gründe gegen impfen?

hallo,
ich habe mal eine frage und zwar höre ich des öfteren, dass eltern sich gegen das impfen entscheiden?
welche gründe habt ihr dafür?? ich gebe zu mir noch nie gedanken darüber gemacht habe ob ja oder nein. für mich war das selbstverständlich.
wie denkt ihr darüber?
grüße vo n melanie

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hallo melanie


ich werde meinen gegen alles impfen lassen außer windpocken.

ich weiß das windpocken auch einiege krankeiten mitbringen kann aber ich möchte ihm ersparen das er wenn er mal erwachsen ist und windpocken bekommt das doppelt und dreifach zu spühren bekommt. soll sehr schlimm sein wenn erwachsene windpocken bekommen.

meine große hatte schon windpocken mit 6 mon. (aus der kita)
und sie hat es sehr gut überstanden.

liebe grüße britta

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huhu,
also meine 3 kinder sind gegen alles geimpft und wir hatten nie komplkationen deshalb. ich befürworte impfen total!meiner freundin ihre tochter wird bald zwei und hat noch keine impfung bekommen aus angst vor impfschäden.. #kratz
grüße mel

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für mich persönlich sehe ich keinen einzigen Grund warum mein Kind nicht geimpft werden sollte!

LG Sylvia

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http://www.impfschaden.info/

Mehr sag ich lieber nicht dazu. Es kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden und entscheiden was er impfen lässt und was nicht.

LG Melli + Hannah (*28.12.2006)

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Hallo!

Also ich habe meinen Kia mal auf diese Seite (u.a.) angesprochen und er meinte dazu nur, dass wirklich absolut NICHTS bewiesen ist und einfach mal jeder sich an den PC setzen kann und Dinge verbreiten. Ob sie stimmen oder nicht.

Genausogut kann ich mich also ransetzen als Dr.Sowieso und irgendwelche Sachen verbreiten, verstehst?!

Und die "Erfahrungsberichte" schreiben auch irgendwelche Leute. Du weißt doch gar nicht, ob das stimmt. Manche haben auch einfach nur Spaß daran andere Leute zu verunsichern und angst einzujagen.

Muss ja im Grunde jeder selbst wissen. Nur für solche Sachen bin ich einfach zu skeptisch, weil ich nicht weiß wer oder was dahinter steckt bzw. was sie bezwecken wollen.


LG

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Hallo ...

Sicher gibt es Impfschäden doch wenn man so die Meldungen liest basieren diese wohl eher auf VERMUTUNGEN.....


lg
Lysia

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Hallo,

ich bin sehr sehr impfkritisch...denn ich denke manche Sachen sind dazu da um auch dem Körper die Möglichkeit zu geben arbeiten zu können..

Ich kann Dir ein wenig shcreiben darüber warum ich verschiedene Impfungen nicht machen lasse...zumindest jetzt noch nicht, bei meiner Ältesten Tochter sieht das schon wieder anders aus...

Polio Diphterie Tetanus:

Das sind die Impfungen die für mich am Einleuchtensten sind...wobei:
Ich war letztens im KH und der Arzt dort erklärte mir Diphterie sei ausgerottet...warum sollte ich dann dagegen impfen lasse...

Tetanus: Tetanus entwickelt sich in Wunden, die nicht bluten. und in die auch kein Sauerstoff kommt. Zudem muß Pferde oder kUhmist dabei sein, in dem der Erreger ist.....
Tetanus ist die Impfung, die jeder Arzt impft, wenn ein Unfall mit Erdreich war und nicht klar ist ob Impfschutz besteht.

Masern:
Masern sind in den ersten 6-8 Monaten sehr gefährlich für ein Kind. Ich habe selber Masern gehabt, da ich mein Kind stille erhält es über die Muttermilch meinen Impfschutz mit über diese gefährliche Zeit hinweg.
Hätte ich die Masern nicht gehabt, könnte sich mein Kind auch in den ersten Monaten bis zur Impfung anstecken.
Dann haben Studien ergeben, von den Leuten, die sich gegen Masern haben impfen lassen 16% schon nach einem Jahr keinen nachweisbaren Tider mehr hatten.
Für ich ist es da sicherer zu wissen das ich immun bin und mein Kind gestillt wird...denn weiß ich wer hinter mir an der Kasse steht? Vielleicht ist der es, der mein Kind ansteckt ohne es zu wissen und mein Kind ist gerade mal 2 Monate und ich kann es noch nicht impfen..

Röteln:
Mädchen die die Röteln hatten, haben einen Lebenslangen Schutz. Auch während der Schwangerschaft. Meine Mutter hat sich gegen Röteln impfen lassen und nach jeder ihrer vier Schwangerschaften war der Tider wieder weg.
Meine Älteste Tochter hatte die Röteln, sie wird sich nie mehr Sorgen machen müssen.
Mein Sohn hatte sie auch allerdings ist es für Jungen gar nicht so wichtig ob sie sie hatten oder nicht.

Mumps:
Für Mädchen stellt Mumps gar keine Gefahr dar, da Mädchen durch Mumps nciht Zeugungsunfähig werden können.
Für Jungen ist Mumps auch erst gefährlich, sobald der Körper zeugungsfähigen Sperma produziert...solange dies nicht der Fall ist, kann auch der Mumps dem Jungen nichts anhaben ( da ist der BB sehr viel gefährlicher, denn dort sitzen die Jungen mit dem kompletten Gewicht auf den Hoden, da kümmert sich keiner drum, denn er ist von Ärzten und Hebammen empfohlen ;-) aber andere Baustelle)

Wenn Du magst, dann schau mal auf diese Seite:

http://www.impfschaden.info

Ich finde sie objektiv und informativ, sie ist nicht gegen Impfungen sondern klärt auf.

Ich persönlich finde jeder sollte sich seine Impfungen so zusammenstellen könnnen, wie es für ihn wichtig ist.

Kinderkrankheiten sind Kinderkrankheiten.
Es ist nachgewiesen, das Kinder die Masern hatten sehr viel weniger mit Allergien und/oder Neurodermitis zu tun haben.

Es ist eine Tatsache, das gerade nach der MMR Impfung die Allergien bei Kindern oftmals ausbrechen, die vorher nie etwas damit zu tun hatten.

Wenn meine Kinder in die Pubertät kommen, dann werde ich meine Impfungen noch mal überdenken und dann schauen, was sinnvoll ist...denn ich denke schon, das ein Mädchen welches keine Röteln hatte (auch unbemerkt, dann kann man den Tider bestimmen lassen und entscheiden) gegen Röteln geimpft sein sollte sobald die Chance oder auch nur der Hauch einer Chance besteht, das dieses Kind schwanger werden könnte..einfach auch um mein Enkelkind zu schützen.

Allerdings ist mir mein Schutz, den ich meinem Kind per Muttermilch geben kann sehr viel mehr wert, als eine Impfung, die eventuell gar nicht greift oder noch nicht gegeben werden kann da mein Kind zu klein ist.

Ich finde es ist ein sehr schwieriges Thema, bei dem auch immer die Meinungen sehr weit auseinander gehen werden..

Ich denke, jeder sollte sich informieren, und das nicht bei seinem Arzt, der von der Impfung lebt, oder bei einem Pharmakonzern, die darauf angewiesen sind, das ich impfe, sondern ganz unvoreingenommen und dort, wo keiner etwas davon hat, ob ich nun impfe oder nicht.

Manchmal denke ich mir, daß die Ärzte es sich auch sehr einfach machen, wenn sie impfen, denn dann kann es diese Krankheit shcon nicht mehr sein, dann muß er den Ausschlag nicht deuten müssen.....

Einen lieben Gruß
Iris

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Weißt du auch, warum es Diphterie (so gut wie) nicht mehr gibt?

GENAU! Weil es Leute gab und gibt, die sich dagegen impfen lassen!

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Hallo,

Naja, das kann jeder sehen wie er mag...

Mir reicht dies und die Aussage eines Arztes, in einem keines Wegs Impfkritischen Krankenhaus, Uniklinik Bonn, vollkommen aus:

Die Diphtherie ist eine typische Infektionskrankheit, die meist nur bei geschwächten Menschen ins Kriegs-bzw. Notzeiten auftritt. In Deutschland kam es vor allem in und nach den beiden Weltkriegen zu einem rasanten Anstieg der Diphtheriefälle. Dies wurde vor allem durch schlechte Lebensbedingungen und Flüchtlingsströme begünstigt. 1925 gab es in Deutschland 40000 Erkrankungen und 1941 waren es 200000 Erkrankungen. Die Sterblichkeit lag zwischen 5 und 7%(Sitzmann F.C. u.and.: Impfungen -Aktuelle Empfehlungen. Hans Marseille, München 1998: 43)

Dr. Buchwald erwähnt, dass nach der Einführung der Diphtherieimpfung 1925 in Deutschland die Erkrankungszahlen bis Anfang des 2.Weltkrieges um 600% anstiegen. Nach dem Krieg wurde nicht mehr geimpft und die Zahlen gingen steil nach unten. Diese Entwicklung wurde kurz durch die Massenimpfaktion zwischen 1970 und 1978 unterbrochen. (Buchwald: Impfen, das Geschäft mit der Angst).Auch in der Schweiz gingen die Diphtheriefälle bereits vor Einführung der Impfung zurück. Die vor einigen Jahren in der Presse laut propagierte Gefahr aus dem Osten , es würden vermehrt Diphtheriefälle wegen ungenügender Impfung eingeschleppt, sollte deshalb nicht zu hoch bewertet werden.

Der Rückgang der Diphtheriefälle kann also nicht der Einführung der Impfung zugeschrieben werden. Als Beispiel kann man hier einen Ländervergleich zwischen den Niederlanden und Schweden heranziehen. Die Erkrankungszahlen hatten im Jahr 1944 in beiden Ländern ihren Höhepunkt erreicht. Do obwohl 1939 in den Niederlanden Massenimpfungen einsetzten und in Schweden nicht geimpft wurde, war der Rückgang in beiden Ländern gleich gross.(Hoogendorn, over the difterie in Nederland, Bnd 1, 1948; Ericcson, Bull de IOIHP, Juli/Sept 1946, S. 616-618) Ähnliches gilt auch für die Schweiz, wenn man Kantone mit und ohne Impfpflicht vergleicht.

Nach einer vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragten Studie, haben 78,6% der erwachsenen Bevölkerung im Westen keinen oder nur einen ungenügenden Schutz vor Diphtherie(http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/forschung/2305_2590.php?navpos=rechts). Die Diphtherie tritt also nicht auf wegen einem angeblich hohen Impfschutz , sondern aufgrund der sozialen und hygienischen Verhältnisse in Deutschland.
Ein weiterer Vergleich: Vergleicht man die DTP-Impfraten von Deutschland , Litauen und Indien, so waren im Jahre 2000 in Deutschland 97%, in Litauen98% und in Indien 94% geimpft. (Diese hohen Impfraten gelten aber nur für Kinder und Jugendliche). Während in Deutschland kein Diphtheriefall gemeldet wurde, waren es in Litauen 264 und in Indien 3094.(www.who.int)

Epidemien sind beim gegenwärtigen Lebensstandard in Deutschland nicht zu erwarten. Heute kommt die Diphtherie fast ausschliesslich in Ländern mit niedrigem Lebensstandard und schlechter medizinischer Versorgung vor. Nach dem Zerfall der Sowjetunion kam es durch den Zusammenbruch des öffentlichen Gesundheitswesens zu einer vorübergehenden Diphterieepidemie. Trotz des regen internationalen Reiseverkehrs kam es in den Nachbarländern zu keinem Anstieg der Diphteriefälle(Martin Hirte: Impfen: pro und Contra S. 115)

Einen lieben Gruß
Iris

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Huhu,

habe dir auf deiner VK geantwortet.

lg Sonja

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Hi,

ich finde das Buch Impfen - Pro udn Contra sehr gut, da steht viel zu beiden seiten drin.

So viel kann ich hier nämlich nicht schreiben :)

Meine Gründe in Kurzform (kleine ist ungeduldig):
- Die Nebenwirkungen sind undokumentiert und unerforscht, weil Forschung dazu nicht stattfindet. So gibt es z.b. die Hypothese, ob ev. nicht Impfungen sozusagen den Charakter ändern können, weil sie auf unerforschten Ebenen wirken (ich bekomm das jetzt fundiert nicht nacherzählt, das war nur das, was ich mir aus dem Buch gemerkt hab). Zb weiß nämlich auch niemand woher und warum das schrille schreien (eine bekannte normale NEbenwirkung die als unerheblich gilt) kommt oder was es bedeutet
- Übeforderung des Immunsystems, ggf. Neigung zu Autoimmunkrankheiten. Es gibt auch eine Reihe von Krankheiten die vermutlich langfristige Impfschäden sind. Auch bei autismus glaub ich wird ein zusammenhang erwogen ist aber nicht bewiesen, ebenso bei Diabetes melitus, rhematischen Erkrankungen und Nervenschäden. Es gibt in anderen Ländern sehr spannende Listen, was als Impfschäden gilt und dabei ist das meiste noch nciht erforscht
- Impfen rottet die Krankheiten in der Regel nicht aus so wie ich das verstanden hab - das kann aber umstritten sein da hab ich auch gegenteiliges gehört
- Krankheiten sind notwendig, härten ab und haben auch psychische Gründe - ich kann ein Kind nicht vor dem Leben schützen, zu dem auch Krankheiten gehören.

Am meisten stört mich, dass eskeine ausreichende Forschung gibt. Außerdem würde ich z.b. nie gegen Kinderkrankheiten impfen. Wir haben nicht so früh geimpft, weil mir das höchst unschlüssig ist, so früh ein unfertiges Immunsystem mit impfungen zu belasten. Wir machen ein paar Impfunen als Kompromiss wenn die Kleine älter als 12 monate ist.
Ich hätte auch gut damit leben können, gar nicht zu impfen.

Nun kommt bei mir aber eine generelle kritik am schulmedizinischen System hinzu, dass auf Angst basiert.
Ich versuche den besten Kompromiss für mein Kind zu finden und laut Statistik und Literatur setze ich es damit keiner unverantwortbaren Gefährund aus. Es gibt wenig möglichkeiten ungeimpfe zu geimpfen Kindern zu untersuchen und vergleichen. Bisherige Versuchsstudien legten nahe, dass die _ungeimpften_ ev. gesunder sind. Das ist aber nicht wissenschaftlich, weil es keine normale Studie ist, da man kinder nicht zu wissenschaftlichen Zwecken nicht impfen darf...

wie gesagt, es gibt keine forschung...

schönen Gruß,
jana

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- Nebenwirkungen sind hervorragend dokumentiert, immerhin hat niemand auf der Welt daran Interesse arschteure Impfungen zu bezahlen (in deutschland die Krankenkassen), die wirkungslos und schädlich sind - die Behauptung ist meines Erachtens nach gelogen.
- Überforderung des Immunsystems? Einerseits sollen Impfungen wirkungslos sein, eine Krankheit aber abhärten - gleichzeitig überfordert eine wirkungslose Impfung aber das Immunsystem, während eine echte Erkrankung der Gesundheit förderlich ist? Aber klar:
- Krankheiten härten nicht nur ab, sie quälen und verursachen Leid - gäbe es die Intensivmedizin und Aktivimpfstoffe nicht (OHA!), würden sie flächendeckend zum Tode führen - die Impfung hat das gleiche Ziel, das Immunsystem vorzubereiten und zu aktivieren - allerdings ohne echten Krankheitsverlauf.
- Richtig, Krankheiten werden erst dann als ausgerottet betrachtet, wenn mehrere Jahre lang keine Neuinfektion vorkam. Heutzutage werden in D keine TBC und Pocken mehr geimpft - natürlich hängt das in keinster Weise mit den flächendeckenden Impfungen zusammen zu Zeiten, als das noch echte Schreckgespenster waren. Die Hygiene besorgte den massiven Rückgang dieser Krankheiten - und zwar explizit diese Krankheiten. Andere Krankheiten sind davon nicht betroffen, denn Erreger sind äußerst wählerisch wie sehr sie sich auf Dauer durch Hygiene beeindrucken lassen.

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Meines Erachtens gibt es KEINE Gründe gegen Impfen.

Die hier genannten Webseiten, auf denen Impfgegner Argumente gegen Impfen austauschen sind für mich so seriös wie jene, die "20 kg Abnehmen in 5 Tagen" propagieren.

Ich habe mal ein bisserl gegoogelt und z.Tl. haarsträubende Berichte gelesen, die unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit bspw. die Spanische Grippe oder Kinderlähmung leugnen...unglaublich.

Also, schön impfen lassen. Und die Impfgegner sollten sich klar machen, dass sie ihren Widerstand auf unserem Rücken, dem der Geimpften austragen. Natürlich gibt es in Westeuropa eine Reihe von Infektionskrankheiten nicht mehr (Stichwort Hygiene), aber da ja mittlerweile jederman Fernreisen tätigt, würd ich mich nicht drauf verlassen, dass uns nie wieder ein fieser Keim begegnet.

Grüße

Scarlett

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Leider gibt es eine Reihe von Muettern, die den Legenden von Impfgegnern aufgesessen sind und glauben:

Stillen schuetzt gegen Krankheiten wie Masern oder Keuchhusten (tut es nicht)
Infektionskrankheiten seien heutzutage harmlos (sind sie nicht, nur selten geworden, weil alle Impfen)
Impfbefuerworter seien alle von der Pharmaindustrie bestochen, vor allem Kinderaerzte (klar ;-) )
Impfung seien fuer alles Uebel der Welt (ADS, Allergien etc) verantwortlich
und Kinderkrankheiten seien fuer Kinder gemacht (so wie Kinderschuhe)

Gegen solche Vorurteile kommt man leider nicht an. Diese Muetter fuehlen sich "besonders" weil sie "anderer" Meinung sind, nicht "mit dem Strom schwimmen" und dieses Gefuehl eine "kritische Elite" zu sein, lassen sie sich nicht nehmen, schon garnicht durch Informationen.

Es hat einen Grund, dass weltweit JEDES entwickelte Land gegen (fast) die gleichen Krankheiten ab dem 3ten Lebensmonat impft und der Grund ist keine Weltverschwoerung der Pharmaindustrie und ist auch nicht, dass Kinderaerzte in Wirklichkeit alle Kinder hassen und sie krankspritzen wollen, damit die Praxis besser laeuft.

Man kann nur versuchen, seine eigenen Kinder moeglichst gut durch Impfungen vor den Impfgegnern zu schuetzen und die Kinder dieser Leute indirekt mit (denn unsere Kinder werden deren Kinder nicht anstecken).

Impfgegner gibt es seit es Impfungen gibt, und einen bestimmten Anteil an solchen kann eine Gesellschaft tragen und wenn zu viele Kinder krank werden und teils sogar sterben, dann berappeln sich vielleicht doch ein paar. Schade dass es immer soweit kommen muss.

Catherina


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