MKK bei Beamten

Hallo,
wie sind die Möglichkeiten und evtl. Kostenübernahme/Eigenanteil, wenn man verbeamtet und beihilfeberechtigt vom Bund ist?
Ich selber bin seit April krank geschrieben, festgestellt wurde eine Arthrose im LWB und Beckenbereich, meine beiden Kinder: 5 und 7 Jahre haben Asthma. Bin vollzeitbeschäftigt und habe 7 Kinder.
Demnächst habe ich eine Vorladung beim Amtsarzt.

Kann ich mir das finanziell leisten und wenn, welche Möglichkeiten hätte ich?

MfG. #winke

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Hallo,

es gibt natürlich auch für privat Versicherte die Möglichkeit eine Mutter-Kind-Kur zu machen.

Je nach abgeschlossenem Tarif kann die PKV einen Teil übernehmen, auch die Beihilfe trägt einen Teil dazu bei. Wie viel genau kann man leider aber nicht allgemein sagen.

Wenn jedoch der Tarif bei der PKV nicht abgeschlossen ist, kommt eine Kostenübernahme nicht in Frage.

Bei einer Mutter-Kind-Kur werden in erster Linie mütterspezifische Erkrankungen behandelt, wie zum Beispiel Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, depressive Episoden oder auch Überforderung im Alltag. Körperliche und chronische Erkrankungen stehen im Hintergrund und können ggf. mitbehandelt werden, falls in der Klinik möglich.

Ich würde dazu raten, als ersten Schritt bei der PKV nachzufragen, ob und wenn ja in welcher Höhe der stationäre Sanatriumsaufenthalt (also die Mutter-Kind-Kur) mitversichert ist.

LG Jacqueline Krüger

Mutter-Kind-Hilfswerk e.V.

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