Zur Zeit hier im Forum : Wasser und Beikost....

Also ehrlich gesagt finde ich das jeder erstmal ein Beikostseminar belegen sollte bevor man am eigenen Kind „rumexperimentiert“...finde das gerade in letzter Zeit hier teils schon erschreckend wer was und wieviel seinem Baby gibt.

Man soll kein zusätzliches Wasser geben, und auch keinen Tee(das ist nunmal ein medizinisches Produkt) solange man gerade mal dabei ist eine Mahlzeit zu ersetzen...und diese beinahe „Hysterie“ hier im Forum wenn es mal ein/zwei Tage heiß ist...da reicht pre oder stillen nunmal vollkommen (Mädels es ist och nicht mal Hochsommer)
Solange die Windeln nass sind, trocknet kein Baby aus...

-Macht langsam mit Beikost (finde es teils hier auch echt schlimm wie schnell manche unbedingt anfangen wollen möglichst gleich alle Mahlzeiten zu ersetzen
Nur weil man nach dem 4ten Monat anfangen „darf“ heißt das nicht das man muss

-Macht langsam mit Flüssigkeiten (Tee, Wasser) Pre und stillen reicht normalerweise, die Nieren eines Babys kann das überfordern

-Machtlangsam wenn das Kind Blähungen hat(manche geben ja innerhalb von einem Tag 3-4 Saxhen...finde ich echt schlimm, vielleicht sollte man mal über die Ursache Nachdenken und nicht nur über die Symptome...verfrühter Beikoststart usw.)

So das war mal meine Meinung zu dem Thema...(musste mal raus, da ich hier innerer Zeit immer die gleichen Fragen lese;-))
Tasha (mit 19Wochen alten Zwillingen die nur Pre bekommen, und mit Beikost solange wartet bis Babys Beikostreife Zeichen Zeigen, und 4 jährigem bei dem ich es auch schon so gehandhabt habe)

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Fu magst ja im Prinzip recht haben! Aber ich habe nach dem 4. Monat mit beikost angefangen,weil mein Schatz alle Zeichen hatte! Und ich es mit Arzt und Hebamme besprochen habe! Und zum Thema Wasser/Tee! Als meine Maus mit 3 Monaten magen-darm hatte,hat mir der Kinderarzt gesagt,ich solle versuchen ihr fencheltee mit etwas milchzucker zu geben! Spuckt sie das auch,müssten wir ins Krankenhaus und sie bräuchte infusionen! Nur soviel dazu! Und wenn man seinem baby ab und an,etwas Wasser gibt,einfach dass es auch andere geschmäcker kennen lernt,ist dass doch kein weltuntergang! Im Gegenteil! Dann tun sie sich später nicht so schwer,wenn es ans abstillen geht! Und generell ist jedes baby anders und jede Mutter/Vater sollte für sich entscheiden,wann man seinem baby was gibt

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Alle Zeichen, sorry wenn ich das schon höre. Klingt wie ne Checkliste, und wenn man alles haken kann, juhu dann geht's los, ist es auch noch so früh. Dann ein paar Tage später wird um Rat gefragt, weil die kleinen nur nen Löffelchen essen oder dann andere Probleme bekommen. Und genau das war mit dem Thread gemeint.

In dem Fall war der Tee ja Medizin. Aber manche probieren einmal Wasser, und wenn das Baby es nicht gleich annimmt, wird panisch nach Alternativen wie Säfte und Co. gefragt, weil es ja so warm ist.

Immer wieder frage ich mich, wie meine Mutter uns nur ohne Internet und Co. großziehen konnte. Ich glaube sie hat auf ihr Bauchgefühl gehört und probiert ohne was zu erzwingen.

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Ich hab meine Tochter auch nicht gezwungen! Sie hat es eben von Anfang an gut angenommen und auch keine Probleme damit gehabt! Und by the way! Sie ist jetzt fast 9 Monate und ist hauptsächlich vom familientisch! Stillt aber trotzdem am Tag noch ihre 3-4 mal! Und trinkt Tee oder Wasser! Und sie ist topfit!

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Ich gebe dir recht Hinsicht des trinken. Man sollte einfach mal auf sein gefühl hören hinsichtlich der breigabe. Ich gebe ehrlich zu habe mir da damals auch viel zu viel Stress gemacht. Beim zweiten Kind passiert mir das nicht wieder.

Ich finde aber das Tee nicht nur Medizin ist.. ich bin reiner Tee trinker.. und kenne viele die Tee trinken täglich auch Kinder.
Meiner bekommt auch Tee. Klar gibt es unterschiede Pfefferminz kamilie Fenchel. Ja die werden oft bei Erklärungen oder so genommen.
Aber was soll ich sagen mein Zwerg bekommt auch Tee weil er Wasser so null mag. Ich Streck den Tee immer mehr. Und er mag de Fenchel am liebsten.
Jeder hat seine eigene Meinung aber leise oft das man hier Tee als reine Medizin sieht.
Und wer trinkt den von erwachsen immer nur das Wasser und dann still.. wir trinke zwischendrin Kaffee.. saft Limo und so weiter. Wieso soll mein Kind dann nicht mal Tee haben was auch etwas geschmack hat..
Ich verurteile niemanden jeder hat halt seine eigene Meinung zu allen was vollkommen ok ist und auch gut so.. manche geben viel Saft was meiner noch nie bekommen hat. Dann lieber Tee..

Sorry aber für mich ist Tee nicht zwingend Medizin.

LG Franzi und Louis 10 Monate

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Da geb ich dir zum Teil recht, dein kleiner ist ja auch schon etwas älter...und du steckst den Tee...mir macht das eher sorge wenn man gleich von Anfang an irgendwelche Tees in das Baby schüttet( dann eben noch wegen vermeintlichem Bauchweh)
Es ist halt wie bei allem im Leben: die Dosis macht das Gift

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Ja da gebe ich dir recht mein kleiner hätte nie als Säugling Tee pur bekommen.. lediglich in die Milch hat er etwa Fenchel bekommen was ihm vom Bauch her gut bekam.

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Jede seine Meinung. Die Frage nach dem Tee kann ich auch nie nachvollziehen. Wasser bei Beikostkindern schon.
Ich habe eine Beratung zur Beikost bei meiner Hebamme gemacht und meine Tochter isst mit ihren 5 Monaten was ihr gefällt. Also weniger Brei und eher mehr in Richtung BLW. Dazu kriegt sie morgens ihren Trinklernbecher mit 125ml Wasser voll und darf den über den Tag verteilt leeren. Das ist auch die Empfehlung von Kia und Hebamme. Man muss sich nicht immer streng an dieses Wasser erst bei der 2. Mahlzeit halten, bzw ist es bei BLWso ja auch gar nicht möglich.
Für mich ist das so ok, allerdings würde ich auch hier niemanden nach seine Meinung fragen. Da glaube ich eher an meinen Kia und meine Hebamme.
Ich bin sowieso der Meinung, dass hier in letzter Zeit sehr sehr viele Fragen gestellt werden, die man eigentlich seiner Hebamme stellt. Gerade die Tee Frage. Gestern schrieb hier jemand, dass die Hebamme davon abgeraten hat, man aber lieber noch mehr Meinungen dazu haben möchte. Eine andere feierte daraufhin, dass sie zum Glück keine Hebi hat und ihrem zwei Wochen alten Baby daher so vor Früchtetee gibt wie es möchte.
Ähnlich wie du Frage ich mich seitdem, warum so vier hier ihrem kleinen Krümmel Tee geben wollen. Das man sich fragt, ob das Kind eventuell Wasser braucht kann ich noch nachvollziehen. Aber wieso immer gleich Tee?

Ich habe hier momentan ein bisschen Gefühl, das hier sehr wenige von den Fragestellern eine Hebamme habe oder sie nicht fragen.

Auf der anderen Seite Frage ich mich aber auch immer wieder, ob ich das gar nicht zu arrogant sehe. Es gibt sicherlich viele die sehr unsicher sind und ich nicht af ihre Instinkt in ihre beratenden Personen verlassen können und immer noch mehr Meinungen brauchen bzw. Sich auch de ganzen Tag Sorge um ihr Baby machen.
Einige habe sicherlich auch Probleme damit sich selbst Informationen zu beschaffen bzw. Diese zu bewerten. Daher versuche ich immer nicht innerlich die Augen zu verstehen, wenn die 10 nach Tee fürs Baby fragt oder eine Mutter fragt, ob sie lieber nicht den schokobrei zum Frühstück geben sollte. Ich kenne ja die hintergründe und die Frau nicht.

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Das stimmt, hab auch schon überlegt warum soviel Unsicherheit herrscht vielleicht liegt das wirklich am Hebammen Mangel
BWL find ich toll, mein erster Sohn leider nicht, wer weiß vielleicht versuche ich das zu gegebener Zeit mal bei den Zwillingen

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Ich bin da voll bei dir. Das Babys alle Beikostreifezeichen im 4. Monat zeigen ist zudem sehr unrealistisch und schon etwas besonderes. Das Babys interessant finden, was ich tue, ist einfach so. Natürlich guckt es interessiert, wenn ich esse. Es ist auch Hochspannend, wenn ich die Wäsche zusammenlege.
Ich glaube, dass die WHO nicht ohne Grund empfiehlt nachdem 6. Monat anzufangen. Natürlich werden die Babys auch gesund groß, wenn man früher anfängt.
Auch habe ich das Gefühl, dass viele das Wort Beikost nicht verstehen. Mumilch oder pre sollen im ersten Jahr das Hauptnahrungsmittel sein, der Rest ist BEIkost. Es geht nicht darum so schnell wie möglich abzustillen und Mahlzeiten zu ersetzen. In meinem Babykurs erzählen alle immer stolz wie wenig sie nur noch stillen müssen und wie toll das Baby Brei isst und wieviele Mahlzeiten schon ersetzt sind, das ist doch nicht der Sinn der Sache. Die Babys sind dort zwischen 4 und 5 Monaten und ich bin die einzige, die noch voll stillt.

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Ja find ich auch manchmal schlimm. Wenn ein Kind nicht so weit ist ist es nicht so weit. Dann gibt es aber Kandidaten wie meiner der ab knapp 9 Monat einfach keine Milch mehr so wollte.. wir haben mit kia gesprochen. Er hat jetzt mit 10 Monaten nur noch nachts nen schoppen und selbst den trinkt er nicht mehr gern bzw komplett aus. Er isst was er möchte. Der kia sagte zwingen können wir ihn nicht hinsichtlich der Milch. Es ging ja so weit das er uns die Flaschen weg warf und in die Küche Robbte und krabbelte weil er richtiges essen wollte..also haben wir es akzeptiert. Wril wir hatzen täglich bur noch gebrüll und immer wocheblange kämpfe bezüglich der flasche. Wir achten halt drauf das er alle Nährstoffe durchs essen bekommt die er brauch.

Bzgl Hebamme ich habe leider keine.. also die die ich hatze war echt nicht's. Also habe ich mit viel auf mein Gefühl oder eben mit dem kia gesprochen.

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Ja das man Babys nichts aufzwingen kann, ist klar! Wenn es keine Milch mehr will, dann ist es nunmal so. Meine will keine Flasche und keinen Schnuller, das akzeptiere ich auch!

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Mach es so,wie du es möchtest und lass es andere machen,wie sie es möchten und fertig! Hab bei beiden Kindern ab 4. Monat Brei gegeben,weil sie Interesse hatten bzw. die kleine gerade hat. Ich habe mich auch nicht penibel an alle Regeln gehalten. Gibt noch so etwas wie mütterlichen Instikt und das Kind,was anders ist,als andere.

LG von Mami mit Sophie (4) an der Hand und Lara (4 Monate) im Arm,der es egal ist,wenn andere mit 3 Jahren noch Brei füttern oder mit 6 noch die Flasche.

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Danke! Besser hätte ich es nicht sagen können! Es soll jeder so machen, wie er es für richtig hält und andere dafür nicht verurteilen! Jeder kennt sein Kind am besten und weiß,was gut für es ist!

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Du hast den Post leider nicht ganz begriffen, der war an die gerichtet die unsicher sind, wenn du dir mit deinem Weg sicher bist, dann ist doch alles schick

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Hallo.

Meine maus ist jetzt 6 monate und mit brei haben wir auch angefangen mit 4 Monaten.
Erst hat sie danach logischerweise immer noch die Flasche bekommen weil sie ja nicht viel gegessen hat, jetzt bekommt sie glaube seit dem 5 Monat immer mal ein Fläschchen Saft mit Wasser oder Fencheltee mit Wasser, was aber viel auf ihren Stuhlgang auch zurückzusetzen ist, da er sehr fest geworden ist manchmal und als Nachtisch den Obst schmeckt ihr zwar hilft aber nicht gegen den festen Stuhl leider. Sind 150 ml getränk die sie natürlich nicht alles auf einmal trinkt sondern dann auch über den Tag verteilt.
Finde auch, dass es jeder selber müssen muss, mein Schatz ist auch erst den Brei wenn sie 3-4 Schluck getrunken hat.

Lg

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Bis auf den Saft(warum braucht das Kind Saft?) kann ich alles nachvollziehen, und für euch passt das ja auch so

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Weil ich denke das der saft auch den Stuhl bissl weicher macht.
Im moment geben wir aber auch kartoffel avocadobrei, da die avocado auch sehr ölig ist.
Manchmal trinkt sie aberbauch nichtmal die hälfte und den rest ich hihi

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Danke für den Beitrag! Mir gingen die ganzen Beiträge zum Thema Wasser und Beikost in den letzten Tagen auch etwas auf die Nerven... Gerade beim Thema Wasser verstehe ich nicht, warum man immer wieder einen neuen Beitrag aufmachen muss und nicht einfach mal guckt, was andere dazu in den letzten Tagen oder gar erst vor ein paar Stunden geschrieben haben.

Im Rückbildungskurs und in der Krabbelgruppe herrscht zur Zeit auch eine richtige Beikosthysterie. Da scharren die ganzen Muttis schon mit den Hufen und können es gar nicht mehr abwarten, dass das Kind endlich 4 Monate alt wird... Mich hat das so verrückt gemacht, dass ich auch die ganze Zeit das Gefühl hatte, endlich anfangen zu müssen - schließlich ist meine Tochter schon 5 Monate alt. Den Punkt habe ich zum Glück überwunden. Ich probiere das ganz entspannt aus und wenn es nicht klappt, dann halt später...

Schlimmes Beispiel war eine Mutter, die schon als ihre Tochter 3 Monate alt war, behauptet hat, sie würde nicht mehr satt werden und statt Pre schon auf 1er umgestiegen ist und pünktlich zum Anfang des 4. Monats gleich zwei Mahlzeiten durch Beikost ersetzt hat. Jetzt 4 Wochen später bekommt das Kind schon die ganze Palette an Fertiggläschen (habe nichts gegen Gläschen - jeder so wie er möchte). Klar, jede Mutter weiß am besten, was für das eigene Kind gut ist. Aber in dem Fall bezweifele ich ganz stark, dass das zum einen notwendig ist und zum anderen gesund.

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Kenn ich vom Pekip, da können es die meisten auch kaum erwarten mit Beikost zu starten.
...dadurch das mein großer ein Schreikind , und eh schon immer Bauchweh vom Brüllen hatte fingen wir damals „erst“ mit 6/7 Monaten so richtig an mit Beikost, er hat nie Tee/Saft bekommen, sondern dann wo er 2 mal am Tag zu Essen bekam pures Wasser.er ist pumperlgesund, sehr schlank, keine Allergien usw.
War für uns genau richtig so, aber klar, jeder muss da seinen Weg gehen

Bei den Zwillingen mach ich mir da nun garkeinen Stress mehr, wir haben jetzt mal die Hauck Hochstühle bestellt mit dem Neugeboreneneinsatz...mal schauen wann die zum Einsatz kommen, solange gibts pre(witzigerweise hab ich schon oft gehört, das die Mütter denken die Kinder schlafen besser wenn sie Brei/ 1er Milch bekommen...da kann ich mich nicht beschweren meine beiden schlafen mit Pre immerhin von 21-5Uhr am Stück und dann meist nach Flasche nochmal bis 8....)

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Ich muss zugeben, um das Schlafverhalten deiner Zwillinge beneide ich dich ja etwas! ;-) Bei uns beginnt die Nacht zwischen 21 und 22 Uhr und endet meist irgendwann zwischen halb 1 und 2. Danach ist sie stündlich oder gar halbstündlich wach. Allerdings hat sie dann keinen Hunger, sondern möchte einfach Nähe und schläft wieder ein.

Dass die Babys mit Brei/ 1er Milch besser schlafen sollen, habe ich im Rückbildungskurs nun auch schon mehrfach gehört und das war auch Hauptgrund für die besagte Mutter so schnell die Ernährung umzustellen - "Damit das Kind besser zur Ruhe findet..." Klar, kann ich irgendwo verstehen. Habe auch keine Lust (und mittlerweile auch nur noch begrenzt Energie) mir jede Nacht um die Ohren zu schlagen, trotzdem dränge ich nicht auf Beikost, weil das oftam Schlafverhalten auch gar nichts ändert. Das hat meine Hebamme übrigens auch bestätigt.

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Dann will ich dir mal erzählen, dass meib Sohn schon ein paar Wochen vor erreichen des 4. Lebensmonats die beikostreife hatte... Wir haben dann trotzdem noch zwei Wochen gewartet und dann direkt mit beikost gestartet... Wir haben noch keine volle Mahlzeit ersetzt abrr er isst sehr gut... Ich frage mich wie du dir rausnehmen kannst diese Entscheidung zu treffen, ob ein fremdes Kind die beikostreife erreicht hat oder nicht... Ich bin mfa und weiß genau was ich tue...Die Entscheidung habe ich zusammen mit unserem Kinderarztehepaar getroffen... Du nimmst dir da ganz schön viel raus, findest du nicht?! Es ist nicht deine Entscheidung und die Eltern und Kinderärzte werden schon um einiges besser wissen wann was gut fürs Kind ist und was nicht...
Merke dir mal, dass du nicht urteilen kannst, denn dazu hast du absolut keine Befugnis...

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