Fühlen uns abgeschrieben wer kennt das???

Ich habe vor sechs Monaten Zwillinge bekommen und meine Mutter hat einen dreijährigen Sohn der ihr ein und alles ist. Sie hatte mir gesagt mich zu unterstützen, aber macht es nicht. Mein siebenjähriger Sohn hat eine Blutkrankheit. Sogar Ihr Ehemann interessiert sich nicht für meine Kinder nur um seine.( Er ist mein Stiefvater). Es kotzt mich an kein zusammenhalt der Familie zu haben auser meine Oma die aber weiter weg wohnt. Bei mir und meinem Bruder hat sich meine Mutter nicht so viele Mühe gegeben.Sie wohnt auch noch getrennt mit ihrem Mann der auch noch trinkt. Ich hatte keinen Vater und hätte einen gebraucht. Aber ihr Kind darf seinen Vater behalten ich nicht. Brauche Ratschläge.

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Hallo,

zuerst Mal kannst du nichts machen, wenn deine Mutter dich nicht unterstützt. Es sind deine Kinder und nicht ihre, und wenn sie es aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder will, bleibt dir nichts anderes übrig, als es zu respektieren. Vielleicht kannst du dir andere Hilfe holen, eine Freundin, die dich ab und zu mal unterstützt. In Krabbelgruppen finden sich oft wunderbare Freundschaften zusammen.
Wenn sich deine Mutter bei dir noch nicht so viel Mühe gegeben hat, wie mit ihrem dreijährigen Sohn, dann hat sie wahrscheinlich aus ihren Fehlern gelernt, ist doch schön.
Und deinen vorletzten Satz finde ich doch etwas kindisch...

LG Sriver

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Wie so kindisch ist nur die Wahrheit. Es sind aber ihre Enkelkinder und andere bekommen auch Unterstützung von ihrer Familie.

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du kannst sie aber nicht einfordern - schon gar nicht so wie du es tust.

Es sind DEINE Kinder - DU bist dafür verantwortlich - wenn Oma und Opa helfen, ist das sicher schön - aber wenn nicht muss es auch ohne die Unterstützung gehen!

Ich freu mich, wenn die Großeltern uns helfen - und ja - wenn es passt tun sie das - aber sie wohnen nicht "nebenan" - Schwiegereltern haben 40 km Weg - meine Eltern über 300 km... Dh den normalen Tagesablauf MÜSSEN wir alleine geregelt bekommen - tun wir auch! Und ich käme NIE auf die Idee, Unterstützung einzufordern! Wenn ich Hilfe brauche, frage ich - wenn es passt, ist es gut - wenn nicht - dann halt nicht...

LG
Frauke mit Judith (*24.04.07) und #ei (28. SSW)

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Huhu,

kann dich verstehen dass du dich abgeschrieben fühlst, aber da es deine 2te Schwangerschaft ist, kennst du das meiste ja schon und weißt was auf dich zu kommt, anders als bei der ersten.

Dein Satz mit dem Vater fiind ich auch nicht in Ordnung, du kannst doch nicht dadrüber sauer sein, das deine Eltern sich getrennt haben (wozu 2 gehören und wenn dein Vater sich für dich nicht interessiert hat, ist es auch seine Schuld und nicht nur die deiner Mutter) und dein Halbbruder nu einen Vater hat, vorallem wenn dieser auch noch trinkt.

Lg Jule,

die selber einen kranken Sohn hat für dich sich z.B. SE gar nicht interessieren, sowie Großeltern die mir gezeigt haben, das es anscheind auf´s Geschlecht ankommt um in der Familie geliebt zu werden

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Hallo,

kannst Du denn nicht beim nächsten Treffen oder Telefonat mit Deiner Mutter mal reden? Sag doch einfach Sie hatte Dir Hilfe angeboten und das Du diese gut brauchen könntest. Geht das nicht? Habt Ihr kein gutes Verhältnis? Vielleicht bemerkt Sie Deine Hilflosigkeit im Moment nicht weil Du nichts sagst und Sie ja auch noch selbst ein Kleinkind hat. Ich denke reden ist immer am besten. Sie wird Dir dann schon sagen was ist.
Gruß

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Sie verträgt keine Kritik. Sie belaset mich mit ihren Problemen mit ihren Mann. Mich nimmt sie nie für voll. Danke für Eure Hilfe:-) Werde es locker nehmen. Immer positiv denken.

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Hallo

Kann Dich gut verstehen das es Dich verletzt.

Wie ist denn allgemein Euer Verhältnis Zueinander?

Wenn es noch eine Basis gibt würde Ich es mit einem Gespräch versuchen.

Trotz eines behindertem Kind und einem Baby interessieren sich unsere beider Familien auch nicht für uns und die Kindheit war schrecklich für uns beide.

Man kann es auch ohne Familie schaffen was nicht leicht ist aber man kann es schaffen!!!

GWünsche Dir viel#kleeauch mit deinem Sohnemann!!!

GLG

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einerseits kann ich dich verstehen, weil Deine Mutter Dir gesagt hat das sie Dir hilft.

Aber das Du so über Deine Mutter sprichst und hilfe einforderst in solch einem Ton. Das kann ich überhaupt nicht verstehen.

Im übrigen bin ich auch allein mit meinem Mann der tagsüber in der Arbeit ist. Von meinen Eltern kommt auch keine Hilfe die sind nämlich nicht in Deutschland und von Schwiegereltern auch nicht, die kümmern sich um die anderen fünf Enkelkinder die in der Nähe wohnen. Wir wohnen mal so über 200 km von denen weg.

Das dazu

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Es klingt für mich so, als wärest du eifersüchtig auf deinen kleinen Bruder, der -im Gegensatz zu dir- bei deiner Mutter eine intakte(re) Familie hat, als du es damals hattest. Du kannst deine Lebensituation damals nicht mit der deines Bruders vergleichen.

Deine Mutter hat selbst noch ein kleines Kind, du ebenfalls. Du kannst nicht VERLANGEN, dass sie dich unterstützt, allenfalls könntet ihr euch gegenseitig mit den Kindern entlasten. Ihr seid doch beides Mütter mit Kleinkindern. Nur weil sie die Oma ist, heißt es nicht, dass sie zum Helfen, Babysitten etc. verpflichtet wäre.

Ich glaube, dass bei dir noch andere familiäre Spannungen dahinter stecken. Hilfe und Entlastung solltest du dir besser von deinem Partner, Freundinnen oder Babysitter suchen.

Klar, ist es toll,wenn die Oma einem vieles oder manches abnehmen könnte. Aber sei nicht enttäuscht, wenn die Oma, statt dich mit deinen Pflichten zu entlasten, sich um ihre Pflichten kümmert....

LG
Christina

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