Konflikt mit den Eltern

Liebes Forum,

ich habe mich nun hier angemeldet in der Hoffnung einen sinnvollen Rat zu bekommen in dem Konflikt mit meinen Eltern.
Seit Jahren habe ich ein mal gutes und mal ein äußerst schlechtes Verhältnis zu ihnen. Diese schlechten Phasen sind dann immer geprägt durch ausgiebige Diskussionen über Kleinigkeiten, die hauptsächlich meine Eltern belasten.

Letztens kam es nun wieder zu einer solchen Auseinandersetzung. Zusammengefasst geht es immer wieder um Ereignisse, die zwischen mir bzw. mir und meiner Frau und meinen Eltern aufgetreten sind. Einerseits waren es bspw.:
- ein Kommentare meiner Frau ggü. meinen Eltern an unserer Hochzeit oder
- die Art und Weise wie meine Frau mit unseren Kindern umgeht,
- aber auch Situationen, in denen ich meine Eltern kritisiert habe oder
- nicht ausreichend Aufmerksamkeit meinen Eltern gegenüber während einem Treffen (weil ich bspw. telefonieren musste). Das Schlimme ist, dass diese alten Geschehnisse immer wieder „hochkochen“ und dann diskutiert werden.

In der Vergangenheit habe ich mich nun entschieden, dass ich Situationen, die ich vorher noch an meinen Eltern kritisiert hätte, versuche zu ignorieren. Das funktionierte ganz „ok“, aber führt natürlich auch dazu, dass man etwas „reservierter“ und ein Treffen dann etwas künstlich ist. Aber genau das ist nun ein Kritikpunkt, weil es aus Sicht meiner Eltern, kein herzlicher Umgang ist, den sie sich Wünschen inkl. tieferen Gesprächen. Ihrer Wahrnehmung nach, ist für diese geringere Herzlichkeit meine Frau schuld, weil erst seit dem ich mit ihr zusammen bin (nunmehr fast 20 Jahren), sich das Verhältnis zu Ihnen abgekühlt hat. Vermutlich wird an dieser Stelle gerne außer acht gelassen, dass ich auch erwachsen geworden bin.

Mein Problem ist nun, dass mich diese Diskussionen belasten und ich es leid bin, mich rechtfertigen zu müssen. Weiterhin ist es natürlich auch belastend für die Beziehung zwischen mir und meiner Frau. Weil es auch ein Konflikt ist zwischen meiner Frau und meiner Mutter/Eltern.

Zudem habe ich das Gefühl, dass - je älter sie werden - immer mehr Kleinigkeiten zum Problem werden. Ein gutes Beispiel ist, dass wir letztens ganz froh waren, dass nach einem gemeinsamen Spaziergang mit unseren Kindern (die Kleinste ist gerade 9 Wochen alt), meine Eltern sich um unsere Kinder etwas kümmern konnten und wir im Garten für eine halbe Stunde Dinge erledigen konnten, die liegen geblieben sind. Was aus unserer Sicht Inordnung war, führte Tage später zu dem Vorwurf, wir würden uns keine Zeit für sie nehmen, wenn Sie zu Besuch kommen und anfangen zu arbeiten. Eine Aussage: „So etwas macht man doch nicht, wenn man sich Besuch einlädt“.

Ich glaube mittlerweile haben beide Seiten nicht mehr das Gefühl, dass weitere Gespräch zu diesen unterschiedlichen Erwartungshaltungen sinnvoll sind. Die Nerven liegen blank und jedes weitere Treffen ist derzeit durch eine bedrückte Stimmung geprägt.

Sicher wird es sinnvoll sein, etwas Abstand zu gewinnen. Mich würde nun interessieren, ob ihr ähnliche Dinge kennt? Was ihr empfehlen würdet oder wie ihr hier reagiert habt? Und ob es vielleicht Sinn macht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und wenn ja, welche?

Besten Dank für eure Antworten im Voraus.
Grüße, Uwe

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Die Meinung deiner Eltern ist dir eindeutig zu wichtig! Hier fehlt die klare Ansage, dass sie endlich aufhören sollen stets und ständig aus einer Mücke einen Elefanten zu machen und dich und deine Familie mit ihren Befindlichkeiten zu terrorisieren.

Bestimmt kommen viele Antworten, dass du sie nicht ändern kannst usw. usf. Das sehe ich anders. Du lässt es jahrelang mit dir machen. Es liegt an dir, diesem Verhalten einen Riegel vorzuschieben und wenn dann Streit und monatelanges Schmollen folgt, dann ist es so.

Für mich liest sich das nicht nach liebevollen Eltern und Großeltern, sondern nach anmaßenden, gehässigen, antiquierten Spießern, die immer bestimmen, wie „man etwas macht“. Wären das meine Eltern oder Schwiegereltern, hätte ich dieses Verhalten schon längst in den Griff bekommen.

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Danke für Deine Meinung. Auch wenn ich selber meine Eltern nicht als spießig wahrnehme, so ganz unrecht hast Du mit Deiner Meinung nicht.

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"Ein gutes Beispiel ist, dass wir letztens ganz froh waren, dass nach einem gemeinsamen Spaziergang mit unseren Kindern (die Kleinste ist gerade 9 Wochen alt), meine Eltern sich um unsere Kinder etwas kümmern konnten und wir im Garten für eine halbe Stunde Dinge erledigen konnten, die liegen geblieben sind. Was aus unserer Sicht Inordnung war, führte Tage später zu dem Vorwurf, wir würden uns keine Zeit für sie nehmen, wenn Sie zu Besuch kommen und anfangen zu arbeiten. Eine Aussage: „So etwas macht man doch nicht, wenn man sich Besuch einlädt“. "

Mir fehlt hier der Teil, bei dem Ihr die Eltern gefragt habt, ob es für sie in Ordnung ist, eine halbe Stunde zu babysitten, damit Ihr den Garten in Ruhe erledigen könnt. Wurde das überhaupt besprochen? Haben sie das für in Ordnung befunden und sich hinterher trotzdem beschwert? Oder wurde da gar nichts kommuniziert, sondern Ihr seid einfach in den Garten gegangen und habt sie vor vollendete Tatsachen gestellt?

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Den gleichen Gedanken hatte ich beim Lesen auch. #pro

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Ja und wenn schon?! Eine halbe Stunde mal die Kinder bespaßen, damit die Eltern etwas erledigen können.

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Ihr habt die Großeltern eingeladen und habt Ihnen das Baby aufgehalst und seid in den Garten gegangen?

Also als eure Eltern wäre ich ziemlich sauer!

Kommunikation im Vorfeld wäre sinnhaft gewesen!

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Also meine Schwiegereltern wären glücklich gewesen, wenn ich ihnen mein Baby anvertraue ohne dabei zu glucken und es scheint ja noch ein größeres Kind zu geben. Fragen ob es ok ist ja aber wenn 30 Minuten mit den Enkeln so eine Bürde sind?
ich habe genau den gleichen Typ Eltern. Wehe sie stehen nicht im Mittelpunkt und es läuft nach ihrer Nase. Und wehe man huldigt nicht all ihrem Tun. Ich habe Klartext geschrieben. Das war Silvester. Seither ist funkstille. Es ist nicht immer leicht, gerade die Kinder fragen gelegentlich aber da half corona. Es ist nicht leicht aber ich fühle mich freier

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Aufgehalst ???

Wir reden hier von einem 9 Wochen alten Baby während die Eltern mal für 30 min im Garten waren.

Sorry bei deiner Ansicht fehlen mir einfach die Worte. Wie gefühlskalt kann man innerhalb der engsten Familie sein ?

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Meine Schwiegereltern haben diverse Erwartungshaltungen an uns - die nicht realistisch sind.
Wenn wir sie bei etwas einbremsen passt es ihnen gar nicht dass sie von den Jungen gesagt bekommen wie es laufen soll und je nach Thema und Tagesform gibt es dann die volle Batterie aus uns übergehen, schmollen, aggressivem Ton, beleidigt abreisen und uns 3 Wochen anschweigen, Vorwürfen. Sagen wir quasi in zweiter Ebene was zu dem Drama das sie produzieren ist es ihr gutes Recht oder wir sind empfindlich. Eigenanteile werden nicht anerkannt.

Wir haben die Besuche nun strukturell verändert und konsequent Programm eingebaut. Das macht das ganze oferflächlicher aber minimiert den Durchschlag aufs Kind und das ist ein muss. Es klingt als wären wir da auf dem gleichen Pfad wie du.
Sie nehmen das gar nicht gut und es eskaliert eher weiter.

Wir sprechen es seit einiger Zeit auch konsequent an wenn sie mit ihren toxischen Kommunikationsmustern beginnen. Ihnen stinkt das ohne Ende und die Lunte wird kürzer und kürzer. Es knallt nun nicht mehr nur bei Besuchen sondern auch zwischendrin. Hatten erst gestern wieder einen Vorfall, da ging es um eine vorwurfsvolle Nachricht meine Mann solle sich doch gefälligst am Muttertag mit einem Videoanruf melden. Schwierig zu beschrieben ohne den Text reinzukopieren aber es ging quasi unmittelbar mit negativem Gemaule und Unterstellungen los. Dabei war Muttertag noch gar nicht und niemand hat gesagt er würde nicht anrufen....
Tut er nach der Nummer nun auch nicht. Das am Rande. Hat er aber die letzten Jahre auch nicht und es war nie ein Thema. Schwiegervater hatte was gesucht um seinen Frust abzuladen und Muttertag bot sich gerade an....
Wie man das löst weiss ich nicht. Wir sind noch mittendrin. Wir sind uns als Paar aber einig dass wir sie so nicht mit uns umgehen lassen und das mit ihnen austanzen. Im Moment gibt es reduzierten Kontakt und time outs mit deutlicher Nennung des Grundes für sie wenn es wieder los geht. Wir sagen auch ganz klar was sie für einen reibungslosen Umgang mit uns einbringen müssen. Das wäre mein Rat an dich, das sehr klar zu formulieren. Ich muss dir aber sagen bei uns hilft es überhaupt nicht.
Ich gehe davon aus dass es bei uns auf sehr reduziertem Kontakt oder Abbruch endet wenn es so weiter geht.

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Moin,

mir scheint als sei in eurer Familie sehr wichtig, dass eine klare Kommunikation stattfindet, denn für sich genommen ist dieses eine Beispiel ja nicht tragisch. Solche Kleinigkeiten häufen sich wahrscheinlich und führt zur Verhärtung der Fronten.

Dir ist es wichtig, ein Gleichgewicht herzustellen nehme ich an. Es sind ja deine Eltern und DJ möchtest zwischen ihnen und deiner Frau nicht zwischen den Stühlen stehen müssen.

Meinst du du könntest deine Eltern mit wertschätzenden, aber klaren Worten erreichen?
z.B.: „Mich belastet die aktuelle Situation sehr und ich habe keine Lust mehr, ständig zwischen euch und meiner Frau vermitteln zu müssen. Ich liebe euch alle und möchte nicht, dass längst vergangene Kleinigkeiten ständig neu diskutiert werden!
Ich bin erwachsen geworden und es wird nie wieder so sein wie früher, dennoch möchte ich ein harmonisches Zusammenleben mit euch allen. Wir können gern mal verschiedener Meinung sein, aber irgendwann ist ein Thema auch mal abgehakt.
Entweder ihr schafft es, euch mal am Riemen zu reißen oder wir müssen etwas auf Abstand gehen.“

Da steckt natürlich schon eine kleine Drohung hinter und die solltest du auch wie angekündigt umsetzen (können), sonst nimmt man dich nicht mehr ernst. Wenn du den Kontakt nicht einschränken möchtest -und so verstehe ich dich- dann solltest du den letzten Halbsatz lieber weglassen. Vielleicht reicht eine Ansage von dir ja schon, erst recht, wenn die es nicht gewöhnt sind Kontra zu bekommen
.
Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg! 🍀

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Hallo,

bei den Antworten hier und auch deinem Beitrag drängt sich mir die Frage auf: Warum?
Ich frage mich wirklich, warum sich die Verhältnisse so entwickeln und warum offenbar die älteren Menschen so grantig werden? Was treibt sie um?

Ist mir wirklich ein Rätsel...

LG

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Ich glaube, in Familien mit solchen Konflikten spielen Verletzungen aus der Kindheit eine große Rolle, an die sich oft weder Kinder noch Eltern richtig erinnern bzw den Eltern waren die schlimmen Auswirkungen ihres Verhaltens auf die Kinder nicht bewusst, bspw war und ist emotionale Misshandlung von Kindern sehr verbreitet, was das Elternkindverhaeltnis nachhaltig schädigt ohne dass die Eltern es verstehen koennen. Mir wurde das alles erst in meinen Schwangerschaften klar. Zum Glück verhalten sich meine Eltern "ruhig" , sodass es nicht zu häufigen Konflikten kommt, aber die Beziehung ist eben nicht eng. Na ja, ist fuer Menschen die sowas nicht kennen, wohl nicht nachvollziehbar.

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.. Und das muessen ja keine krassen faelle sein, was haeufig sein duerfte ist zb unangemessener Streit der Eltern vor den Kindern, was das Selbstwertgefühl der Kinder nachhaltig vermindert, da Kinder sich die Schuld geben.

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meine Schwiegereltern sind auch ein harter Fall... ich kann dich daher sehr gut verstehen.
Bei uns ist es so, dass es im Grunde egal ist, was mir machen, es ist prinzipiell falsch.
Um bei deinem Beispiel im Garten zu bleiben, gäbe es bei uns zwei Versionen. 1. würden sie und Ähnliches an den Kopf knallen, wie in deinem. Fall. 2. wären sie sauer, weil wir sie nicht mal 30 Minuten mit ihrem Enkelkind allein lassen. Also, wäre egal, was wir gemacht hätten, es wäre falsch gewesen.
Fürchterlich anstrengend!
Laden wir sie ein (Kaffee & Kuchen) Bürden wir ihnen den langen Weg zu uns auf. Laden wir nicht ein, wollen wir sie nicht bei uns haben.
Backe ich Apfelkuchen, ist es schade, dass es keinen Zitronen Kuchen gibt. Gibt es Zitronen Kuchen, war es ja klar, dass uns die Äpfel zu teuer sind...🙄🙄🙄
Es ist sehr ermüdend.
Mein Mann ist lange Zeit regelrecht ausgeflippt, weil er das nicht mehr ertragen konnte. Egal was ich mache, es ist sowieso falsch und ich mag sie nicht. Ich kann mich auf dem Kopf stellen, nichts passt. Ich glaube es stört schon, wie ich atme. Zum Glück weiß das mein Mann, sodass es zwischen uns deshalb keinen Ärger gibt und ich fürchte inzwischen, das ärgert sie am meisten. Ich bin da recht ruhig bei dem Thema, weil ich mich nicht ärgern lasse. Seit mein Mann den Dreh raus hat, geht es auch ihm viel besser.
Im Grunde läuft es so ab: „Habt ihr eine andere Kaffeesorte? Der Kaffee schmeckt furchtbar“ (selbe Kaffee wie die letzten zig Jahre) Antwort meines Mannes. „Nett, dass du direkt anbietest nächstes mal den Kaffee mitzubringen“...
„Apfelkuchen war deiner Frau wohl zu aufwendig“ Antwort meines Mannes, „nächstes mal darfst du gern einen Kuchen mitbringen, da freuen wir uns drüber“
„Ihr traut uns ja überhaupt nichts zu“
Für ‚aufgekochtes‘ hat er inzwischen den Spruch, daran kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern, dass ist ja seltsam Mutti.
Ich tue manchmal so, als hätte ich sie nicht verstanden, „wie bitte Ingeborg, ich fürchte ich habe dich nicht verstanden“
Seit dem ist es nicht wirklich besser geworden, aber weniger gebündelt! Sie fühlen sich dadurch verarscht und nicht ernst genommen und mein Mann hat ihnen klipp und klar gesagt, dass er solange genau so mit ihnen spricht und umgeht, wie sie sich wie kleine Kinder benehmen. Wenn es ihnen nicht passt, sollen sie das entweder lassen oder uns in Ruhe lassen.
Ja, es ist traurig, dass es so laufen muss, aber anders ging es eben nicht mehr. Nicht nur, dass man wütend und genervt ist, wenn man einen Spruch nach dem nächsten reingewürgt bekommt, raubt es einem die letzte Energie.
Ich hab meinen Mann irgendwann gesagt, dass ich aus diesem Spiel austrete. Ich spiele einfach nicht mehr mit.
Es sind seine Eltern, da möchte ich keinen Kontaktabbruch erzwingen oder fordern, aber es zwingt mich auch keiner nach ihren Regeln zu spielen und mich ärgern zu lassen. Unsere Tochter ist drei, hat aber keine große Bindung zu den Eltern meines Mannes, da sie sich auch eher wenig für sie interessieren, es sei denn, es passt ihnen aus anderen Gründen gut in Kram. Da werden wir schauen, wie es sich weiter entwickelt. Solange die kleine da aus dem Spiel gelassen wird, bleibt es so wie es ist. Treffen einmal im Monat für zwei Stunden und fertig. Da kann nicht sonderlich viel schief gehen. Aus unserem Leben erzählen wir auch nicht viel. Alles sehr oberflächlich gehalten. Je weniger Angriffsfläche, desto besser und dann schauen wir weiter.
Ich überlasse die Entscheidung meinem Mann, wie gesagt, solange sich das alles auf uns bezieht. Wären es meine Eltern hätte ich den Kontakt aber schon abgebrochen. Ich denke, so blöd und hart das auch klingt.
Wem bringt dieser negative gehässige Kontakt was? Dem gewissen, weil es die Eltern sind? Oder den Kindern, obwohl eh keine sonderliche Bindung existiert, schon gar keine liebevolle?? Aber nun gut, gibt immer Gründe, warum Kinder an ihren Eltern hängen und Spanien Abbruch nicht schaffen oder nicht wollen. Ich möchte das auch nicht infrage stellen oder kritisieren, es wären nur meine Gedanken, wenn es meine Eltern wären.
Bleib bei dir und lass dich nicht provozieren. Eine andere Usern hatte hier geschrieben. Entweder wird gleich gesagt, was stört oder nicht und fertig. Getreu dem Motto, sie mögen jetzt sprechen oder für immer schweigen! Ich halte nicht von Aber dann und dann hast du das und das gemacht... man kann natürlich mal anrufen und sagen, „du, die Situation von letztens oder was du gesagt hast, darüber möchte ich mal kurz sprechen, dass fand ich nicht so toll“ dann kann man das klären, aber nicht mit der Absicht, ‚ich sammele mal Steine, damit ich einen vollen Beutel zum werfen hab‘.
Da bist halt auch du gefragt etwas zu unternehmen. Solange sie sich so benehmen können, warum sollten sie auch nicht? Vielleicht hast du um des Friedens Willens sie einfach zu lange machen lassen!? Wie dem auch sei, egal wieso, weshalb, warum. Nu ist es so und du musst dich fragen, wie werden die kommenden Jahre laufen und aussehen!?

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