wie wurde Kuhmilchallergie bei euren Babys getestet??

Hallo!
Meine Kleine hat möglicherweise eine Kuhmilchallergie (ND+Durchfall) Es wurde ein Allergietest auf der Haut (prick-Test) durchgeführt, der allerdings negativ war.

Anschließend wurden wir ins KH verwiesen um Blutabnahme und damit Allergietest zu machen. Die haben mir aber gesagt, wenn beim Hauttest nichts herauskommt, wird auch beim Blut nix herauskommen.

Jetzt haben wir eine sauteure Spezialnahrung (EUR 64,-- für 3 Tage - ohne Kuhmilch) bekommen und wurden wieder nach Hause geschickt???!!!!! Haut wurde seit wir die essen auch nicht wesentlich besser...

Wie wurde das bei euch getestet?

Danke,
lg
tbspeedy + Carina (5 Monate)

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Hallo

eine Kuhmilchallergie kann durchaus per Bluttest nachgewiesen werden, eine UNVERTRÄGLICHKEIT jedoch nicht!!!!!!!!!


lg
Sandra

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Bei meiner Tochter wurde, als sie 7 Monate alt war ein Bluttest gemacht. Bei ihr wurde Blut aus dem Kopf abgenommen. War nicht schön, aber wir und die Ärzte waren verzweifelt. Meine Tochter hatte, bis sie knapp 10 Mon. alt war, stark mit Blähungen zu kämpfen. Nichts hat geholfen. Sämtliche Spezialnahrungen waren zwecklos. Wir haben alles versucht. Echt alles. Als sie 10 Mon. alt war und so langsam anfing auch mal Brot zu naschen, habe ich mal versucht für 2-3 Tage die Milch komplett weg zu lassen. Früh hat sie Brot bekommen zwischendurch Obst, Mittagsgläschen, nachmittags etwas Brot und Obst und Abends wieder ein Mittagsgläschen, da sie sämtliche Griesbreie auch nicht vertragen hat. Meine Tochter hatte das erste mal durchgeschlafen ohne Bauchschmerzen. Ich habe es dann der Ärztin gesagt und sie sagte dann, das sie dann definitiv eine Unverträglichkeit hat. (Bluttest war negativ, keine Allergie). Sie hat mir dann gesagt, ich solle versuchen ob sie mir vielleicht etwas Käse bzw. etwas Joghurt abnimmt, oder ob sie dann wieder Bauchschmerzen bekommt. Mit etwas Käse und Joghurt ging es dann, sonst hätte sie ein zusätzliches Calziumpräperat einnehmen müssen.

Wenn sie Milch oder Grießbrei gegessen hat, hat sie es entweder im hohen Bogen ausgekotzt, oder hat eben starke Bauchschmerzen bekommen. An das Spucken hatte ich mich ja schon gewöhnt. Sie hat eigentlich immer die hälfte Ihrer Milch ausgespuckt. Jetzt ist meine Tochter 1 3/4 Jahr und es geht jetzt alles super. Sie pupst zwar noch sehr oft, aber ohne schmerzen.

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Hallo!!!

Wie kam euer Verdacht auf, dass eine Allergie auf Kuhmilch vorliegt?
Wegen dem Bauchschmerzen und dem Gespucke?
Habt ihr Flaschenmilch gegeben?

Entschuldige, dass ich so doof frage, aber unser Phil spuckt auch von Anfang an. Und nun kommen noch kleine Pickelchen im Gesicht dazu. Die Pickel können jedoch ganz harmlos sein, denke ich. Da mache ich mich noch nicht wild. Bis auf das Gespucke ich er munter und entwickelt sich prächtig.

Habe in ein paar Tagen die U6 und lasse das dann mal genauer unter die Lupe nehmen.

Ab wann liegt ein Verdacht auf Kuhmilchunverträglichkeit vor???

Für Deine Antwort wäre ich sehr dankbar!!!!!!

lg
Kathi

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Bei uns kam der Verdacht durch die starken Bauchschmerzen auf und dann kam dazu, das sie durch das ständige spucken eine Entzünung der Speiseröhre bekommen hat und Blut gespuckt hat. Ich wußte erst gar nicht was das ist. Ich sagte irgendwann zu meiner Ärztin, dass ich das Gefühl habe, das sie manchmal Schokolade mit ausspuckt, obwohl sie überhaupt nichts in der Art gegessen hat. Das waren kleine braune Fäden. Da sagte sie, oh das ist nicht so schön, das ist Blut. Sie bekam dann Tabletten, die die Magensäure reduzierte und dann wurde es besser. Auch mit dem Spucken. Das Spucken war mit den Tage weg, als sie angefangen hat zu krabbeln. Frag nicht warum, ich weiß es nicht. Es war fast von einen Tag auf den anderen weg. Vielleicht auch, weil sie so gut wie keine Milch mehr bekommen hat. Sie verträgt übrigens heute noch keine pure Milch. Sie fängt sofort an sich zu übergeben. Mensch muss sie damals gelitten haben, wo Milch noch ihr Hauptnahrungsmittel war.

Ich soll es ja immer wieder versuchen, denn eine Unverträglichkeit kann sich stark bessern. Ich denke sie hat das von ihrer Oma väterlicher seits. Meine Schwiegerm. verträgt auch keine Milch.

Bis auf das sie keine Milch verträgt, geht es meiner Tochter jetzt ausgezeichnet. Damal wollte ich gar nicht mehr glauben, dass es jemals besser werden kann. Aber Dein Kind ist jetzt schon 5 Mon. Bald kannst ja so langsam mit Beikost anfangen, ich denke dann wird es besser.

Ich habe übrigens nur die ersten 3 Wochen gestillt, weil ich dachte ihre starken Bauchschmerzen kommen von der Muttermilch. Ich hatte dann alles mögliche ausprobiert. HUMANA SL usw. Aber nichts hat ihr wirklich geholfen.

Liebe Grüße und gute Besserung

Ivonne

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Ich lasse sowas meine Heilpraktikerin machen - mit Bioresonanz.

Das ist kurz und schmerzlos und ich zahle etwa 10 € für eine Testreihe. :-)

Dabei können übrigens nicht nur echte Allergien sondern auch Unverträglichkeiten diagnostiziert werden.

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Hallo!!!

Also meine beiden Jungs haben auch Neurodermitis mit Kuhmilcheiweissunverräglichkeit,eieiweiss und vieles mehr..

Dieser Prick_test wurde von allen ärzten abgeraten da sie da noch zu klein waren..der bringt wohl erst ab dem 3ten lebensjahr was..bei meinen beiden wurde direkt blut abgenommen..und dadurch wurde es auch festgestellt..das sie im Blut darauf reagieren..nachdem die 2 jetzt nix mehr seit dem ergebnis mit milch bekommen ist aus der schweren ND eine ganz leichte geworden#freu

die milchpulver aus der apotheke ist sehr teuer stimmt..aber wenn eine Unverträglickeit vorliegt wird sie seit neusten (okt.05) auf rezept verschrieben..bei unserem 2ten sohn haben wir bis jetzt auch alle dosen auf rezept bekommen(Nutramigen)..schau mal unter www.meadjohnson.de bis zum ersten lebensjahr dann auf rezept und ab dem ersten lebensjahr haben wir dann von alpro soja die sojamilch usw. genommen..

lg jen

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