Schwierige Freundschaft einer 14 Jährigen

Hallo an alle , ich bin Alleinerziehender Vater und meine Tochter 14 J steckt in einer schwierigen Freundschaft.

Seid 1 1/2 Jahren hat meine Tochter eine beste Freundin. . Leider wohnen sie 25 Km weit von einander entfernt und gehen auch auf unterschiedliche Schulen. Sie sehen sich in der Woche nur beim Training aber beide klagen das sie dort keine Zeit füreinander haben. Die letzten 2 Monate haben sie dann fast jedes WE bei uns Übernachtet. Obwohl sie beide sehr unterschiedlich sind verstehen sie sich super. Sie sagen oft ... sie brauchen die andere nur anzuschauen und wissen was sie möchte. Beide sind gut in der Schule und machen auch sonnst keinen Ärger. Eher im Gegenteil sie helfen sich oft bei Hausaufgaben.

Die eine ist selbstbewusst die andere eher schüchtern und zurückhaltend

Das Problem ist nun aber das sich die Freundin bei uns ganz anders verhält als bei sich zu Hause. Deshalb wollen die beiden am liebsten nur bei uns übernachten. Bei uns lachen und kichern sie die ganze Zeit und ärgern sich. Bei ihr Zuhause wirkt es , als ob die Mädchen gar nicht befreundet wären.

Die Probleme haben angefangen als die Eltern plötzlich meinten, ihr Tochter habe das gesamte WE keine Zeit , nicht einmal eine 5 Minuten. ( Waren nicht verreist/Besuch oder so ).

Auf Nachfrage warum wurde sagten die Eltern sie hätten ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Mädchen immer zueinander fahre .

Meine Tochter hat dann etwas überreagier und dem Vater vorgeworfen er wolle die Freundschaft unterbinden. Sie ärgert sich auch sehr das ihre Freundin bei ihren Eltern nicht ganz klar sagt ich möchte Zeit mit meiner Freundin verbringen. Da sie sehr schüchtern ist sagt sie gar nichts und nimmt alles hin.

Die Mutter von dem Mädchen hat mir jetzt geschrieben das sich die beiden wohl vorläufig nur beim Training sehen würden. Meine Tochter ist total wütend und ratlos von ihrer Freundin kommt nichts , kein Widerspruch einfach nichts. Wenn sie beim Training einen Moment unbeobachtet sind liegen sie sich gleich in den Armen.

Meine Tochter weiss überhaupt nicht wie sie damit umgehen soll.

Ich bin mir nicht einmal sicher auf wenn sie sauer ist auf die Eltern oder ihre Freundin.

Hat jemand einen Rat ?

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"Die Probleme haben angefangen als die Eltern plötzlich meinten, ihr Tochter habe das gesamte WE keine Zeit , nicht einmal eine 5 Minuten. ( Waren nicht verreist/Besuch oder so ).

Meine Tochter hat dann etwas überreagier und dem Vater vorgeworfen er wolle die Freundschaft unterbinden."

Mal abgesehen davon, dass die Reaktion gar nicht geht und dem Vater gegenüber respektlos ist (und unerzogen wirkt) .... so benimmt man sich einfach nicht bei anderen Eltern ... finde ich die Reaktion an sich auch völlig überzogen, wenn es um 1 (!!!) Wochenende geht, an dem das Mädchen, warum auch immer (geht Euch auch nichts an), keine Zeit hat ... wirklich oder angeblich ... egal ...

... auf alle Fälle würde ich mir nach dem Vorfall die Dynamik dieser Freundschaft auch ganz genau angucken ... gerade wenn die Mädchen so unterschiedlich sind ... und die Freundin (also Deine Tochter) mit ihrer offenen, eventuell auch dominanten Art, auch bei mir als Elternteil nicht Halt machen würde.

Lasst erst einmal Ruhe einkehren ... rede noch mal mit Deiner Tochter, dass ihr Verhalten dem Vater gegenüber nicht in Ordnung war ...

"Sie ärgert sich auch sehr das ihre Freundin bei ihren Eltern nicht ganz klar sagt ich möchte Zeit mit meiner Freundin verbringen. Da sie sehr schüchtern ist sagt sie gar nichts und nimmt alles hin."

Und auch hier musst Du ihr klar machen, dass es sie nichts angeht, wie sich ihre Freundin bei ihren Eltern positioniert und sie da nichts zu verlangen hat ...

... ich finde Deine Tochter da wenig empathisch, um ehrlich zu sein.

Und vielleicht ist das den Eltern der Freundin auch schon aufgefallen oder sie haben das eine oder andere durch ihre Tochter mitbekommen ... das Verhalten dem Vater gegenüber, war jetzt nur der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte ... und die Eltern meinen nun, ihre Tochter irgendwie schützen zu müssen. Zu Recht oder Unrecht kann man schlecht beurteilen, wenn man die Dynamik zwischen den Mädchen nicht kennt.

"Auf Nachfrage warum wurde sagten die Eltern sie hätten ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Mädchen immer zueinander fahre ."

Das ist eine offensichtliche Ausrede.

Meine Tochter ist übrigens auch 13 ...

... und ich kenne schwierige Dynamiken auch zwischen engsten Freundinnen, die ich sehr genau im Auge behalte und worüber ich auch immer mal wieder mit meiner Tochter rede ... weil ich durchaus ein Gespür für ihre Stimmungen habe, auch wenn sie sich nicht sofort öffnet .... sie ist nämlich sehr langmütig und empathisch und will natürlich diese Freundinnen nicht verlieren ... und nach außen wirken diese Freundschaften auch immer tippitoppi ... aber auch nur so lange, wie die eine machen darf und die andere machen lässt ... meine Tochter lässt sich inzwischen nicht mehr alles gefallen ... und das belastet dann so eine Freundschaft ... meine Tochter regelt das auch inzwischen selbst, wenn sie mal deutlich Stopp sagen muss ... aber ich könnte mir vorstellen, dass ein sehr schüchternes Mädchen, sich dann auch mal hinter ihren Eltern versteckt, weil sie noch nicht so weit ist, gewisse Dynamiken zu durchbrechen ... nur mal so ein Gedanke.

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Der Konflikt mit dem Vater ist nicht erst seit diesem Tag vorhanden. Da die Mädchen Fußball spielen unterstellt er meiner Tochter ständig sie wolle eine Beziehung mit seiner Tochter. Sätze wie der Mädchenfußball ist ein Witz oder Mädchen brauchen kein Mathematik können fallen regelmäßig. Die Aussage meiner Tochter war unangemessen und der Situation nicht Angemessen!!

Aber davon kann keine rede sein. Die beiden mögen sich , aber eben nur wie Freundinnen. meine Partnerin sagt , in dem alter gibt es bei Mädchen oft eine art Verliebtheit in die beste Freundin. Was aber mit dem ersten Freund oft vorbei ist.

Ja sie ist schüchtern aber bei uns zu Hause redet auch Klartext. Von Dominanz kann bei meiner Tochter keine rede sein . Wenn die beiden zusammen sind ist sie eher gelassener und fröhlicher als sonst in der Schule ist sie immer der Nerd der alles kann . Ihre Freundin sucht dann eher immer den Kontakt .

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Wenn Du alles von Dir weist, alles besser weißt, keinerlei Gedankenspiele zulassen möchtest und genau weißt, welche Dynamik auch hinter verschlossener Tür zwischen den Mädchen herrscht ... und zu allem Übel eigentlich auch noch der andere Vater in Deinen Augen an allem Schuld ist ... kann man Dir leider auch nicht weiterhelfen.

Und außerdem:
Wenn der Vater der Freundin derart homophob und chauvinistisch ist, war die "große Klappe" Deiner Tochter für ihn nur Wasser auf die Mühlen ... wird sehr schwer werden, unter diesen Voraussetzungen die Freundschaft aufrecht zu erhalten. Schade für Deine Tochter.

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Bist du denn sicher, dass die Freundin das auch will? Ich hatte selbst in dem Alter eine extrem aufdringliche Freundin, ich habe sie 3x die Woche beim Training gesehen, da fand ich sie auch toll, aber am WE wollte ich Zeit mit meinen Eltern und Geschwistern haben. Und sie hat einfach nicht locker gelassen, ich habe mich richtig unwohl gefühlt. Deiner Schilderung nach hört sich das nicht nach Schüchtern an, sondern dass die Freundin sich nicht selbst getraut hat zu sagen dass es ihr zu viel wird:/

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Ich kann das echt nicht einschätzen. Aber wenn sich die Freundin nach dem Training beschwert das meine Tochter sie nicht beachtet hat , deutet das für mich doch eher darauf hin das es ihr nicht zu viel ist.
Aber selbst für den Fall das es so ist wären klare Worte unter den Mädchen nicht das beste Sich einfach nicht mehr zu sehen ist doch eher unfair gegenüber dem Anderen.

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"Aber selbst für den Fall das es so ist wären klare Worte unter den Mädchen nicht das beste Sich einfach nicht mehr zu sehen ist doch eher unfair gegenüber dem Anderen."

Ich weiß, dass man gerne verdrängt, wie man selbst in dem Alter war ...

... aber versuche doch bitte mal ein bisschen wie 13 zu denken ... hättest Du als 13-Jähriger einem Freund ins Gesicht gesagt, dass man keinen Bock (mehr) auf den anderen hat?!

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Hallo,

mein Sohn war früher eher schüchtern und ich musste ihn auch schon 2x vor besten Freunden "retten". Einmal in der Grundschule und einmal in der weiterführenden Schule. Mein Sohn mochte beide Jungs, gar keine Frage, aber ihm waren diese ständigen Anrufe und Verabredungen zu viel. Zum einen, weil er auch Mal mit anderen Freunden was unternehmen wollte und zum anderen weil er einfach mal Ruhe wollte. Die Freunde waren auch eher dominant und forderten Rechenschaft. Ein "ich habe heute keine Zeit" ließen sie nicht gelten. Sie wollten dann immer wissen warum. Sagte er, dass er mit XYZ verabredet sei, waren sie beleidigt oder versuchten ihm das Treffen mit dem anderen auszureden. Er wusste sich dann nicht anders zu helfen als mich ans Telefon zu schicken und ihn zu verleugnen. Auch da waren die Jungs aufdringlich und wollten wissen wo er ist etc. Manchmal standen sie einfach vor der Tür und wollten warten bis er wieder kommt. Mein Sohn spielte nach außen auch den Guten, war aber innerlich genervt und hatte keinen Bock mehr. Er hat sich aber nicht getraut es zu sagen, weil er die Reaktion ja schon kannte, wenn er nur mal keine Zeit hatte. Die Grundschulfreundschaft ist allein im Sand verlaufen, bei der anderen war der Leidensdruck meines Sohnes dann so hoch, dass ihm irgendwann der Kragen geplatzt ist und er gesagt hat, dass der andere ihm tierisch auf den Keks geht und er erst mal keinen Kontakt mehr möchte. Mittlerweile sind sie wieder flüchtig befreundet bzw. pflegen eine gute Bekanntschaft. Er war damals ebenfalls 13.
Sprich mit deiner Tochter, dass sie Ruhe geben und ihre Freundin erst mal lassen soll. Fragt sich die Freundin, ob du mit ihren Eltern reden kannst, sag ihr Klipp und klar, dass sie das selbst tun muss und dich das nichts angeht. Ich würde es als Mutter sehr befremdlich finden, wenn mich die Eltern von Teenagerfreunden meiner Kinder anrufen würden um mit mir über Treffen zu diskutieren. Das würde ich ihnen auch sagen und mich auf keinerlei Diskussionen einlassen. Die Kinder sind alt genug. Ich würde dir auch raten, dich generell nicht in Freundschaften bzw
ins Privatleben anderer einzumischen. Du weißt verdammt viel über das Mädchen und auch über die familiären Dinge Bescheid. Und das, obwohl ihr 25 km auseinander wohnt. Mir scheint es, als mischst auch du dich zu viel ein bzw. bist den Eltern zu aufdringlich. Ab Teenageralter hatte ich zu den Eltern der Freunde meiner Kinder gar keinen Kontakt. Es sei denn, wir waren gute Bekannte, aber da haben wir nicht über die Freundschaft unserer Kinder gesprochen. Ihr solltet also beide ein paar Schritte zurück treten. Mich würde es tierisch nerven und meine Antipathie würde nur größer werden, wenn jemand ständig nachhakt, mein Nein nicht akzeptiert und diskutieren will.
Deine Freundin sagt, dass eine Art Verliebtheit zw. besten Freundinnen in dem Alter normal sei. Ich habe meine beste Freundin seit 35 Jahren und wir führen und pflegen eine sehr innige Freundschaft. Verliebt war ich in sie noch nie, das war ich beim anderen Geschlecht. Und ich kenne auch kein heterosexuelles Mädchen, welches in ihre beste Freundin verliebt ist. Wenn deine Vermutung dahin geht, dass deine Tochter tatsächlich sexuelle Gefühle für das Mädchen entwickelt hat, sprich mit ihr darüber. In meiner Ausbildung war eine Mitschülerin aus meiner Berufsschulklasse in mich verliebt und sie war ebenfalls sehr aufdringlich und wollte jede freie Minute mit mir verbringen. Ich wusste es anfangs nicht und habe mich gern mit ihr getroffen. Mich hat dann eine Freundin darauf angesprochen ob ich nicht merke, wie sie mich anbaggert. Ich habe mich dann auch erst Mal distanziert und den Kontakt auf die Berufsschule reduziert. Auch um sie zu schützen, damit sie sich nicht in was rein steigert und sich falsche Hoffnungen macht. Denn ich bin rein heterosexuell und hätte dahingehend nicht Mal ansatzweise Interesse gehabt. Außerdem hätte nur allein der Gedanke, dass sie sexuelle Gefühle für mich hat, immer zwischen uns gestanden. Wenn du also die Vermutung hast, sprich mit ihr darüber, denn Liebeskummer in dem Alter tut noch mehr weh als wenn man als Erwachsener rational denken kann.

LG
Lotta

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Die Mutter der Freundin meiner Tochter sehe ich 3 mal die Woche beim Training. Sagen wir mal wir sind gut bekannt und reden viel über Gott und die Welt, Daher weiß ich auch relativ viel über die Familie wie sie über uns. Diese Infos habe ich von anderen Freunden meiner Tochter nicht. Sie erzählt mir ihre Probleme ... ich was ich so erlebe. Und Ja wir reden über die Mädchen über Probleme in der Schule oder beim Sport. Da wir die Mädchen immer fahren müssen , reden wir auch über die anstehenden Termine.

Wenn der Vater aber dabei ist kommt von ihr kein Wort.

Jetzt ist die Sache irgendwie eskaliert und ich suche einen Weg meiner Tochter zu helfen. Wie schon geschrieben habe ich erst einmal jede Nachfrage nach einem Treffen der Freundin abgelehnt , mit dem Hinweis das sie es mit ihren Eltern klären muss.

Das viele meiner Tochter die Schuld geben , weil sie zu Dominat ist finde ich echt unfair. Keiner kennt meine Tochter.

Im Moment sieht es doch eher so aus , das ein Vater seiner Tochter den Umgang mit ihrer Freundin untersagen möchte . Aus welchen Gründen auch immer.

Wenn die Eltern mehr wissen als meine Tochter , erwarte ich das jemand mit meiner Tochter redet. Die Aussagen der Mutter sagen aber eher das gegenteil , sie möchte das die Mädchen befreundet bleiben weil ihre Tochter das sagt. Ich gehe hier mal einfach davon aus das die Mutter ansatzweise weis was ihre Tochter möchte.

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Ich habe mir jetzt alles durchgelesen und finde es interessant das alle auf dem "dominanteren" mädchen rum hacken.

Meine Tochter hat seit jahren eine beste freundin. Dies wird auch seit jahren von den Eltern boykottiert. Und jetzt wo meine tochter einen Freund hat flippt die mutter richtig aus.

Bei uns ist es so das meine tochter eher die schüchterne war und ihre freundin der dominante selbstbewusste part.

Lange habe ich nicht verstanden was meine tochter an dem mädchen mag , aber ich habe mich ihr nie in den weg gestellt.

Nur gibt es eben eltern die gewisse freundschaften einfach nicht akzeptieren wollen.

Da muss meine Tochter gerade wieder durch. Die eltern ihrer freundin haben wieder mal den kontakt untersagt.

Und das nur weil ihre tochter nicht so perfekt funktioniert wie sie es gerne hätten. Und natürlich ist meine tochter daran Schuld.

Und ja, dass weis ich von der mutter (da sie meiner tochter viele unberechtigte dinge vorwirft) so wie deren Freundin.

Dieses spiel läuft seit der 3ten klasse. Jetzt in der 8ten haben wir uns daran gewöhnt.

Das einzigste was hilft ist den wunsch der mutter zu respektieren und abzuwarten.



Sollte die freundin deine tochter sehr vermissen wird sie vielleicht irgendwann den mund aufmachen.

Ich wünsche euch viel Glück

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Vielen Dank für den Rat. Die Freundin meiner Tochter hat ihre Eltern heute gefragt ob wir sie mit zum Training nehmen können ( 25 KM ). Die Mädchen freuen sich immer wenn sie zusammen fahren können weil dann noch etwas Zeit miteinander haben.

Die Idee kam von der Freundin , wurde aber sofort von den Eltern verneint.

Ich bekomme langsam immer mehr den Verdacht das es darum geht das die beiden mehr für einander erfinden könnten.

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Du scheinst doch einen ziemlich guten Draht zu seiner Tochter zu haben. Frag sie doch mal, ob sie für die Freundin vielleicht mehr empfindet? Oder deren Eltern etwas falsch interpretieren haben und es vielleicht so denken? Vermittle ihr, selbst wenn, es für dich kein Problem wäre.
Ich denke aber, die Eltern verstehen es falsch.
Dürfen die beiden miteinander telefonieren? Oder schreiben? Wäre für den Übergang vielleicht eine Lösung. Können die beiden nach dem Training noch ein Eis essen gehen? Wenn die Freundin mit der Mutter da ist, könnte das doch funktionieren.

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Hallo,

wir können hier nur raten, wo wirklich das Problem steckt oder wo die Eltern der Freundin eins wittern.
Eventuell ist es ihnen zu viel, wenn die Mädchen jedes Wochenende zusammen hängen. Das fänden wir auch blöd, weil man auch mal etwas anderes mit seinem Kind unternehmen will oder einfach mal ein ruhiges Familienwochenende verbringen will.
Eventuell ist Deine Tochter der Freundin zu aufdringlich, aber die traut sich nicht, etwas zu sagen. Vielleicht, weil sie die Freundschaft nicht komplett beenden, sondern nur weniger Kontakt will, aber Angst hat, dass das der Fall ist, wenn sie etwas sagt.
Vielleicht ist tatsächlich der Vater das Problem, weil er meint, dass die Mädchen mehr als eine Freundschaft wollen, oder dass Deine Tochter mehr will.

Wenn der Vater so merkwürdig ist, würde ich mal versuchen, mit der Mutter ein Gespräch zu führen, was grundsätzlich das Problem ist.

Das Mädchen selbst ist vermutlich mit der Situation überfordert.

LG

Heike

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Im Moment habe ich ja zwei Themen hier im Forum. Ich hätte nicht gedacht das die Pubertät meiner Tochter so anstrengend sein wird.

Noch eine Info zu diesem Beitrag.

Gestern stand die Freundin meiner Tochter plötzlich ohne Ankündigung vor unserer Tür. Sie hält es zu Hause nicht mehr aus und wäre mit dem Taxi zu uns gekommen.Ich war leider nicht zu Hause. Meine Tochter hat der Mutter und mir eine Nachricht geschrieben das sie bei uns ist.

Ich habe die Eltern dann Angerufen und verabredet , das wir das Mädchen Nachmittag nach Hause bringen. Die Eltern wollten sie eigentlich sofort holen , aber ich konnte sie überreden das sie dem Mädchen etwas Zeit geben.

Nachmittag haben das Mädchen dann nach Hause gefahren. Ich konnte ein Gespräch mit beiden Eltern führen. Die Kontaktsperre ist erst-einmal aufgehoben aber auf jedes zweite WE beschränkt.

Jetzt hat meine Tochter mir anvertraut das sie Bedenken hätte weil die beiden beim Training kaum noch miteinander reden würden. Andere Mädchen wären interessanter.
Sie möchte sie aber weiter treffen , macht sich aber Sorgen um die Freundschaft. #schwitz#schwitz

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