Unterschied 3 oder 4 Kinder

Hallo,

Hier gibt es ja sicherlich die ein oder anderen mehrfachmamis und irgendwie muss ich meine immer wieder aufkeimenden Panikattacken beruhigen.

Mal kurz zur Situation:

Ich bin ganz frisch und ungeplant schwanger mit dem 4. Kind, wieso, weshalb und warum ja eigentlich unwichtig, ist jetzt eben so wie es ist...
In nächster Zeit steht dann wohl ein Umzug bevor, mit unserer 4 Zimmer Wohnung kommen wir nicht mehr weit.
Finanziell wird es schon gehen, klar.. Mehr geht immer, aber es wird keiner verhungern und die Kinder werden (vorausgesetzt ich arbeite nach dem ersten Jahr wieder) nicht zurückstecken müssen.
Ein Auto haben wir zufällig grad bei gekauft, da wäre dann auch genügend Platz für alle vorhanden.
So weit so gut..

Aber ich mache mir wahnsinnige Gedanken ob ich das alles so packe.
2 Kinder hatte ich super im Griff, der 3. (obwohl geplant) hat alles über den haufen geworfen und ich bin nach der Geburt einige Male an meine Grenze geraten.
Ist der Sprung von 3 auf 4 auch nochmal so hart oder macht das eigentlich überhaupt keinen Unterschied mehr?

Man sagt ja immer 3 wäre ohnehin eine blöde Zahl, weil immer einer außen vor ist und genau das beobachte ich auch oft bei meinen. Meistens wird der Kleinste völlig ausgeschlossen, die anderen beiden bilden eine geschlossene Einheit.
Obwohl zwischen ihnen 5 Jahre liegen und zwischen den anderen bloß knapp 2.
Aber nr. 2 und 3 sind wie Hund und Katz.
Mein Jüngster wird jetzt 3 Jahre alt und ist damit nun auch nicht mehr soooo klein, alle sind vormittags in der Betreuung und ein Baby wäre somit nicht all zu viel Arbeit.

Vielleicht kann hier irgendwer ein wenig aus Erfahrung berichten, ob und wie sich das Leben im Alltag so mit mehr als 3 Kindern verändert hat #zitter

Mensch... Eigentlich war alles so ganz anders geplant und ich wollte demnächst von meinen Minijob Abschied nehmen, um wieder richtig arbeiten zu gehen :-(

LG

1

Hallo,

Wir haben 4 Kinder von 14,10,7,1 unsere kleine ist ein sagen wir mal ungeplantes Wunschkind :-)
Und ja 4 Kinder sind eine Menge Arbeit ist vielleicht das falsche Wort ich würde sagen Verantwortung Arbeit in Hinsicht auf Haushalt und Co.

ich muss sagen das unsere jüngste alles auf den Kopf gestellt hat wir hatten ein sehr schönes aber auch anstrengendes erstes Jahr mit ihr.

Von Schlaf ganz zu schweigen. Aber so langsam geht's Berg auf. Ich habe wieder angefangen etwas zu arbeiten und ab Herbst geht sie stundenweise in eine Kita das ich mal Luft holen kann.
Ich wünsche dir eine schöne ss und alles wird sich finden.

Lg chimara

3

Danke dir!

Ja das glaube ich. Das erste Jahr ist ja immer das schwerste irgendwie.
An die durchwachten nächte mag ich noch gar nicht denken, meine letzten beiden schlafen eeeeendlich verlässlich durch und nun geht's bald wieder los Haha.

Bei euch ist das sicher auch hart gewesen nach ein paar Jahren mehr, da ist man schon wieder so an mehr Freiheiten gewöhnt, weil alle endlich selbstständiger sind und dann Zack nochmal Neustart ;-)
Andererseits lieber so als 2 Kinder unter 3, das war für mich sooo hart, weil man sich immer fast zerreißen musste zwischen den Kindern.

LG

2

Als ich mit unserem 4 Jungen schwanger war, dachte ich mir : "oh nee... warum das denn?...ausgerechnet jetzt....ich wollte auch gerade wieder arbeiten gehen usw"
Mein Mann dagegegen war begeistert.

Jetzt ist der "Zwerg " 6 Jahre und war bei weitem nicht so pflegeleicht wie sein Vorgänger, er war eher wie sein größter Bruder.
Er war das erste Kind mit dem wir stationär im Krankenhaus waren und das nicht selten, er war das Kind was sehr eigen war ...
ABER

durch ihn haben wir so viel Neues gelernt, er ist wie sein ältester Bruder sehr ehrgeizig und will alles allein und perfekt machen.
Er hat uns lernen lassen Geduld zu haben, Raum zu geben, er hat jetzt wieder mal seinen Kopf durchgesetzt und lernt Geige spielen und stellt sich dabei gar nicht mal so ungeschickt an. Er hat allein laufen, Fahrradfahren usw gelernt, niemand durfte helfen.
Aber er präsentiert auch voll stolz wenn er etwas geschafft hat. Sein Lachen läßt uns alle mitlachen. Er ist sehr loyal mir gegenüber.
Ganz ehrlich ich bin froh, dass er bei uns ist. Es wäre verdammt langweilig bei uns geworden.

Wir haben es ganz gut geschafft, aber es war spürbar, dass wir einer mehr sind :-)
Rückblickend muss ich sagen, hat er uns eher entschleunigt und mehr Struktur in unsere Familie gebracht. Er ist ein Mensch der wie sein großer Bruder sich sehr schwer mit Veränderungen tut, der die alltäglichen Abläufe einfordert, der SEINEN Becher braucht, der SEINE vegane Ernährung einfordert (nur er und der Große haben sich für die vegetarischen Ernährung entschieden, die anderen beiden haben sich für die "Mischkost" entschieden), Schnelle Veränderungen bedeuten für ihn immer noch Stress und es ist besser ihn auf alles was man plant vorzubereiten.

Keine Angst, egal wie euer Kind wird es wird euch "vervollständigen" , ihr werdet gefordert ohne Frage, aber es ist zu schaffen, allerdings glaube ich schon, dass ihr so manche liebgewonnene Gewohnheit erstmal wieder ablegen müßt.
Aber Spass werdet ihr mit Sicherheit miteinander haben.

Meiner Freundin ging es mit Kind 4 ähnlich. Kind 4 (eine Tochter) "mischt" den Laden so richtig auf. Sie hat so richtig Leben in die Bude gebracht.

Mit Haushalt, Arbeit , und den Kindern kommt sie bestens zurecht, obwohl die Ernährung und Pflege der beiden Jüngsten doch etwas schwieriger ist (beides sind Neurodermitiskinder). Sie sagt: Man muss halt nur gut organisieren, dann paßt es!

LG
Karna

4

Danke auch für deinen Erfahrungsbericht!

Ja, ich denke auch jedes Kind ist eine Bereicherung und hinterher sowieso nicht mehr weg zu denken.
Wie oft habe ich im ersten jahr mit dem jüngsten geflucht, weil es so anstrenend war.
Aber letztlich ist er der größte Sonnenschein.
So wird es auch mit dem neuen baby sein und ich bin gespannt drauf was es für "Eigenarten " mitbringt :-)

Mein Größter ist Autist und eigentlich bin ich auf alles gewappnet was kommen könnte. Ich kann mir kaum ein Kind mit mehr Eigenarten als er hat vorstellen.
Trotzallem ist er ein kluger und toller Junge, der einen auch immer wieder zum Stauben bringen kann.

LG

5

Hallo!
Ich bin für Dich wahrlich kein positives Beispiel, aber Du hast gefragt, wie die Veränderung von 3 auf 4 war und willst hoffentlich keine Lügen hören.
Vorweg: Ich wollte unbedingt noch ein 4. KInd (für meinen Mann wars Ok), nach Mädchen, Junge Mädchen kam im Januar 2011 dann noch ein Junge per geplanter Hausgeburt gesund zur Welt. Mit ddrei Kinder und viel abwesenden Mann bin ich sehr gut klar gekommen, habe als Fitnesstrainerin immer gleich wieder Kurse gegeben, aber mit dem 4. Kind wurde es alles anders. In den ersten Tagen dachte ich noch, es wird bestimmt besser, aber letztendlich hat er 1,5 Jahre nur geschrien, Tag und Nacht, nirgens konnte ich ihn hinlegen, nur beim stillen gab er Ruhe, wobei ich dann praktisch dauer gestillt habe, damit meine anderen Kinder Hausaufgaben usw machen konnte. Das Kind konnte nicht einschlafen-nirgens-nicht 30 Minuten am Stück-Tag und Nacht. Die anderen Kinder habe ich 10-14 Tage gestillt, dann habe ich wieder gearbeitet. Nr. 4. fast 4 Jahre!, weil er es so gebraucht hat.Mit über 3 Jahren hat er das erste mal durch geschlafen! Man kann sich nur bedingt vorstellen, was ich die Jahre durchgemacht habe. Mein Mann war durch seinen Beruf praktisch nie da und ich kam mir sehr alleine und hilflos vor.
Natürlich habe ich es nie bereut-dazu liebe ich ihn viel zu sehr, aber noch mal würde ich es nicht schaffen. Ein "normales" Baby hätte ich aber locker geschafft. Das bekommst Du ganz bestimmt. Ich habe bestimmt das einzige Schreikind an Position 4 abbekommen.

Jetzt ist er übrigens 4,5 Jahre und endlich wird es alles viel leichter! Ich habe es geschaff!!! Ganz alleine, darauf bin ich heute etwas stolz, aber wenn ich zurückdenke, weiß ich nicht mehr, wie.

Dir alles alles Gute mit Nr.4
Liebe Grüße,
Sportskanone

7

Danke dir!

Wow, Hut ab das du das durch hast und immer noch aufrecht stehen kannst.
Ich glaube schreikinder sind immer verdammt hart, aber klar wenn man da noch 3 weitere um sich rumwuseln hat und keine Hilfe vom Partner, weiß man sicher gar nicht mehr wo einem der Kopf steht.

Meine 2. war sehr anstrenend, hat bis sie 3 war nie richtig geschlafen und das hat mich schon oft platt gemacht, weils sie ein aufgewecktes Energiebündel ist. Mein 3. war ruhig und hat immer gut geschlafen und dennoch hat mich dieser Schlafanzug allein mürbe gemacht.

Ich hoffe das beste bei nr.4 :-)

Aber was du da geleistet hast bewundere ich ehrlich.

LG

6

Der größte Unterschied ist vermutlich, dass du von sämtlichen Leuten doof angeguckt wirst und dir so Fragen anhören musst, wie "sind die alle vom selben Vater?"

Aber rein organisatorisch finde ich, ist der Sprung von 2 auf 3 Kindern am größten, weshalb an der Stelle die meisten Paare auch am längsten zögern.. zum 4. macht das glaube ich kaum noch einen Unterschied aus. Solange Platz und Geld da ist und dir die Decke nicht auf den Kopf fällt - warum nicht.

lg

8

Da hast du wohl recht, wobei meine Kinder meinem Mann soooo ähnlich sehen das nur ein blinder auf diese Frage kommen kann, zumindest wenn wir alle zusammen unterwegs sind #rofl

Ich hoffe einfach tatsächluch drauf das zwischen nr. 2 und 3 der größte Wechsel statt fand.

Tja.. Der Platz ist noch ein Problem, mit dem wir uns irgendwann auseinandersetzen müssen. Im ersten Jahr ist das baby ja sowieso im Schlafzimmer und danach muss eben ein Umzug her, ich denke aber das wird machbar sein.
Ich werde mich nur damit abfinden müssen das ich aus Hamburg raus muss, hier gibt es kaum angemessenen Wohnraum und wenn dann unbezahlbar.

Mein Mann freut sich, der wollte schon lange nach außerhalb, bisher habe ich mich mit Händen und Füßen gewehrt, weil ich es nur in der Großstadt kenne, aber nun ja... Zeiten ändern sich :-)

LG

9

Hallo,

Als ich mit unserem 4. Kind schwanger war hab ich mir auch allerlei Gedanken gemacht.

Die ersten 7 Wochen waren der Horror. Der Kleine hat nachts kaum geschlafen und mich ordentlich auf Trab gehalten. Es war vor allem morgens sehr stressig, die Kids zur Schule und Kiga bringen und den Kleinen vorher noch versorgen.

Aber ich fand die Umstellung von 3 auf 4 Kinder dennoch leichter als von 1 Kind auf 2.

Die Großen waren dann schon selbstständiger und das hat viel ausgemacht.

Auch wenn es das eine oder andere Mal Gemecker gab, da mussten sie durch.

Heute ist unser Jüngster 3.5 Jahre alt und unser kleiner Sonnenschein.

Klar , 4 Kinder machen viel Arbeit und fordern viel Kraft. Aber mit einer guten Organisation ist es kein grosses Problem. Man wächst auch mit seinen Aufgaben.

Bei uns ist es noch ne Nummer härter, weil wir uns vor 2.5 Jahren selbstständig gemacht haben und nun Geschäft und Kinder unter einen Hut bekommen müssen.

Ich wünsche dir alles Gute!

10

Hallo,

ich habe gar keinen Erfahrungsbericht, habe deinen Beitrag aber doch interessiert gelesen, da meine Kinder einen ähnlichen Abstand haben wie deine (Mädchen 6, Mädchen 2, Junge 3 Monate) und ich schon sehr gespannt bin, wie das so wird ... alle sagen mir immer, dass die 2 kleinen dann viel zusammen spielen, aber bei euch scheint das ja nicht so zu sein?! Naja, wie man sieht, man weiß es nie, ne?

Alles Gute auf jeden Fall und bestimmt wirst du das auch schaffen!!
LG

11

Herzlichen Glückwunsch!

Ich kann dir nicht aus eigener Erfahrung berichten, aber ich hatte kürzlich eine lange Unterhaltung mit einer guten Freundin, deren 4. Kind (auch ungeplant #schein) inzwischen 2,5 Jahre alt ist. Ich habe sie gefragt, welche Zeit am schwierigsten war.

Sie meinte, für sie wäre von 0 auf 1 Kind am allerschwersten gewesen, von 1 auf 2 angenehm, von 2 auf 3 dann noch mal anspruchsvoll (weil Nummer 3 anstrengend war). Die Umstellung auf 4 fand sie persönlich am einfachsten von allen - vermutlich auch weil der Kleinste eher unkompliziert war und laut ihr "mitläuft".

Ich wünsche dir, dass es Euch ebenso geht! #blume

12

Hallo,

letztes Jahr entschieden wir uns für ein 4. Kind. Da habe ich hier noch einen Beitrag eröffnet nach dem Motto "Großfamilie in der Großstadt?". Wir kommen ebenfalls aus Hamburg. Und im Gegensatz zu Euch würden wir niemals, so lange die Kinder klein sind, in den Speckgürtel ziehen. Das was ihr dort weniger an Miete zahlt, zahlt ihr doppelt und dreifach an den Kita Kosten wieder drauf.

Nun, mit der Schwangerschaft hat es sofort geklappt. Aber unser Plan wurde trotzdem durchkreuzt. Ich wurde mit Zwillingen beschenkt; -)

Wie gesagt, für uns kam ein Umzug außerhalb nicht in Frage. Also mußte ein Kompromiss her. Wir haben eine sehr gut geschnittene, große Wohnung gefunden. Allerdings müssen sich bei uns die Kinder ein Zimmer teilen. Bis zum Teenie Alter sehen wir da auch kein Problem. Und wenn die letzten dort angekommen sind, sollten die ersten schon aus dem Haus sein...

Ach so, um auf Deine ursprüngliche Frage zurück zu kommen: Ich hatte große Angst vor dem, was auf mich zukommen sollte. Völlig unbegründet Ich kam mit meinen Dreien schon gut zurecht und jetzt mit den 5en auch. Die Zwillinge sind jetzt 3 Monate alt. Gut, wie Du an der Uhrzeit erkennst, sind die Nächte eine Katastrophe. Aber ich habe ja auch 2 die aufwachen und schreien und in den Schlaf begleitet werden wollen. Aber die Tage sind nicht schlimm. Sie müssen halt überall mit. Das wird aber auch schnell zur Routine.

Nächstes Jahr gehe ich wieder arbeiten. 30 Std. Wöchentlich. Das ist dann nochmal nen anderer Schnack. Aber soweot sind wir ja noch nicht. :-)

Ich wünsche Dir eine tolle Schwangerschaft!

Runa

13

Hi,

Wow... Das ist meine absolute Horrorvorstellung, dass ich kommende Woche zum Arzt gehe und die mir sagt es werden 2 #rofl
Aber toll wenn ihr es gut hinbekommt, ist sicher mehr als anstrengend.
Ich denke schon das es dieses Mal einfacher wird, als beim letzten kind. Meine Tochter war mit 2 Jahren immer noch nachts eine Katastrophe und den ganzen tag zuhause. Jetzt sind alle tagsüber in Betreuung, da hab ich dann auch mehr Zeit und Ruhe für das Baby und die Dinge die zuhause so anfallen.

Aber danke für deinen Bericht wie ihr das so handhabt.
Mit den kitakosten hast du natürlich Recht und das wird noch eine komplizierte kiste.
Für meinen Mann wäre es bequemer, weil er außerhalb arbeitet und mir seid Jahren die Ohren volljammert das er nicht mehr jeden Tag durch den Elbtunnel möchte ;-)
Die einzige Möglichkeit die ich in der jetzigen Wohnung sehen würde, wäre irgendwann das Schlafzimmer zu räumen und hier noch ein Kind unterzubringen.
Meine beiden jüngeren teilen sich bereits ein Zimmer, was aber mehr schlecht als recht funktioniert, weil sie sich nicht sonderlich verstehen.
Mein ältester Sohn wird jedenfalls weiterhin sein eigenes Zimmer allein brauchen, mit seinen autistischen Störungen würde er nicht klar kommen wenn man ihm diese Art von rückzugsmöglichkeit nehmen würde. Ebenso schätze ich er wird nicht pünktlich mit 18 von zuhause ausziehen :-)

Ich kenne hier viele Familien mit 3 oder 4
Kindern, die mit weniger oder dem gleichen Platz auskommen wie wir, aber ich kann es mir selbst schlecht vorstellen.

LG

14

Ok, der Elbtunnel ist natürlich ein Argument ;-)

Wenn Ohr umzieht, erkundigt Euch bitte unbedingt bzgl. Der Kita - Kosten. Wir haben es ja auch in Erwägung gezogen Richtung S-H zu ziehen. Wir hätten aber allein für die Zwillinge 700€ für die Krippe bezahlen müssen. Dann sind aber die drei anderen noch nicht betreut.

Im Moment sind die Zwillinge noch bei uns im Schlafzimmer. Nächstes Jahr werden wir ins Wohnzimmer umziehen. Anders geht es nicht. Eine noch größere Wohnung wäre für uns nicht bezahlbar. Und ich hätte es auch nicht eingesehen, so viel fürs Wohnen zu bezahlen. Dafür halten wir uns einfach zu wenig zu Hause auf.

Ähm ja, als ich von den Twins erfuhr, War ich zunächst total geschockt. Unsere ganze Planung mit einem Blick zerstört. Zum Glück hat man genug Zeit zum neu planen.

#winke

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