Am liebsten bin ich zu Hause

Wer kennt das auch: Angebote für an Feier oder Frauenklatschabend und man muss sich aufraffen, dorthin zu gehen, weil man einfach am liebsten zu Hause ist.

Klar geh ich dan halt trotzdem mal und mit meinem Schatz geh ich oft auswärts Essen ohne die Kleine, aber sonst bin ich einfach ganz zufrieden und glücklich zu Hause.

Nach der Geburt war es bis 1 Jahr lang extrem. Da waren mir aber schon die Leute im Einkaufszentrum zu viel und ich hatte auch andauernd Streit mit meinem Freund, weil ich nicht zu Besuch mochte. Klar hängte dies auch mit dem Schlafmangel zusammen.

Wie sieht das bei Euch so aus? Grenzt das an Cocooing? Oder kommen da wieder "komunikativere" Zeiten?

#danke

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hi,
ich gehöre auch zu denen die am liebsten zu hause ist.
bin im jan.06 schwanger geworden und hatte dann ziemliche probleme in der ss. wurde dann ende mai aus dem verkehr gezogen- es ging nicht mehr mit arbeiten usw. ab dieser zeit war ich fast nur zuhause. auch nach der geburt bin ich kaum unterwegs.
1. mir passen nur die ss. klamotten
2. ich schaff es nicht immer schon vormittags angezogen zu sein
3. hab noch nicht mal bock einkaufen zu gehen das macht mein mann sogarnoch am we.
4. durch die aufsteherrei in der nacht hole ich am tag meinen schlaf nach.
5. das wetter geht mir auf den geist, freu mich tierisch auf wärmeres wetter dann können wir wenigstens in den garten.
6. mir fehlt auch irgendwie der antrieb...warum weiß ich auch nciht so genau.
7.durch unseren nachwuchs ist der tag manchmal so unterschiedlich-da kommt man zu gar nix...

ich denke wenn das wetter besser wird, der kleine nicht mehr so abhängig ist(Stille voll) ich wieder meine alten klamotten tragen kann ,kann es nur aufwärts gehen.
also mach dir keinen kopf bist nicht allein und zuhause ist es doch schön.
ich bins gern und es gibt dinge die ich jetzt viel öfters machen kann als wo ich gearbeitet habe...

liebe grüße

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Mensch Mädels ...
lasst Euch nicht so hängen :-( ...
das Leben ist schön #freu ...

Ja - die Anfangszeit mit einem Baby ist schwierig und vorallem (so ging es mir) doch so ganz anders #schock, als man es sich vorgestellt hat. Der Tagesablauf ist total durcheinander und man braucht Zeit um sich daran zu gewöhnen, vorallem aneinander zu gewöhnen. Ich hatte auch so eine Phase in der ich "zu nichts" kam und am liebsten einfach nur im Bett gelegen wäre #heul.
Doch irgendwann dachte ich - das kann nicht sein, das bin nicht ich.
Ich habe mich aufgerafft, bin mit der Kleinen ins Fitnessstudio (dort gibt es Kinderbetreuung), um meinen restlichen #schwanger-Pfunden an den Leib zu rücken (und vier Monate nach der Geburt wog ich weniger als vor der #schwanger).
Habe angefangen mich mit anderen Müttern mit Babys zu treffen - denn der Austausch untereinander finde ich sehr wichtig.
Und vorallem - seit die Kleine drei Monate alt ist arbeite ich zwei Tage/Woche (wir haben Glück, dass es möglich ist, dass mein Mann in dieser Zeit die Kleine betreuen kann). Das ist für mich der absolute Ausgleich zum #baby, die Rückkehr in mein "altes Leben". Auch wenn es zeitweise total stressig ist.

Also - sperrt Euch nicht selbst ein - geht RAUS!!!

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