Bald hast du die Hälfte der Schwangerschaft hinter dir. In der 18. SSW entwickelt sich dein Kleines fleißig weiter. Die Knochen werden härter und brauchen viel Kalzium. Grünes Gemüse und Milchprodukte sind gute Lieferanten. Die dicker werdende Nabelschnur sorgt dafür, dass während der Schwangerschaft alle Mineral- und Nährstoffe bei deinem Kind ankommen. Neue Energie für sein Bewegungsprogramm! In der Mitte des zweiten Trimesters ist in deiner Gebärmutter noch ausreichend Platz für ausgiebige Turnübungen. Auch die Lunge trainiert dein Kleines, indem es immer wieder Fruchtwasser sozusagen ein- und ausatmet. Werdende Mamas haben jetzt häufiger Kreislaufprobleme. Das Herz hat es schwer, die viel größere Menge Blut nach oben zu pumpen. Kleine Pausen, sanfter Sport und viel trinken sind angesagt.

Die wichtigsten Daten zur 18. Schwangerschaftswoche

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Größe: Dein Baby ist in der 18. SSW ungefähr so groß wie eine Süßkartoffel (13-14 cm Scheitel-Steiß-Länge).

Gewicht: Der Fötus wiegt in der 18. Schwangerschaftswoche zwischen 150 und 200 Gramm.

Noch 22 Wochen bis zur Geburt!

Vor vier Wochen wog dein Baby nur 25 bis 40 Gramm. Seitdem hat es sein Gewicht verfünffacht. Und auch die Größe nimmt stetig zu. In der 18. Schwangerschaftswoche hat es eine Scheitel-Steiß-Länge von 13-14 cm. Damit ist das Baby jetzt auch größer und schwerer als die Plazenta, die ihre maximale Größe erreicht hat. 

Euer Baby war bei der Vorsorge etwas leichter oder kleiner? Keine Sorge! Bei den Werten in unserem Schwangerschaftskalender handelt es sich um Richtwerte. Jedes Kind entwickelt sich individuell. Kleine Abweichungen sind normal. Wäre ein Wert besorgniserregend, würde der Arzt euch darauf hinweisen und mit euch besprechen, was das Untersuchungsergebnis für die Entwicklung des Fötus bedeutet.

Die Entwicklung deines Babys/Fötus in der 18. Schwangerschaftswoche

Hände und Füße sind nun komplett entwickelt. Sogar ganz winzige, weiche Nägel sind schon vorhanden. Nur die Fingerabdrücke sind noch im Entstehen. Das geschieht dadurch, dass die Hautschichten unterschiedlich schnell wachsen und es zu Spannungen und kleinen Verwerfungen kommt. Auch Temperatur und Druckschwankungen in der Gebärmutter haben einen Einfluss. Es bilden sich spiralförmigen Linien, die zu einem einzigartigen Muster werden. Unverkennbar, ein Leben lang. Sogar eineiige Zwillinge entwickeln individuelle Fingerabdrücke.

Nach wie vor strampelt und dreht sich der Fötus, so gut es noch geht. In den kommenden Wochen der Schwangerschaft wird der Platz für Turnübungen immer weniger werden. Jedes Greifen, Saugen, Schlucken, Nuckeln, Tasten und Treten trainiert jetzt die Muskeln und das Nervensystem.

Kein Wunder, dass auch das Herz auf Hochtouren arbeitet. Es pumpt täglich viele Liter Blut durch den kleinen Körper. Die Lungen des Babys sind ebenfalls in Aktion. Um sie zu trainieren, atmet das Kind statt Luft Fruchtwasser ein und aus. Ein Teil der Flüssigkeit schluckt es auch regelmäßig hinunter. Sie passiert den Magen und gelangt in den Darm. Zusammen mit abgestorbenen Hautzellen und anderen Stoffwechselprodukten entsteht daraus das sogenannte Kindspech (Mekonium). Die teerige Substanz werdet ihr dann nach der Geburt in der ersten vollen Windel zu Gesicht bekommen.

Um das Kind weiterhin mit allen Nährstoffen versorgen zu können, wird die Nabelschnur im Verlauf der Schwangerschaft länger und dicker. Auch die Fettreserven des Babys nehmen zu und regulieren bereits seine Körpertemperatur. Das Skelett verknöchert immer stärker. Auch die Ohrknöchelchen werden fester. Das Baby kann nun unterschiedliche Geräusche hören.

Die inneren und äußeren Geschlechtsorgane deines Babys sind in der 18. SSW bereits ausgebildet. Vagina, Gebärmutter und Eierstöcke haben ihren festen Platz erreicht. Bei Mädchen entstehen schon jetzt Follikel, die Eizellen enthalten. Die etwa 5 Millionen Keimzellen sind allerdings noch unreif. Auch die Ansätze von Brustwarzen sind bei beiden Geschlechtern bereits erkennbar.

In der 18. Schwangerschaftswoche warten viele Frauen noch sehnsüchtig darauf, ihr Kind zum ersten Mal zu fühlen. Schon komisch, dass der Krümel da drin Samba feiert und ihr vielleicht immer noch nichts spürt, oder? Keine Angst, bald werdet ihr merken, dass das seltsame Darmgefühl neulich gar keins war. Bis du das Flattern in deinem Bauch als Bewegung deines Babys deutest, könnt ihr euch mit optischen Eindrücken trösten. Schon in der 19. Schwangerschaftswoche steht der nächste reguläre Ultraschalltermin an. Vielleicht ist euer Schatz wach und zeigt euch ein paar Purzelbäume oder lutscht gerade am Daumen. Wann euer Baby schläft und wann es wach ist, lässt sich allerdings nicht vorhersehen. Es kann nicht zwischen Tag und Nacht unterscheiden und hat noch keinen festen Schlaf-Wach-Rhythmus. Viele Babys beruhigt das sanfte Schaukeln, wenn Mama herumläuft oder Sport treibt. Dann schlafen sie ein. Wirst du ruhig, wird es dagegen oft wach und bewegt sich. Etwa vier von 24 Stunden ist es mit vielen Unterbrechungen aktiv. Kein Wunder, dass Säuglinge auch nach der Geburt die Nacht häufig zum Tag machen.

Dein Körper in der 18. Schwangerschaftswoche

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Mit deinem Kind wächst auch die Gebärmutter. Sie hat in diesem Stadium der Schwangerschaft etwa die Höhe deines Nabels erreicht. Wenn du ihn nicht bewusst mit weiter Kleidung kaschierst, ist dein Bauch in SSW 18 auch für andere sichtbar. Im 2. Trimester wirst du – je nach BMI – insgesamt 5 bis 9 Kilogramm zunehmen. Ein Härtetest für die Haut. Unerfreuliche Begleiterscheinung bei 90 Prozent der Schwangeren: erste Dehnungsstreifen. Sie entstehen, wenn die Haut die rasche Zunahme nicht aushält und in tieferen Hautschichten reißt. Durch regelmäßiges Eincremen, ausgewogene Ernährung, viel trinken und Wechselduschen kannst du die Haut zwar auf das kommende Wachstum deines Bauches und deiner Brüste vorbereiten, ganz verhindern wirst du die Streifen aber wahrscheinlich nicht. Das gilt besonders dann, wenn du zu den Frauen gehörst, die eine erbliche Veranlagung zu Schwangerschaftsstreifen haben. Versuch die Linien nicht als Makel, sondern als Mama-Trophäe zu sehen! Es gibt zum Glück immer mehr Frauen, die heute ganz offen mit den körperlichen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft umgehen.

Falls du dir wie viele werdende Mütter Sorgen um deine Figur machst, ist es wichtig zu wissen, dass es sich bei den zusätzlichen Pfunden nur in geringem Maße um Fett handelt. Zwar legst sich dein Körper während der Schwangerschaft auch ein kleines Fettdepot für die Stillzeit zu, aber mehrheitlich geht das zusätzliche Gewicht auf Kosten der erhöhten Blutmenge, von Plazenta, Fruchtwasser, gewachsener Gebärmutter und – natürlich - deinem Baby. Auch Wassereinlagerungen treiben die Ziffern auf der Waage nach oben. Alles Faktoren, die nach der Rückbildung nicht mehr zu Buche schlagen. Sei stolz auf deinen runden Bauch! Wann hast du schon mal die Gelegenheit, zusätzliches Gewicht positiv zu betrachten?

In Schwangerschaftswoche 18 nimmt der Energieschub der letzten Wochen bei vielen Schwangeren wieder ab. Ein niedriger Blutdruck kann zu Kreislaufproblemen und Schwindel führen. Der Druck der wachsenden Gebärmutter auf die Blutgefäße verstärkt das Problem. Da hilft nur eins: hinsetzen und jetzt öfter mal eine Pause einlegen – gerne auch vorbeugend. Außerdem kann es in der 18. SSW zu den folgenden Beschwerden kommen:

 

Typische Schwangerschaftsanzeichen in der 18. Schwangerschaftswoche:

Gleichgewichtsstörungen

Die Gebärmutter verlagert ihre Position nun weiter nach vorne. Das kann nicht nur ein schmerzhaftes Ziehen der Mutterbänder verursachen, die Gewichtsverlagerung kann auch zu Gleichgewichtsstörungen führen. Der Körper gewöhnt sich allerdings schnell daran und das Schwindelgefühl verschwindet wieder – wenn es keine anderen Ursachen hat.

Sodbrennen

Auch der Verschluss der Speiseröhre zum Magen lockert sich unter dem Einfluss der Schwangerschaftshormone. Nach einem üppigen Essen kann es jetzt häufiger zu Sodbrennen kommen, weil die Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt. Erhöhte Lagerung des Oberkörpers im Bett kann ebenso helfen wie kleinere, magenschonende Mahlzeiten.

Blutungen

Auch im 5. Monat der Schwangerschaft kann es zu Blutungen kommen. Die Ursachen reichen von harmlos bis kritisch. Bitte sucht daher immer einen Arzt auf und lasst euch untersuchen. Das gilt natürlich ganz besonders dann, wenn die Blutungen von Schmerzen, Krämpfen und Fieber begleitet werden. Im allerschlimmsten Fall sind die Blutungen Symptome für eine Fehlgeburt.

Hitzewallungen

Viele Schwangere leiden unter Hitzewallungen, weil sich die Blutgefäße aufgrund des erhöhten Progesteronspiegels vergrößern und der Körper mit Blut und folglich Wärme regelrecht überschwemmt wird. Auch das Ungeborene selbst ist wie eine kleine Heizung im Bauch. Sport hilft, den Kreislauf zu stärken. Und was noch? Das Zwiebelprinzip! Kleidung in mehreren Schichten kannst du beliebig an- und ausziehen. Damit reagierst du flexibel auf Hitzewallungen.

Das kannst du für dich und das Baby tun

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Grünes Gemüse für die Knochen essen

Im 5. Monat werden die Knochen des Fötus immer fester. Damit genug Baumaterial vorhanden ist, braucht der kleine Körper nun sehr viel Kalzium. Und auch für dich ist Kalzium wichtig. Meistens reicht es aus, auf eine kalziumreiche Ernährung zu achten. Wenn du regelmäßig Milchprodukte und Gemüsesorten wie Fenchel, Spinat und Brokkoli isst, bist du auf der sicheren Seite.

Magnesium und Eisen nicht zeitgleich schlucken

Auch Magnesium und Eisen sind nun wichtig. Aber Vorsicht, wenn ihr die Mineralstoffe als Nahrungsergänzungsmittel zu euch nehmt, solltet ihr das nicht zeitgleich tun. Denn die Einnahme von Magnesium und Kalzium hemmen die Aufnahme von Eisen. Ein Abstand von drei bis vier Stunden wird empfohlen. Vitamin C dagegen hilft dem Körper, Eisen aufzunehmen.

Geburtsort wählen

Die Halbzeit deiner Schwangerschaft rückt näher. Sprich in den kommenden Wochen mit deiner Hebamme über den möglichen Geburtsort, falls du es noch nicht getan hast. In der Klinik, im Geburtshaus – oder fühlt sich eine Geburt zu Hause für dich am besten an? Wenn die Wahl getroffen ist, kannst du etwas gelassener in die Zukunft blicken.

Neue BHs shoppen

Nicht nur der Bauch, auch deine Brüste wachsen und bereiten sich auf das Stillen vor. Wenn die alten BHs zu eng sitzen, muss etwas Neues her. Ob du einfach auf bequeme BHs in der jetzt passenden Körbchengröße umsteigst oder schon zu Still-BHs greifst, ist nicht nur eine praktische Frage. Schließlich ist auch das Untendrunter nicht billig. Und wo wir gerade beim Thema Wäsche sind. Deine Unterwäsche solltest du jetzt nicht mehr mit Weichspüler waschen: Er kann die empfindlichen Brustwarzen reizen.

Euer Glück teilen

Je dicker der Bauch, desto mehr wirst du in den kommenden Schwangerschaftswochen im Mittelpunkt des Interesses stehen. Das ungewohnt und fühlt sich vielleicht komisch an. Besonders dann, wenn Wildfremde dich auf die Schwangerschaft ansprechen oder sogar deinen Bauch anfassen wollen. Keine Frage: Das ist distanzlos und geht zu weit. Auf der anderen Seite ist es für euer Wohlbefinden gut, wenn du wohlwollend mit dem neuen Interesse umgehst und dich nicht zu sehr aufregst. Schließlich freuen sich die meisten einfach nur mit dir und beneiden dich um dein Glück.

Welche Untersuchungen stehen in der 18. SSW an?

Bei einigen steht in der 18. Schwangerschaftswoche die dritte Vorsorgeuntersuchung an, bei anderen ist in der kommenden Woche schon die vierte. Diese wird dann mit dem zweiten regulären Ultraschalltermin gekoppelt. Macht euch jetzt Gedanken, welche Variante ihr wählt. Es gibt nämlich zwei Möglichkeiten: Ein normaler Ultraschall mit der Überprüfung der zeitgerechten Entwicklung und der Herztöne des Babys und der Lage der Plazenta oder der erweiterte Basisultraschall mit einem zusätzlichen Organscreening. Dabei werden alle Organe auf ihre gesunde Entwicklung untersucht. Wichtig zu wissen: Die Bilder können Hinweise auf Fehlbildungen liefern und euch so in die Lage bringen, über die Anwendung weiterer pränataldiagnostischer Untersuchungen entscheiden zu müssen. Eine Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) kann für das Kind zum Beispiel ein Risiko darstellen. Lasst euch von deiner Hebamme oder deinem Arzt beraten, wenn ihr euch noch unsicher seid. Beide Varianten werden von den Krankenkassen übernommen.

Auch über die Möglichkeit, nach der Geburt Nabelschnurblut zu konservieren oder zu spenden, sprichst du am besten in nächster Zeit mit deinen Geburtsbegleitern. Denn dieses Blut enthält die jüngsten und am wenigsten vorbelasteten Stammzellen deines Kindes und kann unter Umständen Leben retten.

Ultraschallbilder aus der 18. Schwangerschaftswoche

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Bei einem Ultraschall in der 18. SSW kann dein Arzt schon erkennen, ob sich das Herz des Babys gut entwickelt. Da ab der 19. SSW ohnehin die reguläre Ultraschall-Untersuchung ansteht, ist es sinnvoll, den Termin in die kommende Woche zu legen. Dann übernimmt die Krankenkasse die Leistung.

In der 18. oder 19. SSW ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Bilder das Geschlecht eures Kindes offenbaren. Wollt ihr wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird? Dann wird euch der Arzt sagen, was er erkennen kann. Soll es bis zur Geburt ein Geheimnis bleiben? Dann sagt eurem Arzt das ganz deutlich. Nicht, dass er sich während der Untersuchung verplappert!

Medizinerlatein: Kindsbewegungen

Jetzt kann es jeden Tag soweit sein. Im. 5. Monat wartest du vielleicht wie viele andere werdende Mütter sehnsüchtig auf die ersten Kindsbewegungen. Bei den meisten Schwangeren ist es spätestens in der 22. SSW so weit. Wenn sie dann erst da sind, wirst du im Rückblick vielleicht sagen, dass du schon viel früher etwas gespürt hast. Gerade wenn du dein erstes Kind erwartest, ist es normal, dass du die Bewegungen zwar fühlst, sie nur nicht richtig zuordnen konntest. Aber wie fühlt es sich denn nun an, wenn das ungeborene Baby in deiner Gebärmutter strampelt? Schwangere beschreiben das Gefühl ganz unterschiedlich. Die einen sprechen von einer Art Flattern, andere sagen, es fühle sich an, als würden Luftblasen an die Oberfläche blubbern. Und wieder andere spüren die ersten Kindsbewegungen eher als leichtes Zittern oder Stupsen.

Wie auch immer es sich bei dir anfühlen wird, eins ist sicher: Sobald es angefangen hat, wirst du deinen kleinen Mitbewohner nun regelmäßig spüren. Leichte Tritte und Puffe gehören bald zur Tagesordnung. Wunder dich aber nicht, wenn du das Baby anfangs nur ein- oder zweimal täglich spürst. Nicht jede Bewegung spürst du gleich stark. Eure Beziehung wir sich nun verändern. Das spürbare Baby ist dir gleich viel näher und das neue Leben in dir fühlt sich viel realer an als vorher. Die Bewegungen geben dir außerdem das wichtige Gefühl, dass es deinem Kind gut geht. Bis der werdende Papa die Bewegungen auch von außen spüren kann, muss er sich nochmal bis zur 24. oder 25. SSW gedulden.

Gut zu wissen

  • Das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden, ist in der 18. SSW auf 1 Prozent gesunken.
  • Dein Baby kann Musik hören, die du hörst. Und wenn ihr ihm regelmäßig etwas vorsingt, wird euer Baby diese Lieder wiedererkennen, wenn es auf der Welt ist.  Zeit, euer Wiegenlied-Repertoire aufzufrischen!
  • Und auch für den Kauf der ersten Kinderbücher ist es nicht mehr zu früh. Schau dich doch mal in der nächsten Buchhandlung nach Büchern für die Allerkleinsten um. Du wirst staunen, was der Markt für Babybücher heute zu bieten hat. Alternativ kannst du die Titel ja notieren und auf eure Geschenkeliste zur Geburt setzen.
  • Geburtsvorbereitungskurse sind schnell ausgebucht. Am besten jetzt anmelden!
  • Macht euch rechtzeitig Gedanken zum Thema Elternzeit. Sie ist in den vergangenen Jahren immer flexibler geworden und kann gleichberechtigt zwischen den Partnern aufgeteilt werden. Der Chef macht da voraussichtlich nicht mit? Dein Partner wäre der erste in seiner Firma? Dann werdet Pioniere! Wenn nicht ihr, wer dann? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Quellen:

  • Imlau, Nora; Pfützner, Sabine: Babybauchzeit: Geborgen durch die Schwangerschaft und die Zeit danach. Hebammenwissen für Mutter und Kind, Weinheim 2018.
  • Kainer, Franz; Nolden, Annette: Das große Buch zur Schwangerschaft. Umfassender Rat für jede Woche, München 2018.
  • Blohmer, Jens-Uwe; Matthias, David; Henrich, Wolfgang; Sehouli, Jalid (Hrsg.): Charité Kompendium Gynäkologie, Berlin 2018.
  • Frauenärzte im Netz

 

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