Besuch?

Wie handhabt ihr das?
Es wird unser erstes Kind und bei meinem Mann stößt es auf Unverständnis dass ich die ersten Wochen niemanden bei uns haben will...

Auch, dass ich nicht will das alleine die kleine auf den Arm nehmen

Im Krankenhaus wollen schon aufschlagen: Meine Eltern, meine Schwester, Seine Schwester inkl Mann und Tante, meine Oma (+ Onkel)

Deine Frage ist jetzt zwar schon ein paar Tage her, ich möchte dir aber trotzdem antworten.

Lass es einfach auf dich zukommen. Wenn es dir gut geht und du dich freuen würdest jemanden zu sehen dann empfange Besuch. Wenn du/ihr euch nicht gut dabei fühlt vertröstet den Besuch auf in ein paar Wochen.

Ich hab mich immer gefreut wenn jemand kam, habe aber ganz deutlich gesagt, dass ich niemanden reinlasse, der sich nicht angemeldet hat.

Bei entfernteren Bekannten/Verwandten habe ich meist geantwortet, dass wir uns zuerst einleben möchten und wir dann in ein paar Wochen mal was abmachen können.

Ich war vorallem froh wenn meine Mama oder mein Papa vorbei kam. Da mein Mann sofort wieder arbeiten musste wäre ich sonst einsam gewesen. Und dann können die das Baby auch mal kurz halten und du kannst was erledigen (Wäsche, Küche, Staubsaugen).

Mach dir jetzt noch nicht zu viele Gedanken und lass es auf dich zukommen.

Ich kann dich schon verstehen, auch wenn ich es - je nachdem, wie es mir geht - anders handhaben werde.

Im Krankenhaus "dürfen" uns nur die Großeltern besuchen. Da werde ich nicht gerade wie das blühende leben aussehen und mich auch nicht so fühlen 😅

Zuhause mache ich es davon abhängig, wie es mir und dem Baby und dem Rest der Familie mit der neuen Situation geht. Es gehört ja auch noch ein großer Bruder dazu, der auch erst einmal in seine neue reinwachsen muss.

Prinzipiell freue ich mich auch schon auf den Wochenbettbesuch. Ein wenig Unterhaltung, etwas Essen, Freunde, die das Baby bewundern.

Bei meinem Großen habe ich den Besuch natürlich dosiert. Nicht 5 Leute an einem tag und auf einen Schwung, auch mal ein bisschen Ruhe Zwischendrin. Ich habe diese Zeit nicht als stressig in Erinnerung und würde es wieder nach Gefühl machen.

Das Baby ist natürlich kein Wanderpokal und ich habe ihn auch nicht sofort jeden auf den Arm gegeben. Gute Freunde und Familie dürfen - sowie sie gesund sind bzw. sich die Hände gewaschen haben - das Baby halten, solange es dort zufrieden ist.

Aber ich finde, dass man auch eine andere Herangehensweise akzeptieren muss. Wenn dir in der ersten Zeit nicht nach Besuch ist, dann ist es natürlich dein gutes Recht.
Versuch evtl mit deinem Partner einen Kompromiss zu finden, mit dem ihr beide zufrieden seid. Er ist ja schließlich auch der Papa und darf seine Wünsche äußern.

Wir haben im Krankenhaus unsere Eltern,Geschwister und besten Freunde da gehabt. Mir war es egal,wie ich aussehe und jeder hatte Verständnis. Man muss sich rundherum um nichts kümmern und der Besuch blieb nicht lang. Zu Hause kamen dann gelegentlich mal unsere Eltern. Jetzt,nach fast 2 1/2 Wochen hat sich dann der erste Besuch angekündigt. Das finde ich in Ordnung,weil es mir auch dementsprechend wieder geht.

Wie ich ausseh ist mir auch egal - den Besuch im
krankenhaus akzeptiere ich - aber ich will die ersten wochen zu Hause keinen sehen bis sich der Alltag ein bissl eingestellt hat

Dann geh doch in der Zeit ins Schlafzimmer und dein Mann kann den Besuch in Empfang nehmen und sein Kind vorstellen.
Ich finde, als Vater hat er darauf doch auch ein Anrecht.
Oder er trifft sich mit dem Baby draußen, um mit dem Besuch eine Runde spazieren zu gehen.

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Hallo,

ich sage immer jeder soll machen wie er will. Aber für uns wäre es nichts gewesen wochenlang keinen Besuch zu haben.

Im Kh haben wir unsere Eltern, Geschwister mit Kindern empfangen. Allen anderen haben wir gesagt, dass wir ihren Besuch erst zu Hause haben möchten. Es gab eine Ausnahme, eine unserer Vereinskollegen hatte die Mutter in gleichen Kh liegen und kam daher kurz vorbei (Traf meinen Mann im Aufzug).

Einen Tag nach unserer Entlassung bin ich mit Baby und Mann auf den 40zigsten Geburtstag meiner Schwägerin gegangen. Baby im Kinderwagen oder auf meinem Arm und ich lag auf einer Balkonliege oder saß am Tisch. Der Besuch war aber auch nur so 2,5 Stunden danach wollte ich wieder auf mein Sofa.

In den ersten 3 Wochen kamen alle möglichen Leute bei uns zu Besuch. Familie, Freunde und Kollegen. Wir haben Besuch nur mit Voranmeldung empfangen, wenn jemand ohne vor der Tür stand musste er damit rechnen weggeschickt zu werden, wenn es gerade nicht passte. Ich habe die Besuche richtig genossen, die Unterhaltungen und die Gesellschaft. Wir sind aber auch sehr gesellige Menschen, die gerne mit anderen zusammen sind.

Als unsere 3 Wochen alt war ging es mir schon wieder so gut, dass ich mit dem Verein Schützenfest gefeiert habe.

Wir haben unsere Tochter den engen Familienmitgliedern direkt beim ersten Treffen (aktiv) auf den Arm gegeben. Ich werde nie die Tränen meines Bruders vergessen, als er sie hielt und wir ihn fragen ob der Paten werden möchte oder auch das stolze Gesicht unserer 2 Jahre alten Nichte, als sie ihre Cousine auf dem Arm hatte. Auch den Moment wo die anderen sie auf dem Arm hatten, werde ich nicht vergessen. Auch unseren Freunden haben wir sie auf den Arm gegeben, wenn sie gefragt haben und es passte. Da haben wir es nur nicht aktiv angeboten, wie bei unserer Familie.

Wie lange willst du das denn alleine sein durchziehen? Meinst du nicht, dass dir der zwischenmenschliche Kontakt fehlen wird? Gespräche mit anderen?

LG Morgain mit Prinzessin 8 Monate alt

So haben wir es auch gehalten und es war gut so. Aber jeder ist da anders

Beim ersten Kind haben wir enge Verwandte im KH zu Besuch gehabt.
Aber das ging mir tierisch auf den Senkel, ich hab mich einfach unwohl gefühlt. Man blutet ohne Ende, der Beckenboden ist so gedehnt dass man eventuelle Winde nicht unbedingt halten kann. Es kamen immer Besucher peu à peu, ich musste ständig auf die Uhr schauen wann wer kommt um rechtzeitig meine Brüste wieder einzupacken (stillen ist das natürlichste der Welt, allerdings muss sich auch das erstmal einspielen)
Ich wurde ungefragt gefilmt und fotografiert. Das wurde dann in der Familie rumgeschickt. Es ging den Besuchern nicht um mich sondern nur ums Kind.

Jetzt werden wir es so machen, dass im KH gar kein Besuch kommen darf. Ich werde mich erholen und die Zeit für meine Zwillinge und mich nutzen.
Nachdem wir eine Nacht zuhause waren, dürfen die Großeltern kommen. Und das Wochenende drauf laden wir die restliche, enge Verwandschaft zu uns ein allerdings schon mit der Vorankündigung nach spätestens 2 Stunden wieder gehen zu müssen.

Freunde und Co werde ich mir dann einladen, wie ich mich danach fühle. Aber die ersten Tage sollen diesmal nur uns gehören.

Deine Familie besteht auch aus Deinem Mann und seinen Wünschen.
Ich finde es eigenartig wie sich manche Frauen nach einer Geburt verändern nur noch sich und das Baby sehen...
Es freuen sich alle und keiner bringt das Kind um,was ist dabei?

Huhu. Bei meinem letzten Kh muss ich sagen kamen mich meine Eltern mit meiner Schwester mit Ihrem Sohn, eine Freundin und mein Schwiegervater mit seiner Frau. Naja meine Schwester saß fast Die ganze Zeit schmollend in der Ecke nachdem Sie mir was zum anziehen für die kleine aufs Bett schmiss mein Vater setzte sich dann nachdem er die Kleine begutachtet hat zu Ihr und meine Mama war dann die einzigste die dann die kleine genommen hat. Und nur nach Ihrer Aufforderung hat meine Schwester Sie kurz gehalten. Bevor Sie gingen wollte Sie wissen wo mein Schrank ist und wühlte drin rum als ich sie fragte was das soll verabschiedeten Sie sich schnell und waren weg. Mein Schwiegervater kam schaute einmal auf die Kleine, setzte sich in die Ecke holte sein Handy raus und schaute was seine Frau macht sie hat wohlbemerkt 3 Kinder. Es fing schon an bei darf ich Sie mal halten. Er das muss doch nicht sein. Dann hatte Sie die kleine auf dem Arm. Paas bloss aus nach 5 Minuten komm wir gehen. Eine Freundin kam und erzählte uns konnte wenigstens mal mit jemandem reden. Klar über meinen Mann und meine Kinder habe ich mich auch gefreut. Aber ich hätte lieber alle meine Freundinnen um mich gehabt als die eigene Familie. Lg und alles Gute.

Ich hab halt sonst sowas gelesen wie : es heißt nicht umsonst Wochenbett - weil man Wochenlang nix tun kann und im netzt steht auch man soll Besuch unterbinden - daher dachte ich das sei normal? Dass schon ne halbe Std Besuch mega-Stress sei etc.


Ich kenn sonst niemanden mit Kindern.

Du solltest einfach mehr auf Dich und Dein Gefühl hören im Wochenbett. Wen Dir nicht nach Besuch ist, solltest Du es Deinem Mann klar sagen oder die Möglichkeit haben, Dich zurück zu ziehen. Bei meinem ersten Kind ging es mir soweit gut und Besuch war kein Problem. Meistens zumindest. Es gab abe4 dann tatsächlich eine Situation, bei der ich in Tränen ausgebrochen bin, weil es zu viel war: wir hatten Freunde eingeladen und es war schön und lustig aber danach kam unangemeldet noch meine Schwiegermutter an, da war es dann vorbei und ich hab mich verzogen und danach eben geheult wie ein Schloßhund weil ich mir zu viel zugemutet habe.

Ansonsten muss ich sagen, dass unsere Familie und Freunde sehr rücksichtsvoll sind und nicht einfach unangemeldet vorbei kommen.

Das Hormonchaos nach der Geburt kann ziemlich unberechenbar sein und man kommt schneller an seine Grenzen.

Ich kann dich gut verstehen. Ich hatte meinem Mann vor der Geburt auch gesagt, ich möchte so wenig Besuch wie möglich. Er hat das zuerst nicht verstanden.

Aber als die Geburt dann hinter uns war, und er gesehen hat wie es mir geht und wie sehr das Baby unsere Welt auf den Kopf stellt, war das alles kein Problem mehr. Er hat von sich aus Besuchsanfragen höflich abgelehnt.

Vielleicht sieht dein Mann es ja nach der Geburt auch anders...

Generell solltest du nur Besuch empfangen wenn dir danach ist. Sonst ist es nur negativer Stress. Ich habe auch schnell gemerkt, dass die Milch unter Stress nicht gut fließt 😕

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Es ist eure Entscheidung, also findet GEMEINSAM einen Kompromiss.

Im Krankenhaus kam am ersten Tag meine Mutter vorbei, am nächsten meine Schwiegereltern und am Tag darauf mein Vater. Ich fand es toll und habe mich tierisch über den Besuch gefreut. Es ist ein so schönes Gefühl, wenn die Familie das neuste Familienmitglied willkommen heißt.
Als wir dann zuhause waren, kam der erste Besuch nach ein paar Tagen. Ich habe einfach geschaut, wie es mir und dem Kleinen geht. Es hat sich jeder vorher angekündigt und wenn ich irgendwie das Gefühl gehabt hätte, dass es gerade nicht passt, hätte ich mich zurückgezogen oder was gesagt.
Tatsächlich hat niemand den Kleinen einfach so auf den Arm genommen und auch gar nicht gefragt. Hätte ich gar nicht gedacht. Wenn es sich angeboten hat, habe ich den Leuten den Kleinen auf den Arm gegeben.

Sprich nochmal mit deinem Mann, schildere ihm deine konkreten Sorgen und erkläre ihm, was dich an Besuchen stören würde. Ihr findet bestimmt eine Lösung!

Ich kann verstehen das du erstmal Ruhe möchtest. Wochenlang kein Besuch ist vielleicht etwas drastisch, aber was hier für Antworten kommen auch.
Hier wird das Wochenbett ja fast schon als unnötig beschrieben.
Fehlt nur noch:"danach war ich im Fitnesstudio, reiß dich mal zusammen!"
Meine Hebamme riet mir beim ersten Kind: eine Woche Bett, eine Woche Sofa, eine Woche in der Bude rumlaufen, bzw noch drinne bleiben. Da kann dann auch Besuch kommen.
Ich hab es so gemacht, es war toll. Ich habe zwei Wochen Ruhe gebraucht um zu verarbeiten was da passiert war.
Du hast nur einmal die Möglichkeit dein Wochenbett selber zu gestalten, also nutze das. Beim zweiten geht's nicht mehr😄😉

Wir hatten vor der Geburt gesagt wir machen den Besuch davon abhängig wie es uns geht.

Der kleine Mann kam um 6.21 frühs und der erste Besuch kam um 17h für 30min ... war Freundin die grad zu Besuch war und die Patentante auch wenn sie von ihrem Glück noch nix wusste.

Am nächste Tag morgens die Schwester von meinem Freund und nachmittags meine Mutter mit Bruder.

Beim abholen waren dann die Schwiegereltern dabei, da sie uns das Bett für den kleinen endlich gebracht haben.

Zu Hause hat uns nur eine Freundin besucht. Die Schwiegerfamilie haben wir besucht als der kleine 1 Monat alt war.

Und nein ich habe ihn nicht jeden in den Arm gegeben und dann auch nur solange wie wir uns Wohlgefühlt haben.

Ich würde die Besuche spontan planen und auch klar sagen das du Zeit für euch brauchst.

Wäre ich nach der Geburt nicht fit gewesen hätte ich auch keinen Besuch haben wollen.

Ich versteh dich, allerdings finde ich, dass du ein bisschen übertreibst (soll aber kein Angriff sein). Warum darf deine Eltern und Schwiegereltern das Baby nicht auf den Arm nehmen? Mich haben auch die vielen Krankenhausbesuche genervt (vor allem der 2 stündige Besuch des Arbeitskollegen meines Mannes mit Frau, die ich überhaupt nicht kannte) allerdings haben mich die Besuche zu Hause noch viel mehr genervt, da die Leute viel länger blieben und ich nicht anders kann und die Wohnung putzen und aufräumen musste. Von daher wollte ich beim 2. Kind nur am 1. Tag komplett Ruhe und ab dann durften Eltern, Schwiegereltern, Geschwister sowie deren Kinder uns im Krankenhaus besuchen.
Aber jeder wie er möchte. Vielleicht lenkst du den Blick darauf, dass es ja eigentlich schön ist, wenn jeder euer Baby begrüßen möchte. Das mit keiner hält mein Baby würde ich mir nochmal überlegen.

Ich habe meine erste Geburt auch noch vor mir. In dem Krankenhaus, in dem ich entbinden werde, sind besuchszeiten nur am Nachmittag. Davon ausgeschlossen ist der Vater des Kindes. Die Vorstellung empfinde ich als sehr positiv. So hat man vormittags seine Ruhe und kann nachmittags Besuch empfangen. Allerdings sollen nur meine Eltern und Schwiegereltern und meine Schwägerin kommen. Zu viel besuch im Krankenhaus geht mir garantiert auf die Nerven. Für die Zeit zu Hause habe ich noch keine Pläne. Das werde ich spontan sehen.

Ich finde das Wochenbett wichtig und glaube, dass sich zu viel und zu frühe Aktivität später rächt - die TenaLady Werbung gibt es schließlich nicht umsonst.

Aber: Lass es dir doch einfach offen. Beim ersten Kind habe ich einfach vorher gesagt, dass wir als Eltern gemeinsam nach der Geburt entscheiden, wann der erste Besuch kommen darf. War eine komplikationslose ambulante Geburtshaus-Geburt, um 22h waren wir zu Hause. Und ich war so stolz, dass ich am nächsten Tag unbedingt Besuch haben wollte, um meine Tochter zu zeigen! Wäre die Geburt komplikationsreich gewesen, hätte das bestimmt anders ausgesehen. Aber das konnten wir Dank unserer Ansage ja spontan entscheiden.

Bewährt hat sich für uns, nur eine Besuchspartei pro Tag kommen zu lassen. Mir hat das gereicht an Action. Und ich mache gar nichts für den Besuch. Wenn überhaupt müssen die was zu essen mitbringen. Mein Freund hat bestimmt mal nen Kaffee gekocht, das war es dann aber auch. Und wer das bei frisch gebackenen Eltern nicht versteht, der braucht uns auch nicht besuchen zu kommen 😅

Das einzige, was ich jetzt bei Kind 2 anders machen würde ist, am Tag des Milcheinschusses keinen Besuch zu empfangen. Der war bei mir aber auch echt heftig 🙈😅

Halten durfte meine Tochter übrigens auch jeder. Nochmal: Mach das doch einfach von deinem Gefühl nach der Geburt abhängig, statt jetzt vorher eine Regel aufzustellen, die dann später vielleicht gar nicht mehr deinem Empfinden entspricht.

Alles Gute

Eine solche Vorgehensweise liest man hier öfters, finde ich aber befremdlich.

Am Tag der Geburt kam niemand zu uns und Krankenhaus, erst in den nächsten Tagen. Irgendwie haben viele auch eine falsche Vorstellung von der ersten Zeit im Krankenhaus. Da war nicht viel mit Erholung.

- morgendliche Visite
- Chefarztvisite
- Physiotherapie
- Stillberatung
- U-untersuchung
- Rundgänge von den Schwestern
- Besuch bei der Zimmernachbarin bzw sie an sich und deren Kind
....

Erholung hat man im Krankenhaus recht wenig. Ich war jedes mal froh wieder Zuhause zu sein.

Was den Besuch betrifft. Ich fand es immer ganz praktisch, dass die Großeltern in Krankenhaus gekommen sind.
Zum einen bleibt niemand gerne länger als nötig im Krankenhaus, heißt meist geht man wieder nach einer Stunde. Bewirten muss man auch niemanden oder kucken das die Bude sauber ist.
Dann möchte ja man sein Kind auch der Familie zeigen, dass waren Momente des Glücks die man nicht vergessen möchte.
Zusammengefasst ist Besuch im Krankenhaus wesentlich entspannter als Zuhause.
Unabhängig davon, verstehe ich die Aussagen einiger User nicht, man müsse sich erholen und könne daher keinen Besuch empfangen.
Was hat bitte ein Kaffee Besuch der Großeltern mit Inkontinent zu tun? Da werden ja nicht im Vorfeld Felsbrocken auf Seite geräumt. Bei uns ist ein Kaffee Besuch so, dass man gemütlich zusammensitzt. Da wir keinen Messihaushalt haben u ein Säugling nicht die Bude verwüstet, ist es auch kein Problem jemanden ins Haus zu lassen.

Unabhängig davon, fände ich es extrem langweilig mich wochenlang Zuhause einzumotten um das Kind kennenzulernen wie es häufig heißt. Das Kind nimmt einem niemand weg. Es bleibt trotz Besuch 24 Stunden am Tag bei dir. Eure Bindung wird auch nicht dadurch gestört, weil die Oma das Kind mal auf dem Arm hatte. Also weshalb auf soziale Kontakte verzichten?

Zugegeben, ich wäre auch sehr enttäuscht und verletzt, wenn mir meine Kinder mir später wochenlang verbieten das Enkelkind zu sehen.

Weiß noch nicht wie es bei uns laufen wird, da auch 1. Kind, aber kann dich irgendwie verstehen. Werde die erste Zeit auch eher meine Ruhe haben wollen, damit sich alles einpendeln kann. Alles andere entscheiden wir spontan. Natürlich werden wir Besuch bekommen von unseren engsten Verwandten z.B. den Großeltern, Geschwister und Schwagern. Lässt sich bei uns kaum vermeiden, da wir im selben Mietshaus wie ein Teil der Familie wohnen. Freunde und Bekannte müssen erstmal warten, bis wir bereit sind. Ich würde mein Baby auch nicht jedem in den Arm drücken. Das ist ja auch stressig für das Kleine, wenn alles auf einmal passiert. So viele Eindrücke. Versuche trotzdem mit deinem Partner einen Kompromiss zu finden z.B. statt gar kein nur wenig Besuch und ausgewählte Leute. Er sollte ja als Papa auch mitentscheiden dürfen.

Ich habe gerne Besuch bekommen und mein Besuch durfte auch mein Baby halten
Ich bin da nicht so hysterisch.

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