NIEMALS Einwurfeinschreiben POST!!

Hallo!

Verschickt bloß nix per Einwurf-Einschreiben. Haben wir gemacht. Ist auch vom Postboten als "übergeben" unterschrieben worden, aber NIE angekommen.

Und da bei der Post (wie bei jedem anderen Unternehmen auch) der Eine den Anderem nicht ans Bein pinkelt, liegt die Beweislast bei uns: heißt: wir müssen nachweisen, dass niemand das Einschreiben aus dem Briefkasten genommen hat. (Denn, nach Aussage des Postboten ist es von ihm ja eingeworfen worden).

Da der Briefkasten aber weit weg von der STraße ist (frei stehendes Einfamilienhaus), die Adressatin den ganzen Tag zu Hause war (gerade umgezogen, Hausfrau), ist klar: da kann niemand was rausgenommen haben!!

Zum Kotzen!!:-[

Ich verschicke jetzt wirklich ALLES nur noch mit Hermes! Das ist bisher immer angekommen!

(auch Päckchen von DHL sind schon mehrfach verlorengegangen...und das bei unterschiedlichen Empfängern in unterschiedlichen Städten!)

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liegt die Beweislast bei uns: heißt: wir müssen nachweisen, dass niemand das Einschreiben aus dem Briefkasten genommen hat.

Ja klar, das ist ja auch der Sinn beim Einwurfeinschreiben.

Der Absender hat den Beleg, das die Sendung versendet und eingeworfen worden ist. Also ist sie beim Empfänger angekommen.

Wenn man bei Euch Post klaut, dafür kann doch der Absender nichts #kratz

Oder was sonst soll und das wirre Treat sagen???

M.

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WIR haben das Einwurfeinschreiben abgeschickt.

Der POSTBOTE hat unterschrieben, dass er es bei unseren Freunden eingeworfen hat.

Im BRIEFKASTEN war kein Einschreiben.

DAS habe ich gemeint, sorry, wenns verwirrend war!
(wir haben unseren Bekannten mitgeteilt, wann wir das abgeschickt haben und seitdem hat sie jeden TAg auf die Post gewartet.

Da WAR kein Einschreiben bei! Obwohl sie den Postboten jeden Tag abgefangen hat (den, der das unterschrieben hat, dass er das eingeworfen hat)

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Also ich hatte noch nie Probleme mit einem Einwurfeinschreiben und ich Versende Wöchendlich eins.

Und der Postbote braucht nichts zu Unterschreiben, es wird nur Eingeworfen.

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Deswegen sollte man ja auch Einschreiben mit Rückschein machen,da muß der Empfänger Unterschreiben und nix landet im "Briefkasten" und soviel teurer ist der auch nicht!

lg sas

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Du schmeisst da etwas durcheinander.


"Und da bei der Post (wie bei jedem anderen Unternehmen auch) der Eine den Anderem nicht ans Bein pinkelt, liegt die Beweislast bei uns:"

Weshalb?

"wir müssen nachweisen, dass niemand das Einschreiben aus dem Briefkasten genommen hat. "

Wer verlangt das und auf welcher Rechtsgrundlage?

Ich denke der Postbote bestätigt den Einwurf? Mehr kann er doch gar nicht?

Wer pinkelt also wem nicht ans Bein??

Das Problem beim Einwurfeinschreiben ist doch eher, dass der Postbote manchmal eben nicht bestätigen kann den Brief eingeworfen zu haben (trotz seines ausgefüllten Zettels). Dann liegt die Beweislast des Zugangs tatsächlich bei Dir. Hier aber bestätigt der Postbote doch aber den Einwurf?

Beim Einschreiben mit Rückschein kann es passieren, dass der Brief zurückgeht und keine Zustellung erfolgt. Bei Fristsachen kann dies auch unangenehm sein.

Einzig die Zustellung über den Gerichtsvollzieher ist wirklich sicher.

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Hi


Also alle Einschreiben werden morgens eingescannt, damit der Kunde verfolgen wo sich das Schreiben gefindet. Mittags nachdem man die Einschreiben übergeben hat werden sie nocheinmal gescannt.
Das Einschreiben "Einwurf" gilt dann als übergeben wenn es eingeworfen wurde, wie der Name schon sagt.

Kann ja auch sein dass die Empfängerin nur sagt sie hätte es nicht bekommen oder?

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Ok habs grad gelesen, dass es an Bekannte war.
Dann wird es wohl geklaut worden sein.


Einschreiben und allgemein nachzuweisende Sendungen werden echt besonders behütet.
Will gar nicht wissen was uns Zustellern blühlt wenn mal eins verschwindet...

Hast du schon nen Nachforschungsauftrag gestellt?

LG

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