In der 19. Schwangerschaftswoche hast du die Hälfte deiner Schwangerschaft schon fast hinter dir. Das rasante Wachstum des Fötus kann wieder Mutterbandschmerzen verursachen. Viele Schwangere haben jetzt eine Schnupfnase, da auch die Nasenschleimhäute hormonell bedingt stärker durchblutet und damit feuchter werden. Die Organe eures Babys arbeiten und wachsen weiter. Auch das Verdauungssystem ist schon aktiv. Im Darm sammelt sich jetzt das sogenannte Kindspech. Mit der ersten Verdauung des Babys wird es nach der Geburt ausgeschieden.

Dein runder werdender Bauch zieht immer mehr Blicke auf sich. Wie geht man damit um, dass alle gucken und vielleicht sogar anfassen wollen? Versucht das Interesse positiv zu sehen. Die meisten freuen sich einfach mit euch. Bleib freundlich, aber zieh eine klare Linie. Bauchanfassen ist ein No-Go!

Die wichtigsten Daten zur 19. Schwangerschaftswoche

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Größe: Dein Baby ist in der 19. SSW ungefähr so groß wie eine kleine Zucchini (15-19 cm Scheitel-Steiß-Länge). Ab der kommenden Woche werden die Beine übrigens mitberechnet. Die Scheitel-Steiß-Länge wird dann von der Scheitel-Ferse-Länge abgelöst. In der 19. SSW beträgt sie etwa 24 cm.

Gewicht: Der Fötus wiegt in der 19. Schwangerschaftswoche zwischen 200 und 250 Gramm.

Noch 21 Wochen bis zur Geburt!

Bald ist Halbzeit und dein Baby hat nun ein Gewicht von 200 bis 250 Gramm. Die Entwicklung der vergangenen Monate ist schon erstaunlich genug, aber in der zweiten Hälfte deiner Schwangerschaft kommt es noch besser. Denn bis zur 40. SSW wird euer Baby 13 bis 14 Mal soviel wiegen wie im Augenblick. Zwischen 3300 und 3500 Gramm liegt das durchschnittliche Geburtsgewicht eines Säuglings. Zwillinge sind leichter. Sie wiegen im Schnitt 2350 Gramm.

Die Entwicklung deines Babys/Fötus in der 19. Schwangerschaftswoche

In der 19. SSW ist das Herz beinahe vollständig entwickelt. Nur die beiden Kammern und die Vorhöfe sind im Mutterleib noch voneinander getrennt. Erst wenn dein Kind nach der Geburt selbständig atmet, verschließen sich die Herzscheidewände. Die Herztöne des Babys unterscheiden sich deutlich von Mamas Herzschlag. Das kleine Herz schlägt doppelt so schnell und pumpt täglich rund 28 Liter Blut durch den winzigen Körper, um ihn mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Auch Leber peoduziert jetzt Gallenflüssigkeit, die Milz weiße Blutkörperchen. So kann sich nun langsam das Immunsystem des Babys entwickeln. Voll funktionstüchtig wird es erst im Laufe des ersten Lebensjahrs sein, da es den Kontakt mit den Erregern seiner Umwelt braucht, um zu lernen.

Nieren und das Harnsystem samt Blase arbeiten schon jetzt. Und auch der Darm nimmt um die 19. SSW seine Arbeit auf. Denn das Baby schluckt fleißig Fruchtwasser, das auch abgestorbene Hautzellen und Stoffwechselprodukte enthält. Im Darm sammeln sich diese Abfallprodukte als sogenanntes Kindspech (Mekonium). Beim ersten Stuhlgang nach der Geburt landet es dann in der Windel.

Bereits vor einigen Wochen begann die Bildung der Käseschmiere (Vernix caseosa). Sie ist auch in der Schwangerschaftswoche 19 noch nicht abgeschlossen. Zusammen mit der feinen Lanugo-Behaarung schützt sie die Haut vor dem Fruchtwasser. Bei Frühchen bedeckt die Käseschmiere nach der Geburt häufig noch die Haut. Sie wird heute nur noch selten entfernt, denn sie gibt der zarten Haut noch eine Portion Feuchtigkeit mit. Sie zieht mit der Zeit von selbst ein .

Die Fortpflanzungsorgane des Babys sind in dieser SSW bereits voll ausgeprägt. In den Eierstöcken der kleinen Mädchen haben sich etwa 5 Mio. noch unreife Eizellen gebildet. Bis zur Geburt werden noch 1 Mio. übrig sein. Ein Vorrat, der von der Natur nicht mehr aufgefüllt wird und später mit jedem Eisprung abnimmt. Bei Jungen sind die Hoden schon ausgebildet und produzieren seit der 10. Schwangerschaftswoche Testosteron. Der Hodensack ist außen, die Hoden selbst befinden sich noch im Inneren des Körpers. Sie wandern erst kurz vor der Geburt an ihren Platz. Auch der Penis ist schon entwickelt und wächst nun stetig weiter.

Die Entwicklung des Gehirns schreitet ebenso weiter voran. Hören, Riechen, Tasten und Schmecken - die Sinne und Bewegungen werden von hier gesteuert und funktionieren immer besser. Viele werdende Mütter spüren in ihrem Bauch nun die ersten Kindsbewegungen. Sie fühlen sich an wie ein leises Flattern oder ein Aufsteigen von Sprudelbläschen an die Bauchdecke. Für kräftige Tritte ist es jetzt noch zu früh. Wenn du abends zur Ruhe kommst, spürst du die leisen Bewegungen am besten. Denn deine Bewegung bringt das Baby zum Einnicken, legst du dich hin, wacht es auf. Tag und Nacht kann es natürlich noch nicht unterscheiden.

Mach dir aber keine Sorgen, wenn du jetzt noch keine Kindsbewegungen fühlen kannst. Vielleicht hast du eine Vorderwandplazenta, die die Bewegungen einfach abfedert. Dann wirst du dein Baby erst später spüren.

In dieser Schwangerschaftswoche könnten deinem Kind schon die ersten Kopfhaare wachsen. Seine Haut wird zunehmend dicker und erscheint nicht mehr so transparent. An den Fingerkuppen bilden sich seit der 18. SSW die Fingerabdrücke.

Dein Körper in der 19. Schwangerschaftswoche

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Dein Baby sieht immer mehr wie ein Mensch im Miniformat aus. Und auch durch die ersten Kindsbewegungen wird das wachsende Leben für dich immer realer. Eure Beziehung hat eine neue Ebene erreicht. Dein Beschützerinstinkt ist nun noch ausgeprägter. Dir wird klar, dass du nun die Verantwortung für dieses kleine Wesen trägst. Sicher wirst du in der 19. Schwangerschaftswoche oft deinen Bauch betrachten, ihn befühlen und dich fragen, wie es deinem kleinen Sprössling darin wohl ergehen mag. Mach dir nicht zu viele Sorgen. Er ist schon sehr robust und in der Fruchtblase sicher aufgehoben. Wenn du in diesem Stadium verunsichert bist, was du noch darfst und was nicht, besprich deine Fragen ganz offen mit deinen Geburtsbegleitern. Sie werden versuchen, dir deine Ängste zu nehmen.

Die Plazenta hat jetzt ihre finale Dicke erreicht. Sie wird nun nur noch in die Breite wachsen und dein Baby über die Nabelschnur verlässlich mit allen Nährstoffen versorgen. Die Gebärmutter wächst jetzt einen Zentimeter pro Woche. Der obere Rand befindet nun in Höhe des Bauchnabels. Einige werdende Mamis bemerken bereits die ersten Übungswehen (Braxton-Hicks-Kontraktionen). Sie sind meistens schmerzlos. Dass der Körper jetzt schon mit dem regelmäßigen Üben für die Geburt beginnt, ist ganz natürlich und nicht besorgniserregend. Verursachen die Wehen jedoch anhaltende Schmerzen, kommt es zu Blutungen oder wird dein Bauch während der Gebärmutterkontraktionen hart, solltest du deinen Arzt oder eine Klinik aufsuchen, damit die vorzeitigen Wehen falls nötig mit Wehenhemmern gestoppt werden.

Typische Schwangerschaftsanzeichen in der 19. Schwangerschaftswoche:

Laufende Nase

Auch die Nasenschleimhaut wird während der Schwangerschaft besser durchblutet und damit feuchter. Das führt bei jeder vierten Schwangeren zu einer laufenden Nase. Nasensprays auf Meersalzbasis wirken abschwellend. Den Einsatz anderer Medikamente solltest du vorher mit deinem Arzt absprechen.

Mutterbandschmerzen

Sie begleiten die meisten Frauen durch die Schwangerschaft. Bei den einen verursacht das Dehnen der Bänder, die die Gebärmutter an ihrem Platz halten, starke Schmerzen. Andere spüren nur ein leichtes Ziehen. Mutterbandschmerzen treten oft auf, wenn du unvermittelt die Position änderst, zum Beispiel aufstehst oder dich hinsetzt. In der Regel sind die Schmerzen harmlos. Wenn du dir nicht sicher bist, such lieber deinen Arzt oder deine Hebamme auf.

Hyperpigmentierung

Braune Flecken im Gesicht, eine feine dunkle Linie vom Nabel zum Schambereich, dunkle Brustwarzen und  -höfe: Diese Hautveränderungen sind typisch für Schwangere und haben eine hormonelle Ursache. Nach der Geburt gehen die sogenannten Hyperpigmentierungen wieder zurück. Tipp: Im Sommer auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor achten. Denn die Flecken werden unter Sonneneinstrahlung noch dunkler.

Das kannst du für dich und das Baby tun

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Die richtigen Sportarten aussuchen

Ja, es stimmt, auch in der Schwangerschaft spricht nichts gegen Sport. Im Gegenteil, die Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und macht den Körper fit für die anstrengende Geburt. Und man weiß heute, dass die Babys sportlicher Schwangerer besonders fit auf die Welt kommen. Im 5. Monat ist aber nicht mehr jede Sportart empfehlenswert. Denn die Schwangerschaftshormone machen Bindegewebe, Gelenke und Bänder weich. Solche, bei denen du viel springen oder abrupt abstoppen muss, sind jetzt tabu. Das Risiko, dass du dich verletzt ist z. B. bei Tennis oder Squash zu groß. Dass Skifahren und alle Extremsportarten jetzt ebenfalls zu gefährlich sind, ist klar.

Schwangerschaftsgürtel tragen

Ja, sexy ist was anders. Aber wenn du jetzt schon unter Rückenschmerzen leidest, wird die Belastung in den kommenden Monaten nicht weniger. Ein Schwangerschaftsgürtel entlastet den Rücken, lindert Ischias- und Beckenschmerzen und ist durch den praktischen Klettverschluss leicht an- und auszuziehen. Da er unter der Kleidung getragen werden kann, ist er für andere nicht zu sehen.

Einen Kinderarzt suchen

Kinderarzt, muss es nicht Frauenarzt heißen? Ja, im Moment ist diese medizinische Fachrichtung natürlich für dich der richtige Ansprechpartner. Aber sobald das Kind auf der Welt ist und die Betreuung durch deine Hebamme sich dem Ende neigt, braucht ihr für euren Krümel einen guten Kinderarzt. Es schadet also nicht, sich unter Freunden und Bekannten einmal umzuhören.

Genug trinken, gesund ernähren

Sagten wir das schon? Ja, aber man kann es eben nicht oft genug wiederholen. Ausreichend trinken (2 – 3 Liter Wasser oder Früchtetee täglich) und sich frisch und ausgewogen ernähren ist einfach das Schwangerschaftsmantra schlechthin ;-)

Sich selbst etwas Gutes tun

Müde und gestresst? Das ist nicht gut für dich und das Kind. Lass doch mal Fünfe gerade sein und konzentrier dich nur auf dich und deinen Körper. Alles andere kann sicher warten. Ein Spaziergang an der frischen Luft, ein Bad, ein Stück deines Lieblingskuchens: verwöhnen, ja bitte! ;-)

Welche Untersuchungen stehen in der 19. SSW an?

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Zwischen der 19. und der 22. SSW steht die vierte Vorsorgeuntersuchung in deinem Kalender. Sie ist besonders aufregend, denn sie wird in der Regel mit dem zweiten Ultraschall gekoppelt. Wenn ihr euch noch nicht sicher seid, müsst ihr jetzt entscheiden, welche der beiden Untersuchungsvarianten ihr für diesen Termin wählt. Es gibt nämlich den Basisultraschall und einen erweiterten Basisultraschall. Während beim normalen Ultraschall die zeitgerechte Entwicklung des Babys, seine Herztöne, die Lage der Plazenta und die Menge des Fruchtwassers untersucht werden, kommt beim erweiterten Basisultraschall noch ein Organscreening hinzu. Bei dieser Untersuchung werden alle Körperteile ganz genau unter die Lupe genommen. Sind Hals und Rücken gut entwickelt, ist das Herz auf der linken Seite zu erkennen und schlägt es rhythmisch? Sind die vier Herzkammern ausgebildet? Sind Kopf und Hirnkammern normal geformt? Ist das Kleinhirn sichtbar? Ist die vordere Bauchwand geschlossen und sind Magen und Harnblase zu sehen?

Wenn ihr euch für das Organscreening entscheidet, ist eins ganz wichtig: Der Frauenarzt kann bei dieser Untersuchung mögliche Fehlbildungen feststellen. Eine solche Diagnose führt dann in der Regel zu weiteren pränataldiagnostischen Untersuchungen, die – wie eine Fruchtwasseruntersuchung – auch ein Risiko für das Baby darstellen können. Am Ende könntet ihr vor der Entscheidung stehen, ob du ein Baby, das mit großer Wahrscheinlichkeit eine Behinderung oder schwere Erkrankung haben wird, zur Welt bringen möchtest oder du die Schwangerschaft abbrichst.

Wenn du und dein Partner euch unsicher seid, sprecht auf jeden Fall mit deinen Geburtsbegleitern. Sie werden euch in Ruhe alles erklären und euch bei der Entscheidungsfindung zur Seite stehen.

Natürlich geht es bei dieser zweiten großen Vorsorgeuntersuchung auch um deine Gesundheit. Wie bei den vorhergehenden Untersuchungen auch, wird dein Arzt deinen Blutdruck messen, eine Blutuntersuchung machen und dein Gewicht kontrollieren. Du fragst dich vielleicht, wieviel Kilos mehr in Ordnung sind. Das ist auch abhängig von deinem Gewicht vor der Schwangerschaft. Schlanke Frauen können etwas mehr zulegen. Hier eine grobe Zuordnung von Ausgangs-BMI und optimaler Gewichtszunahme:

Unter 18,5 (Untergewicht): 12 bis 18 kg

18,5 – 24,9 (Normalgewicht): 11 bis 15 kg

25 – 29,9 (Übergewicht): 6 bis 11 kg

über 30 (Adipositas): 5 bis 9 kg

Ultraschallbilder aus der 19. Schwangerschaftswoche

In der 19. Schwangerschaftswoche hat das Baby in deinem Bauch schon sehr menschliche Proportionen. Nur der Kopf ist immer noch sehr groß für den kleinen Körper. Es hat sich jetzt soweit gestreckt, dass die Maßeinheit Scheitel-Steiß-Länge ausgedient hat. Ab jetzt wird die Länge vom Scheitel bis zur Ferse gemessen. Bei diesem Ultraschall könnt ihr das Baby noch in seiner ganzen Größe sehen. Beim dritten Ultraschalltermin ist es schon so groß, dass es nicht mehr ganz auf den Bildschirm passt.

Vielleicht habt ihr Glück und erwischt einen wachen Moment. Dann könnt ihr euer Baby bei seinen Turnübungen im Fruchtwasser-Pool beobachten oder sehen, wie es am Daumen lutscht oder eine Grimasse zieht. Erstaunlich, wie ausgeprägt die Mimik des kleinen Wesens jetzt schon ist. Die meisten Schwangeren wollen nun auch gerne wissen, ob das Baby ein Junge oder ein Mädchen wird. In der 19. SSW ist das auch möglich, es sei denn, das Baby liegt mit dem Rücken zum Schallkopf. Wenn ihr euch überraschen lassen wollt, solltet ihr euch vielleicht auf den Kopf konzentrieren. Denn der kleine Penis ist selbst für Laien manchmal sehr gut zu erkennen.

Medizinerlatein: Feinultraschall

Wenn Frauenärzte von Feindiagnostik sprechen, sind die Definitionen nicht immer trennscharf. Die einen verwenden den Begriff synonym zum Organscreening, die anderen sprechen von Feindiagnostik erst dann, wenn die eingehende Untersuchung der Organe mit einem besonders leistungsfähigen Ultraschallgerät und durch einen Arzt mit einer speziellen Zusatzausbildung (Degum II) durchgeführt wird. Bei einem auffälligen Befund während der zweiten großen Vorsorgeuntersuchung zwischen SSW 19 und SSW 22 wird der behandelnde Frauenarzt die Schwangere unter Umständen an eine Praxis oder ein Zentrum überweisen, das auf Pränataldiagnostik spezialisiert ist. Der Hintergrund: Viele Fehlbildungen sind so selten, dass sie in einer normalen Frauenarztpraxis so gut wie nie vorkommen. Daher ist die Frage, ob der Arzt sie überhaupt als solche erkennen würde. Pränataldiagnostiker haben einfach mehr Erfahrung mit möglichen Chromosomenanomalien und anderen Erkrankungen des Ungeboren. Wirst du von deinem Arzt zum Feindiagnostiker überwiesen, zahlt die Untersuchung die Krankenkasse. Willst du die Untersuchung selbst, musst du die Kosten als IGeL-Leistung alleine tragen.

Gut zu wissen

  • Geburtsphasen, Stillen, Wochenbett. Alles noch ein Buch mit sieben Siegeln für dich? Das macht nichts. Wenn du im dritten Trimester einen Geburtsvorbereitungskurs besuchst, wird die Hebamme das alles in Ruhe mit euch besprechen. Am besten kommst du mit deinem Partner. Dann musst du zu Hause nicht alle Fakten wiederholen.
  • Welche Vorsorgetermine stehen jetzt noch an, welche Anschaffungen wollt ihr vor der Geburt machen und wann sind die Termine für den Geburtsvorbereitungskurs? Am besten machst du dir so langsam mal eine Liste, um den Überblick nicht zu verlieren.
  • Frag Freundinnen, die schon Mama sind, ob sie noch Babykleidung im Schrank haben. Gebrauchte Sachen haben den Vorteil, dass sie schon einige Male gewaschen wurden und so nicht mit Schadstoffen belastet sind.

Quellen:

  • Imlau, Nora; Pfützner, Sabine: Babybauchzeit: Geborgen durch die Schwangerschaft und die Zeit danach. Hebammenwissen für Mutter und Kind, Weinheim 2018.
  • Kainer, Franz; Nolden, Annette: Das große Buch zur Schwangerschaft. Umfassender Rat für jede Woche, München 2018.
  • Blohmer, Jens-Uwe; Matthias, David; Henrich, Wolfgang; Sehouli, Jalid (Hrsg.): Charité Kompendium Gynäkologie, Berlin 2018.
  • Frauenärzte im Netz

 

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