Welche Namen gehören für euch zum Chantalismus und Kevinismus???

Hallo,

Frage steht oben...hoffe auf viele Antworten:-D

Gruß Kati

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Auf jeden Fall schon mal der Name, den deine Tochter bekommen soll ;-)

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muß dir zustimmen.
lg siem

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#rofl

Besonders das Darlyn....wenn schon, dann wenigstens Darlene oder Darleen, alles andere ist Unsinn (und wird anders ausgesprochen...).

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..och nö. Nicht schonwieder....

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Chantal und Kevin!

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Auf jedenfall Polly, Darlyn und Taylor, es sei denn, man ist amerikanischer Herkunft. Sorry... ;-)

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http://chantalismus.tumblr.com/

hab ich gerade geklaut

außerdem die alt bekannten

Sascha
Dennis
Marlon, Jason, Damian,Justin

Cheyenne, Jakkeline,Shakira, Joline-Jolies etc.

L.G.

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Also Sascha und Dennis finde ich nun 2 völlig normale Jungen-/Männernamen. Nur weil ein Name nicht gefällt (was ja auch ok ist, dafür ist es eine Geschmackssache) ist es noch lange kein Kevinismus.
Gruß Nicole

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Dennis und Sascha mit den Schwänzchen ( mit der langen Strähne hinten im kurzen Haar )waren die Begründer der Hochhaus-Namen.Sozusagen der Traum vieler Lehrerinnen in den 80zigern und 90zigern ( natürlich nur hinter vorgehaltener Hand )

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Hallo,

in erster Linie fallen mir natürlich die Namen Kevin und Justin ein. Ansonsten eben hauptsächlich amerikanische Namen wie Tyler, Taylor, Dustin, Jason, Collin, Harper Seven, Apple, etc. Allerdings gehört für mich der Name Jacqueline nicht zum Kevinismus. Ich habe nämlich eine Freundin mit diesem Namen, die das Klischee nämlich gar nicht erfüllt.

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Genau dieses Klischee...wie hier schon erwähnt wurde....haben wir auch amerikanische Namen ausgesucht.

Und ich kann uns absolut nicht in dieses Kllischee mit einordnen. Wir wohnen nicht in irgendeiner Großstadt...in irgendeinem Brennpunktviertel...nein, wir wohnen schön auf m Dörfchen...haben unsere Schule....unsere Ausbildung....gehen brav für unser Geld arbeiten...aber trotzdem wieder dieses Klischee...

Wir haben in unserem Umkreis: Dario, Damian, Liv, Tjark, Meddox, Nika, Penny, Colin, Jorias, Gina....und das sind alles Kinder von Leuten die Abitur haben, Arbeiten gehen...

Aber auch diese Namen werden in Schubladen gesteckt.

Was sind denn normale Namen: Mia, Lotta, Lea, Lina, Sophie, Luise, Luisa, Lena oder die Namen aus meiner Zeit, Melanie, Nicole, Stefanie und Katrin....wo jedesmal 4/5 Kinder in der Klasse sassen oder sitzen werden.

Und dieses Klischee ist doch hauptsächlich entstanden, weil diese amerikanische Namen meist von den gegeben werden, die mit 14 oder so ihr Kind bekommen haben....im Brennpunktviertel leben...keine Ausbildung haben...

Gruß Kati

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<<<Und dieses Klischee ist doch hauptsächlich entstanden, weil diese amerikanische Namen meist von den gegeben werden, die mit 14 oder so ihr Kind bekommen haben....im Brennpunktviertel leben...keine Ausbildung haben...<<

Bestimmt nicht nur in diesem Personenkreis.
Die Ochsenknechts,( Sarah) Connors, Drews oder Geissens leben sicherlich nicht in diesen Verhältnissen.

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Ehrlich gesagt habe ich in meinem Umfeld beobachtet, dass diese Namen vor allem von Leuten gewählt werden, die entweder etwas ganz besonderes sein wollen oder die nicht sehr gebildet sind und sich für ihre Kinder mit diesen Namen "die große weite Welt" erträumen.

Unabhängig davon, ob dieses Vorurteil in einigen Fällen nicht stimmt, stimmt es doch in vielen. Von daher wird es Kindern mit dieser Art von Namen, sei es gerechtfertigt oder nicht, immer wieder passieren, dass sie mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Selbst wenn ich diese Art der Namen mögen würde, wäre schon allein dies für mich ein Grund, meinem Kind einen anderen Namen zu geben.

LG

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Also ich muss jetzt mal was dazu sagen. Ich finde es wirklich schlimm wie Kinder anhand von Namen in Deutschland fertig gemacht werden. Und hier wird das alles auch noch vollkommen unterstuetzt. (ChantalISMUS, KevinISMUS....) :-[

Mein Name ist Chantal, ich wurde so genannt bevor der Name irgendwie ins asoziale gezogen wurde, naemlich 1982. Damals war es einfach nur ein schoener Name, und zwar franzoesisch, Bedeutung: die Singende.

Nicht SCHANTALL ausgesprochen, sondern eben franzoesisch!

Zum Glueck lebe ich nun groesstenteils im Ausland, und solche bloeden Kommentare gibt es nicht.

Sorry aber ich finds nicht in Ordnung. nach langem stillen Mitlesen (und aergern) musste ich jetzt mal meinen Senf dazu geben!

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meine beste Freundin ist auch 1982 geboren und heißt Chantal. Echt schlimm was sie sich alles anhören muss dabei ist sie Lehrerin an einer Grundschule und sicherlich nicht asozial!

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#pro

Bin voellig deiner Meinung.

In meinen Augen sind diejenigen assozial und minderbemittelt, die Namen in Schubladen schieben. Hier fehlt es eindeutig an Toleranz, was wirklich traurig ist.

Besser solche Namen als Namen, die man an jeder Ecke hoert. Ich sage nur TOP 20.

Lg Krissy

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Also ich weiß nicht ich komme aus Niederösterreich und kenne kein einziges Kind was Chantal oder Polly heißt....

bei uns sehr sehr häufig: Sebastian, Lukas, Marcel, Tobias, Leon, Sophia (ie), Hannah, Lena, Marie....

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#winke Ich glaube, bei uns ist das wirklich etwas toleranter als in D.

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