Warum stillt ihr nicht?

Hallo zusammen,
mag sein das sich diesen Posting etwas gemein anhört, ich möchte aber niemanden zu nahe treten oder angreifen. Vielleicht könnt ihr ja auch meine Ansichten ändern und vielleicht sehe ich das alles auch ein wenig verbissen...
Also, ich bin die absolute Stillmama und kann mir auch nichts schöneres vorstellen, Hannah ist jetzt 9 Monate und ich stille immer noch nach Bedarf und von mir aus ist noch kein Ende in Sicht. Es sei denn Hannah stillt sich von selbst ab, aber ich denke mal bis sie 2 Jahre ist ist es ok, zumindest abends zu stillen.
Heute weiß man, dass das Stillen das Beste fürs Kind ist, sprich gegen Allergien, SIDS, Zusammensetztung der MuMi etc..., außerdem ist es günstig, praktisch und einfach sehr schön und ich möchte meinen Kind diese Nähe auch nicht vorenthalten. Außerdem hat es die Natur so vorgesehen.
So, das war mein Standpunkt.
Leider kann ich es irgendwie nicht verstehen,warum eine Mutter ihr Kind nicht stillen MÖCHTE. Damit meine ich NICHT die Mütter, die wollen aber nicht KÖNNEN, weil sie z.B. keine Milch haben oder aus anderen Gründen.
Ich habe gestern eine Kollegin getroffen die in 9 Wochen entbindet, sie meinte das sie sich gegen das Stillen entschieden hat und ich konnte es absolut nicht verstehen und war sogar etwas sauer und hab mir irgendwie meine Meihnung gebildet..., obwohl ich sie eigendlich sehr gerne mag. Ich frag mich wie eine Mutter ihrem Kind das vorenthalten kann?
Wie gesagt, ich will niemanden angreifen und einfach nur mal ein paar Gründe hören warum eine Mutter sich gegen das Stillen entscheidet, vielleicht sehe ich das alles dann etwas weniger verbissen...

#danke im Vorraus!!

Nadine & Hannah

Hallo,

ich konnte nicht stillen weil mein Kleiner nicht mehr wollte.er hat komplett die Brust verweigert.das hat mich damlas ziemlich traurig gemacht.Habe aber bis jetzt abgepumpt.

Lg die tiga und Jonas 6 Monate

Hallo tiga,
ich kann verstehen das du da traurig warst, aber ich finde es echt super das du weiter abpumpst und ihm die MuMi gönnst. Obwohl das Abpumpen auf dauer echt arbeit macht, mit pumpen, reinigen, usw...Klasse!!

Nadine





ich habe 5 wochen voll gestillt, wollte stillen bis Mia 6 Monate ist. Doch dann bekam ich eine Halszyste, Krankenhaus, ständig Antibiotika, wieder Krankenhaus, dann OP. Ich bekam schließlich AM STÜCK 2,5 Monate Antibiotika. Intravenös, mal Oral. Wenn ich dann noch gestillt hätte, würde Mia jetzt wohl Nachts leuchten! Daher war für mich klar, stillen ist gelaufen. Mir tat es zwar leid aber es ging nicht anders. Jetzt genieße ich die "kleine Freiheit" auch mal n Stündchen weggehen zu können und Papa oder Oma füttert.

Klar ist stillen GUT jedoch "das Beste" ist übertrieben - die Milch ist heutzutage genauso gut wie die Mumilch, also ist "das Beste" einfach nur überhaupt Milch zu füttern! (es gibt ja Mamas die können es nicht abwarten und fangen schon nach dem 3 Monat mit Brei an) Zumindest ist es meinem KiA egal ob stillen oder PreMilch - hauptsache 6 MOnate nur Milch füttern und das wird schon was heißen.

Und zum "Langzeitstillen" ich will dich auch nicht angreifen, aber ein Kind bis zum 2 Lebensjahr zu stillen finde ich persönlich mehr als übertrieben. Ich käme mir echt blöd vor wenn mein Kind schon nach der Brust FRAGEN könnte. Denke 6 Mon. bis max. 1 Jahr ist grad so ok, aber danach wird es auch mal Zeit das Mama lernt (!!!) los zu lassen. Nicht bös sein, ist halt meine eigene Meinung. Und spätestens wenn man in der Schule zur großen Pause antanzen muss, ist was schief gelaufen! ;o) (spaß!)

LG
Denise und Mia (ein glückliches Flaschenkind)

Ich bin nicht böse, wollte ja viele Meihnungen hören! Also muß ich auch Kritik an mir annehmen...;-)
Man versucht heute mit der Pre Milch die MuMi zu kopieren, aber kommt nicht an die hohe Qualität der MuMi heran. Klar, kann ein Kind heute ohne körperliche Verluste mit Fertigmilch aufwachsen, aber laut Statistik ist es auch bewiesen das Stillkinder weniger Allergien bekommen und weniger an SIDS versterben, auch enthält die Fertigmilch keine Antikörper, welche in der MuMi dem Säuglich in den ersten Monaten den Nestschutz geben.

Ich kann auch abends oder am Tag weggehen, ich muß dann halt abpumpen. Und das geht auch ohne Probleme.

LG

Nadine

Die hohe Qualität hängt ganz von der Ernährung und der Lebensweise der Mutter ab. Insofern ist das wieder in frage gestellt!
Keine Antikörper? Hm - also Mia war bis heute noch NIE krank, nicht mal n Schnupfen, hatte NIE Koliken, hatte NIE durchfall, hatte NIE verstopfung usw usf und das obwohl vor 4 Wochen die ganze Familie mit deftiger Grippe flachlag.
Insofern ist wohl die PreMilch nicht nur ne "billige Kopie" sondern in vielen Fällen auch die bessere Alternative! (s. Medikamente, Mütter die rauchen oder gar Alk. trinken!)
Und zum SIDS: ich kenne 2 Fälle aus dem engsten kreis: Mädchen mit 7,5 Monaten wurde voll gestillt und bekam die 1. Breie und Junge mit 4 Monaten, ebenfalls voll gestillt. Insofern zählt dieser Beweggrund für mich nicht mehr!

Ich habe 4 Wochen gestillt und dann kam einfach keine Milch mehr.
"und war sogar etwas sauer und hab mir irgendwie meine Meihnung gebildet..., "
Sorry, aber du musst vielleicht ein bischen an deiner Toleranz arbeiten, jeder muss doch für sich entscheiden wie er zufrieden ist.
Egal ob stillen oder nicht stillen, deswegen liebt man sein Kind nicht weniger. Natürlich ist es das Beste, das wissen wir alle.

Sorry aber ich bin etwas genervt von diesem Thema..
Schönes Wochenende

LG
Tanja & Melissa

Sie arbeitet doch an ihrer Toleranz, oder?

hi
ich habe nur etwa einen monat gestillt. dann wurde sara aber auch nicht mehr richtig satt und ich war irgendwo auch froh, dass wir gleich auf flasche umgestellt haben.
mit dem stillen kam ich aber net richtig klar. woran das genau lag, weiß ich selbst net wirklich. aber ich finde es gut, wenn eine mama gern stillt.
ob das kind dadurch leidet, mag ich mal zu bezweifeln. aber es ist ja auch jeden selbst überlassen.
hast du von der familie gehört aus amerika, die im auto fest saß, weil der schnee zu hoch war? der vater machte sich ja auf die suche um hilfe zu holen. und die mutter und die beiden kinder (ich weiß net mehr wie alt die genau waren), hat die mutter mit stillen ernährt. das fand ich wiederum beeindruckend.

lg Denise und Sara (08.06.2006)

Das ist ja auch das praktische am stillen, man hat imemr und überall das Essen dabei und gleich parat, ohne noch etwas zubereiten zu müssen...
Wie gesagt, ich finde es toll wenn man es wenigstens versucht!! Weiß weiß nur nicht wie man sich direkt dagegen entscheiden kann?#kratz

Ich habe auch immer und überall Nathanael`s #flasche dabei.Und das Beste,ich kann sie in der Öffentlichkeit geben.Stillen in derer,käme/kam für mich nie in Frage!

hallo nadine

ich habe ungefähr 3Monate gestillt aber es war ein tara mein kleiner hat immer einen aufstand geschoben. als da auch noch meine brustwarzen sau wund waren und gerissen usw. habe ich abgepummt und auch festgestellt das nicht wirklich viel milch da war. dann wuste ich auch warum mein kleiner nicht richtig trinken wollte usw. da war ich auch fertig manchmal habe ich auch geweint als er die brust nicht haben wollte ich habe so lange abgepummt wie es ging damit er wenigstens etwas hatte. ich wollte von vornerein schon stillen kappier auch nicht die mütter die von anfang an sagen nöööööööö ich stille nich und probieren es auch erst garnicht. was ich aber kappiere wenn die frau gleich dann zu arbeit geht nach dem mutterschtz dann kann ich es noch vertehen wie willst du es machen wenn du an der arbeit bist?? ist ja auch nicht das ware


LG

#snowy

Warum stillst du nicht?
Warum hast du per KS entbunden?
Warum fütterst du schon zu?

:-[ :-[ :-[

Dich fragt doch auch keiner:
Warum gibst du nicht die Flasche?
Warum hast du spontan entbunden?
Warum fütterst du noch nicht zu?

Ich kann diese ewigen Diskussionen und dieses ewige schlechtmachen der ach so schlechten Mütter nicht mehr sehen/hören/lesen! Warum wird von euch perfekten Stillmamis immer auf den FlaschenMamis rumgehackt? :-[

Jede Mutter will nur das Beste für ihr Kind, egal ob sie stillt oder nicht!!

Hört das denn hier nie auf???

Huhu Silberknopf,
#liebdrueck ich bin auf Deiner Seite, langsam gehts mir auch auf den Senkel.
#schein
Es grüßt Dich lieb
Nichtstillende, spontangebärende, nochnichtzufütternde UND trotzdem Babyliebhabende -Steffie- #augen

Huhu ihr Knöpfe #liebdrueck ,

ich bin auch deiner Meinung und :-[:-[:-[ mich mit dir/euch !!!!

Ist doch ganz egal, hauptsache man hat sein Kind lieb :-) ... und das haben wir doch (hoffentlich) alle!!!

LG
Janet, die mittlerweile stillt UND die Flasche gibt, spontan entbunden hat und auch Brei gibt und der ganz egal ist, wie das andere Mütter machen, solange s den Kleinen gut geht

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hallo nadine,

ich habe mich bei meinem 2 ten kind ganz bewußt gegen das stillen entschieden. habe bei meiner ersten tochter gestillt aber nur etwa 6 wochen da ich eine brustentzündung hatte und wunde brustwarzen seit anfang an. ich konnte das stillen gar nicht genießen und war die glücklichste mama der welt. chiara war super zufrieden mit der flasche und auch meine 2 te tochter hat von anfang an die flasche ohne probleme genommen.
ich denke das jeder das so machen soll wie es ihm am besten gefällt und wie es ins leben mit dem baby reinpasst. ich fühle mich nicht als rabenmutter ganz im gegenteil. ich habe 2 super tolle mädels die rund um gesund sind und beim 3ten werd ich es genauso machen!!!

lg sandra

Hallo Nadine,

schön,das Dir das Stillen so gefällt.Find ich nur einbissel traurig das Du nicht verstehen kannst warum eine Mami nicht stillen will#schmoll.
Ich stehe zu meiner Meinung und bin auch ein ehrlicher Mensch.Ich bin nicht eine von denen die irgendeinen Grund erpfindet um sich zu rechtfertigen.Ich wollte nie stillen weil ich einfach nicht will#augen.Allein schon der Gedanke.Obwohl es das natürlichste auf der Welt ist.Ich weiß das dies egoistisch von mir ist aber so bin ich nun mal.Ich kann mich einfach nicht mit diesem Gedanken anfreunden.Auch wenn es abnormal klingt.....ich kann den Gedanken nicht ertragen das ein #baby an meiner Brust nuckelt.Und das sage ich auch jedem der mich fragt.
Na,jetzt werden wir bestimmt keine Freunde,oder?;-)Und ich werde bestimmt gesteinigt aber ehrlich gesagt ist mir das egal.Ich stehe zu meiner Meinung und ich azeptiere andere Meinungen.Wenn mih jemand als Rabenmutter bezeichnen will.....bitteschön...ich weiß daß das nicht so ist.Ich liebe meine Kleine mehr als alles auf dieser Welt#herzlich.

Nori#herzlich+klein Amira*27.07.2006

Lass dich nicht ärgern,ich hab auch bereits gepostet#augen

Hi Nori,

genau meine Meinung. Justus wird auch nicht gestiilt, genau wie meine zweite Tochter. Habe auch ne totale Abneigung dagegen. Meine erste Tochter habe ich ne Zeit gestillt und ich fands furchtbar. Hatte das gefühl nie richtig angezogenzu sein.

Würde mich immer wieder für die Flasche entscheiden.

LG Anja

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Ich stille nicht, weil meine Tochter nicht stillen wollte.

Klar habe ich auch Erfahrungsberichte von Müttern gelesen, die es in solchen Fällen nach zwei Monaten Kampf an der Brust noch geschafft haben, ihr Kind an die Brust zu "zwingen" - doch mir kam der eine Monat, den ichs probiert habe, schon vor wie eine Vergewaltigung. Meine Tochter hat jedesmal eine Stunde geschrien wie am Spieß. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass DAS das "beste" für sie war #kratz

Ich fing an Abzupumpen, als man uns drohte, unsere Tochter müsse im Krankenhaus künstlich ernährt werden, wenn sie weiter so abnehmen würde. Da war unsere Tochter fast zwei Wochen alt.

Durch drei Milchstaus in fünf Tagen war meine Milch stark zurückgegangen und ließ sich auch durch häufigeres Pumpen, Stilltee, Malzbier, Akupunktur etc. nicht mehr richtig anregen. Als ich aufgab, habe ich eine halbe Stunde Pumpen für 10ml Milch gebraucht. Ich hatte das Gefühl, dass meine Tochter mehr davon hat, wenn ich mit ihr in der Zeit schmuse, als die paar Vorzüge von 10ml Mumi.

LG Steffi

Klar, das man sein Kind nicht zwingen soll, in dem Fall hätte ich wohl auch abgestillt!
Aber wie gesagt ich denke man sollte es wenigstens versuchen!!!!

Hallo, habe ca. so 1 Mon. voll gestillt. Da ich aber ein sehr großen Spucker habe, war es teilweise für mich Horror. Habe teilweise fast stündlich stillen müssen, weil "nie" was drin geblieben ist. Mir tat alles nur noch weh und meine psyche hat da nicht so lange mit gespielt. Nachts ging es, er hat von Anfang an gut geschlafen, aller höchsten (und selten) 2x wach. Habe irgendwann dann mal angefangen ihm abends ein Fläschen zu zufüttern, weils halt sämiger ist und auch drin blieb. Aber tagsüber, ich habe nur noch nach stillen die Zeit gestellt, weiß nicht wie ich das besser ausdrücken soll. Habe dann bis er 3 o. 3,5 Mon. alt war weiter gemacht, dann hatte ich die Schnauze voll, mit dem SPucken wurde es immer schlimmer. Auslöser war, dass Kilian nur noch geschrien hat einen Nachmittag (natürlich mittwochs) wußte nicht mehr weiter gegessen hatte er bzw. wollte er auch nicht so. Dachte schon er hätte Schmerzen gehabt. Also Kia angerufen durften dann auch sofort kommen, der konnte natürlich nichts feststellen. Hatte es auf Blähungen geschoben. Ich natürlich am Ende, vor lauter Frust habe ich ihm dann ein Fläschchen gemacht, war ja auch schon abends und ich dachte er ist sicher vom vielen schreien hundemüde und siehe da, das liebste Kind auf einmal. Der hatte HUnger wollte bei mir aber nicht trinken. Am nächste TAg wieder zum Kia und ich sollte zusätzlich bei jeder 2. Mahlzeit 140ml zufüttern. Aber mir ging es dadurch soviel besser, dass ich angefangen hatte Mahlzeiten zu ersetzen. Mir ging es weiterhin immer besser so dass ich mir von meiner FÄ Abstilltbl. besorgt habe.
Meine Meinung zum Stillen war eh nie die Beste, aber für meinen Süßen mache ich ja alles. Aber wenn es einem von uns dabei nicht gutgeht, für mich war es nur eine Qual.
LG#baby

hallo zusammen,

ich denke, dieses thema kann man endlos, aber auch ergebnislos diskutieren.
es gibt zu diesem zwei einstellungen, die man vertreten kann, aber ich denke, der eine wird den anderen nie so wirklich ganz verstehen.
ich habe mich von vornherein gegen das stillen entschieden.
zuerst war ich sehr unsicher, ob das vielleicht doch die falsche entscheidung ist und ich mein kind irgendwie damit gefährden würde. auch in jedem buch, das man ja als schwangere geradezu verschlingt, gab es immer seitenweise kaptiel übers stillen und ein satz zu "flaschenkindern", der immer in etwa so lautete: muttermilch ist das beste fürs kind. wenn sie nicht stillen können oder wollen, werden sie sicher ihre gründe dafür haben. die heute babynahrungsindustrie ist so weit, dass auch flaschenkinder gesund aufwachsen können.". also auch da wurde einem sogar noch ein schlechtes gewissen eingeredet, wenn man sich gegen das stillen entschieden hat.
meine genauen gründe kann ich gar net so wirklich erklären. ich kann mir das einfach nicht vorstellen zu stillen. ich käme mir vor wie eine milchkuh...sorry, ich kann das net anders beschreiben. ich finde es einfach "unästhetisch". natürlich habe ich mir eine menge gedanken zu der bindung zu meinem baby gemacht. natürlich möchte ich auch eine intensive und liebevolle beziehung zu meinem baby haben können!!! und ich kann nur sagen, dass amy ein glückliches kind ist, sie ist prächtig entwickelt, hat keine allergien, war noch nie ernsthaft krank und sie genießt die gleiche liebevolle, intensive beziehung auch zu ihrem papa!
ich will hier auch niemanden angreifen und finde es vollkommen in ordnung, wenn mütter stillen! aber so wie sich stillende nicht erklären können, wieso man nicht stillt, kann ich mir net vorstellen zu stillen.
und wie du sagst, bis zwei jahre ist vollkommen ok, finde ich ganz unvorstellbar. ich fine es auch einfach abstoßend, wenn ich mir vorstelle, dass meine tochter zu mir kommt und sich schonmal "selbst bedient".
ich finde, es sollte gar kein großes diskussionsthema sein.
jede mutter will das beste für ihr kind und jede mutter setzt das anders um. ich finde, jede sollte so handeln, wie sie es für richtig hält. denn das wichtigste für ein baby ist die liebe, geborgenheit, das vertrauen der eltern und das kann man mit oder ohne stillen geben!

liebe grüße,

kristina+amy *13.05.06

Genauso wie Du es beschrieben hast geht es mir dabei auch.Schön formuliert#herzlich.

Nori#herzlich

Hallo Kristina!

Schön geschrieben.... #liebdrueck

Aus ähnlichen Gründen habe ich mich auch gegen das Stillen entschieden!
... und bei einem evtl. zweiten Kind würde ich mich auch wieder so entscheiden!

Liebe Grüße
Kati

Hallo Nadine!

Ich versuche mich jetzt mal nicht rauszureden sondern sage klipp und klar den Grund:

Ich konnte und wollte nicht!
Ich habe trotzdem Luca 8 Wochen lang gestillt und ab der 5ten Woche war es ziehmlich schlimm, weil Luca auch nicht mehr richtig wollte! Ich habe es versucht so lange wie möglich durchzuhalten, damit er wenigstens etwas von dem besten bekommt.
Das stillen war einfach nichts schönes für mich, auch wenn es das normalste auf der welt ist, ist es das für mich!
Ich bin auch traurig darüber, das ich solch eine einstellung habe aber das ist einfach mal psychisch und bekomme das nicht so raus!

Bei Kind nr.2 werde ich es trotzdem nochmal versuchen, vielleicht hat sich das dann meine gefühle dazu verändert! Ich will nicht von vornherrein sagen, das ich die Flasche gebe!

nuppi

Für mich waren die ersten drei Wochen Stillen auch mit Schmerzen verbunden, ich habe teilweise sogar gedacht, das meine Hebi sagen soll das ich nicht mehr stillen kann..., heute bin ich froh das ich durchgehalten habe!!!

Na, dann freu' dich doch und mach' dir keine Gedanken über die, die anders denken!

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...es macht dich etwas sauer weil deine kollegin ihr kind nicht still?...

OHNE WORTE#augen

Hallo Nadine,

ich Stille z.B. garnicht weil ich Medikamente einnehmen muss,die absolut nicht Stillfreundlich sind.Das ging so gar nicht!

Zum Zweiten habe ich aber auch nach nur 9 Tagen abgestillt,weil ich mir zuviel zugemutet hatte.Meine Schwangerschaft war voller Beschwerden und Komplikationen,dann hatte ich eine Risikogeburt.Ich wollte UNBEDINGT Stillen(hatte nämlich meine andern beiden Kinder 12 mon. gestillt).Hatte bei Nathanael 3 ganz extreme Milchstau`s durch Stress,Krankheit,Seelischer Unruhe.Nur Schmerzen beim Stillen,sowie das er garnicht richtig satt wurde.Das Ende war,ein gefrustetes unruhiges Baby,sowie eine dauerheulende Mama.Hinzu mein Sohn(2 1/2) der auf das Stillen sehr Eifersüchtig reagierte,Ruhe hatte ich nie zum Anlegen.Jetzt,mit der Flasche,geht es mir absolut gut.Ich bin viel ruhiger,meine Tochter kann auch mal die #flasche geben,fühlt sich nicht so ausgegrenzt.Es ist einfach der richtige Weg für uns gewesen.Ein ausgeglicheneres Baby ebendso.Was will ich mehr?Ich werde für mich persönlich,nie wieder Stillen wollen.Hatte schon bei meinem Sohn damals mehrere Brustentzündungen(hatte zuviel Milch).Kein Mensch sollte Schmerzen in Kauf nehmen,nur um sich selbst zu beweisen ,das sie Stillen kann.

Im übrigen finde ich das sich keine Frau rechtfertigen muss,warum sie nicht Stillt.Auch eine Frau die "einfach nicht möchte" ist die gleiche gute Mama,wie auch die Stillmamas.Es ist in Erster Hinsicht ihr Körper,ihre Brust-ihre Entscheidung.Nicht jede Frau ist dafür geschaffen,ihr Baby anzulegen.Manchmal erlauben auch andere Gründe das ganze nicht.Und keine davon enthält ihrem Baby irgendetwas vor.

Sollte ich nochmal ein Kind bekommen,so werde ich mich bewusst von Anfang gegen das Stillen endscheiden.Weil für mich Persönlich klar wurde,das es heute nicht mehr der richtige Weg für mich ist.Ich habe mich verändert,zugegeben bin ich auch etwas "ich" bezogener geworden.Ich habe bisher auch keinen ernsten Blick geerntet,dumme Fragen oder dergleichen,warum ich diesmal nicht Stille.Im Gegenteil,die Hebamme meinte es sei einfach zuviel für mich.

Stillen ist vielleicht das Beste-aber nicht um jeden Preis!

Und ich finde die Antwort:Ich Stille nicht,weil ich nicht mag,muss heutzutage reichen.Manche wollen nicht,und fertig.

LG Juliamit #flasche#baby Nathanael-Elias(*7.11.06)

Ich stille nicht mehr, seit Max 11 Wochen alt war (bis vorgestern allerdings noch nachts).
Gründe: Ich hatte einen Dauerstiller, der wirklich von Anfang an mir permanent an der Brust hing, teilweise im Halbstundentakt (normal war bei uns mal, wenn es mal 1 Std. Abstand gegeben hat). Ich konnte nirgens wirklich hingehen. Außerdem habe ich noch eine 9jährige Tochter, die zur Zeit etwas Probleme in der Schule hat. Wir alle waren nur noch gereizt, ich, weil ich zu nix kam, meine Tochter, weil ich mich ihr nicht wirklich gründlich widmen konnte und mein Mann auch, weil ich zu nichts mehr zu gebrauchen war. Ich war wirklich einfach nur ko. Max war der einzigste, dem das Dauergenuckel wohl gefallen hat.
Als ich mich entschlossen hatte abzustillen, kehrte bei uns in der Familie wieder sowas wie Alltag ein und Max bekommt seine Kuscheleinheiten eben anders.
So, seit letzter Nacht haben wir nun auch noch die letzte Stillmahlzeit ersetzt, weil er 3 Nächte lang wieder im Halbstundentakt an mir "hing".

Ich denke, unsere Entscheidung war die einzig richtige. Und er musste ja nicht ganz auf Mumi verzichten.

LG Ines+Maria(9)+Max morgen 14 Wochen

Huhu Nadine,

im Kh hatte ich ne nette Situation, da war ne Mutter die hat ihr Kind nicht gestillt, damit sie es "weggeben" kann wenn sie mal kein Bock drauf hat, jedenfalls kam es einen so vor, die hat den Schwestern in die Hand gedrückt, damit sie telefonieren konnte, egal ob das Kind gepennt hat oder wach war, dafür hab ich auch kein Verständnis.

Manche sagen ja auch sie wollen nicht stillen, weil sie Angst haben ihre Brüste könnte davon weggehen oder ähnliches.

Ich selber hab meinen 1ten Sohn voll gestillt bis er 6 Monate alt war und dann fing er sich selber an abzustillen und mit 11 Monaten war er dann auch nachts soweit dass er die Brust nicht mehr brauchte.
Mein 2ter Sohn hat von Anfang an die Brust verweigert und die Schwestern und Ärzte im Krankenhaus wollten mich schon drängen zuzufüttern, wo ich mich bewußt mit Absprache meiner Hebi dagegen entschieden hab und für´s Abpumpen entschied und jetzt hat mein Zwerg gar keine Probleme mit dem Gewicht oder ähnliches. So nervig das Abpumpen manchmal auch ist bis er 6 Monate ist wird er auf jedenfall noch die Mumi bekommen und danach sehen wir weiter wann er Brei usw. haben möchte.

Lg Jule

Für solche Gründe hab ich halt auch kein Verständnis...!
Wenn man es versucht hat und es nicht klappt, ok, dann soll man halt die Flasche geben. Aber nicht aus Gründen wie mehr Freizeit, o.ä...
So wie Du bei deinem 1ten mach ichs übriges auch.

LG

Nadine

Kam es dir nur so vor, oder hat sie konkret gesagt, dass sie nicht stillen will, damit sie es mal weggeben kann?

Ich jedenfalls war ab und an auch mal sehr zufrieden, dass der Papa aufstehen konnte um das nächtliche Fläschchen zu reichen!
Das kannst du nun sicher auch nicht verstehen?!

LG
Kati

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Ich wollte nicht stillen,weil mir die Einstellung dazu fehlt. Und mit Zwillingen wäre mir das eh zu stressig. Hätte aber nur bei einem Einling auch nicht gestillt.

Viel zu Aufwendig. Ne Nachbarin stillt jetzt nach 4 Wochen wieder ab, wegen dem Zeitlichen Aufwand. Kann ich voll verstehen.

Gruss
agostea

Hallo!

Hab versucht zu stillen.. Ab dem 2ten Monat ging nix mehr und ich hab ihr die Flasche gegeben. Da war sie dann hmm so 10 Wochen oder so....
Es war mir und ihr zu stressig! Es hat jedesmal ewig gedauert sie hat rum gezaepplt .. es war einfach schlimm!
Ich finde es ehrlich gesagt auch immer bisschen blöd , also dieses Thema! Kann schliesslich jeder machen wie er meint!
Es gibt Mamas für die kommt nur stillen in Frage und andere wollen aber auf keinen Fall! Muss man beides aktzeptieren bzw sollte man!
Man liebt sein Kind deshalb nicht weniger nur weil man ihm die Flasche gibt!
Soll jeder machen wie er will!
Wenn ihr ehrlich bin weiss ich nicht mal ob ich es beim 3ten Kind überhaupt noch mal versuche. Beim ersten war die Milch dann auf einmal zu wenig nach 3 Monaten und nun beim zweiten war so ein Zirkus. Das werd ich sehen wenns soweit ist.
Aber ich denke hauptsache es geht den Kindern gut gestillt oder nicht gestillt! Und die Babys und Mamas die ich kenne haben in beiden Fällen eine gute Bindung und lieben ihre Kinder und die Kinder die Mamas! Und keine Seite ist weniger krank oder mehr!
So das sind meine Erfahrungen aus meinem Soziel Umfeld. Kann so anders auch anders sein bei mir nicht.
Die Menschen so leben lassen wie sie wollen, das ist wohl das beste!

LG Anna + Hannah

Hallo Nadine!

Ich habe mich bewusst vor der Geburt gegen das Stillen entschieden und bin auch bis heute glücklich damit. Ich kann zwar nicht sagen, wie es wäre, wenn ich stillen würde, aber ich bereuhe meine Entscheidung nicht. Tja warum habe ich mich so entschieden? Es gab einige Gründe. 1. Ich studiere weiter und bin deshalb nicht immer mit meinem Sohn zusammen. Da der Papa Wechselschicht hat, wechseln wir uns da ab, damit ich mein Studium nicht unterbrechen muss. Kann es leider auch nicht unterbrechen, da ich noch auf Diplom studiere und der Studiengang ausläuft und ich dann nicht fertig werden würde. Also bleibt mir keine andere Wahl als jetzt alles durchzuziehen. Naja gut. Man könnte jetzt sagen: Hättest ja abpumpen können! Aber das wollte ich nicht. Hätte ich ja von Anfang an machen müssen und das finde ich schon eine blöde Vorraussetzung. Dann habe ich direkt wieder angefangen Fußball zu spielen. Da bin ich auch froh, keine Milchproduktion zu haben. Joa und ich bin nicht so jemand, der sich in der Stadt in einem Kaffee hinsetzen würde und mein Kind stillen würde. Nicht, dass ich mich schäme, gibt ja keinen Grund, aber ich würde es an mir selber nicht mögen.
Ein netter Nebeneffekt ist, dass viele Flaschenkinder schneller durchschlafen als die Stillkinder. Ist nicht immer so, aber ich kenn da viele. Das war aber kein Grund für mich nicht zu stillen. Hatte nun auch echt Glück, dass mein Sohn mit 7 Wochen durchgeschlafen hat.

Jaaa.. Das ist mein Standpunkt, auf das ich jetzt nicht alle Sympathien auf meiner Seite habe. Aber damit kann ich leben. Habe ja auch mit Kaiserschnitt entbunden, aber das ist eine andere Geschichte...

Also dann Liebe Grüße
Jen mit Kenai *29.09.2006

Hallo!

Ich konnte nicht stillen, obwohl ich alles versucht habe. Das ging ein paar Tage so, es kam einfach keine Milch!

Ich bin nun aber ganz froh, dass mein Kleiner die Flasche genommen hat. So konnte mein Mann dem Kleinen auch mal die Flasche geben.

Für mich hat es jedenfalls keinerlei Nachteile gehabt und mein Kleiner entwickelt sich trotzdem prächtig. Er hatte auch keine Koliken usw.

Mir war der Gedanke ans Stillen ehrlich gesagt auch nie besonders angenehmt. Ich kann nicht erklären, warum. Aber ich war wirklich nicht traurig, dass es nicht geklappt hat. Versuchen wollte ich es natürlich, weil man ja immer sagt, es wäre das Beste für das Kind.

Ich kenne übrigens eine Mutter, die ihr Kind 3 Jahre lang gestillt hat! Bei ihr haben sich dann alle aufgeregt, es wäre zu lange usw. Man kann es also niemanden wirklich Recht machen.

Sabrina

Ich stille nicht, weil ich es nicht will.
Ich habe es versucht und empfand es schrecklich, als wandelnde Milchbar durch die Gegend zu laufen.
Es war grausam, ständig diese tropfenden Brüste zu haben.
Es tat weh.
Es hat mir keinen Spaß gemacht.

Außerdem gehe ich arbeiten

Hi Nadine
Du sagst es schon selbst, ich möchte auf keinen Fall zu den verbissenden Stillmüttern gehören!
Tut mir Leid: Aber ich kann diese Frage mit dem vorwurfsvollem Unterton nicht mehr hören. Nein, ich stille nicht und liebe mein Kind trotzdem mindestens so viel wie alle anderen Mütter auch.
Ich wollte nicht stillen und habe es doch ein paar Tage gemacht. Für uns beide war das gar nichts. Erst als ich abgestillt habe, ging es meinem Kind gut. Ich hatte eine schwierige SS und muss sagen, dass ich danach auch mal Zeit für mich brauchte. Und in dieser Zeit und auch mal nachts ist mein Mann gerne aufgestanden um die Flasche zu geben. Hast du nicht Angst, dass du Hannah deinem Mann vorenthälst? Er hat ja nie eine Chance so eine intensive Beziehung zu ihr aufzubauen, wie du es kannst.
Also, es gibt immer verschiedene Sichtweisen. Es macht emotional überhaupt keinen Unterschied, ob ein Kind gestillt wird oder nicht. Oder glaubst du, eine Flaschenmami liebt ihr Kind weniger? Ich kann es aber ehrlich nicht verstehen, warum wir Frauen es uns untereinander so schwer machen. Toleranz ist soooo schwer nicht und wie willst du das deiner Tochter mal beibringen, wenn du sie selber nicht praktizierst?
LG Inga + jan (ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen, wenn du überhaupt ernsthaft an unsere Meinungen interessiert bist)

Hallo,

hier auch mal ne Gegenmeinung: Ich stille - und zwar so oft und so lange wie mein Sohn es möchte.

Mir geht es wie dir, mir fehlt auch das Verständnis für Mamas die von vornherein nicht stillen wollen. Allerdings kann ich auch nicht verstehen, dass für viele das stillen komplizierter als Flasche geben ist.

Beim Großen habe ich schon nach 7 Monaten abgestillt und kenne daher beide Seiten.
Nachts aufstehen, im Halbkoma versuchen die Flasche vernünftig hinzubekommen und das Kind solange brüllen hören... Oder ihn ranziehen - andocken und alle schlafen weiter.

Unterwegs noch schlimmer: Flaschen, Wasser, Pulver.... oder Pulli hoch und Kind ist glücklich.

Die andere Seite ist ja das Argument das die Flaschenmilch heute soo gut ist.
Aha...
Meine Milch ist perfekt auf mein Kind abgestimmt, auf sein Alter, seine Bedürfnisse, mal durstlöschend mal sättigend. Abwehrstoffe gibts noch obendrein. Wenn ich krank bin, kriegt er gleich noch mehr Abwehrstoffe gegen diese Krankheit. Ist er krank, brauche ich keine Heilnahrung sondern stille nur. Sicher, in Muttermilch ist kein zusätzliches Eisen - dafür wird das Eisen aber wesentlich besser aufgenommen.

Kunstmilch ist lange nicht so auf ein Kind abgestimmt, geht ja auch gar nicht - sie soll ja auch für viele geeignet sein.

Im Notfall würde ich auch Flasche geben - aber nicht freiwillig.

Zu den Kommentaren zum Langzeitstillen: Natürliches Abstillalter ist von 2 bis 7 Jahren. Auch die WHO empfiehlt ein Teilstillen bis zum 2. Lebensjahr und darüber hinaus wenn Mutter und Kind das möchten.

LG Conny mit Jeremy 03.03.06 (fast vollgestillt bis auf eine Breimahlzeit)
und Nico 29.11.96 (leider nur bis 7. Monat gestillt - auf anraten eines Frauenarztes)#schmoll

>>Die andere Seite ist ja das Argument das die Flaschenmilch heute soo gut ist. <<

Ist sie auch. Oder glaubst du allen Ernstes,das Flaschenkinder allesamt schwerste Defizite in ihrer Entwicklung davontragen ?

Dann müsste der halbe Erdball von Behinderten gepflastert sein.

agostea

HAt ja kein Mensch behauptet das Flaschennahrung schlecht ist..., sie ist mittlerweile der MuMi kopiert. Aber sie kommt halt nicht genau daran, und die MuMi ist genau auf den Mensche abgestimmt.
Auch ein Flaschenkind kann heute gut aufwachsen, ohne Defiziete!! Aber das Flaschenkinder mehr Allergien bekommen und gennerell anfälliger sind ist bewiesen!

Und man muß es ja nicht gleich mit Behinderungen übertreiben!!!#augen

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Das läuft hier ja wieder prima auf ne "Super-Still-Mama und Böse-Flaschen-Mama-Diskussion" raus.
Sorry ist total daneben.
Wir sind alle junge Mamas und alle paar Wochen wieder wird hier ne Diskussion vom Zaun getreten wo sich einzelne oder Gruppen als die Super-Mamas hinstellen.

Jetzt sind wir mal ganz ehrlich: wir können hier ALLE nicht sagen ob wir soooo tolle Mamas sind oder ob wir was falsch machen! Egal ob wir stillen, Flasche füttern oder ab der 4. Woche Schmelzflocken füttern!

Wir machen hier Dinge die Menschen seit Jahrmillionen tun, nur die haben sich NIE den Kopp gemacht ob das Kind nun besungen, gestillt und in Watte gehüllt werden sollte. Ziel ist die "Brut" durchzubringen und sie zu glücklichen, selbstständigen, ehrlichen Menschen zu erziehen! (ist zumindest meins)
Ob wir alle ach so toll sind können wir in 18 - 20 Jahren ja mal Posten aber bis dahin kann ich zu solchen Postings nur sagen:

Füße still halten - machen wie man SELBER denkt und andere genauso machen lassen. Die wahren Herausforderungen kommen noch und liegen fernab von stillen oder Flasche!

Unsere Kinder werden wahrscheinlich garnicht mehr stillen weil es DANN mal wieder out ist - Abwarten! Das ändert sich von Jahrgang und Jahrgang und die "neuen Mamas" wissen eh immer alles besser als die "Alten".

Ich weiß echt nicht, was hier ständig so ein Drama um die Fütterung gemacht wird - Denkt ihr wirklich ein Flaschenkind liebt seine Mama nicht, oder nicht so sehr wie ein Brustkind? Was ein Schwachsinn!
Sollte man Umfragen machen wer im Jugendknast gestillt wurde und wer nicht?
Bitte man kann übertreiben und das tuts hier grad gewaltig.
Fakt ist: liebt eure Kinder bedingungslos, lasst rechtzeitig los und sie ihre Wege gehen und in 20 Jahren sehen wir was richtig und was falsch war!
Bis dahin mache ich wie ICH denke und fernab jeglicher Studien die mir MEIN Kind erklären wollen.

LG
Denise

Schöner Beitrag!#pro

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