Bin ich die Einzige die ihre Geburt nicht schön findet?

Hallo Ihr,

mein Sohn ist 8 Wochen alt und auch im Nachhinein finde ich immernoch die Geburt war richtig schlimm.
Bei meiner Tochter hatte ich eine PDA und fand die Geburt und das Erlebnis wunderbar, doch diesmal war es echt -sorry- richtig Scheiße...
Ich hab mir eine Geburt ohne Schmerzmittel NICHT so schlimm vorgestellt, es ging viel zu schnell, was man ja eigentlich möchte, aber es war einfach schmerzhaft, ich war nicht Herr meiner Sinne und ich wurde nicht ernstgenommen... ach.. es war einfach nicht schön und es wird auch nicht "schöner" nur weil Zeit verstreicht.

Ich kann gar nicht verstehen, warum wir Frauen das unbedingt erleben wollen - ohne alles. Und die, die schreiben "Zahnarzt ist schlimmer" rauben mir fast den Verstand, weil ich denke "bin ich sooo ein Weichei???"... eigentlich halte ich mich für sehr robust und Schmerzunempfindlich...

Naja. Jedenfalls war es KEIN schönes Erlebnis, auch wenn das Ergebnis es wert war, kann ich nicht sagen dass es schön war...

Wie seht Ihr das? Hier liest man so selten davon, das Frauen damit auch im Nachhinein nicht so klar kommen...

Lg, cora

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Du bist nicht allein!

Meine Tochter ist am 26.04.2005 geboren und ich finde Geburt immernoch schlimm und mir sind auch Schmerzen immernoch mehr als bewusst!

Ich hatte eine Saugglockengeburt und das war so eine Erfahrung auf die ich hätte verzichten können.

Trotzdem möchte ich aber noch ein Kind, immer in der Hoffnung dass es das zweite mal besser wird.

LG Kristin

3

Wie gesagt:
bei mir war die Erste Geburt die weit weit weit schönere, weil ich selbst bestimmt habe, wann ich meine Grenze erreicht habe und mich nicht hab überreden, bzw. verarschen lassen wie dieses mal.

Selbstbestimmt ist ein wichtiges Wort für eine Geburt und jede Frau weiß selbst, was sie will ... nur wenn das Personal nicht mitmacht...

Lg, Cora

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Nein, also das Personal hat schon auf mich gehört, aber irgendwann ging halt nix mehr und da kam ich mir schon vor wie ein Stück Vieh.

Der Chefarzt kniete auf mir, mein Mann war völlig fertig mit den Nerven und die PDA war so niedrig dosiert (für die Geburt) dass ich alles gemerkt habe...

LG Kristin

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Hallo!

Ich fand die Geburt meiner Tochter auch nicht schön. Im fernsehen wird immer alles so toll dargestellt. Bei mir ging es für ne Erstgebärende recht schnell. Innerhalb von 4 Stunden war der MM auf 9 cm, hatt mir zum Glück noch rechtzeitig ne PDA setzen lassen. Aber dann ging es los: Die Herztöne meiner Kleinen wurden schlecht und blieben aus und es wurde getuschelt ohne ende. Ich war richtig wütend und habe immer wieder nachgehakt und denen gesagt, sie sollen lauter reden. Dazu muß ich sagen, daß ich vom FAch bin und Ahnung habe was die in ihren Fachbegriffen von sich gegeben haben. Fand es unmöglich. Ich wollte von vornherein aufgeklärt werden, was gemacht wrd und musste wegen jedem bißchen nachbohren. Dann wurde ganz schnell der KS gemacht, weil sie es nicht mehr Verantworten konnten. Ist ja auch ok so. Aber, ich habe die Kleine kurz gezeigt bekommen und das wars. 3 Stunden später und nach heftigem gebettel meinerseits durfte ich die Kleine zum ersten Mal richtig sehen, bis dahin wusste ich nicht wo mein Mann und mein Kind ist und wie es meiner Kleinen geht. Und es ging ihr die ganz Zeit gut und deshalb hat es auch keinen Grund gegeben, sie mir solange vorzuenthalten. Ich war so traurig darüber. sie haben sie gemessen und gewogen, ohne das wir dranteilhaben durften. Drauf hatte ich mich so sehr gefreut und ich habe die ersten Tage deshalb nur geheult.

Viele Grüße
Kerstin mit Rieke

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Das klingt auch nicht schön.
Tut mir leid für Dich.

Gott sei Dank lässt denkt man nicht immer daran gell?
Ich würde sonst auch jeden Tag heulen..

Lg, Cora

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Hallo!

Habe gerade beim Stöbern deinen Beitrag gelesen, der fast von mir sein könnte.

Ich habe zwar direkt nach meinem KS meinen Sohn zum ersten Mal angelegt bekommen (beim Wiegen und Messen war ich aber leider auch nicht dabei), aber dann "entführten" ihn mir die Schwestern, um ihn "nur mal kurz" zu wickeln und anzuziehen. Tja.... dann war Schichtwechsel, es war Feiertag und viel zu tun, mein Mann ist nach der Geburt nach Hause gefahren, da die Kantine zu hatte und er was essen musste.... und ich bekam mein Kind nicht. 4 Stunden habe ich auf ihn gewartet. Wiederbekommen habe ich ihn erst, als mein Mann wieder da war und der im Schwesternzimmer Druck gemacht hat. Sie hatten Simon einfach in einen Brutkasten gelegt und dort ist er eingeschlafen. Als ich ihn dann endlich wiederbekommen habe, habe ich auch erstmal geheult, denn zum ersten Mal konnte ich sein Gesicht so richtig im Ganzen sehen.

Für mich waren das wirklich ganz schreckliche Stunden.
Und am nächsten Tag war wieder das Selbe. Da bekam ich ihn in der Frühe erst, als mein Mann ihn selbst abgeholt hat.

Ich muss sagen, dass ich diese Tage nach dem KS als wirklich schrecklich empfunden habe. Ich war froh, als ich wieder zu Hause war.

Ich kann dich also wirklich total gut verstehen. Helfen kann ich dir leider nicht, aber geteiltes Leid ist ja manchmal halbes Leid.

Ich hoffe nur, dass beim nächsten Kind nicht wieder ein KS notwendig wird. Überlege mir sogar, ob ich dann nicht lieber ins Geburtshaus gehen soll (muss mich mal schlau machen, ob das nach einem KS überhaupt geht). Denn zu Hause kann ich mich sicherlich besser erholen als im KH.

Liebe Grüße,
Claudia + Simon (*9.4.07)

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Hallo,

zwischen meinem ersten Kind und dem zweiten Versuch lagen 7 Jahre. Rate mal warum ;-)

Aber Zahnarzt ist auch schlimm. Dieses Geräusch - schon beim drandenken bekomm ich Zahnweh.;-)

Ich hab mir keine PDA geben lassen. Diese Piekserei finde abschreckend. Außerdem habe ich jetzt schon oft gehört, dass die Frauen trotzdem alles gemerkt haben. Im Falle eines KS hätte ich deswegen auch eine Vollnarkose haben wollen. #bla#bla#bla

Babys bekommen ist nicht "wunderschön" das tut weh. Wehen sind schrecklich.

Aber die Kinder - die Kinder sind toll.

LG Marion

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Da hast Du Recht.

Aber das ist es ja:
so viele schwärmen regelrecht von der Geburt.
Wie kann man etwas nur sooo schön finden, das so dermaßen weh tut?

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Na, das ist so:

Wenn der Körper zu viele Schmerzen registriert, schüttet er Körpereigene Schmerzmittel aus. Hinterher ist man ein bissen merkwürdig drauf. ;-) Bei meinem Großen stand ich drei Tage neben mir - da war sowas wie wattiger Nebel um mich drum. Und auf die Frage, wie es mir geht, hab ich immer mit "gut" geantwortet. Himmel - ich wusste gar nicht wie es mir geht. #augen

Als die Zwillinge kamen war ich total überrascht vom Druck der Köpfchen. Bei meinem Großen hab ich Null gemerkt - nur die Wehen und den Schmerz als sich der Arzt auf meinen Bauch hat fallen lassen. Die Schultern waren ein bisschen zu breit. Aber ich hab nix aber auch gar nix davon gespürt, dass das Köpchen Richtung Ausgang wandert. Nur die Wehen - die waren AUA und so ein besch.... Gefühl, dass irgendwas nicht in Ordnung ist.#kratz

Tja und du bist wohl echt hart drauf, dir fehlte die Ladung Doping ;-)http://de.wikipedia.org/wiki/Endorphin Sonst hättest du das nämlich auch alles ganz SUPI gefunden.

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Hallo!
Ich habe meinen Sohn heute vor 3 Wochen entbunden und trauer trotz allem schon hinterher das es das letzte mal war das ich sowas erlebe.
Mein großer war 57 cm lang, 3950 g und KU 36,5 jetzt der kleine hatte 57 cm, 4010 g und KU37 der sich durch seine Falsche lage noch um 2cm vergrößerte.
Bei beiden hatte ich keinerlei Schmerzmittel, 1. Geburt Dammriß 2° 2. Geburt Dammriß 3° wo ich nachher 2 Stunden und 15 Minuten noch genäht wurde.
Sorry aber auch meinem Zahnarzt sagte ich nach dem großen schon mal das ich lieber 1x im Jahr ein Kind bekommen würde als zu ihm zu gehen*fg*
Ich denke das ist einfach von Mensch zu Mensch völlig unterschiedlich wie das Schmerzempfinden und der eine kann besser das ab und der andere das.
Wie gesagt das einzige womit ich im Moment nicht ganz klar komme ist das unsere Familienplanung abgeschlossen ist aber ich eine Geburt gerne nochmal erleben würde. Mal sehen wie das ist wenn die Hormone wieder auf normal ticken.
Lg Kerstin mit Felix *28.04.2004 und Fabian *30.8.2007

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Wobei ich natürlich sagen muss das "Wehen " natürlich fürchterlich weh tun.

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Hallo!

Bei mir wars anders herum.
Ich fand die Geburt meiner Tochter schlimm.
Ich wollte damals ne PDA, aber man gab mir einfach erstmal eine Beruhigungsspritze. Ich war die ganze Zeit total benebelt. Dann war auch noch die Plazenta unvollständig und da es mit der Spinalanästhesie nicht klappte, musste ich noch unter Vollnarkose.
Alles in allem total Sch***.

Meinen Sohn hab ich ohne Schmerzmittel bekommen (hat sich nicht mehr gelohnt) und die Geburt war trotz der Schmerzen ein Traum. Alles war toll. Aber der Geburt meiner Tochter kann ich auch fast 4 Jahre später nichts positives abgewinnen (außer dem Ergebnis natürlich ;-)).

Ich glaub es hängt auch viel mit dem Umfeld zusammen, ob eine Geburt positiv oder negativ in Erinnerung bleibt.

Gruß Christiane

12

Hier!

Ich fand es war schrecklich!

22 Stunden Wehen, so schlimm, dass ich nicht mehr ein noch aus wußte...
PDA, die nicht wirkte...
ne komische Hebamme...

Irgendwann der erlösende KS...das nächste Mal wirds wieder KS, denn lieber einen Tag nach Geburt Schmerzen an der KS-Narbe, als nochmal so eine Höllenqual!
Ich fand, die Wehen waren das Schlimmste, was ich je erlebt habe!Zahnarzt?Es kann doch nix schöneres geben;-) und ich bin sonst ein Angsthase, was Zahnarzt betrifft!

Es ist zwar so, dass einen Tag nach der Geburt erstmal alles vergessen ist, klar, wenn man die süßen Mäuse dann sieht und knuddeln kann, ABER ich weiß immer noch, WAS ich für Schmerzen hatte.

LG Jenny und Maya, 4 Wochen alt#freu

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Ich hab ne richtig schöne Depresion weil ich meinen Kleinen nur per KS auf die Welt bringen konnte.

Ich mach mir totale vorwürfe das mein Becken zu eng ist. Ich weiß das ich nix dafür kann...mein Becken ist eben so.

Noch dazu macht es mich total fertig das ich nie ein Kind auf normalem Weg auf die Welt bringen werden kann.

Lg Steffi * Kilian

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Hallo Steffi!!

Depressionen.... NUR per Kaiserschnitt.

Das ging mir auch so. Und weißt Du auch warum??

Weil immer diese Sprüche kommen: "Du hast ja nichts geleistet. Du hast nicht gepresst, nicht stundenlange Schmerzen ertragen. Usw. Usw. #bla"

Da denkt man wirklich durch die Hormone, man wäre eine Versagerin.

ABER DAS IST TOTALER BLÖDSINN!!!

Wir haben sehr wohl etwas geleistet!!

Wir haben ein Baby auf die Welt gebracht, das wir lieben und das uns liebt!!

Wir haben einen super-schmerzhaften Bauchschnitt gehabt, der monatelang sau weh tat und uns eine häßliche Narbe beschert hat!!

Und wir durften nicht mal den ersten Schrei hören und unser Baby gleich im Arm halten (zumindest nicht bei Vollnarkose).

Und jetzt lass Dich mal drücken! #liebdrueck

Ich kenne dieses Gefühl, versagt zu haben. Glaub mir, es geht vorbei!! Sobald diese Hormonumstellung vorbei ist, ist es Dir egal.

Die Mütter, die gepresst haben, sind auch keine besseren Mütter, nur weil sie gepresst haben!

Liebe Grüße und sei froh, daß wir nicht im Busch wohnen. Da gibt es solche tollen Leben rettenden Sachen wie einen Kaiserschnitt gar nicht!!

#herzlich Shakira0619

21

Hey!!

und vergess mal nicht die 9 1/2 Monate die wir alle unsere Kinder in uns getragen und genährt haben.
Dass sie Dank uns gewachsen sind und dass wir umsichtichtig waren, damit sie gesund zur Welt kamen.

Allein das ist schon eine große körperliche Leistung.

Wir sind irgendwie schon bisschen bekloppt was Geburten betrifft...

Lg, Cora

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Definitiv Nein!

Ich möchte nicht noch einmal eine Geburt erleben. Nach vier Stunden Wehen ohne Pause (von wegen das steigert sich langsam und in den Wehenpausen könnte man sich erholen oder ständig andere Positionen einnehmen), wurden die Herztöne von meinem Kleinen immer schlechter, so dass Blut am Köpfchen abgenommen werden musste. Dabei wurde dann nebenbei festgestellt, dass mein Becken zu eng ist und somit erst recht ein KS fällig wurde. Also alle Quälerei umsonst (hatte mir keine PDA geben lassen, weil ich immer von einer Wassergeburt geträumt hatte) und ich war dann so fertig, dass ich nur noch eine Vollnarkose wollte. Ende vom Lied war, dass es unter der OP bei mir auch noch zu Komplikationen kam, alles länger dauerte als geplant und ich mein Kind erst vier Stunden später sehen konnte.

Ich tue mir das bestimmt nicht noch einmal an, zumal es wegen des engen Beckens eh wieder ein KS, wenn auch dann geplant, werden würde.

Zum Zahnarzt gehe ich übrigens auch ausgesprochen ungern und schiebe es immer ewig vor mir her, aber das ist mir 1000mal lieber als noch eine Geburt zu erleben. Ich kann meinen selbstverfassten Geburtsbericht immer noch nicht lesen, ohne, dass mir die Tränen kommen, weil es ein so negativ behaftetes Erlebnis ist.

LG stepmaus

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Hallo Cora,

ehrlich gesagt finde ich, man liest hier dauernd von Frauen, die schreckliche Geburten hatte und überhaupt nicht damit klarkommen. Das fand ich immer total beängstigend. Ich habe so kurz vor der Geburt gar nicht mehr ins Forum "Geburtsberichte" reingeschaut deswegen. Ich wollte mich nicht unnötig verrückt machen.

Ich glaube wirklich, das ist alles eine Frage der Wahrnehmung. Je nachdem was man selber erlebt hat, meint man, keinem anderen ginge es so oder anders herum.

Du hast es ja selbst erlebt: jede Geburt ist anders. Tut mir leid, dass Du Deine zweite Geburt so schlimm gefunden hast. Aber ich finde, da im Nachhinein noch lange nachtrauern bringt doch gar nichts. Du hast einen tollen Sohn als Ergebnis und das ist doch das was zählt. Also, Kopf hoch und nicht mit anderen vergleichen. Das bringt doch gar nichts.

Meine Geburt ging im Übrigen auch so schnell, dass für eine PDA oder irgendwas gar keine Zeit. Ich hätte mir ja glatt eine geben lassen, weil ich finde, man muss nicht unbedingt leiden, wenn es Abhilfe gibt. Verstehe auch nicht ganz, wie manche sich da so hinstellen, als ob eine Geburt unter PDA irgendwie weniger wert wäre #augen Aber unsere Kleine hatte es VIEL zu eilig. In nur 2,5 Stunden war unsere Maus da. Danach bin ich dann über eine dreiviertel Stunde genäht worden #schock Das steht ja echt in keinem Verhältnis und ich war echt fix und fertig, habe geheult, wollte doch meine Maus endlich im Arm halten und wollte einfach nur noch, dass die Ärztin endlich aufhört an mir rumzumachen. In dem Moment fand ich das echt nur grauenvoll. Aber im Nachhinein war es okay. Es ist alles gut verheilt und ich bin SEHR froh, NICHT 20 Stunden in den Wehen gelegen zu haben.

Ich wünsche Dir alles Gute und nimm es nicht so schwer. Wie gesagt, ich persönlich kenne eigentlich nur Frauen, die fürchterliche Geschichten von ihrer Geburt erzählen, so dass ich mir während der SS immer verbeten habe, in meiner Gegenwart diesen Mist zu erzählen. Tut mir ja leid für die Frauen, aber ich wollte es einfach nicht hören.

Viele Grüße
Sooza

26

Seltsam, Kolja kam innerhalb von 1.54 Stunden auf die Welt und ich hatte Damm- und Scheidenrisse 2. Grades. Ich habe ihn sofort auf die Brust gelegt bekommen und wir wurden eine ganze Weile allein gelassen. Dann hat man mir geholfen, ihn anzulegen. Irgendwann hat mein Mann ihn bekommen, später wurde er dann gemessen, gewogen und gebadet, in der Zwischenzeit wurde ich genäht. Das scheint an sich keine Eile zu haben, also frage ich mich, warum die das bei Dir sofort machen mussten...

Liebe Grüße,
Kali

27

Hallo Kali,

tja, ich weiß es nicht aber ich denke, es hatte was mit dem Blutverlust zu tun. Ich habe wohl relativ stark geblutet und die Ärztin wollte das auf jeden Fall stoppen. And es steht im OP-Bericht, dass ich 350 ml Blut verloren habe. Das ist laut Aussage meiner Hebi schon ganz schön viel und man wollte wohl nicht das Risiko eingehen, dass es noch mehr wird. Aber wie bei allem, was mit Schwangerschaft und Geburt zu tun hat, handhabt das irgendwie jeder anders. #augen

Im Nachhinein empfinde ich meine Geburt trotz der Näherei aber als schön und unkompliziert. Mein Mann hat gut auf unsere Maus aufgepasst und ich konnte ja alles beobachten, was sie mit der Kleinen da so gemacht haben :-)

Viele Grüße
Sooza

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