Ach ja, diese ungefährlichen Kinderkrankheiten

Kein weiterer Kommentar nötig:

https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/negative-faelle-wie-homoeopathie-zu-schaden-fuehrt/46-natuerliche-windpockenqual?fbclid=IwAR3FdSX092ITvrcXsI23ycq16cX4GQqII8b6qhnFlmsrOYa-JwoG_ZhTwSM

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Was sagt mir dein Beitrag? Du hast keine Ahnung von Schulmedizin, Homöopathie und "Hausmittel" und kannst Berichte nicht kritisch hinterfragen!

Dem Kind hätte vermutlich das Austrocknen der Pusteln mit Zink und Gerbstoff gereicht, wenn die Mutter gleich gehandelt hätte. Diese Behandlung ist aber KEINE chem. Keule der Schulmedizin sondern gehört eher in die Kategorie "Hausmittel ". Gute Ärzte machen sich sehr oft die Naturheilkunde zu nutzen. Ein verantwortungsvoller Homöopath kennt seine Grenzen. Eine verantwortungsvolle Mutter informiert sich umfassend!
Lächerlich mit diesem Artikel Stunk gegen Homöopathie machen zu wollen.

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Okay, dann erkläre mir mal, wie Homöopathie wirken soll. Ich bin gespannt.

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Du hast scheinbar nichtmal meine Antwort verstanden.... ich diskutiere bestimmt nicht mit dir über Homöopathie, wenn du nicht in der Lage bist diesen dämlichen, reißerischen Artikel zu verstehen und ihn dann noch gegen Homöopathie nutzen willst. Zumal ich persönlich Varizellen in erster Linie mit Hausmitteln behandel, die Chemiekeule hilft da nämlich nicht (Aciclovir verschreibt kein vernünftiger Arzt bei normalen Verläufen!).

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Da kam die Einsicht leider sehr spät.
Soll jeder machen was er wie will,aber an meinem Kind experimentiere ich bei sowas bestimmt nicht rum.

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Dein Kind wird es dir danken!

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Das sie unverantwortlich gehandelt hat, weiß sie nun. Vorwürfe wird sie sich genug machen.

Ich habe kein Problem mit Homöopathie. Aber es ist nunmal kein allheilmittel. Irgendwann kommt der Punkt, da reicht es halt nicht mehr.

Ich denke, die Mischung aus beidem ist die beste Medizin.

Nur das eine oder andere ist Blödsinn. Beides zusammen ist der für mich der weg.

Wenn es sich nicht gerade im ernsthafte Erkrankungen handelt, kann man gerne erstmal mit homöopathischen Mitteln gegen angehen. Wenn es aber nicht hilft und ggf. noch schlimmer wird, dann experimentiere ich nicht und nehme richtige Medikamente.

Der gesunde Mittelweg eben.

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Es geht nicht darum, der Frau Vorwürfe zu machen. Sie selbst hat ihre Geschichte geteilt, um andere zu warnen.
Und Homöopathie ist überhaupt kein Heilmittel, für gar nichts. Kann es nicht sein, weil nichts drin ist. Wenn es mit Homöopathie heilt, wäre es auch allein geheilt.

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Das ist richtig, aber es kann bei der Heilung unterstützen.
Natürlich nicht bei ernsthaften Erkrankungen. Das ist schon klar.

Und bei Masern oder Windpocken, keuchhusten usw. fange ich sicher nicht mit Homöopathie an.

Aber bei einer stink normalen Erkältung, halschmerzen oder sowas, da kann man mit pflanzlichen Mitteln die Genesung unterstützen.
Hilft vielleicht nicht immer oder bei jedem, aber es kann manchen helfen.

Versteht mich nicht falsch. Ich bin kein Verfechter der Homöopathie, aber auch kein totaler Gegner.

Wie ich vorhin schon sagte. Jeder muss für sich den Mittelweg finden, denke ich.
Zu sagen
Das eine ist schlecht das andere gut
Ist meiner Meinung nach auch nicht richtig.

Und ich hatte auch nicht vor, ihr Vorwürfe zu machen.
Ich habe das so geschrieben, damit "hoffentlich" keine gemacht werden.

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Ja aber ganz ehrlich.
Das ist wie der exorsismus. Psychisch kranke Menschen werden abgestuft das die ein Teufel in sich hätten und sterben obwohl es eig nur ärztliche Hilfe bedarf.

Man muss den Mittelweg finden. Homepathie find ich gut bei Belanglosen Dingen.
Bei ernsten Krankheiten da muss schon die Chemie her.
Andererseits greifen auch echt viele zu Chemie obwohl da echt die pfanze helfen würde.

Die Menschheit ist manchmal extrem. Ehal in welcher Sicht.
Traurig.

LG
Corinna

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Alles ist Chemie. Dein Kind trinkt zum Beispiel H2O, soll sogar ziemlich gesund sein, diese Chemie 😉

Homöopathie hilft bei nichts, bei belanglosen Dingen nicht - die heilen meist von allein aus - und bei ernsthaften schon gar nicht.

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Also ich habe tatsächlich meine Blasenentzündung durch Homöopathie in den Griff bekommen. Jahrelang bestimmt drei Mal im Jahr, es wurde immer schlimmer. Bis ich zum Glück die richtigen Globuli genommen habe (zu Beginn der Blasenentzündung) und auch noch ein paar Mal als ich gesund war und ich musste deswegen nie wieder Antibiotika nehmen. Und das seit 5 Jahren 🤷 von allein wäre das definitiv nicht so gekommen.

In allen anderen Fällen denk ich aber auch, dass Homöopathie nur unterstützend wirkt oder in manchen Fällen auch gar nicht. Kommt halt drauf an.

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Das ist jetzt nicht böse gemeint. Aber das hättest du dir glaube ich sparen können 🤣
Mal im ernst. Das Kind nicht impfen zu lassen ist ein Schuh. Im Ernstfall nichteinmal direkt zum KiA oder KH zu fahren nen ganz anderer! Ich schaue schon auch mehr auf alternativen wegen, als immer sofort sonst was zu nehmen. Wenn ich Antibiotika brauche, nehme ich es auch. Es geht mehr um zb grippostat c oder wie der Müll heißt. Ehe ich das nehme nur weil's mir dreckig geht Versuch ich's schon erst auf anderem Wege. Aber bei so was.. Und das Kind auch noch mit Absicht dann hinschicken. Ist das ausm postillon oder was😂 so dumm kann ein einzelner Mensch nun wirklich nicht sein. Hoffe ich doch zumindest.

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Da kennst du die Impfgegner und Homöopathiegläubigen nicht. So etwas machen die sehr wohl.

Keiner hat hier behauptet, dass immer gleich Antibiotika sein müssen. Dass Grippostad und Co. ein paar Symptome bekämpfen und nicht die Ursache, sollte informierten Menschen mittlerweile auch klar sein. Darum geht es hier aber nicht, sondern um die heutzutage völlig unterschätzte Gefahr der sogenannten Kinderkrankheiten.

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Also ich sehe in dem Artikel mehr ne Strohdoofe alte, die keinen Schimmer hat(hatte) wo man nicht mit Homöopathie ankommen brauch. 🤷‍♀️

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Komischer Artikel...sie war stolz, dass das Kind sich eine Krankheit einge

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fangen hat und hat vor "richtiger Medizin" (Zinkcreme #kratz) Angst. Das eine ist ja das Kind nicht impfen zu lassen, aber beim Ausbruch einer solchen Krankheit stolz zu sein und nichts zu tun, ist noch mal ein ganz anderes Kaliber.

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Tatsächlich sind Impfgegner*innen der Meinung, dass das Kind durch die Krankheit (innerlich) wachsen würde. Daher schicken sie ihre Kinder bewusst zu kranken Kindern, die die Windpocken oder auch die Masern haben.

Derartiges Verhalten ist strafrechtlich auch relevant, die Eltern können dafür verurteilt werden. Also: nicht nachmachen!

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Ich denke, dass eine gute Mischung perfekt ist.
Wir geben keine Medikamente, wenn der Körper es selbst kann.

Wir greifen erst auf natürliche Sachen zurück, auf Wärme etc.

Aber, wenn wir Schmerzen haben, nehme ich Medikamente. Und so Handhabe ich es bei meiner kleinen auch

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