@ Kinderkrankenschwestern, Frage zu erhöhtem CRP nach Geburt

Hallo, als mein Sohn vor 7 Monaten geboren wurde, kam er einen Tag nach der Geburt auf die Baby-Intensiv, weil er nur am stöhnen war und nicht trinken wollte an der Brust. Eine Schwester hatte bei ihm dan CRP abgenommen und der war wohl auf 40, was für ein Neugebotrenes wohl viel zu hoch war.
Auf der ITS bekam er Infusion (Päd 1) und Antibiotika, weil sie eine Infektion vermuteten. Alle Abstriche, die man genommen hatte sowie eine Blutkultur waren negativ und so durften wir ihn, nach dem die Antibiotika-Therapie zu ende war mit heim nehmen.
Warum hatte er denn den CRP erhöht, wenn doch gar keine Infektion da war?
Ich hatte nen Blasensprung und innerhalb 3 Stunden war er dann auf der Welt. Oder kann es am Tramal gelegen haben, das ich noch gespritzt bekommen habe, gegen die Wehenschmerzen (hat allerdings kein bißchen geholfen)?

Lg Melli und Finn, dem es jetzt wunderbar geht

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Hallo Melli!

Ich bin zwar Krankenschwester, kann dir deine Frage aber leider trotzdem nicht genau beantworten.
Ich denke, dass doch eine Infektion der Lunge da war.

So war es auch bei Lukas (18 Wochen). Er ist ein Frühchen, da ich zu wenig Fruchtwasser hatte. Er hat nach der Geburt auch gestöhnt und hatte Anpassungsschwierigkeiten. 30 Minuten nach seiner Geburt wurde er auf die Frühchenintensiv verlegt. Dort lag er 15 Tage und hat 2 Wochen Antibiotikum bekommen, weil die Ärzte sich anfangs auch nicht sicher waren, ob er eventuell eine Infektion hat. Im Entlassungsbrief steht, dass er eine Lungenentzündung hatte #schwitz
Wie es dazu kommt, können wir uns nur durch mein Oligohydramnion (zu wenig Fruchwasser) erklären.

Der Rest ist und bisher auch ein Rätsel #kratz

Mittlerweile geht es ihm zum Glück sehr gut und er hat alles super überstanden. Die ersten 2 Wochen mussten wir wirklich um sein Leben bangen. Das war eine schreckliche Zeit.

Viele Grüße

Melli und Lukas (*23.10.2006)

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