nur zu hören: "Das ist zu kruzfristig, ich habe keine Kapazität mehr in dieser geburtsstarken Zeit...." #klatsch

Jetzt habe ich mich an den zentralen Hebidienst gewendet und von dort bekam ich auch nur die Aussage: "Leider konnten wir keine mehr für Sie finden, alle ausgebucht..."
Da meinte ich: "Und ich soll jetzt ohne klar kommen, ja?" Antwort: "Ja, müssen Sie ja wohl..."
#schock :-[#schock :-[#schock :-[#schock :-[#schock :-[#schock :-[#schock :-[#schock :-[#schock :-[

So, was mach ich denn jetzt?
Kommt man auch ohne klar? Eigentlich hätte ich schon gern Hilfe - is ja schließlich meine erstes Kind...

Ich bin völlig verzweifelt... was mach ich jetzt?

Mein ET ist in einer Woche....

Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich #heul#heul#heul

Lieben Gruß, annitze + bauchprinz 39.ssw(morgen 40.ssw)

1

Während der Geburt wirst du schon eine Hebamme an deiner Seite haben, also das ist das kleinste Problem. und ich denke da wird sich auch für die Nachsorge eine Regelung finden lassen.

Wozu genau bräuchtest du denn jetzt unbedingt eine Hebamme?

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Hallo,

machen die Hebis aus dem KH keine Nachsorge? Oder gibt's Hebammenpraxen in deiner Nähe? Hm, mehr fällt mir momentan leider nicht ein.

Viel Glück beim Finden!!

LG
Sandra

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Beruhige dich soweit ich weiß ich komme ursprünglich aus NRW haben die Krankenhäuser auch Hebammen ich brauchte nie eine erst jetzt in Mittelfranken. Frag im Krankenhaus nach wünsche dir Viel Glück

Lg Ela 21 ssw

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eine frage: brauchst du denn eine im KH? oder wolltest du ambulant entbinden ? die KH´s haben doch ihre eigenen hebammen, ich hatte bis jetzt noch nie eine eigene dabei.

und was die nachsorge betrifft, vielleicht hilft da der kinderarzt weiter? oder vielleicht hast du bekannte, die schon geboren haben, die können dir auch helfen.

wenn du hilfe beim stillen brauchst,findet sich sicher jemand von der lalechelige, die sind da immer recht fix - und die haben sicher auch noch den ein oder anderen tipp der nicht zum stillen gehört...

viel erfolg dir dennoch weiterhin

5

Huhu,

jetzt ko0mm erstmal runter. ;-)

Habe auch keine Hebi und erwarte mein 1. Kind. Bei uns ist es so, dass man ja im KH die Hebis hat und wenn man dann wieder zuhause ist, kann man jederzeit dort anrufen bzw. hinfahren wenn man Fragen hat.

Zum anderen kann man den Hebis im KH auch nach der Geburt sagen, ob man sie haben möchte als Nachsorgehebi.

Ruf doch mal in dem KH an wo du entbinden möchtest und frag nach.

LG KAtzejoana ET+5

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Ruhig Blut!
Eine Einweisung, wie Du mit Deinem Baby umgehen solltest, bekommst Du im KH. (Ich gehe davon aus, daß Du im KH entbindest?)
Frag nach, wenn Dir etwas unklar ist. Laß Dir das Baden/ Wickeln/ Stillen/ ... in Ruhe zeigen und bitte die Schwestern auch Dir dabei mal auf die Finger zu gucken.
Ansonsten: Verlaß Dich auf Deinen Instinkt!
Eine Hebamme zur Nachsorge ist was Schönes, jedoch nicht unbedingt notwendig.
Und vielleicht findet sich ja doch noch kurzfristig Eine - ich drück die Daumen ;-) .

VG exot

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bei der entbindung hast du eine eine hebi..und wenn du im kh bist, hast du ja immer einen ansprechpartner,der dir weiterhilft...falls du eine für die nachsorge zu hause brauchst..hmmm...da könntest du ja notfalls auf deine mutter oder freundin (die schon kind hat) zurückgreifen...also ich persönlich will keine hebi...in der ersten zeit nach der geburt wird meine mutter mir zur seite stehen und das wichtigste zeigen/erklären
lg
nastja23+würmchen 20.SSW

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Hallo annitze,

ich bin auch ohne eigene Hebamme zur Geburt und was sol ich sagen, es hätte nicht besser laufen können. Ich hatte zwei super Hebammen vor und während der Geburt, ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Hebamme während der Geburt hat sich sehr gut unterstützt, und das war auch nötig. Ich hatte eine sehr schwere Geburt.
Auch meine Nachsorgehebamme, die ich erst wenige Tage vor der Geburt gefunden habe, war toll. Immer ein offenes Ohr. Bei ihr habe ich auch meinen Rückbildungskurs gemacht. Wir haben immernoch Kontakt, nicht nur wegen meinem Kleinen. Eher "freundschaftlich".

Mach dir keine Gedanken, alleine wirst du nie sein. :-D

LG
Superschatz

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Hallo!

Ich habe noch einen anderen Tipp: und zwar gibt es speziell für Familien mit Neugeborenen Ehrenamtliche, die einem hilfreich zur Seite stehen. Das Projekt nennt sich wellcome.
Man nimmt Kontakt mit der Koordinatorin auf und diese sucht dann eine Ehrenamtliche (in der Regel Frauen zwischen 30 und 60 Jahren, selber Mütter), die für eine begrenzte Zeit etwa 3x pro Woche für ca. 1-2 Stunden in die Familie kommt.
In der Zeit kann man dann mal in Ruhe duschen, schlafen, Haushalt machen oder was auch immer.
Hier der Link: http://www.wellcome-online.de/cgi-bin/adframe/wellcome_verstehen/organisation/news_template.html?ADFRAME_TEASERCMS_ID=73
Der Umfang der Betreuung ist individuell abzusprechen. Z.B. kann die Wellcome-Betreuuerin Dich auch zum Kinderarzt begleiten o.ä., je nachdem, was Dir gerade wichtig ist.
Es ist aber KEINE Haushaltshilfe, keine Putzfrau etc., sondern sie verstehen sich als "gute Engel", die da sind, wenn kein anderer (Freunde, Nachbarn, Familie) genug Unterstützung bieten kann.
Das ganze kostet (ich glaube regional unterschiedlich, ich kenne es nur von Niedersachsen) 3 € pro Stunde. Wer aber kein Geld hat, muss auch nicht zwingend zahlen oder zahlt nur das, was er kann.

Das ersetzt natürlich keine Hebamme, aber ist sicher hilfreich, wenn man sich in der ersten Zeit sehr unsicher und alleine fühlt mit dem Neugeborenen.

LG Viola ET-2

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