BabyBjörn?? Gut oder schlecht??

Hallo alle zusammen,

ich wollte mal nach Erfahrungsberichten zum BabyBjörn fragen. Ist das eine "Sinnvolle" Tragetasche für das Kind, oder ist es eher nicht so gut wg. schlechter Haltung o. ä.?

Mich interessieren alle Pro und Kontra Meinungen. ;-)

Danke vorab.

Gruß
Sandra

Ganz schlecht denn die Sitzfläche ist viel zu schmal und das ist mist für die Hüfte.

Hol dir lieber ein Tragetuch oder den Ergo Baby Carrier.
Is zwar teurer aber viel viel besser.


LG

Rebecca die Lilly im Tuch schleppt ;-)

Hallo!

Ohje...ein schwieriges Thema...

Schau am besten mal über die Suche, da findest Du jede Menge Beiträge zum BB;-)

Ich würde ihn nicht verwenden, da er nicht die korrekte Spreiz-Anhock-Haltung ermöglicht (ist wichtig für eine gesunde Hüftentwicklung) und beim Tragen mit Blick nach vorne die Babys außerdem ins Hohlkreuz gedrückt werden; dazu kommt noch die Reizüberflutung...

Ansonsten kannst Du mal bei www.tragemaus.de gucken, da gibt es auch jede Menge Infos zu allen möglichen Tragehilfen#pro

LG,
darkblue + sarah (*7.10.2006)

Hallo!
Da wirst du sicher eine Menge Antworten bekkommen!
Ich bin Tragtuch-fan und kann Dir das nur wärmstens empfehlen!
Vom Baby-björn habe ich gehört:
-Eltern klagten schnell über Rückenschmerzen vom Tragen
-Die Kinder haben keine gute Sitzposition und sollten nicht längere Zeit in so einem Teil sitzen!!!
-mit dem Gesicht nach vorne zu tragen (ist ja möglich) ist oft eine Reizüberflutung für kleine kinder
-zudem drückt der eigene Bauch und Busen, so klein der/die auch sein mögen, die kinder in eimn Hohlkreuz.
-der steg, auf dem sie "sitzen" ist zu schmal.
Dadurch gab' es schon üble hodenquetschungen bei jungs und überhaupt Verlezungen bei kindern.
Aber es gibt auch Leute, die den gut finden...ich hab's nicht ausprobiert, würde es aber auch nicht tun.
Als Alternative schlage ich den Ergo Carrier vor, der hat gute Kritiken!
Lg,
1374

ich hatte einen der ist kacke habe mir dann den yamo carrier gekauft (wie ergo nur schon bei kleineren babys zu benutzen so ab drei monaten und 62 cm länge den ergo kann man erst ab ca. 68 cm länge des kindes bnujtzen) oder halt ein tragetuch...ausserdem haben dei kinder im baby björn nicht die wichtige spreitz-hock haltung....
gruß
susanne und owen 14 wochen

Die beste Anschaffung, die wir gemacht haben...
Ich denke, dass mit den Haltungsschäden ist zweitrangig, da du dein Kind eh nie so lange darin trägst.
Unser Kind ist darin immer eingeschlafen, oder man hat ein Bäuerchen rausbekommen, etc.

GOLD WERT

LG Marcus + Ben

Hallo Marcus


...na das ist mal ein Argument...
Ich möchte meinem Kind später nicht erklären müssen, das seine Hüft- oder Rückenprobleme von dem, wenn auch nur kurzen, falschen Tragen kommt....


Ich denke die Gesundheit meines Kindes ist immer Vorrangig, in meinen Augen...
Aber ich kann da ja auch falsch liegen....

LG
Iris

habe ich selber auch... habe es vorher mit einem orthopäden, hebamme und einem physiotherapeuten abgeklärt. alle waren einer meinung, dass baby björn zu empfehlen wäre. hatte am besten bei den bauchtragen abgeschlossen. finde sie auch selber sehr gut!!

hatte am besten bei den bauchtragen abgeschlossen. finde sie auch selber sehr gut!!

Hallo,

mich würde die genaue Quellenangabe interessieren, denn die meißten Prüfstellen prüfen nicht die Trageeigenschaften in Verbindung mit der kindlichen Entwicklung der Wirbelsäule udn Hüfte, sondern nur die unbedenklichkeit des verwendeten Stoffes oder Schnallen.


einen lieben Gruß
Iris

ich zitierte meine hebamme maike, den orthopäden dr. harnacke und meinen physio herr serry, sowohl auch mein kinderarzt herr ackermann. vielleicht findest du ja unter www.oekotest.de etwas genaueres... die nehmen alles genau unter die lupe und haben meist den aktuellsten stand! ich für mein teil trage meinen kleinen gerne in dem baby björn und er geniesst es!! hatte auch bezüglich des rückens angst, hoden etc. wurde aber vehement als unbegründet abgelehnt... muss aber ergänzen, dass ich mir bald ein tuch zulegen werde, in dem ich meinen kleinen stützend auf der hüfte tragen kann, sobald er nicht mehr so wackelig (alleine) sitzt...

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Ich würde ihn niemals nehmen! Die unkorrekte Beinhaltung begünstigt Hüftverformungen! Und das Tragen mit dem Gesicht nach vorne überfodert Säuglinge. Jungen sitzen dabei zusätzlich auf den Hoden!
Ich bin immer wieder entsetzt wenn ich Mütter ihr Kind in dem Ding tragen sehe! Die KLeinen können sich doch gar nicht wehren.
Da laß ich mich doch lieber als Öko beschimpfen und hab meinen Jungen im Didymos-Tuch. Da geht es ihm, seiner Hüfte, seinen Hoden und mir viel besser!!!!!!!

hallo

habe selbst nicht sowas gehabt.meine kinder waren immer im tuch.
habe aber als ergotherapeutin mit physiotherapeuten gemeinsam unter einem dach gearbeitet in der motorisch-funktionellen reha.
da waren auffallend viele kinder und babys in behandlung,deren eltern sie in solchen tragesystemen trugen.
tuchkinder hatten wir keine.
könnte wohl ein zusammenhang bestehen.#kratz

liebe grüße,katta

Schlechte Haltung, zu schmaler Beinsteg, keine Anhock-Spreizstellung möglich, Trageweise "nach vorne" wird empfohlen....


Empfehle Marsupi Plus (bis etwa 6 Monate, danach ist Baby zu schwer dafür) oder Ergo Carrier (bei Neugeborenen nur mit entsprechendem Einsatz, als Bauch-, Hüft- und Rückentrage geeignet) oder natürlich ein Tragetuch.

Hallo,

ich schreibe Dir jetzt einmal als Trageberaterin was für eine Trage wichtig ist...dann kannst Du eventuell selber vergleichen und Dir Dein Urteil bilden.

Wenn Du noch Fragen hast, dann kannst Du Dich gerne bei mir melden ;-)

Zu den Punkten die erfüllt sein sollten das eine Tragehilfe die Entwicklung der Wirbelsäule und der Hüfte des Babys unterstützt:

Ich fange erst einmal bei der Mutter an:
Eine gute Trage hilft der Tragenden: Die Wirbelsäule, die Bandscheiben und der Beckenboden, sprich der gesamte Körper der Trägerin zu unterstüzen.

Die Träger müssen so geschaffen sein, das sich auch ein schwereres Kind ohne Probleme tragen läßt. Sie müssen weit genug vom Hals entfernt sein, damit die Schultern nicht
einschlafen oder es zu Verspannungen kommt. Idealer Weise liegen die Träger auf der BH-Träger Linie.

Im Rücken ist es dann sinnvoll wenn die Trage breit ist, denn somit kann dann das Gewicht besser verteilt werden.

Nun zum Kind:
Das Kind muß fest in der Trage sein. Es darf kein Platz zwischen dem Körper der Mutter (schreibe ich nun, weils einfacher ist) und dem des Kindes sein.
Nur so ist gewährleistet, das das Kind mit dem Körper der Mutter mitschwingt und somit die Bewegungen die die Mutter macht über die Trage wieder an die Mutter zurückgegeben
werden und nicht die Bandscheiben des Kindes belasten.
Die Bandscheiben des Babys sind noch nicht ausgereift und können Stöße noch nicht puffern, jeder Schlag geht dem Kind somit sofort und ungefiltert auf den Rücken.

Die kindliche Wirbelsäule befindet sich am Anfang in einer Totalkyphose. Sie ist rund und sobald das Kind schläft, muß die Trage es zulassen, das sich der Körper rund machen
kann, allerdings trotzdem gestützt ist und nicht zur Seite kippen kann!
Die WS (Wirbelsäule) streckt sich erst im laufe des ersten Jahres zu ihrer fertigen doppel-S-Form, erst wenn das Kind vollkommen alleine und sicher laufen kann ist diese
Entwicklung abgeschlossen.

Die Trage darf das Kind in seiner Entwicklung nicht beeinträchtigen wenn es sehen möchte und den Kopf schon gut hält, allerdings muß sie stützen, wenn das Kind schläft, denn
sobald das Kind einschläft, auch wenn es schon selber Sitzen kann, geht die WS wieder in die Totalkyphose und muß gehalten werden.

Auch der Kopf ist ganz wichtig, er darf niemals kippen können wenn das Kind schläft oder noch so klein ist, das es ihn noch nicht selbstständig halten kann. Idealer Weise liegt
die Stirn des Babys gegen die Brust der Mutter. Allerdings ist es auch nicht schlimm, wenn das Kind den Kopf selber zu einer Seite dreht, solange er fest gehalten wird und nicht
wackeln oder gar schlackern kann. Besonders wenn die Mutter einmal schnelleren Schrittes geht.

Die Hüfte ist ein ganz wichtiger Aspekt!
die kindliche Hüfte ist noch nicht ausgereift und noch nicht verknöchert. Sie kann sich also durch anhaltendes falsches Tragen verformen und somit kann eine gesunde Hüfte
durch langes und ausdauernd falsches Tragen geschädigt werden...genauso wie es auch im Gegenzug funktioniert, das eine kranke Hüfte durch andauerndes und richtiges Tragen
gesunden kann.
Dies ist allerdings wie so oft im Leben eine individuelle Sache, was dem einen Hilft oder Schadet, muß dem anderen dies nicht auch tun.

Ganz wichtig ist es, das das Kind in der natürlichen Anhock-Spreiz-Haltung (ASP) am Körper der Mutter anhocken kann!
Nur so ist gewährleistet, das die Hüfte keinen Schaden davontragen kann.
Ein Baby nimmt ganz automatisch die Beine nach vorne, wenn es hochgenommen wird. Anatomisch ist es ihm noch nicht möglich die Beine richtig komplett durchzustrecken,
denn dafür fehlt ihm die letzte Krümmung in der Wibelsäule (Lendenlordose). Die Hüftgelenke sind nach vorne orientiert. Somit muß eine Trage diese natürliche Haltung der Beine
unterstützen. Hängen die Beine herab, fällt das Kind in ein unphysiologisches Hohlkreuz.

Die Hüftgelenke nehmen durch die Anhock-Spreiz-Haltung ihre optimale Stellung ein. Der Oberschenkelkopf liegt dann mittig in der Hüftpfanne. Durch hinzukommende
Bewegungsreize wird die Nachreifung der Hüftgelenke in idealer Weise unterstützt.

Beim Tragen sollten die Beinchen von den Kniegelenken an herunterbaumeln können. Keinesfalls dürfen die Kniegelenke permanent gestreckt sein. In dieser Stellung ist die ischio-crurale Muskulatur (die Muskelgruppe, die an der Hinterseite des Oberschenkels von der Sitzbeingegend bis dicht unterhalb
des Kniegelenkes läuft), gedehnt. Und deren dauernde Dehnung ist entscheidend dafür verantwortlich, dass bei Kindern, die in REINER Steisslage geboren werden, vermehrt
Hüftluxationen vorkommen. Diese Positionierung sollte also unbedingt vermieden werden, da sie für die Hüftgelenke auf die Dauer gefährlich sein könnte.

Bis zu den Knien müssen die Beine allerdings gehalten werden, die Knie müssen, wie schon bei der Hüfte beschrieben nach oben zeigen, damit die ASH gewärleistet ist. Der Popo
muß tiefer als die Knie sein?

Die Wichtigsten Sachen nun noch einmal in Kurzform:
- Kind darf nicht schaukeln, wackeln oder sich sonstwie ohne eigenes zutun am Mutterleib bewegen.
- Kopf des Kindes muß fest gehalten werden.
- wenn das Kind schläft muß sich der Rücken rund machen können.
- ASH muß gewährleistet sein ( Popo niedriger als die Knie)
- das Kind muß am Körper der Mutter schwingen, es darf nicht reiten.
- die Tragehilfe muss das Kind wie eine feste Bandage umschließen, stützen und halten.
-Das Kind muss ganz nah am Körper des Tragenden hocken und darf sich auch nicht beim Bücken entfernen
-die Trage muss alle Bewegungen der Trägerin aufnehmen und von der kindlichen Wirbelsäule weg, auf die Trägerin zurückübertragen.



Etwas allgemeines zur Hüfte des Kindes:
Das Becken ist vorerst als reiner Knorpel vorgebildet. Die Verknöcherung beginnt innerhalb des Knorpels in den Knochenkernen, die sich vergrößern und schließlich in der Mitte
der Hüftpfanne zusammentreffen. Bis das Knorpelwachstum abgeschlossen ist, bleiben die Knorpel jedoch durch eine y-förmige Wachstumsfuge getrennt.

Die Verknöcherung des Knorpelgewebes ist bis zur Geburt noch nicht abgeschlossen, sondern erfolgt erst in den ersten Lebensmonaten. Hier erklärt es sich nun, warum ein
Säugling die Beine in einer angehockten und leicht abgespreizten Haltung anzieht, wenn er aufgenommen wird. Die Anhock-Spreiz-Haltung seiner Beinchen ermöglicht es dem
Säugling, auf der Hüfte der Mutter Platz zu nehmen. Dabei drücken die Oberschenkelköpfe in die Pfannenzentren und nicht gegen die hinteren und oberen Abschnitte der noch
knorpeligen und weichen Pfannenwände. Die Bänder, die sich zwischen Oberschenkelkopf und Pfannenwand befinden, sind entspannt und können demzufolge nicht überdehnt
werden. In dieser Stellung werden am Oberschenkelkopf und der Hüftpfanne alle Bereiche gleichmäßig belastet, was für die Entwicklung der Knochenkerne notwendig ist, damit
sich die Kugelform des Oberschenkelkopfes und die Hohlkugelform der Hüftpfanne normal ausbilden können.

In Zahlenwerten ausgedrückt bedeutet dies:
Um die Hüftreifung optimal zu unterstützen, nimmt das Baby von Natur aus eine ideale Position ein, den sogenannten Reitsitz. Die Beine des Kindes sind in den Hüftgelenken um
ca. 100° gebeugt und etwa 45° abgespreizt.

Verbindung von Wirbelsäule, Beckengürtel und Hüftgelenken:
Das Becken verbindet die Wirbelsäule mit den Beinen. Der Beckengürtel besteht aus: 2 Hüftbeinen und dem Kreuzbein. Er ist ein geschlossener, knöcherner, federnder Ring. Die
Hüftbeine bestehen aus 3 miteinander verwachsenen Knochen, die an der Bildung der Hüftgelenkspfanne beteiligt sind. Sie stoßen Y-förmig in der Hüftgelenkspfanne aneinander.
Diese Y-Fugen verknöchern zwischen dem 14.-18. Lebensjahr (und sind nicht mehr sichtbar).
Das Kreuzbein ist der untere Teil der Wirbelsäule und bildet gleichzeitig den rückwärtig gelegenen Anteil des knöchernen Beckenringes. Über das Kreuzbein-Darmbein-Gelenk ist
es mit dem Becken gelenkig verbunden.

Schlussfolgerung
Der kyphotisch gebogene (runde) Rücken und die Anhock-Spreiz-Haltung bedingen einander. Dies bedeutet, dass der Rücken des Kindes nur dann richtig rund werden kann,
wenn die Beinchen entsprechend angehockt sind und sich wiederum die Beinchen des Kindes nur in der richtigen Position anhocken lassen, wenn sein Rücken rund werden kann.

Und noch etwas allgemeines zur Entwicklung der Wirbelsäule:
Ein runder Babyrücken ist gesund und von Natur aus so. Die Wirbelsäule streckt sich ganz allein und bedarf der Unterstützung der entsprechenden Muskeln. Die Streckung
verläuft in drei Schritten und dauert etwa ein Jahr. (Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungsmuster.)

Die Wirbelkörper sind in dieser Zeit noch sehr weich und die Bandscheiben haben noch keine "Stoßdämpferwirkung".

Wenn das Kind geboren wird, befindet es sich in der sogenannten Totalkyphose. Die Wirbelsäule des Kindes ist noch gekrümmt wie im Mutterleib.

Die erste Streckung beginnt mit ca. 6 Wochen, wenn das Kind in Bauchlage den Kopf heben und für ca. 3 Sekunden halten kann und endet ca. im 4. Lebensmonat, wenn das Kind
in den sicheren "Unterarmstütz" geht. Es kann über einen Zeitraum von mindestens einer Minute den Kopf aufrecht halten. Eine kräftige Halsmuskulatur ist die Voraussetzung für
diese Entwicklung.
Man nennt diese Streckung Halslordose, eine aufrechte Streckung der 7 Halswirbel.

Der nächste Schritt ist die Brustkyphose (rückenwärts gerichtete Krümmung). Abgeschlossen ist diese Streckung, wenn das Kind selbständig sitzen kann. Dies ist selten vor dem
7. Lebensmonat, eher um den 9./10. Lebensmonat der Fall. Zu diesem Zeitpunkt ist das Kind im wachen Zustand in der Lage, sehr aufrecht zu sitzen. Wenn es einschläft,
erschlaffen jedoch die Muskeln und der Rücken wird wieder rund. Nun muss das Kind, wenn es sich im Tragetuch befindet, gut abgestützt werden.

Die dritte Streckung ist die Lendenlordose. Die 5 Lendenwirbel richten sich auf. Das Kind wird sich an Tischen und Stühlen hochziehen und das Laufen üben. Sobald es
selbständig laufen kann, ist diese Streckung abgeschlossen und das Kind hat die für den Menschen typische Wirbelsäule in Doppel-S-Form.



Wenn alle diese Punkte berücksichtigt werden, dann kann das Tragen eines Kindes für das Kind eine Bereicherung und Unterstützung in seiner ganzen körperlichen und
seelischen Entwicklung sein.
Allerdings sollte man jede Trage genauestens Prüfen ob sie auch wirklich geeignet ist um dies zu erfüllen, oder ob sie einfach nur chic ausschaut, der neuesten Mode entspricht
oder auch nur oft zu sehen ist auf der Straße.

Nicht alles was teuer ist, ist auch optimal und gesund ;o)

Und ganz wichtig:
Mit Freude tragen, nicht unter Schmerzen ertragen.

Einen lieben Gruß
Iris

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