Politik & Philosophie


Der Staat schützt seine Bürger nicht.

Welches Forum böte sich besser für dieses Thema an, als dieses hier, in dem es um das LEBEN geht? Fast alle hier sind fasziniert vom Leben, von seiner Entstehung, seinem Wachstum.

Ca. 10 Menschen sterben täglich auf Deutschlands Straßen. Tag für Tag. Meist still.

Wie würden wir reagieren, wenn jeden Tag ein Amoklauf oder ein Terroranschlag mit 10 Toten Realität wäre? Ist die gefühlte Absicht die hinter einem Anschlag steckt wirklich so viel bedeutender als die schulterzuckend in Kauf genommene Fahrlässigkeit, die sich auf den Straßen in einem noch viel brutaleren Ergebnis niederschlägt?

Warum berührt uns das eine, das andere aber kaum mehr?

Warum lässt der Staat Menschen 2 Tonnen schwere Waffen lenken, unabhängig von ihrem körperlichen und geistigen Zustand? Wann wurdet Ihr in einem PKW zuletzt kontrolliert, ob Ihr

- unter Alkoholeinfluss steht?

- überhaupt eine Fahrerlaubnis besitzt?

- Drogen konsumiert habt?

- überhaupt noch etwas seht?

- Eure Reaktionsgeschwindkeit hoch genug ist?

- das Smartphone ausgeschaltet habt?

- einen Gurt angelegt habt?

- psychisch stabil genug seid, um ein Fahrzeug zu lenken

- die Abstände eingehalten habt?

- etc.

All das wird unter dem Deckmantel der Freiheit ignoriert. Ähnlich wie bei der Waffenlobby in Amerika gibt es diesen ganz breiten Schulterschluss von ganz oben bis ganz unten in Deutschland wenn es um die Freiheit beim Fahren geht.

Aussitzen. Ignorieren. Verharmlosen.

Ich weiß, dass sich auch hier in diesem Forum einige Freiheitsverfechter melden werden, die den oben angedeuteten Schluss vom Leben zum ungewollten Sterben nicht sehen (wollen) werden.

Seit nahezu 50 Jahren streitet Deutschland um eine Winzigkeit. Eine Winzigkeit, die ein paar Menschlein gerettet hätte. Die längst nicht alle Probleme ausmerzen würde:

Ein verbindliches, durchgängiges Tempolimit.

Dass damit all die Smartphonetoten noch nicht gerettet sind, bleibt unbestritten.

Jetzt ist Bundestagswahl. Seht Ihr ein einziges Plakat, eine einzige Sendung, ein einziges Interview, welches sich dieses Themas annehmen würde? Welche Partei nimmt sich dieses Themas an? Wie oft streitet der Bundestag darüber? Wie sehr nimmt sich der Journalismus dieses Themas an?

Für diejenigen, die trotzdem selbst denken möchten, sei dieser Artikel hier ans Herz gelegt. Er stammt aus der aktuellen "Zeit".

http://www.zeit.de/2017/33/verkehrspolitik-tempolimits-autobahn-deutschland-gefahr/komplettansicht

Weil sich bestimmt nicht jeder anmelden möchte, hier ein paar Zitate:

"Es ist der einzige Staat Europas und der einzige Industriestaat der Welt, der unlimitiertes Schnellfahren auf Autobahnen nicht prinzipiell verbietet, sondern prinzipiell erlaubt"

"Deutsche, die ins Ausland reisen, kennen diesen Moment des Auf- und Durchatmens: Wie entspannt das Fahren plötzlich ist! Tendenziell gleich schnelle Autos rollen hintereinander her, überholende fahren kaum schneller, augenblicklich registriert man die Verminderung der Lebensgefahr. Dass auf deutschen Autobahnen Krieg herrscht, leugnen nur die, deren Politik ihn täglich neu entfacht."

"Doch auf der linken Spur dahinrasende, drängelnde, hupende und lichthupende Horden ziviler Rennwagen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel, und in der Regel sind es junge dumme Männer mit der moralischen Intelligenz eines Kieselsteins, die aufs Leben, das ihnen blüht, pfeifen und aus Verzweiflung, die sie als Mut missdeuten, auch alle anderen mit jenem Tod bedrohen, dem sie johlend entgegenrasen. Dass diese Horden gerne auf der ganzen Welt so rasen würden, mag sein; dass sie es in Deutschland dürfen, ist ein Skandal."

"So ist die Freiheit, die Leute wie Poschardt auf deutschen Autobahnen suchen, nichts als dumpfe Resonanz der Freiheit der deutschen Autoindustrie, unsere Straßen als ihren Testparcours zu missbrauchen. "Erprobt auf deutschen Autobahnen", heißt einer ihrer widerlichen Auslandwerbeslogans, und das Blut, das an diesen Autos klebt, sollte man der Industrie und ihren gestopften Lobbyisten ins Essen tun."

Hallo Fechdachs,

ich, als freiheitsliebende Freidenkerin, stimme Dir 100 Prozent zu.

Gehe gedanklich vielleicht noch weiter und empfinde immer mehr, in einer Individual-Verkehrs- oder Auto-Diktatur zu leben.

Gruß
nk

Danke für Deine moralische Unterstützung! Ich stimme Dir auch bei Deiner These zu, allerdings möchte ich den 2. Schritt nicht vor dem ersten machen. Die Art des Verkehrs ist diskutabel. Die Würde (der Schutz) des (meist schwächeren) Menschen ist es nicht.

Die Mehrheit der Menschen möchte diesen Individualverkehr. Ist ja auch nett, so eine Stahlhaut um einen herum...

Leider fehlt den meisten die Phantasie, wie lebenswert unsere Dörfer und Städte wären, wenn man sich mal von dieser Geißel lösen würde. Wenigstens ein bisschen.

Meiner Meinung nach gibt es einfach viel zuviele Autos . Außerdem ist deine Information Falsch. Die Zahl der Verkehrstoten sind von 1991 von 11300 auf 3300 im jahr 2016 gesunken. Durch Eingriffe vom Staat z.B. 05 % Grenze. Die Zahl der Verkehrstoten ist vielen Länder Eu länder höher als in Deutschland. Deutschland lieg hier auf platz 8 von 28. Die Totesrate ist auch in Deutschland sehr unterschiedlich. In den Stadtstaat liegt sie am unteren Ende .

Wie willst du das alles Kontrollieren?

Woher soll denn das ganze Pesonal kommen, die die Leute kontrolliert?

Wie sollen die Kontrollen stattfinden?
Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, müßte jeder jedesmal, bevor er ins Auto steigt, auf alles mögliche kontrolliert werden (denn das kann sich ja täglich ändern).
Und das ist nunmal unmöglich.

Auf Flughäfen hingegen wäre es evt noch machbarer, jeden noch etwas intensiver zu kontrollieren und das würde ich auch gerne in Kauf nehmen

""Deutsche, die ins Ausland reisen, kennen diesen Moment des Auf- und Durchatmens: Wie entspannt das Fahren plötzlich ist! Tendenziell gleich schnelle Autos rollen hintereinander her, überholende fahren kaum schneller, augenblicklich registriert man die Verminderung der Lebensgefahr. Dass auf deutschen Autobahnen Krieg herrscht, leugnen nur die, deren Politik ihn täglich neu entfacht.""

dann waren die noch nie in Italien#schwitz

Ihr habt mich nicht wirklich verstanden...

Ich habe nicht von flächendeckenden Kontrollen gesprochen - sondern davon, ob ihr mal diesbezüglich kontroliert worden seid die letzten Jahre? Recht muss auch durchgesetzt werden, sonst ist es nutzlos.

Dabei wäre es so einfach...

Tempolimit auf der Autobahn. Kostet wieviel?

Härtere Strafen für Handynutzung am Steuer.

Gesundheitsprüfungen für Senioren (in vielen Ländern Standard).

Wenigstens ein paar Verkehrspolizisten mehr.

Steueranreize richtig setzen. (Nicht für SUV und Dienstwagen, sondern für nachhaltige Mobilität mit weniger PS)

Und ich lasse mir auch keine Falschinformation unterstellen. 10 Tote pro Tag sind einfach ZU VIEL. Fertisch. ("Bei den anderen ist es noch viel schlimmer..." das sind doch Kindergartenspürche!)

Hi

ja, ich wurde in den gut 30 Jahren, die ich nun am Straßenverkehr teilnehme, schon kontrolliert (ca. 5 mal).

Ich denke, im Grunde ist jeder ein Stück weit für sich selber verantwortlich, nicht der Staat oder sonst wer. D. H. nun nicht, daß ich als Autofahrer nicht eine gewisse Verantwortung gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern habe.

Nicht alle tödlichen Verkehrsunfälle sind fremdverschuldet.

Ich möchte auf mein Auto nicht verzichten und auf der Autobahn gebe ich auch gerne mal Gas - soweit es der Verkehr eben zulässt.

Hallo,
ich bin da ganz deiner Meinung.
Die Hauptverantwortung für das fahren eines Kraftfahrzeugs liegt doch an aller erster Stelle beim Fahrer selbst.
Alles auf die Kontrollfunktion des Staates zu schieben ist doch zu einfach.

Aber, es gibt immer die Leichtsinnigen, weniger verantwortungsbewusst handelnden Menschen.

@te
Hallo,
ich wurde in 20 Jahren tatsächlich noch nie kontrolliert.
Ich fahre aber auch sehr pflichtbewusst. Nicht zu schnell und immer Tempo angemessen.
Auch dauerhaft mit Licht.
Sicherheit im Auto finde ich sehr wichtig.
Meine Kinder sitzen immer im Kindersitz und mein Sohn darf auch bei anderen nicht mitfahren ohne Sitzerhöhung.

Beim Thema Tempolimit bin ich ganz bei dir.
Ich meine aber auch, dass Thema jetzt im Wahl'o'Mat gelesen zu haben.
Bin mir aber nicht 100% sicher.

Schade finde ich, dass du generell jedem unterstellst, keine Anteilnahme zu zeigen bei den Verkehrsopfern.
Ich glaube schon, dass sehr viele Menschen sich für die Unfälle bzw für die Sicherheit auf den Straßen interessieren.

Ich habe diese Woche einen Artikel in der Zeitung gelesen, der mich schockiert hat und beschäftigt.

Passt, zu deinem Thema.

"Eine junge Frau fuhr mit ihren zwei Kindern in einem VW ....
Der 3. jährige Sohn hat seinen Gurt geöffnet, dann den seiner 18 Monate alten Schwester.

Das Mädchen öffnete die Beifahrertür.
Durch den Luftzug wurde die Fahrerin darauf aufmerksam. Im Kreisverkehr flog das 18 Monate alte Mädchen aus dem fahrenden Wagen. Sie hat schwere Kopfverletzungen."

So ähnlich stand es in der Zeitung. Ich habe es gekürzt.

Ich glaube kein Wort.
Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich urteilen würde.

Wenn mehr Polizeikontrollen wären, mehr Präsenz, sind sicherlich einige Menschen abgeschreckter, weniger verantwortungslos zu fahren /handeln.
Da gebe ich dir recht.

Polizeipräsenz kann vermutlich einiges verhindern, aber wichtig finde ich, weiterhin die Fahrer als Hauptverantwortliche anzusehen.

Ich als Fahrerin bin mir der Macht des Kraftfahrzeugs bewusst.
Gruß

Siehst Du, Du bist reflektiert genug, um aktiv am Verkehr teilzunehmen.

Mir geht es aber um die anderen. Der Staat hat die Aufgabe, Leute wie Dich zu schützen. Wenigstens mit einfachsten Mitteln.

Die Artikel, die ich immer lese, lauten fast immer gleich:

"aus bisher ungeklärter Ursache raste der Fahrer/die Fahrerin ungebremst bzw. kam in den Gegenverkehr"

Leider wird die Klärung dann nie kommuniziert.

Durchgeschnittene Bremsleitungen sind es leider in den seltensten Fällen...

Verursacher Nummer 1 (für ungebremste Aktionen) ist momentan das Smartphone. Auf dem 2. Platz liegt der Schlaf. Alkohol, Drogen, gesundheitliche Einflüsse (Ohnmacht bspw.) und Absicht (!) teilen sich die Plätze dahinter...

Und ja, dafür hilft kein Tempolimit. Das Tempolimit steht beispielhaft für einen ganz simplen Lebensretter.

Und Du hast recht, die Fahrer sind die Verantwortlichen. Aber sie müssen daran eben auch erinnert werden. Die wenigsten haben eine ansatzweise Ahnung, welche Kräfte im Verkehr wirken und wieviel Energie dabei im Extremfall freigesetzt wird. Manche glauben gar, sie könnten sich festhalten (statt einen Gurt zu benutzen - siehe Dein Fall).

Es würde gehen wenn man wollte. Aber man will eben nicht.

....."Eine junge Frau fuhr mit ihren zwei Kindern in einem VW ....
Der 3. jährige Sohn hat seinen Gurt geöffnet, dann den seiner 18 Monate alten Schwester.......

Also dazu kann ich nur sagen: Hätte ich meine zwei Kinder mit 3 J und 18 Monaten auf dem Rücksitz untergebracht, dann hätte ich es bemerkt, sobald sich der dreijährige losmacht vom Gurt. Nein, ich kann es auch nicht glauben, daß dieser dann noch ein eineinhalbjähriges Kind aus dem Gurt löst und diese die Autotüre öffnet... im Kleinkindalter, sobald die Kinder kräftemäßig in der Lage sind, die Türe selbständig zu öffnen, aktiviert doch jede vernünftige Mutter / Vater die Kindersicherung. Nein - ich glaub es auch nicht.

Ich finde übrigens grundsätzlich, daß heutzutage die Bevölkerung eh schon stark vom Staat geschützt wird, duch zig Verbote, Gesetze und Auflagen. Das wirkt sich im gegenseitigen Umgang miteinander m.M. nach negativ aus. Es ist sicherlich so, daß vor 20-30 Jahren noch mehr schlimme Unfälle (nicht nur im Straßenverkehr) passiert sind, die es heute so nicht mehr geben würde, weil sich die Sicherheitsvorschriften und -vorkehrungen stark geändert haben. Aber die gegenseitige Rücksichtnahme, bzw. das gegenseitige Aufeinander-schauen hat damit auch stark nachgelassen.

Nur ein Beispiel: Ich arbeite im Büro, habe teilweise dort mit Elektrogeräten zu tun (ganz normale Büromaschinen)... die Sicherheitsauflagen sagen nun aus, daß alle Elektrogeräte und Steckdosen etc. regelmäßig von einem Fachmann kontrolliert werden müssen.... früher hat man selbst darauf geachtet, ob das Kabel nun einen Knick erlitten hat, wo nun Drähte freiliegen oder ob eine Steckdose sich lockert. Um auf die Leiter zu steigen, muß ich erst eine Unterweisung absolvieren.... egal, ob ich es von klein auf gelernt habe, auf Leitern zu steigen.... Natürlich hat das alles irgendwo seine Berechtigung, denn leider gibt es eben Arbeitnehmer, die ALLES was zu holen ist, rausholen, wenn sie sich beim Sturz von der Leiter den kleinen Finger anknacksen....
Ich finde es einfach traurig für unsere Gesellschaft, wenn jeder nur auf sich schaut, wenn alles gesetzlich geregelt werden muss.

Lg

Hallo,
Zu deinem Beispiel:
Ich musste ein bisschen schmunzeln.

Vor einigen Jahren kam die Leitung aus der Haustechnik auf mich zu und sagte, er braucht ein Kontrollblatt auf dem er alle Leitern aufführen kann + die monatliche Kontrollen dieser.
Dazu ein Einweisungsblatt für seine MA und die MA aus der Reinigung.
Dazu bräuchte ich auch erstmal eine Erklärung.

Ich sage dir, eine Begehung mit einem Sicherheitsbeauftragten und du schaust dir eine Einrichtung ganz anders an.

Tatsächlich muss sich AG und BG sehr genau absichern wegen dieser Klagewut von den Menschen.
Du hast recht, dass ist traurig.
Gruß

Deutsche Autobahnen sind wie entmilitarisierte Zonen. Auf Land-, Bundes- und Stadtstrassen wird man noch kontrolliert, PKW-Kontrollen auf Autobahnen finden so gut wie nie statt. Es zählt das Recht des (PS)Stärkeren.

Freie Fahrt für freie Bürger, hieß einmal der euphemistische Lobbyisten Spruch, der uns Deutschen eigentlich vor Augen fùhren sollte, dass wir keinen Deut besser sind als die Amerikaner mit ihrer mächtigen Waffenlobby. Bei uns sind die Waffen nur keine halbautomatischen Handfeuerwaffen sondern immer effizientere und PS starke SUVs.

Die Verkehrspolitik dieses Landes ist eine Katastrophe. Statt Anreize für den ÖPNV zu schaffen, kommt jetzt die nächste Abwrackprämie als Subvention für eine allmächtige Autoindustrie.

Na wenigstens ist das eine Subvention für den wichtigsten aller Industriezweige hier im Land. Noch dazu hat auch der Kunde was davon. Wie würde Deutschland denn ohne die gescholtene Autoindustrie aussehen? Der Tag an dem VW in die Knie geht ist der Tag, an dem sich jeder 5. hier im Land einen neuen Job suchen kann. Also da sind mir solche Abwrackprämien allemal lieber. zumal die Alternative wohl wäre, daß auch diese Kohle im Nirvana der Euro-Rettung oder sonstiger Wohltaten unserer Gottkönigin verschwinden würde.

Kompletter Unfug. Investitionen in den ÖPNV bringen genauso Arbeitsplätze.

Aber wenn nix mehr hilft, kommt Otto Normaldoof mit dem Arbeitsplatzargument, damit halskranke Manager weiterhin Bürger und Politik zum Deppen machen können.

Die Autolobby braucht nur so Einfaltspinsel wie Dich in ausreichender Anzahl und alles ist geritzt.

Sag mal, mit anderen Meinungen kannst du wohl so gar nicht umgehen, oder?

Warum bin ich ein "Einfaltspinsel"? Weil ich eine andere Meinung habe und diese (im Gegensatz zu dir) auch begründen kann ohne persönlich zu werden?

Ein Arbeitsplatz in der Industrie zieht 9 weitere in vor- oder nachgelagerten Tätigkeiten nach sich. Das mag dir nicht gefallen - ändert aber nichts an der Richtigkeit der These. Wie du die wegfallenden Arbeitsplätze der Automobilbranche (und alle, die damit verbunden sind wie Stahl, Elektrotechnik und ja, auch in der Verwaltung (!), mit Investitionen in den ÖPNV auffangen willst, das erklär mir bitte mal. Aber bitte wenn es geht ohne beleidigend zu werden.

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