"Einfacher leben" Wer hat es durchgezogen?

Guten Tag,

Zum Hintergrund ganz kurz: Ich sehe monatlich, wo unser Geld hinfließt, und obwohl ich der Meinung bin, NICHT unkontrolliert zu konsumieren, erschrecke ich mich ab und an über die bewegten Summen. Und dann frage ich mich, wie wir es früher gemacht haben, auch mit Kind, auch mit Haus, aber eben mit viel weniger Kohle. Und ob all diese Sachen, die man kauft, nicht einfach furchtbar überflüssig sind.

Viele Menschen reden davon, dass sie ihren Konsum reduzieren möchten, weniger kaufen wollen, sich wirklich auf Dinge besinnen möchten, die man tatsächlich braucht statt den Verlockungen und Manipulationen der Werbung/Umfeld/Erziehung/etc. nachzugeben.

Doch wer hat es tatsächlich gemacht? Und hat es die erwartete Veränderung mit sich gebracht? Ist es gar besser als erhofft geworden? Was waren WIRKLICHE (subjektiv betrachtet natürlich, jeder empfindet es ja anders) Einschränkungen? Wie sahen konkret die Maßnahmen aus?

Was habt Ihr mit dem eingespartem Geld gemacht? Evt. gespendet? Gespart? Verschenkt (ja, auch das soll es geben!)

Hat es jemand nach dem "erfolgreichen Versuch" trotzdem wieder rückgängig gemacht, also dem -meist ja recht sinnfreien- Kosum wieder gefrönt? Vielleicht weil man keinen Bock mehr auf Verzicht hatte? Oder sich belohnen wollte?

Ich brauche mal ein paar Ansichten.....

Danke!
LG
Steffi

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Hi,

ich fände den Grundsatz "verantwortungsvoll konsumieren" besser.

Ohne Ausbeute von Menschen, Tieren oder Umwelt.

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Hallo,
ist das überhaupt zu schaffen, ohne dass man *im Wald* lebt?

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schwer. Aber es ist machbar im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten. Grenzen kann man sich setzen und im Laufe der Zeit erweitern :-)

LG

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Hallo,

bei mir war es so, dass ich im Studium wirklich total "arm" war. Ich musste mein Studium selbst finanzieren und habe mir im Grundstudium noch ein Polster angespart, im Hauptstudium habe ich nur so viel gearbeitet, wie ich wirklich brauchte. Das führte dazu, dass wir von meinem ersten Gehalt drei Monate gelebt haben. #schein

Ganz so bescheiden leben wir nicht mehr, aber ich habe vor drei Jahren meine 100% Stelle auf 70% reduziert, da mussten wir etwas einsparen. Mein Mann arbeitet nur auf 400€ Basis, dafür aber recht viele Stunden :-[, aber das ist ein anderes Thema.

Für mich ist Shopping eine Notwendigkeit, kein Hobby und das hat sich irgendwie auf die Kinder übertragen. Wir haben relativ wenige Dinge (bis auf Brettspiele, die wir sehr gerne spielen), ich habe nur ein uralt Handy und wir haben noch einen Röhrenfernseher (und das noch nicht so lange). Ich lebe damit wirklich sehr gut.

Wir kaufen auch viele Sachen gebraucht (z.B. unser Ehebett, viel Kinderkleidung, etc. etc.).

Es gibt so einige Sachen, an denen ich nicht sparen würde (Autositze, Musikunterricht für die Kinder, ....). Wenn mein Gehalt so wäre, dass ich da nachdenken müsste, dann würde ich wieder aufstocken.

GLG
Miss Mary

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Danke für Deine Antwort, aber ich glaube ich muss mich nochmal besser ausdrücken;-):

Ich meine Haushalte, die keine finanziellen Schwierigkeiten haben bzw. nicht aufgrund solcher ihren Konsum einschränken. Sondern die es wirklich nur machen, weil es ihre freie Entscheidung ist, nicht ein von außen zugeführter "Zwang", zum Beispiel Elternzeit, Jobverlust, Krankheit und andere Dinge.

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Ja, das trifft schon zu. Ich habe nach dem Studium 100% gearbeitet und wirklich gut verdient. Nun arbeite ich, ganz freiwillig (und mein Chef mag es eigentlich nicht), 70% und fühle mich viel besser dabei.

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"Viele Menschen reden davon, dass sie ihren Konsum reduzieren möchten, weniger kaufen wollen, sich wirklich auf Dinge besinnen möchten, die man tatsächlich braucht statt den Verlockungen und Manipulationen der Werbung/Umfeld/Erziehung/etc. nachzugeben."

Ich habe von KEINEM in meinem Umfeld - ob Familien, Studenten, alleinstehende Arbeitnehmende, Auszubildende, Geschäftsführe, o.a. - je auch nur einmal gehört, dass sie ihren "Konsum reduzieren" möchte.

Ist ja keine Wissenschaft, entweder man macht's oder nicht.

Die, die darüber reden sind imho eher Leute, denen es darum geht, dass andere Wissen, dass sie jetzt nicht mehr so viel konsumieren aus umweltrelevanten, psychologischen, spirituellen, spendenabhängigen, "anderes-vermeintliche-Gutmenschen-Motiv"Antrieb.

Das man eben diszipliniert ist und "verzichtet". Für die, die ihren Konsum verringern - wenn sie ihn nicht schon ihr Leben in dem Masse gelebt haben, dein Phänomen ist doch eher modern - ist dies nämlich schlussendlich kein Respekt, weil sie sich daran gewöhnen und nichts vermissen. Wem das nicht gelingt, hat sich von Anfang was vorgemacht.

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Argh!
- Rspekt, + Verzicht im letzten Abschnitt. Mit Respekt hat das ganze ja nun gar nichts zu tun.

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Hallo,

um weniger Geld auszugeben, wovon ich mir dann z.B. einen Urlaub zusammen spare, verzichte ich auf viele Sachen.
Ich kaufe möglichst nur das, was echt gebraucht wird, außer Obst( Südfrüchte..) z.B.- ich mag ja nicht nur Äpfel essen, die eventuell etwas günstiger sind.

Da ich ansonsten auch ein echt sparsamer Mensch bin, erlebe ich, dass mir das nichts ausmacht, wenn ich nicht solch einen Überfluß zu Hause habe.

Auch benötige ich keine Markensachen oder irgendwelchen Schnick-Schnack an Mode, Schuhen und Klamotten.
Mich ärgert es , wenn ich durch irgendwelche Werbung oder Warenangebote doch mal in Versuchung gerate, angepriesene Waren zu Kaufen. Zu Hause könnt ich mich deswegen in den A. beißen. Glücklicher macht mich das dann auf keinen Fall, ich bin selbst eher stolz darauf, verzichten zu können.

Oft verstehe ich die Menschen nicht, die extra in eine andere Stadt fahren, um zu shoppen. Da hätte ich gar kein Interesse dran, das ist in meinen Augen niveaulos.

Gekaufte teure Sachen machen mich nicht glücklich.

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Hallo

Kann mir nicht Vorstellen das in Deutschland jemand Freiwillig , einfach Leben will.

Grade jetzt zu Vor- Weihnachtszeit gibt es schon berichte, das die Deutschen dies Jahr mehr Ausgeben wollen

Merkwürdig finde ich auch, sagt Deutschland die Wirtschaft steigt, kaufen sie ein wie Verrückt

Kaum kommt in den Nachrichten, Wirtschaft bleibt stehen oder ein Einbruch ist zu erwarten , Sparen die Menschen

Ich kenne beide Seiten, und beide Seiten ob Sparen oder sich kaufen können was man will hat Vor und Nachteile

In diesen Sinne Saludo Mela

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Hmm, ich glaube ich habe Schwierigkeiten, mich auszudrücken....;-):

Was ich zum Beispiel meine:

Man kauft sich ein Handy-ja- aber eben nur ein Handy! Kein Smartphone, kein Tablet, kein sonstwas. Ich habe damit also die Möglichkeit, mobil erreichbar zu sein, aber darüber hinaus verzichtet man bewusst auf "mehr".

Oder- um beim Thema zu bleiben- hat man ein Smartphone (ich bin da technisch nicht so im Thema), sagen wir die dritte Generation. Leistungsstark und mit viel mehr Features, als man in der Regel braucht. Aber wenn dann ein neues angeboten wird, wird der Vertrag verlängert, damit man das Neueste bekommt. Obwohl man es nicht braucht. Nur weil man es "haben will".

Autos zum Beispiel: kauft man sich das, was man sich leisten kann oder das, was man benötigt? Also keinen geilen Flitzer, sondern vielleicht das E-Stadtauto mit wenig PS. Für ein drittel des Preises. Aber eben nicht, weil es für das größere nicht reicht, sondern weil man es will! Bewusster Verzicht. So wäre es zum Beispiel auch mit der Bereitschaft zum Carsharing. Man "besitzt" kein Auto, aber man hätte eins, wenn man es benötigt.

Fernseher (neuester Flatscreen,am besten den zweiten mit Riesenbildschirm im Schlafzimmer) statt einem einfachen Modell, Möblierung (Ikea statt Rolf Benz), Klamotten (Kik statt Marke, hergestellt vermutlich in der selben Näherei in Bangladesch), diese Liste ist unendlich erweiterbar.

Und es geht mir nicht um Gründe für das Hochpreisige wie Qualität oder Verbrauch oder irgendwas, sondern um den Entscheid für das einfachere, ausreichende, genügsame(?). Mir fällt es irgendwie schwer, das in Worte zu kleiden.

Wie viel Schuhe braucht man WIRKLICH? Wie viel Paar Stiefel können in einem Winter/einer Saison getragen werden? Wie viele Jacken brauche ich? Eine dicke, damit ich nicht friere? Oder vier, damit ich die Auswahl habe?

Versteht Ihr was ich meine?

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Du hast die völlig falschen Ansätze.

Ich weiss gar nicht, wo ich da anfangen soll... einerseits unterstellst du in einer verallgemeinernden Aussage, dass "Menschen" immer mehr kaufen, als sie brauchen.

Und dann nimmst du ein absolut stupides Beispiel, dass man statt z.B. Addidas Kik nehmen soll - was... Ich will da wirklich nicht Einsteins Zitat verwenden, aber... oh weh. Geht's dir einfach darum weniger Geld auszugeben oder das Geld sinnvoll auszugeben? Hast du überhaupt wirklich über dein Konstrukt nachgedacht - also, ausserhalb deines Universums, in dem "man" eben von der Werbung und Erziehung manipuliert zuviel konsumiert?

Ich glaube, du verstehst "einfach Leben" nicht wirklich...

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Hi wollte mal ein Handy haben, das NUR telefonieren kann....der Verkäufer hatte echt Probleme, denn das gibt es wohl gar nicht.

Weniger Komsum?
Ich habe gar kein Handy#winke

Was soll ich mein Geld ohne Ende sparen???? Ich will es doch auch genießen wenn ich es habe? Was machst Du mit dem gesparten Geld...nur für die Kids anlegen? Darfst ja selber dann ja auch nichts grosses dafür kaufen.

Nach Deinem Denken, müßte man dann auch weniger verdienen wollen, denn viele Jobs wo man gut verdient um sich den Luxus für tolle Autos etc. leisten zu können, haben dementsprechend auch andere Ansprüche an Mode, Aussehen, Technik, Auto....

Steve Jobs hat auch immer nach außen gezeigt, das er ein einfaches Leben führt.....und jetzt ist seine mega Luxusyacht fertig.....

Billigmöbel, Kleidung...ist doch oft rausgeworfenes Geld. Qualtität hält oftmals länger........was spare ich an BILLIG? Gnügsam, weil es billig ist?
Irgendetwas übersiehst Du komplett!!!! Dein Denken funktioniert nicht so!!!!

Lisa

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Als meine Ex und ich noch zusammen lebten haben wir als unser Ältester ein Jahr alt war unsere zwei Autos abgeschafft. Erst das eine und als wir merkten es geht sehr gut ohne auch das andere.

Drei Jahre später bekam ich dann einen Firmenwagen aber bis dahin haben wir ausschließlich im Urlaub auf einen Mietwagen zurück gegriffen und den Alltag mit Fahrrad, Öffentlichen und zu Fuß organisiert.

Man muss besser planen als wenn das Auto bequemerweise vor der Tür steht aber das ist auch alles.

Auf Flugreisen (abgesehen von Dienstreisen) haben wir von dem Moment an ebenfalls verzichtet.

Dazu kleinere Einschränkungen im Alltagsleben die aber nicht weiter ins Gewicht fallen weil man sich sehr schnell daran gewöhnt.

Gruß

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Hallo,

das hängt aber stark davon ab wo man wohnt...
Lass mich raten ihr wohnt mitten in der Stadt?

Bei uns würde das so überhauptnicht funktionieren.

LG
regengucker

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Natürlich hängt es davon ab wo man lebt und wie die weiteren Lebensumstände sind aber das ist immer so, ich denke darüber muss man nicht extra diskutieren.

Lebe ich in einem kleinen Dorf am Ende der Welt wäre es sicher ungeschickt auf das Auto zu verzichten, dafür gibt es in Sachen selbstangebautes Gemüse/Obst bzw. Hofladenkäufe ganz andere Möglichkeiten als in der Stadt.

Jeder muss für sich und seine Lebensumstände schauen was er tun kann.

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Öhm....wer redet denn bitte davon seinen konsum reduzieren zu wollen??

Wo hast du denn diese bescheidene weißheit her?

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Ja, ich. Ich meld mich mal. Nicht mehr die Kohle zu verprassen, das ist auch mein Anliegen. Gelingt mir aber nicht.

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Hallo,

du könntest ganz profan anfangen deine Kleidung aufzutragen und nicht jedes Jahr neues und im Grunde, sinnloses zu kaufen.
Keine Zeitschriften anschauen, die laufen über vor Werbung.

In einer Bibliohtek anmelden, da kann man günstigst Bücher, CDs und DVDs leihen. Muss man auch nicht mehr kaufen.

Wenn möglich, einiges an Gemüse und Kräutern selber pflanzen. Dazu gibt es viele Bücher in der oben genannten Einrichtung. Ansonsten auf dem Wochenmarkt Saisonware kaufen und nicht die Erdbeeren im Januar. (Nur als Beispiel) Bioläden finde ich auch super, da gibt es gar nicht so viel Schrott dem man verfallen könnte.

Wie oben schon beschrieben, ein Handy und kein Smartphone.

Wasser und Strom kann man sparen indem man nicht wöchentlich Bettwäsche und täglich die Handtücher wechselt. Wird hier von einem Haufen User propagiert, alles andere sei unhygienisch. Lichter aus wenn man nicht im Raum ist, Standby abschalten und nicht jeden Meter mit dem Auto fahren.

Teilweise versuche ich es, ich blocke im Net sämtliche Werbungen von Zalando und Co. Man braucht das Zeug nicht, die Schränke sind doch voll. Ein Buch habe ich schon seit 2 Jahren nicht mehr gekauft.

Viel Glück #klee

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Hallo,
wöchentlich Bettwäsche wechseln? Handtücher täglich? Ok, so viel lese ich nicht hier im Forum, aber das machen wirklich einige?
Wobei wir nur Licht in den Räumen anhaben, in welchen wir uns aufhalten. Und wenn keiner Zuhause ist, sind alle Lichter aus. Haben wir schon immer so gemacht und so wurde es mir auch von Haus aus mitgegeben. Standby gibts bei uns auch nicht, wird immer alles ausgeschaltet, komplett. Fahren tu ich mit den Öffentlichen, Handy wozu?
Ist normal und wird nicht als Einschränkung empfunden

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Hi,

doch, hab ich hier bei einigen Superhausfraudiskussionen schon öfters gelesen.

Alle anderen, also wir, sind mindestens Ferkel wenn nicht schlimmer.
Mein Mann lässt leider vieles auf Standby, was mich bei seinen PCs tierisch nervt. Schließlich sind wir den ganzen Tag nicht zu Hause. In die Arbeit fahre ich auf öffentlich, niemals mit dem Auto nach München. Aber sonst hier auf dem Land braucht man ein 2. Auto da es hier nix gibt. Ein weiterer Grund wieder zu flüchten, für mich zumindest.

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Ich schliesse mich daddy an.

Denk mal drüber nach, was du damit bewirkst, deine Kleidung bei KIK zu kaufen, nur so als Beispiel.

Willst du danach das gesparte Geld an Organisationen gegen Kinderarbeit und schlechte Zustände in asiatischen Fabriken spenden?

Verantwortliuch konsumieren. Das zählt.

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Wer kann denn von uns mit 100%er Gewissheit sagen,

Sachen, ob Elektronik, Schuhe, Möbel oder sonst ewas würden aus biologischem Anbau stammen oder es würde bei manchen Sachen keine Kinderarbeit existieren oder schlechte Arbeitsbedingungen, umweltschädliche Produktionsmethoden herrschen?

..nichts Genaues weiß man nicht..

Da sind so Einige zu blauäugig, würden dann eher gewisse Produkte kaufen.

Ich seh das so, man wird generell von der Industrie überrumpelt, es geht doch nur noch ums Geld. Es wird über Leichen gegangen, wenn ich z.B. allein nur die Umweltverschmutzung durch Produktionen in den asiatischen Ländern sehe- d.h. der geringe Teil , der an die Öffentlichkeit kommt.
Für mich wäre es wichtig, unsere Industrie in Deutschland,bzw. Europa zu erhalten, denn hier herrschen noch bessere Bedingungen, als diese ins Ausland zu verlagern, wo es keine richtigen Anforderungen an die umweltgerechte Produktion gibt ,keine richtige Besoldung der Menschen. Der Europäer behielt auch somit seine Arbeit.

Leider kann keiner von uns etwas dagegen tun ,allein mit seinem Kaufverhalten etwas ändern, bloß leider erhält man zu viele schlechte Informationen, auch werden sie gezielt manipuliert, dass der Verbraucher nichts erfährt oder regelrecht für dumm verkauft wird.

Deswegen ist es für mich so, je weniger Produkte ich kaufe, um so mehr schone ich die Umwelt und lasse den Profit einzelner Unternehmen nicht noch weiter anwachsen.

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