Am Ende des achten Monats wiegt dein Krümel etwa 1700 Gramm. Die wird er bis zur 40. Schwangerschaftswoche noch einmal verdoppeln. Das schlägt sich natürlich auch auf Mamas Gewicht nieder. 500 Gramm können nun pro Woche hinzukommen. Wohin das führen soll? Zum süßesten Geschöpf auf der Erde. Du wirst sehen! Positiv denken hilft jetzt auch, wenn ein waches Baby, deine volle Blase und dein Bauch dich nachts nicht schlafen lassen. Kein Wunder, dass der Alltag immer anstrengender wird. Aber bald ist etwas mehr Entspannung angesagt. 6 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin beginnt für werdende Mamas der Mutterschutz. Dann kannst du dich nur noch auf dich und das Baby konzentrieren. Und der Papierkram? Das können auch Papas. Als Mama musst du delegieren lernen.

Die wichtigsten Daten zur 32. Schwangerschaftswoche

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Größe: Dein Baby ist in der 32. SSW ungefähr so groß wie ein Roma-Salatkopf (42 – 44 cm Scheitel-Ferse-Länge).

Gewicht: Der Fötus wiegt in Schwangerschaftswoche 32 zwischen 1700 und 1800 Gramm.

Noch 8 Wochen bis zur Geburt!

Zwischen 1700 und 1800 Gramm bringt dein Kleines in dieser Schwangerschaftswoche auf die virtuelle Waage. Auf der Obst-und-Gemüse-Skala hat es die Größe eines Roma-Salatkopfes erreicht. In der Gebärmutter wirkt das Baby optisch aber kleiner. Das liegt daran, dass es sich nicht in seiner vollen Länge ausstreckt. Aufgrund des zunehmenden Platzmangels in deinem Bauch rollt es sich im letzten Trimester der Schwangerschaft wieder in seiner Embryonalhaltung zusammen.

Die Entwicklung deines Babys in der 32. Schwangerschaftswoche

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Dein Baby hat schon in den vergangenen Schwangerschaftswochen immer schneller mehr Gewicht zugelegt. Doch am Ende des achten Monats beginnt der Endspurt. Wiegt es in der 32. SSW 1700 Gramm, wird es sein Gewicht bis zur Geburt im Schnitt noch einmal verdoppeln! Denn das durchschnittliche Geburtsgewicht liegt in Deutschland bei rund 3400 Gramm. Während das Skelett schon fast ausgewachsen ist, wird dein Kleines auch in dieser SSW hauptsächlich Muskelmasse und Fett zunehmen. Davon wird besonders viel in der Haut gebildet. Das zunehmende Unterhautfettgewebe wird deinem Kind helfen, seine Temperatur besser zu regulieren und ist ein wichtiger Energielieferant für die erste Zeit nach der Geburt. Der Zuwachs an Babyspeck lässt sich auch im Ultraschall gut beobachten. Von Woche zu Woche schaut das Baby rundlicher aus.

Die Mehrheit der Ungeborenen liegt in der 32. Schwangerschaftswoche schon in der idealen Geburtsposition. Allerdings ist es völlig normal, dass einige Babys sich noch mehrmals drehen. Dabei hilft ihnen das Fruchtwasser. Etwa ein Liter ist derzeit noch in deiner Fruchtblase vorhanden. Je mehr das Kind in den kommenden Wochen zulegt, desto stärker nimmt es ab. Bis zur Geburt erleichtert die Flüssigkeit nicht nur die Beweglichkeit des Fötus. Es ermöglichst auch das Atemtraining. Das Baby "atmet" Fruchtwasser, um seine Lungen optimal auf das Atmen von Luft vorzubereiten.

Diese sind auch in SSW 32 noch nicht vollständig ausgebildet. Das schon häufig erwähnte Surfanctant reicht noch nicht ganz aus, um verlässlich zu verhindern, dass die Lungenbläschen bei der Luft-Atmung wieder in sich zusammenfallen und verkleben. Dennoch hätte dein Kind bei einer Frühgeburt in dieser Schwangerschaftswoche schon sehr gute Chancen, den frühen Start ohne Folgeschäden zu überstehen. Eine intensivmedizinische Betreuung sorgt dafür, dass auftretende Atemprobleme manuell oder medikamentös kompensiert werden.

Die meisten Kinder, die zwischen der 32. und 37. SSW geboren werden, sind gegenüber Kindern, die zum errechneten Termin zur Welt kommen, nicht benachteiligt. Weder in ihrer körperlichen noch in ihrer geistigen Entwicklung.

Der Abstieg der Hoden (Descensus testis) sollte bei kleinen Jungen in der 32. SSW abgeschlossen sein. Die Keimdrüsen entstehen im Bauchraum und wandern zwischen der 28. und 32. SSW in den Hodensack. Dort ist es später kühler, was für die Gesundheit der Spermien wichtig ist.

Auch die Augen machen in dieser Phase einen wichtigen Entwicklungsschritt. Die Fotorezeptoren auf der Netzhaut entwickeln sich. Sie ermöglichen den Pupillen, sich zu weiten oder zusammenzuziehen, je nach Lichteinfall. Die Medizin bezeichnet diese Fähigkeit als Pupillenreflex.

Dein Körper in der 32. Schwangerschaftswoche

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Am Ende des 8. Monats ist dein Baby mit seiner rasanten Gewichtszunahme nicht alleine. Auch du bringst jetzt in jeder SSW 400 bis 500 Gramm mehr auf die Waage. Etwa 50 Prozent entsprechen der Gewichtszunahme deines Krümels. Die andere Hälfte sind Energiereserven, die du bald brauchst, um genug Kraft für Geburt und Wochenbett zu haben. Jedes neue Kilo macht dich nun etwas weniger beweglich. Der Alltag wird durch den wachsenden Bauch nicht einfacher. Denk daran, dass du nicht allein bist. Bitte den werdenden Papa, die künftigen Großeltern und Freunde um Hilfe. Jeder wird verstehen, dass Einkaufen oder ein Geschwisterkind von der Kita abzuholen für dich gerade doppelt anstrengend ist.

Viele Frauen sind froh, wenn die aktuelle Vorsorgeuntersuchung zeigt, dass das Kind schon in der besten Geburtsposition liegt. Einen Nachteil hat der frühe Kopfstand allerdings. Wenn das Baby strampelt, tritt es manchmal nach oben in Richtung Zwerchfell und Lunge. Da bleibt Mama schon mal die Puste weg. Manchmal hilft es, eine andere Haltung einzunehmen. Damit animierst du das Baby, ebenfalls seine Position zu verändern. Neben den Tritten und Knuffen spürst du jetzt vielleicht auch häufiger ein rhythmisches Zucken in deinem Bauch. Das könnte der Schluckauf sein, den Babys häufig bekommen, wenn sie mit dem Fruchtwasser ihre Atmung trainieren.

Im letzten Schwangerschaftsdrittel machen sich viele werdende Mütter Sorgen um eine Frühgeburt und fragen sich, welche Anzeichen es dafür gibt. Wenn dein Baby sich früher auf den Weg macht, wirst du vorzeitige Wehen haben. Sie sind regelmäßiger als die Übungswehen, die du vermutlich schon in den vergangenen Wochen kennengelernt hast. In einigen Fällen kommen auch Blutungen, ein starker Ausfluss oder Bauchschmerzen hinzu. Wende dich in diesen Fällen sofort an deinen Arzt, deine Hebamme oder die Geburtsklinik. Ist die Fruchtblase noch nicht geplatzt, werden sie jetzt in der 32. SSW sicher noch versuchen, die Geburt aufzuhalten. Auch wenn dein Baby eine Frühgeburt überleben würde, ist die weitere Reifung in deiner Gebärmutter natürlich besser für seinen Start ins Leben.

Allgemein ist es jetzt Zeit, kürzer zu treten und sich ausreichend auszuruhen. Denn vermutlich geht es dir wie so vielen anderen Schwangeren. Der Nachtschlaf ist nicht mehr das, was er mal war. Du findest keine bequeme Position, das Baby tanzt Samba, wenn du zur Ruhe kommst, und hast du dann doch in den Schlaf gefunden, weckt dich nach ein paar Stunden eine volle Blase. Natürlich ist eine Schwangerschaft keine Krankheit, aber doch ein besonderer Zustand, der bestimmte Anpassungen erfordert. Überanstrengung stresst nicht nur dich und das Kind, sondern kann sogar vorzeitige Wehen auslösen. Ausreichend Entspannung ist deshalb nötig, damit dein Körper Kraftreserven für die letzten Schwangerschaftswochen tanken kann.

Auch in der 32. Woche ist Sex für werdende Eltern noch erlaubt. Es gibt keine wissenschaftlichen Hinweise darauf, dass dadurch das Frühgeburtsrisiko steigt. Die Gebärmuttermuskulatur und der Muttermund schützen das Baby. Wenn du bisher keine Komplikationen hattest, ist Sex bis kurz vor dem Platzen der Fruchtblase erlaubt. Wenn du dir unsicher bist, fragst du bei der nächsten Vorsorge nochmal deinen Arzt oder deine Geburtsbegleiterin.

 

Typische Schwangerschaftsbeschwerden in der 32. Schwangerschaftswoche:

Wassereinlagerungen

Im letzten Schwangerschaftstrimester können die zunehmenden Wassereinlagerungen Schwellungen in den Hand- und Fußgelenken verursachen. Besonders nachts passiert es nicht selten, dass Schwangere Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Händen verspüren. Akut helfen kalte Wechselduschen oder Wadenwickel. Allerdings können die Wassereinlagerungen auch zu einem Karpaltunnelsyndrom führen. Eine Schiene hilft dann oft, die überlasteten Nervenbahnen im Handgelenk zu beruhigen. 

Ausschlag

Durch die Überdehnung der Haut und die hormonbedingte Trockenheit kann jetzt ein flächiger roter Ausschlag entstehen. Meistens verschwindet er von selbst. Wenn nicht, ist es besser, die Ärztin oder die Hebamme einmal draufschauen zu lassen. Sie können eine ernsthafte Erkrankung ausschließen.

Übungswehen

Dass die sogenannten Braxton-Hicks-Kontraktionen nun häufiger und stärker auftreten, ist völlig normal. Deine Gebärmutter bereitet sich dadurch auf die Geburt vor. Anders als vorzeitige Wehen treten sie nicht rhythmisch auf.

Angst vor der Geburt

Je näher der Entbindungstermin rückt, desto größere Sorgen machen sich die meisten Schwangeren. Sie befürchten, den Schmerzen einer Geburt nicht gewachsen zu sein oder haben Angst, dass es während der Entbindung Komplikationen gibt. Ja, ein Kind auf die Welt zu bringen, kann sehr schmerzhaft sein. Aber zum Glück leben wir in einer Zeit, in der die Medizin diverse Möglichkeiten hat, die Entbindung zu erleichtern und Schmerzen zu nehmen. Mach dir einen Geburtsplan und besprich mit deiner Hebamme, welche Maßnahmen für dich in Frage kommen. Dann fühlst du dich sicher schon viel besser gewappnet.

Das kannst du für dich und das Baby tun

Klinikbesuch

In der 32. Woche hast du dich vermutlich schon für den Ort entschieden, an dem dein Schatz das Licht der Welt erblicken soll. Ob es jetzt eine Geburtsklinik, das städtische Krankenhaus oder ein Geburtshaus ist, sinnvoll ist, dass du vor der Geburt schon einmal da warst. Es beruhigt einfach, schon mal den Kreißsaal und die Wochenbettstation gesehen und mit den Mitarbeitern gesprochen zu haben. Auf diese Weise könnt ihr auch den besten Weg proben und testen, wie schnell ihr mit dem Auto oder Taxi vor Ort sein könnt.

Elternzeit planen

Wichtig ist, den Antrag auf Elternzeit für den werdenden Papa rechtzeitig zu stellen. In den ersten zwei Jahren muss dieser dem Arbeitgeber sieben Wochen vor dem gewünschten Antritt vorliegen. Wenn euer Schatz zum errechneten Geburtstermin geboren wird und der Vater im Anschluss zu Hause bleiben will, wird es also Zeit.

Gemeinsames Sorgerecht auf den Weg bringen

Ihr seid nicht verheiratet, aber es ist klar, dass der Papa auch Verantwortung für das Baby tragen möchte? Dann könnt ihr euch beim Jugendamt schon jetzt um die Anerkennung der Vaterschaft und um das gemeinsame Sorgerecht kümmern.

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Große Geschwister vorbereiten

Wenn ihr schon Eltern seid, wird sich mit der Geburt nicht nur für euch vieles ändern. Viele ältere Geschwister reagieren mit Eifersucht auf den kleinen Bruder oder die kleine Schwester und fühlen sich vernachlässigt. Ganz verhindern lässt sich das nicht, aber oft hilft es schon, darüber zu reden, wenn das Große dafür schon alt genug ist. Erklärt ganz offen, dass die erste Zeit vermutlich stressig wird und es passieren kann, dass ihr euch manchmal zuerst um das Baby kümmern müsst, weil es noch nicht so selbständig ist wie das große Geschwisterchen. Überlegt gemeinsam, wie man das ausgleichen kann. Eine Vorlesestunde mit Papa, ein Besuch im Zoo am Wochenende oder gemeinsam einen Extra-Folge der Lieblingsserie schauen. Was gerade auch bei Kleineren hilft: Bittet Freunde und Verwandte, beim ersten Babybesuch dem großen Geschwister besondere Aufmerksamkeit zu schenken und ihm vielleicht auch eine Kleinigkeit mitzubringen.

Endspurt für den Arbeitsalltag

Der Mutterschutz naht, aber noch gehen die meisten Schwangeren in der 32. SSW zur Arbeit. Gönn dir häufiger kleine Pausen und leg zwischendurch mal die Füße hoch. Wichtig ist auch, das Trinken nicht zu vergessen. Mit kleinen Snacks fällt das Durchhalten leichter. Trockenfrüchte eignen sich dazu besonders gut, da sie viel Eisen enthalten.

Suppe kochen

Die Zeit im Wochenbett kann schon sehr anstrengend sein. So ein kleiner Erdenbürger fordert in den ersten Tagen deine ganze Kraft. Zeit zum Kochen findest du vermutlich kaum. Gut, wenn du einen gesunden Vorrat angelegt hast. Wenn du genug Platz im Gefrierschrank hast, kannst du zum Beispiel eine Hühnersuppe oder eine Minestrone vorkochen und portionsweise einfrieren. Kommt dir übertrieben vor? Wetten, du freust dich später drüber?

Welche Untersuchungen stehen in der 32. SSW an?

Ab der 32. Woche wirst du nun alle zwei Wochen zur Vorsorgeuntersuchung gehen, kurz vor der Geburt dann sogar wöchentlich. Durch Abtasten können Arzt oder Hebamme die Lage der Gebärmutter untersuchen und feststellen, wie dein Baby im Augenblick liegt. In vielen Praxen kommt nun auch die regelmäßige CTG-Untersuchung hinzu. Mit dem Herzton-Wehenschreiber (Cardiotokogramm) lassen sich sowohl deine Wehentätigkeit als auch die Herztöne des Kindes überprüfen. Wenn dir das Bumm-Bumm des Babyherzchens wie Herzrasen vorkommt, ist das völlig normal. Denn das kleine Organ schlägt doppelt so schnell wie das eines Erwachsenen.

Dein Arzt wird bei dir in dieser oder in den kommenden Wochen auch einen Hepatitis-B-Test durchführen. Für den Fall, dass du positiv bist, würde dein Kind direkt nach der Geburt eine Impfung erhalten, die es vor einer Ansteckung schützt.

Außerdem behält der Gynäkologe oder deine Hebamme Anzeichen einer Präeklampsie, vorzeitiger Wehen oder einer Infektion im Blick. Bei einer vaginalen Untersuchung wird regelmäßig geschaut, ob der Muttermund noch verschlossen ist.

Du und dein Baby werden also rundum versorgt. Notier dir unter der Woche am besten alle Fragen, die dir auf den Nägeln brennen, dann kannst du sie bei deinem nächsten Termin direkt besprechen und musst keine Sorge haben, etwas Wichtiges zu vergessen.

Ultraschallbilder aus der 32. Schwangerschaftswoche

In der 32. Schwangerschaftswoche besteht die letzte Chance auf die dritte reguläre Ultraschalluntersuchung. Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft ist danach keine Ultraschalluntersuchung mehr vorgesehen. Anders ist es, wenn dein Arzt Auffälligkeiten beim CTG feststellt, das Kind zu klein ist, ein Verdacht auf einen Herzfehler vorliegt oder andere Indikatoren für eingehendere Untersuchungen sprechen. Oft wird dann ein Doppler-Ultraschall durchgeführt. Mit ihm lässt sich der Blutfluss zwischen Fötus und Plazenta untersuchen.

Medizinerlatein: Äußere Wendung

Vielleicht habt ihr den Begriff schon einmal gehört. Eine Äußere Wendung ist ein kurzer ambulanter Eingriff, bei dem der Arzt dein Baby von außen zu einer Drehung in die Schädellage animiert. Das geschieht durch gezielten Druck mit den Händen. Eine Äußere Wendung ist eine letzte Option, einen Kaiserschnitt oder eine Steißgeburt zu umgehen. Etwa jede zweite Wendung ist erfolgreich, so das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Durchgeführt wird sie meistens in der 37. SSW. Bis dahin hat dein Baby immer noch die Chance, sich selbst in die optimale Geburtsposition mit dem Kopf nach unten zu begeben. Ob der Eingriff bei dir durchgeführt werden kann, musst du mit deinem Frauenarzt besprechen. Ganz ohne Risiken ist er nicht. Um auf der sicheren Seite zu sein, steht währenddessen ein OP-Team in Rufbereitschaft, das einen Notkaiserschnitt durchführen könnte.

Gut zu wissen

  • Damit du pünktlich das Mutterschaftsgeld und den Arbeitgeberzuschuss bekommst, brauchen Krankenkasse und Arbeitgeber ein Attest. In ihm steht der voraussichtliche Geburtstermin. Privat Versicherte müssen einen Extra-Antrag auf Mutterschaftsgeld stellen.
     
  • Wenn es schon Geschwisterkinder gibt, braucht ihr eine verlässliche Betreuung, wenn es losgeht. Überlegt euch, ob Oma und Opa da die richtigen sind. Bleiben sie entspannt, wenn ihr sie mitten in der Nacht aus dem Bett klingelt? Oder ist die stressresistente Nachbarin, die euer Großer so gern mag, vielleicht die bessere Wahl?
     
  • Für die spätere Anmeldung eures Kindes beim Standesamt braucht ihr eure Geburtsurkunden. Wo waren die nochmal? Besser jetzt suchen als später in Hektik zu verfallen.

 

Quellen:

Imlau, Nora und Sabine Pfützner 2018: Babybauchzeit: Geborgen durch die Schwangerschaft und die Zeit danach, Hebammenwissen für Mutter und Kind, Weinheim 2018.

Blohmer, Jen-Uwe, Matthias David, Wolfgang Henrich und Jalid Sehouli (Hg.): Charité Kompendium Gynäkologie, Berlin 2018.

Kainer, Franz und Annette Noldfen: Das große Buch zur Schwangerschaft: Umfassender Rat für jede Woche, München 2018.

www.frauenaerzte-im-netz.de

 

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