Wie ist es mit dem zweiten Baby?

Hallo Mamis,

Ende August kommt unser Nachwuchsmädchen an. Der große Bruder ist im Mai 4 Jahre alt geworden.
Wollt ihr mal berichten, wie ihr die Anfangszeit erlebt (habt)?

Ich komme langsam in die Grübelzeit, liege abends lange wach und habe nicht unbedingt Angst vor der Geburt, sondern v.a. vor dem Danach.
- Wie ist das zweite Wochenbett?
- Ist man gleich wieder im Säuglingsmutter-Modus oder muss man da reinfinden wie als Erstlingsmutter?
- Mit was hättet ihr nie gerechnet? Was hat euch umgehauen?
- Waren eure Säuglinge ganz verschieden oder sich doch sehr ähnlich?
- Und bei euch? Dieselbe Heulerei, dieselben Stillprobleme oder doch noch schlimmer?

Ich habe Angst, dass ich unvorbereitet in das neue Leben gehe. Also, ich male mir nichts mit rosa Wölkchen aus, aber ich habe keine Vorstellung davon, wie es mit zwei Kindern sein könnte. Vielleicht könnt ihr mir eure Erfahrungen schildern. Ihr braucht nichts beschönigen. Mir ist es lieber, wenn ich weiß, was auf mich zukommen könnte. Vor dieser Ungewissheit habe ich eigentlich am meisten Angst. #schein

LG Lelamari 30+0 #herzlich

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Wochenbett? Was ist das? 😂 ich hab nach 2 Wochen den "grossen" alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Kita gebracht. Trotz Kaiserschnitt.
Hätte ich Kinder die gut schlafen wäre wohl alles etwas leichter, so ist es oft sehr mühsam.
Jeder muss bei uns warten, auch das Baby. Das hilft mir sehr. Und sich klar machen das man nur 2 Arme hat 😉😉

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Hey
Meine Mädels sind nur 19 Monate auseinander,die große wird im August 3 jahre alt und die kleine 15 Monate.
Beides sind ks kinder,ich war bei beiden schnell fit,wochenbett ist nix für mich,hab am normalen alltag teil genommen nur alles etwas gemütlicher gemacht xD
Da die große schon in der kita war,habe ich sie mit baby morgens hingefahren und abgeholt (mein Partner arbeitet in 3 schichten)wenn er zuhause war hat er es gemacht.
Ansonsten waren die ersten Monate teilweise mega anstrengend,die große ist ein sehr temperamentvolles aktives Mädchen,(inzwischen auch die kleine)man muss sich echt vor augen halten,das man selbst nur ein mensch mit 2 armen ist und eins der kinder auch mal warten muss.im gegensatz zu der großen ist die kleine eine super schläferin,mit der großen bin ich beim thema schlaf durch die hölle gegangen.
Mittlerweile spielen die 2 echt schön zusammen,geben sich gegenseitig Umarmungen und es ist so süß anzusehen wenn die große versucht der kleinen was beizubringen oder zu erklären,aber genauso gut könn sie auch streiten.
Es ist anstrengend mit 2 kleinen kindern aber genauso schön,würde für nix auf der welt tauschen wollen,allerdings steht fest nr.3 frühstens in 4/5 jahren ,wenn überhaupt xD
Achso und ja ich bin der Meinung das man reinwächst,egal ob mutter,vater oder Geschwister..wenn ein neues Familienmitglied dazu kommt ist es erstmal eine Umstellung für alle,jeder muss sich neu finden das braucht schonmal den ein oder anderen monat,aber du brauchst weder angst noch sorgen haben,das ist wie beim 1.kind irgendwann kommt der routinierte alltag und es kommt ein so vor als hätte man noch nie was anderes getan xD

Lg

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Hoppala,sollte natürlich an die TE gehen =)

Lg

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Ach so. Geheult hab ich nie. Weder beim ersten noch beim zweiten Kind. Und die beiden sind absolut identisch,manchmal ist das direkt etwas gruselig 😉

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Meine Kinder sind beide total verschieden, wäre meine Tochter zuerst gekommen, hätte es auch kein zweites mehr gegeben 😂

Sie hat die ersten Monate abends stundenlang geschrien 🙈

Sie wurde an einem Donnerstag geboren, Sonntag wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und am nächsten Morgen habe ich den großen in die Kita gebracht. Der Alltag hatte mich also direkt wieder 😅

Aber ich war entspannter als nach der ersten Geburt, da hatte ich Depressionen bekommen, diesmal nicht.

Zum stillen kann ich nichts sagen, beide Kinder bekamen von Anfang an die Flasche.

Mach dir nicht so viele Gedanken, das spielt sich alles von allein ein.

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Haha, ich habe lange überlegt, ob ich nach DER Geburt und DEM Kind noch eines schaffe. #schwitz#rofl
Bei mir hat's echt 9 Monate gedauert, bis ich emotional einigermaßen stabil war und es insgeheim nicht als "größten Fehler meines Lebens" bewertet habe.

Aber inzwischen denke ich, noch so ein Kind schaffe ich... und vielleicht habe ich Glück und werde mit einem Anfängerbaby überrascht. #schein

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Über die Geburten darf ich mich nicht beschweren, da waren beide Kinder sehr nett mit mir 😂

Im großen und ganzen ist alles toll, aber sie hat so unglaublich viel geschrien 😱 das kannte ich von meinem Sohn überhaupt nicht 🙈

Ich würde es aber auch nicht ändern wollen 😉 ich liebe die beiden und kann mir ein Leben ohne die zwei nicht mehr vorstellen 😅

Schlafen tun beide gut, da darf ich auch nix zu sagen 😅

Ach das wird schon und es wird toll werden. Egal wie anstrengend es anfangs sein mag, sobald ein Baby die Mama anlächelt ist doch eh alles vergessen 😬

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Also wenn ich ehrlich bin, kann man sich nicht vorbereiten. Ich habe festgestellt, dass es immer eine neue Situation ist für alle. Und auch das alle meine Kinder unterschiedlich sind. Habe Anfang Mai meine dritte Tochter bekommen und sie ist nochmal ganz anders als die anderen beiden. Hier hat es auch etwas länger gedauert bis ich mich an die Situation gewöhnt habe. Als unsere zweite kam, war ich dafür richtig schnell in der neuen Rolle. Es lief auch ziemlich gut. Heulerei hatte ich bei der ersten zwei Wochen, bei Nr. 2 keine und aktuell hatte ich bis sie 5 Wochen alt wurde dran zu knabbern. Jetzt geht es allmählich bergauf und bin froh diese Krise halbwegs überstanden zu haben. Also du siehst so pauschal kann man das leider nicht sagen 🤷‍♀️

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Dankeschön für deine Eindrücke!
Ich hoffe, dass es weiterhin bergauf geht und du bald wieder die "alte" bist und dich wohlfühlst.

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Ich habe ganz bewusst Wochenbett genommen. Beim ersten war ich zu streng zu mir und hatte glatt ne Brustentzündung, die sich gewaschen hatte. Das wollte ich unbedingt vermeiden.

Das zweite Kind war ein Anfängerbaby, von daher war vieles einfacher.

Das erste Kind mit knapp 5 liebt das Baby, war aber auch maximal überfordert.

Aber jetzt ist nach 5 Monaten alles eingespielt.

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Vielen Dank!
Glaube auch, dass der große Altersunterschied doch manchmal schwierig sein kann. Die Großen sind zwar dann schon ansprechbarer und verständiger, sie waren aber auch 4 bzw. 5 Jahre number one... und plötzlich kommt da so ein quäkendes Etwas, was sie jetzt als Geschwisterchen akzeptieren sollen.

Alles Gute weiterhin!

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Kann ich nicht bestätigen, bei mir sind es zwar 6 Jahre, aber der große ist so lieb und verständnisvoll und kümmert sich immer ganz rührend um die kleine. Von Eifersucht bisher keine Spur und überfordert war er bis jetzt auch nicht. Im Gegenteil er ist so gewachsen. Ich hab mir das auch schwerer vorgestellt.

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Hallo du.

Ich habe drei Kinder im Abstand von 5 Jahren und 8 Monaten und 3 Jahren und 10 Monaten.

Das zweite und dritte Wochenbett habe ich mir zumindest die ersten drei, vier Wochen bewusst genommen, soweit es irgendwie ging. Natürlich war da nichts mehr mit den ganzen Tag mit dem baby im Bett oder auf der Couch kuscheln, aber wenn die große bzw die großen in Schule und kiga waren, habe ich die Zeit zum ruhen genutzt und generell im Haushalt nur das allernötigste gemacht.

Mir ging es bei Kind zwei und drei schon so, dass ich mich mit dem handling sehr leicht getan habe ohne groß reinfinden zu müssen, die Erfahrung ist halt einfach da.

Es gab in der Anfangszeit auch nichts, dass mich wirklich umgehauen hätte. Was mir bei der Umstellung von einem auf zwei Kinder ziemlich zu schaffen gemacht hat, war das "von vorne anfangen", unsere große war schon sehr selbstständig und mit Baby war das dann wieder was ganz anderes. Außerdem war die große sehr eifersüchtig auf die kleine. Das war aber am Anfang gar nicht so, da war sie total verliebt in die kleine, das kam erst, als die kleine mobiler wurde.

Jetzt beim kleinen gabs bisher so gut wie keine Eifersucht, beide Schwestern sind überglücklich über den kleinen. Liegt vielleicht auch am großen Abstand zur großen Schwester und die kleine ist es ja von Anfang an gewohnt, nicht der Mittelpunkt allen Interesses zu sein.

Als Babys waren/sind unsere Kinder sich in den Grundzügen sehr ähnlich. Alle wurden (bzw macht der kleine jetzt schon deutliche Anstalten, es seinen Schwestern gleichzutun) sehr früh mobil, haben früh durchgeschlafen, und waren grundsätzlich eher zufriedene Babys, solange sie genügend körperkontakt hatten. Kind 1 und 3 haben von Anfang an auch tagsüber längere schlafenszeiten, Kind 2 hat die ersten 3-4 Monate tagsüber immer nur powernaps von 20-30 minuten absolviert. Und Kind zwei hatte auch in den ersten Wochen regelmäßig, fast täglich, ihre abendliche schreistunde, was sich aber zum Glück auf eine Stunde +/- 30 minuten beschränkt hat und dann hat sie genauso problemlos geschlafen wie die anderen beiden.

Mir ging es nach allen Geburten in etwa ähnlich, die ersten zwei bis drei Wochen war ich sehr emotional um das mal milde auszudrücken. Aber danach wurde meine Gefühlslage wieder entspannter.

Mit stillen hat es jetzt beim dritten Kind zum ersten Mal zumindest teilweise geklappt. Bei Kind eins hats nicht geklappt, weil sie wohl durchs feststecken im geburtskanal Blockaden hatte und nicht richtig an der Brust trinken konnte. Bei Kind zwei hätte es sich ganz gut angelassen, aber dann hat mein Blutdruck verrückt gespielt und ich musste Medikamente nehmen, die nicht stillverträglich sind.

Und ansonsten würde ich sagen, vorbereiten kann man sich eh nicht wirklich, du weißt einfach vorher nicht, wie dein Kind sein wird.

Lass es auf dich zukommen, natürlich wirbelt so ein kleiner Mensch erstmal das bestehende familiengefüge durcheinander aber in der Regel wird sich mit der Zeit alles finden.

Alles Gute für dich und eine schöne Restschwangerschaft!

Lg waldfee

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Huhu, danke für eure zahlreichen Antworten!

Ich nehme mit:
- einfach schauen, was kommt
- die Familie findet sich rein
- und dran denken, dass man nur zwei Hände hat.

Das mit dem Wochenbett nehme ich schon ernst, aber nicht wörtlich (tagelanges Herumliegen habe ich auch beim ersten nicht zelebriert). Allerdings werde ich den Teufel tun und mich zwanghaft in die Alltagsroutine pressen- ich habe viel zu großen Respekt vor Brustentzündungen und Co.

Beim ersten hatte ich 9 Monate an der Umstellung zu knabbern. Die Geburt und die ersten Tage im KH waren auch Hölle, vielleicht hatte ich einfach was Psychisches verschleppt.

@Waldfee: Dir vor allem viele Dank für den detaillierten Einblick in eure Familie. Das hat mir viel gebracht.

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Hallo

Wir haben ganze 10 Jahre unterschied und ich hatte echt bammel vor der umstellung.
Aber es war sofort wieder alles da, das aufstehen war kein problem usw.
Mein Mann war 4 Wochen zuhause zudem hatte meine große kurz danach Weihnachtsferien so war mein Wochenbett relativ entspannt.
Ich war aber relativ schnell auch wieder fit.
Wie auch bei der großen.

Bei mir sind beide kinder relativ pflegeleicht und sich darin ziemlich ähnlich die kleine sogar noch mehr was durchschlafen etc anging.

Liebe Grüße

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Guten Morgen,
du hörst dich wirklich sehr entspannt an. Davon nehme ich auch was!

Früh oder ständig Aufstehen ist seit vier Jahren an der Tagesordnung, also davor habe ich keine Angst. Das kann ich... #rofl Aber du hast recht, die ominöse Umstellung, die man an manchen Tagen wie eine Bedrohung wahrnimmt- ist bestimmt auch hormonell bedingt :-)

Die Kleine kommt, wenn Sohnemann zwei Wochen Kiga-Ferien hat und zur Not kann man ihn ja auch daheim lassen, wenn ich es nicht hinbekommen sollte. Auch mein Mann nimmt sich zwei Wochen Urlaub.. und in zwei Wochen kann man ja in einen gewissen Alltag (wie auch immer der aussieht) finden.

Vielen Dank für deine Antwort.

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Hi. Unsere zwei sind 26 Monate auseinander und was soll ich sagen, jedes Kind findet seinen Platz.
Der große hatte 16 Wochen lang Koliken die kleine gar keine.
Der große war und ist immer in Aktion die kleine mag es gerne gemütlich und entspannt.
Beim großen konnte ich nicht Stillen bei der kleinen hab ich es genossen.

Die Schwangerschaft war schon viel entspannter mit der Zweiten, viel weniger Nervosität, Anspannung und so ist auch sie.

Die beiden sind jeder für sich total verschieden aber zusammen ein Dreamteam! Wir möchten nicht tauschen und würden alles gleich machen.

Höre auf dein Gefühl, dann spielt sich alles ein.

Schöne restliche Schwangerschaft

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Vielen lieben Dank!
Das ermuntert und beruhigt mich wirklich gerade!

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Hallo,
Meine beiden haben ca. den gleichen Abstand wie Deine. Mein Baby ist nun 8 Monate. Die ersten 3 Monate war es reiner überlebensmodus, ich bin allerdings abends auch mit beiden Kindern alleine. Die zubett geh Zeit hat mich alle nerven gekostet und einer von uns hat immer geweint. Ich konnte einfach beiden nicht so gerecht werden. Der kurze wollte um 17:30 mit Mama ins Bett, die große nicht vor 19:00 Uhr. Zudem waren beide KS und beim kurzen hab ich lange gebraucht um wieder fit zu werden, musste aber nach 2 Wochen wieder loslegen da ich keine Hilfe mehr hatte. 10 Tage nach KS habe ich mit beiden Kids auf dem Spielplatz gestanden damit die große am Geburtstag ihrer Freundin teilnehmen kann.
Also mein tip: durchhalten und Schokolade parat haben 😉
Inzwischen schläft der kurze alleine ein und ich habe wieder mehr Zeit für die Schwester.
Allerdings muss sich no 2 doch sehr anpassen, mit dem ersten ist man doch mehr zuhause 😉
Wünsche euch alles Gute 🤗

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Ohje, da hattest du ja wirklich eine anstrengende Zeit, wenn man zur "kritischen Zeit" auch noch alleinerziehend ist.
Bei uns wird es dann, wenn mein Mann keinen Urlaub mehr hat, auch so aussehen. Er kommt meist nach 20 Uhr und da will ich eigentlich beide Kinder in der Falle haben.. hahaaa, so der Plan :-D
Zur Zeit ist es auch echt noch so, dass ich als neben Sohnemanns Bett einschlafe, wenn der Tag anstrengend war und er nicht einschlafen kann/will.

Ich hoffe, dass ich trotz OP recht schnell wieder auf den Beinen bin. Es wird mein erster KS werden... aber nach 10 Tagen auf dem Spielplatz gehört so in die Kategorie "oh mein Gott" für mich. Warst echt tapfer :-) Ja, Schoko ist notiert

LG #herzlich

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So war mein Plan auch 😂, die ersten Wochen habe ich mich mit dem kurzen ins Bett gelegt. Die Größe dürfte in der Zeit dann halt mal TV gucken. Habe die schlafzimmertür aufgeblasen und sie ist dann einfach später nachgekommen. In der Schwangerschaft und die ersten 4 Monate haben wir alle in einem Bett geschlafen. Das war stressfreier für alle.
Ich war froh die große mit 4 schon wesentlich selbständiger und verständigen war.
Wünsche euch alles Gute... Versuch nicht zu viel zu planen und lass es auf dich zukommen.
LG

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