Entbindung und Antidepressiva

Hallo, ich weiß nicht, ob ich hier in dem Forum überhaupt richtig bin, aber ich habe eine Frage und zwar wollte ich gerne in einem kleinen Krankenhaus entbinden und dort gerne mit Wassergeburt. Es ist aber so, dass ich zuvor Antidepressiva genommen habe 300 mg Venlafaxin und dies bei Bekanntwerden der Schwangerschaft mit meinem Neurologen zusammen angefangen, habe aus zu schleichen. Aktuell bin ich bei 37 einhalb Milligramm und möchte eigentlich bis zur Geburt auf 0 Milligramm sein. Das kommt daher, da ich ja auch nach der Geburt gerne stillen möchte und dies mit Venlafaxin nicht möglich ist. Jetzt habe ich es leider unterschiedliche Meinungen zu dem Thema für mich gehört, so, dass mir eigentlich gesagt wurde aufgrund von eventuellen Anpassungsstörungen ist a) eine Wassergeburt nicht möglich und b) sollte ich lieber in einer Klinik entbinden mit Kinderklinik Anschluss.
Die andere Meinung meint, dass es egal ist und ich könnte sowohl Wassergeburt als auch kleines KH machen.
Jetzt bin ich doch arg verunsichert was ich tun soll, denn letztlich möchte ich das Beste für das Baby und mich.
Was ist Ihre Meinung dazu??

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Hallo ladyp,

ich würde in der Klinik wo du entbinden möchtest, mit den Ärzten sprechen. Wenn sie grünes Licht geben, bist du auf der sicheren Seite.

Grüße
Hebamme Sarah

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Hallo
Das ist ja das Problem, das kleine KH ohne Kinderklinik sagt es wäre kein Problem.
Die Beratung von embryotox meint eine Klinik mit Kinderklinik sei besser weil ich das AD schon so lange nehme (sagen aber auch das es natürlich auf die Entfernung schwer einzuschätzen ist) also 2 unterschiedliche Fachmeinungen und die Hebamme die ich das 2. Mal gesehen habe meinte halt das man keine Wassergeburt mit mir machen würde... 🤷‍♀️ Also Ratlosigkeit auf ganzer Linie