4 Wochen Mama sein - Fazit bisher. Und bei euch?

Heute bist du vier Wochen bei uns. Es gab weniger schlaflose Nächte und noch mehr Liebe als erwartet. So oft habe ich von anderen gehört, ich werde das Gefühl haben, als würde mein Leben komplett umgekrempelt. Wie fremdbestimmt man sich fühlen wird. Dass man erst in die neue Rolle hineinfinden muss.
Ich fühle mich (noch) nicht so. Die neue Rolle "Mama" ist einfach ein Teil von mir geworden, wie eine dieser seltenen Jeansglücksgriffe, in die man in der Kabine reinschlüpft und sie passen sofort, perfekte Länge und Größe - kein Änderungsbedarf. Aber es bin immer noch ich in dieser Hose, dass ist ein ziemlich gutes Gefühl! Mit meinen Freundinnen kann ich noch genauso gut über andere Dinge sprechen, mein Radius hat sich erweitert und ist nicht geschrumpft. Es kam einer der tollsten und buntesten Facetten in meinem Leben dazu, aber mein Kaleidoskop darf immer noch aus mehreren Teilen bestehen! Es ist, als wäre diese kleine Person schon immer da gewesen. So vertraut in ihrer Neuheit, eben ein bisschen Ich und ein bisschen von meinem Mann und ganz viel eigene Persönlichkeit. Tatsächlich fühle ich mich bisher weit weniger hilflos, als ich zuvor dachte. Ich weiß nicht ob das dieser Mutterinstinkt ist, aber wenn man auf sein Bauchgefühl hört ist da ganz viel Wissen, welches man ganz automatisch hat. Ich hinterfrage zum Beispiel nicht, warum sie das Beistellbett noch nicht mag - im Moment ist schlafen auf Mama und Papa eben toller. Am schlimmsten finde ich persönlich die Momente, in denen man nichts machen kann. Gestern hat sie ihr Magen geplagt, man weiß woran es liegt, aber kann nichts machen. Da kullern dann auch bei mir die Tränen. Schlimm? Ja und Nein. Denn es wird immer wieder so sein, dass man nichts tun kann außer Begleiten, im Leben dieser kleinen Menschen die irgendwann mal groß werden, also tue ich das einfach.

"Für eine Zeit halten wir deine kleinen Hände fest, dein Herz aber ein Leben lang"

Was ist euer Fazit bisher ❤️?

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Hallo

unser Sohn ist nun 6 Monate alt und obwohl wir 5 Jahre mit Hilfe der Kinderwunschklinik gebraucht haben, um ihn zu bekommen, gab es in den 6 Monaten mehr schlechte als gute Tage.

Er lässt sich leider kaum ablegen, das war von Anfang an so. Schlafen ging am Anfang im Kiwa, dann nur noch in der Trage. Mit 10 Wochen bekam er Neurodermitis. Seit dem kann er nur schlafen, wenn er in Bewegung ist oder nachts, wenn ich neben ihm liege und ihm den Kopf massiere, damit er den Juckreiz nicht merkt oder davon wach wird. Er wird dennoch fast stündlich wach und möchte an die Brust, wenn der Schub wieder sehr schlimm ist.
Die Sehnen in meinen Schultern sind komplett überreizt, ich habe seit zwei Monaten dazu noch Ischiasbeschwerden, die auch mit Physiotherapie nicht besser werden. Fühle mich wie 70, wenn ich morgens aufstehe und nicht wie 35. Trage geht nur noch mit Zähne zusammen beißen und abends Schmerzmitteln. Eine Paarbeziehung gibt es für meinen Mann und mich nicht mehr.
Meine Eltern sind beide noch voll berufstätig und können uns nur ab und zu helfen und die Eltern von meinem Mann fühlen sich zu alt für diese Herausforderung.
Unsere Freunde haben alle Kinder, die schon älter sind.

Fremdbestimmt fühle ich mich den ganzen Tag, sobald ich nur 5 Minuten den Raum verlasse fängt unser Sohn an zu weinen. Duschen geht nur, wenn mein Mann da ist. Auf Toilette nur in der Trage oder wenn der Kleine in der Wippe sitzt.

Ich weiß, dass klingt jetzt alles furchtbar negativ, aber so sieht unser Leben zur Zeit aus.
bin abends so fix und fertig, habe innerhalb von zwei Monaten fast 10 Kilo abgenommen und das waren keine Schwangerschaftspfunde mehr.
Wenn der Kleinen einen anlacht, dann ist die Welt für einen kurzen Moment in Ordnung und ich hole mir ein paar Glückshormone. Oder wenn er in der Trage sitzt und mich mit seinen süßen Augen anschaut, wenn ich ihm Pflanzen und Tiere zeige oder er vor Freude quietscht, wenn ich ihm etwas vorsinge.
Aber rosarotes Mutterglück, nein das habe ich definitiv nicht. Es gab so viele Tage an denen ich mir mein altes Leben zurück gewünscht habe und teilweise immer noch wünsche.
Ob das besser wird? Ich hoffe doch sehr!
Hoping for the best but expecting the worst.

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Ehrlichkeit ist immer der beste Weg!!! Wahnsinn! Eins ist sicher: die Zeit arbeitet für einen!!

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Es tut mir Leid das ihr nach so einem harten Weg jetzt auch noch so geplagt seid. Ich kann absolut verstehen das du dir dann manchmal dein altes Leben zurück wünscht oder had erst mit der situation, obwohl du ihn bestimmt über alles liebst. Lass dir aber eins gesagt sein: Du bist eine Superheldin! Das sind in meinen Augen alle Mamas und du gibst jeden Tag dein Bestes, damit es deinem Kleinen gut geht. Man wird nicht immer seinen eigenen Ansprüchen gerecht aber das ist okay ❤️ Fühl dich unbekannterweise ganz feste gedrückt und ich wünsche euch sehr, dass es bald leichter wird!

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Fazit aus 10 Monaten....

Wo fange ich an?

Sie lag dann also vor mir auf meinem Bauch. Wo da die Glücksgefühle a la Hollywoodfilm bleiben, frage ich mich heute noch.

Unser Baby ist echt pflegeleicht. Sie schläft super seit sie 4 Mte alt ist. Sie isst total gut. Sie ist gut "im Futter". Der Start war holprig. Wohl er für mich als Mama, als für sie. Sie hatte kein Bauchweh oder sonst was. Sie war eben ein Baby, was viel Nähe brauchte und vom Tag am Abend auch mal überfordert war und dies 30 min lauthals klar machte.

Sie ist ein happy Baby, wie ich sie gerne nenne, sie lächelt viel, freut sich über Besuch, fährt gern Auto, schläft gut isst, mag den Kiwa, liebt ihren Papa, kommt kuscheln, kann mir so viele ihrer Spielsachen auf Zuruf bringen, keinen dieser irren Schübe haben wir gespürt, die ersten 6 Zähne waren einfach plötzlich da....

..... dennoch....

.... gibt es Tage, viele Tage, an denen ich mir mein Leben ohne Baby zurück wünsche, an denen ich mir wünsche, mir wäre wieder irre langweilig sonntags, ich könnte in meinen geliebten Job zurück....

Es ist einfach nur anstrengend. Ich sage immer wieder, dass ja die Zeit FÜR einen arbeitet.... Wir wissen auch nicht, ob wir noch ein zweites Baby wollen. Bisher ja, obwohl ich so fertig manchmal bin. Gar nicht auszumalen, wie es anderen geht, deren Babys nachts nicht schlafen. Unsere schläft ja durch seit Monaten.

Ich bin definitiv nicht die absolute Übermutti. Ich freu mich, wenn die Krippe startet.

Und trotzdem liebe ich natürlich unsere Maus. Sie ist ein Goldstück.

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Bist du denn generell ein Mensch für diese Hollywood-Gefühle? Ich habe manchmal das Gefühl das ist wie beim Brautkleidkauf, da wird einem auch suggeriert es ist nur perfekt wenn man losweint, aber wenn man sonst eher der pragmatische Typ ist wird ja nicht plötzlich genau dann in Tränen ausbrechen?

Ich hatte gar keine Erwartungen, ich denke manchmal das kommt mir zugute. Unsere Kleine Maus ist genauso wie du deine beschreibst, wir bekommen genug Schlaf und sie ist wirklich pflegeleicht. Aber beispielsweise Ablegen geht gerade gar nicht, findet sie ganz doof. Ich persönlich finde das aber nicht schlimm. Wenn man aber jemand ist der dieses fremdbestimmte gar nicht mag stelle ich es mir schwierig vor und das ist ja immer sehr individuell.

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Ehrlich gesagt, hatte ich auch keine Erwartungen gehabt. Dieses von dir beschriebene Gefühl beim Brautkleidkauf hatte ich auch nicht. 😅😅

Letztlich werden sie alle gross und sind wundervolle Kinder.

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Hallo,

was für ein wunderschönes Fazit, dass ich gerne 1zu1 so übernehmen möchte.
Wir sind schon bei 5 Monaten und seit Minute 1 liebe ich meine Maus so sehr, dieses Gefühl hätte ich vorher nie beschreiben können.
Klar gibt es auch manchmal holprige Tage aber die machen die Liebe nicht kleiner sondern festigen nur unser Band.
Mein Mann und ich sind auch als Paar weiterhin super glücklich und ich glaub seit der Geburt unserer Tochter sind wir sogar noch verliebter 😊
Ich bin sehr gespannt auf dass was uns die Zukunft bringt und ich freue mich sehr darauf.

Liebe Grüße

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Vielen Dank ❤️ Das freut mich total das es dir genauso geht, ich bin gespannt wie dieses Abenteuer noch weitergeht für uns 🥰 5 Monate ist bestimmt auch ein tolles Alter, ich finde es so faszinierend welche Entwicklungsschritte sie machen und das quasi jeder Tag etwas neues bringt. Das mit meinem Mann finde ich auch, mein Herz geht irgendwie total auf wenn ich sehe wie er mit ihr umgeht und wir kommunizieren nochmal ganz anders. Alles Gute euch Weiterhin ❤️

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Vielen Dank, dass wünsche ich euch auch.

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Hallo
Ich beneide dich sehr darum, um deine Gedanken und Gefühle. Wie gerne hätte ich es auch so. Ich liebe meine Tochter über alles, aber ich muss zugeben , dass ich auch nach über 6 Monaten nicht in die Mutterrolle reingewachsen bin. Oder ich bin einfach nicht die "Baby - Mama", vielleicht wird es anders, wenn sie älter ist.
Zur Zeit bin ich über jeden Tag froh der rum ist.
Mir fällt es wahnsinnig schwer, mit einem kleinen Menschen umzugehen, der nicht mit mir kommunizieren kann, außer durch schreien. Heute saß ich das erste Mal heulend daneben, bis ich dato habe ich mich immer noch zusammen gerissen.
Und ja es gab auch Tage, an denen ich mir mein altes Leben zurück gewünscht habe. Dafür schäme ich mich auch.

Bei uns fing es erst mit ca 10 Wochen an, schwierig zu werden. Aber ich bin auch alleine mit der Kleinen und muss es allein wuppen. Irgendwie schaffe ich es dann auch und ich denke mir, wenn ich nun schon fast 7 Monate geschafft habe, dann kann es nur noch besser werden. Ich hoffe es sehr.

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Schöne Idee 💗
Ich kann als Fazit sagen, dass ich mir seit ich klein war nie etwas mehr gewünscht habe, als eigene Kinder. Und ja, es ist genauso wunderschön wie es immer in meiner Vorstellung war. 🌼
Allerdings, um ehrlich zu sein, doch auch oft sehr anstrengend. Nach 6 Monaten wird unsere Maus nach wie vor noch mindestens 2 Mal pro Nacht wach und ich schlafe pro Nacht vielleicht insgesamt 6 Stunden, wenn es gut kommt. Wie ich morgens um 6.30 Uhr trotzdem nach kurzem Kampf mit der Müdigkeit hellwach und glücklich sein kann, weiß ich meistens selbst nicht.
Die ersten 2 Monate waren extrem hart. Zur Coronaisolation kam ein Baby mit täglichen Bauchkrämpfe, das sehr sehr oft vor Schmerzen geschrien hat. Nichts half, das war eine überwältigende Erfahrung - im negativen Sinne. Noch dazu ist die kleine Maus von Tag 1 an kein Anfängerbaby. Sie weiß was sie nicht will, tut das zur Not auch lauthals kund. Einschlafen geht nur an der Brust, ablegen auch jetzt nach 6 Monate noch ausschließlich abends. Schnuller wird seit jeher verweigert, zu Verwandten und Freunden auf den Arm möchte sie nicht.
Und trotzdem ist sie einfach nur bezaubernd, ganz besonders mit Mutterhormonen betrachtet. 😄 Sie strahlt jeden Tag mit der Sonne um die Wette, kichert seit einigen Wochen wie verrückt wenn man sie am Hals kitzelt, liebt seit sie 3 Monate alt ist endlich das Tragetuch und das Leuchten in ihren Augen, wenn sie Welt erkundet, könnte man stundenlang beobachten. 💖
Ich möchte trotzdem so schnell kein zweites Kind, denn ich möchte die Zeit zu dritt so lange wie möglich genießen ohne den erneuten Babystress.
Ich freue mich riesig auf alles was kommt mit der kleinen Maus. 🍀

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Wir sind seit nun fast 6 Monaten Eltern unseres Sohnes und ich finde deinen Beitrag wunderschön.

Und ehrlich gesagt ist es bei uns immer noch so...wir haben auch fünf Jahre auf unser Wunschkind warten müssen und ich habe mir am Tag des positives Tests gesagt, dass ich mich niemals beschweren werde. Und mit dieser Einstellung gehen wir durch die Tage und natürlich gibt’s auch hier mal Momente, die einen an Grenzen bringen, aber auch für diese Momente bin ich offen. Vom Tag seiner Geburt an wusste ich, dass es genau das ist, worauf ich so lange gewartet hab, mich so unendlich gefreut habe.
Vielleicht hab ich auch eine rosarote Brille, ist mir aber auch egal....
Wir genießen jeden Tag, auch mal mit Gemecker und Gebrüll, aber trotzdem so voller Liebe.
Übrigens bin ich weder eine Glucke, noch ein Helikopter (das wird ja dann auch gerne behauptet), ich gehe schon wieder ein paar Stündchen arbeiten und kann auch gut Abstand nehmen, aber immer freue ich mich auf zu Hause und meine beiden Männer ❤️!

Ich wünsche dir, dass du so positiv bleibst und jeden Tag genießen kannst. Es werden sicher schwierigere Tage kommen, aber da geht es durch! Und lass dir niemals erzählen, dass alles schlechte noch kommt!

Viele liebe Grüße
Flobienne mit 💙

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Ohne die anderen Antworten zu lesen...

Auch nach 16 Monaten bin ich überglücklich.
Wie du hinterfrage ich mein Kind nicht. Es möchte noch Stillen? OK, wir genießen es beide.
Sie mag im Beistellbett liegen, OK gern. (Der Weg von "auf Mama/Papa" zum Beistellbett hat sie selbst bestimmt. Kinderwagen war 9Monate doof, dann wird halt getragen (die Halfbuckle Trage von hoppeditz sehr zu empfehlen, halb Tuch, halb Schnallen) Um nur mal 3 typische Dinge zu sagen.

Die Sicht auf die Welt hat sich verändert. Für Wege die ich früher in 5 Minuten ging, brauchen wir jetzt 30 Minuten.
Unser kleines Wir hat unser Leben bereichert und für nichts auf der Welt geben wir sie her.

Liebe Grüße

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Wir sind nun seit 11 Wochen vereint und ich liebe jeden einzelnen Tag mit ihr, so als ob sie schon immer da war. Ich heule manchmal, weil ich sie so sehr liebe. Sie ist so pflegeleicht, trinkt gut, nimmt gut zu, schläft sehr gut, lässt sich super ablegen, beschäftigt sich auch mal eine Zeit alleine, gibt zuverlässig Signale für Essen Schlafen und Windel, ich fühle mich manchmal abends so als hätte ich garkein Baby. Natürlich schränkt sie mich auch irgendwo ein, aber das nehme ich in Kauf, für ihr Lächeln. Wir hatten auch kurz eine schwierige Zeit mit Krankenhausaufenthalt, da war sie 5 Wochen alt und hatte plötzlich Fieber, es war schrecklich anzusehen was mit ihr passiert und was alles gemacht wird. Ihr wurde Hirnflüssigkeit aus dem Rückenmark entnommen, 4-5x wurde sie gepiekst um einen Zugang zu legen, Blut wurde abgenommen, sie wurde verkabelt und angeschlossen, das war wirklich nicht schön für eine frischgebackene Mami, die so sehr Angst hatte um ihr Baby. Gottseidank war sie auch zu dieser Zeit sehr gechillt, dennoch habe ich täglich geweint. Diese Zeit hat uns noch mehr zusammengeführt. Ich liebe mein Kind über alles und weiss nicht ob ich jemals jemanden so sehr lieben werde/könnte wie sie. Ich habe momentan richtig Angst, dass mein 2. Kind vielleicht nicht so pflegeleicht wird, das macht mir ein wenig Panik, da ich momentan so eingestellt bin auf ein Happy Baby. Jeden Tag lernt sie mehr und mehr, das bereitet mir sehr grosse Freude. Mein Mann und ich sind durch sie noch mehr zusammengewachsen, sie macht uns komplett, ein totales Wunschkind. Wir mussten stimulieren um schwanger zu werden, aber das alles war es wert, jeder einzelne Schmerz, jede Träne, einfach alles, ich liebe meine Tochter. Könnte gerade wieder heulen, hab sie ins Bett gebracht und vermisse sie jetzt schon.

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Ich fand die Zeit bis zur 7. Woche toll. Da war unsere kleine total pflegeleicht, hat den ganzen Tag im Bettchen geschlafen, nachts eine Flasche getrunken und das war's. Ab dem Schub um die 7. Woche ging es mit abendlichen Schreistunden los und tagsüber wurde so gut wie gar nicht mehr geschlafen. Ab da wurde es generell anstrengend. Ab dem 4. Monat wurde es besser, ab dem 6. Monat wieder schlechter (Zähne), ab dem 8. Monat noch schlechter (Fremdeln). Zwischen dem 6. und 8. Monat hat meine Tochter 8 Zähne bekommen. Ab dem 1. Lebensjahr wurde es ruhiger und es stellte ein schöner Rhythmus ein (12 Stunden Nachtschlaf + 2 Stunden Mittagsschlaf). Unser Tochter mutiert jetzt zum Kleinkind, womit mein Mann und ich viel besser umgehen können. Es gibt keine Schreiattacken mehr aus dem Nichts heraus und man kann schöne Dinge zusammen unternehmen. Generell fanden wir die "Babyzeit" nicht so schön. Jetzt genieße ich das zweite Elternzeitjahr mit meiner Tochter und freue mich über ihre Fortschritte 🥰

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