Übergriffige(?) Sozialpädagogin

Bin gerade verwirrt.

Die Schulsozialpädagogin lud mich zum Gespräch und berichtete mir, dass sie bei meiner Tochter aufgrund ihrer Vorgeschichte ein Trauma vermutet. Sie hatten sich vier Mal für jeweils 15 bis 30 Minuten unterhalten.

Zu den Terminen kam es auf Empfehlung einer Lehrerin, da meine Tochter manchmal im Unterricht in Tränen ausbricht und auf einer Klassenfahrt zwei Weinanfälle hatte.

Die Sozialpädagogin legte mir nahe, einen Termin in der Psychiatrie zu machen und empfahl sogar einen stationären Aufenthalt, weil sie von ihrer Umgebung getriggert wird. Sie hatte meiner Tochter auch bereits einen Flyer der Klinik in die Hand gedrückt und versucht, ihr den stationären Aufenthalt schmackhaft zu machen.

Ich sagte, ich werde darüber nachdenken und sprach erstmal mit meinen Eltern (die wichtige Bezugspersonen sind) und einem Betreuer, der sie lange kennt. Sie sehen keine Auffälligkeiten. Ich übrigens zu Hause auch nicht.

Viel wichtiger war aber das Gespräch mit meiner Tochter, denn sie will ausdrücklich keine Therapie. Auch eine Selbsthilfegruppe lehnt sie ab.

Trotzdem machte ich einen Termin. Nicht in der Klinik (weil das ziemlich weit weg ist und ohne Kind wenig Sinn macht), sondern bei der Erziehungsberatung in unserer Stadt, wo ich zunächst mal alleine ein Gespräch führen wollte.

Dazu sollte ich zwei Formulare ausfüllen und möglichst einen Bericht der Schule mitbringen.

In den Formularen wird eine Reihe persönlicher Daten abgefragt, außerdem eine Liste von ca. 200 Verhaltensauffälligkeiten. Ich musste mir grose Mühe geben überhaupt irgendwo "Ja" anzukreuzen bzw. Wenigstens "Kommt manchmal vor". Es wäre ja schon irgendwie unnatürlich, wemn ein Kind komplett "rund läuft", aber im Grunde....haben wir wirklich keine Probleme.

Dann bat ich die Sozialpädagogin und den Klassenlehrer um einen Bericht und schrieb auch, dass meine Tochter erstmal nicht mehr zu den Gesprächen kommen möchte. Das war ihr Wunsch.

Der Klassenlehrer sprach sie am nächsten Tag darauf an und wollte sich vergewissern, ob es auch wirklich ihr Wunsch sei und nicht meiner. Sie erklärte ihm, dass ihr die Gespräche nichts gebracht hättenund dass sie auch nicht in diese Klinik will.

Daraufhin antwortete mir die Sozialpädagogin, dass sie mir keinen Bericht schicken könne, weil sie schweigepflichtig sei. Meiner Tochter schrieb sie, dass sie sie am nächsten Tag sprechen wolle.

Meine Tochter ging auch hin umd verklickerte ihr persönlich, was sie zuvor schon dem Lehrer gesagt hatte.

Ich finde das alles merkwürdig, irgendwie übergriffig (ihr den Flyer zu geben ohne vorher mit mir zu sprechen) und übertrieben, denn meine Tochter sagt, sie habe so vier, fünf Mal im Unterricht geweint. In einem Jahr. Und warum darf man eigentlich nicht mehr weinen?

Ich habe den Termin jetzt erstmal abgesagt, denn ich kann ja nicht von etwas berichten, was ich gar nicht genau weiß. Und die, die es betrifft, nämlich meine Tochter, hat keine Lust bzw. sieht keine Notwendigkeit.

Ich muss übrigens noch dazu sagen, dass meine Tochter 13 ist und gerade das erste Mal ihre Tage bekommen hat. Zum Zeitpunkt der Klassenfahrt hatte sie vermutlich ihren ersten Eisprung, "Bad-Hair-Days" halt.

Bitte sagt mir Eure Meinung dazu. Ich komme nicht weiter und die Frau Sozialpädagogin hat mir schon angekündigt, dass sie nicht so schnell Ruhe geben wird.

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Ich bin auch etwas zwiegespalten. Das mit dem Flyer finde ich nicht ok und auch Therapiemöglichkeiten sollten nicht schon vor einer "Diagnose" besprochen werden - schon gar nicht mit dem Kind.
Aber ansonsten ist es natürlich die Aufgabe der Sozialpädagogin "dranzubleiben". Im Unterricht einfach losweinen finde ich tatsächlich alarmierend und es ist die Aufgabe der Sozialpädagogin dem nachzugehen. Wenn bei euch zu Hause alles ok scheint, dann gibt es vielleicht etwas anderes, was deine Tochter betrifft und das gilt es herauszufinden. Das sollte ja auch im deinem Interesse sein.

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Hallo,

ich bin in meiner Meinung zwiegespalten. Die Sozialpödagogin überschreitet massiv Grenzr und in eurer Stelle würde ich mit ihr nichts zu tun haben wollen.

Jet kommt ein aber. Du schreibst, dass sie manchmal im Unterricht in Tränen ausbricht. Da frage ich mich direkt. Wie ist so der ,,gesunde“ Durchschnitt ? Ich bin in diesem Alter nicht ein einziges Mal im Unterricht in Tränen ausgebrochen. An andere kann ich mich nicht erinnern. Was heißt es ,,mal“?

Ich würde an Deiner Stelle schon mit der Erziehungsberatungstelle zusammenarbeiten, weil die ja vom JA bezahlt werden. Und ich würde nur das snkreuzen, was auch tatsächlich stimmt.

Deiner 13 kannst du schon ausrichten, wenn ihr nicht kooperiert und man sich tolle Dorgen macht, steht irgendwann JA an der Tür.

#winke

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Das ist ja das: Ich weiß nicht was "mal" bedeutet. Mein Kind sagt, so vier, fünf Mal im Jahr und konnte mir auch die Gründe nennen, die ich durchaus normal fand. Aber die Schule hält sich da halt bedeckt und einen Bericht kriege ich nicht.

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Dein Kind kocht aber auch ihr eigenes Süppchen!

Gehe zur Erziehungsberatungsstelle und sage offen, was dein Problem ist und biete an, dass deine Tochter mitkommt. Signalisiere uneingeschränkte Bereitschaft.Bitte Sie um Hilfe.

Sie werden keinen beraten, wenn es nicht notwendig ist.

Zur Schule würde ich sehr klare Haltung einnehmen.

#winke

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Bricht sie grundlos in Tränen aus oder reagiert sie sehr empfindlich auf harsche Worte? Kritik? Vermutet in einem Lachen ein Auslachen? Gab es auf der Klassenfahrt einen Grund?

An sich finde ich das Verhalten der Sozialpädagogin auch übergriff und bin erstaunt dass Dein Kind da hingeht und so selbstbewusst auftritt. Irgendwie passen die Tränen da für mich nicht ins Bild ...

Und auch das Thema Eisprung. Also eigentlich ist da ja eher ein Stimmungshoch und das Tief kommt kurz vor den Tagen oder an den Tagen. Zumindest geht es mir so ...

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Was mich stört ist, dass dir ein bericht vorenthalten wird, der dir definitiv zusteht. Es ist DEIN Kind. Die Sozialpädagogin und auch sonst irgendjemand, darf dir NICHTS vorenthalten, was die psychische und physische Gesundheit betrifft! Wozu hat sie den kram denn geschrieben, wenn sie ihn dir vorenthält? Was soll denn daraus werden? Will sie ihn feierlich im Schulgarten begraben, oder will sie sozialpädagogisch arbeiten?

Und das Wort Trauma nehme ich nur in den Mund, wenn ich einen stichhaltigen Hinweis darauf habe. Das lerne ich als ALLERERSTES(!!!), dass ich Kindern keine Traumata einquatschen darf!
Woher nimmt sie denn ihr wissen??
Ein traumatherapeut kann sie nicht sein, sonst würde sie nicht mit solchen begriffen um sich schmeißen.

Wegen des Berichtes solltest du hartnäckig sein. Da schreibt jemand sonstwas über dein kind und gibt das vielleicht wegen angeblicher "gefahr in verzug" ans jugendamt. Wenn sie deiner tochter und dir helfen will, dann soll sie dad konkret und wunschgemäß machen und nicht von oben herab und hinten herum.

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Dokumentiere ebenfalls gespräche mit ihr. Was behauptet wurde und was du gesagt hadt. Momentan ist sie dir dikumentationstechnisch voraus. Das solltest du ändern.

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schulische vertrauenspersonen der kinder müssen nicht alles an eltern weitergeben, auch wenn diese das wünschen. kinder haben persönlichkeitsrechte und sind kein eigentum von wem auch immer.

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Meine Enkelin ist auch 13 und ich kenne nicht nur sie sondern auch ihre zwei besten Freundinnen sehr gut. Nicht nur, dass alle drei äußerst wechselhafte Phasen haben#schwitz, sie erzählten auch schon von Klassenkameradinnen, die "wegen jedem Scheiß heulen", aus Freude und Rührung genauso wie aufgrund der Tatsache, dass die Mutter "voll blöd" ist oder die Eltern nicht bereit sind, mit ihrer kleinen Dame zu einem Billie Eilish Konzert zu fahren, welches ein paar Hundert Euro verschlänge. Alles dabei.
Hallo? Es grüsst die Pubertät!
Bisher hat sich hier weder eine Sozialpädagogin eingeschaltet noch wurde die Psychiatrie empfohlen, darüber hätten die Mädels ja geredet. Meist trösten sich die Mädels untereinander oder auch die Lehrerin und fertig.

Dass ihr zur Erziehungsberatung geht, ist absolut in Ordnung, würde ich auch machen. Aber dass diese Sozialpädagogin gleich mit dem Prospekt einer Psychiatrie wedelt, ist unter aller Kanone und da überschreitet sie ihre Kompetenzen ganz sicher.
Vorgeschichte/Trauma ??? Welche Ungeheuerlichkeiten sie vermutet, sagt sie natürlich nicht?!
Immerhin ist es immer noch die Sache der Eltern, für welche Therapieform sie sich entscheiden, falls es angeraten erscheint. Ich hoffe, die Erziehungsberatung kann euch weiterhelfen. Allerdings würde ich auch mal ein Vieraugengespräch mit der Tochter führen, ohne Vorwürfe, nur um ihr mal aufzuzeigen, was gerade los ist und sie sich vielleicht äußert, warum sie weinte. Ist sie vielleicht unglücklich verliebt gewesen oder ähnliches? Meine Enkelin war tagelang äußerst geknickt, weil.....wir ihr kein ipad mit Stift kaufen - mal eben so zum Geburtstag....ist aber auch schon wieder vorbei, sie spart nun eben selber#cool
Ich würde die Lehrerin darüber informieren, was unternommen wird und dass die Sozialpädagogin sich nun zurückzuhalten hat. Wer weiß, auf welche Ideen die Dame noch kommt.
LG Moni

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Du kennst das Mädel nicht, der Lehrer und die Sozialpädagogin schon. Ersterer sogar sehr gut. Pädagogen sind durchaus in der Lage zu differenzieren, ob es pubertäres Gehabe ist oder ob mehr dahinter steckt. Du kannst auch nicht von deiner Enkelin auf andere schließen. Als Lehrerin kann ich dir sagen, wir verbringen so viel Zeit damit, uns neben dem Unterricht um andere Dinge zu kümmern (Termine mit Jugendamt, Kinderärzten, Psychiater, Eltern, Hilfeplangesprächen etc.) Kein Pädagoge macht Probleme draus, wo keine sind bzw. Wo man nicht ernsthaft den Verdacht hat, da stecke was ernstes dahinter.

Die Pädagogin agiert vielleicht etwas vorschnell und übt viel Druck aus, aber sie unternimmt was. Sonst wird hier ja auch gerne gejammert, Schule gucke nur zu, Lehrer machen nix. Sobald es unangenehm fürs Elternhaus wird, übertreiben die Lehrer natürlich maßlos. Immer das selbe Spiel

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Es besteht allerdings ein Unterschied, ob Mädchen voreinander/ vor Vertrauenspersonen weinen oder im Unterricht.
Das passiert in der Altersstufe wirklich äußerst selten, gerade auch, weil man sich in der Pubertät vor den Jungs nicht die Blöße geben will.

Es wäre sinnvoll, wenn die TE schreiben könnte, warum ihre Tochter geweint hat.

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Ich würde deiner Tochter erklären, dass sie ohne dieses Gespräch mit dieser Dame, auch nicht die Schulsozialpädagogin los wird. Dieser besagten Stelle würde ich schildern was da passiert. Und ja, sie überschreitet ihre Grenzen (wobei, es wichtig wäre eine Zweitmeinung, von einer Fachperson zu bekommen).

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Ich bin ja eine Jungsmutter mit Jungsfamilien im Freundeskreis. Deswegen kann ich nicht wirklich beurteilen was "normal" ist. Aber die klassenkameradinnen meines Sohnes haben in der 7. und 8. Klasse ständig geflennt... die Jungs waren genervt und es war ständig Unruhe da natürlich das 😭Mädchen mit 1-2 Trösteinnen raus ging.
Evtl ist also dieses Verhalten deiner Tochter normal?

Der Sozialpädagogin würde ich ordentlich klar machen welche Kompetenzen sie hat! Dazu gehören weder Diagnosestellungen noch Therapieempfehlungen!!! Erst recht nicht dem Kind gegenüber!
Vermutlich würde ich dieses Verhalten auch dem Vorgesetzten melden, je nach Reaktion der Dame.

Die Beratungsstelle solltest du einfach mal alleine aufsuchen und dein Problem schildern. So zeigst du Wille und bekommst einen externen Rat. Ob deine Tochter dann auch hin geht solltet ihr gemeinsam erarbeiten.

Hier schrieb jemand Pädagogen wären geschult umd wüßten was sie tun. Das ist die Theorie und viele können es auch. Leider gibt es aber noch genug Vollpfosten die keine Ahnung haben und eher Schaden anrichten.

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Also in der Klasse meiner Tochter heulen auch die Jungs. Es gibt da so ein oder zwei Tyrannen, die alle fertig machen. Die sind seltsamerweise nicht in Therapie, obwohl sie da hin gehören würden. Es gab auch schon Krankenhausaufenthalte und sexuelle Belästigung im Schwimmunterricht (Grabschen an Po und Brust, Eindringen in die Umkleide). Davon war meine Tochter allerdings nicht betroffen.

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Dann solltet ihr euch als Eltern unbedingt zusammentun und das Problem, wenn nötig, mit der Schulleitung besprechen.

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Ich finde es auch ungewöhnlich, dass sie mitten im Unterricht weint und habt das in meiner schullaufbahn nie erlebt, auch nie aus anderen Klassen gehört. Ich habe lange mit Jugendlichen in wohneinrichtungen gearbeitet und viele davon weinen gesehen, aber niemand hat während dem Unterricht geweint. Daher kann ich Lehrer und sozpäd grundsätzlich gut verstehen. Die Art und Weise ist nicht okay. Dass deine Tochter sagt, sie möchte keine Therapie wäre für mich kein Indiz dafür, dass sie psychisch stabil ist. Sich einzugestehen, dass man derartige Hilfe braucht fällt auch vielen Erwachsenen schwer, jugendlichen erst recht. Du wirst dein Kind aber hoffentlich einschätzen können...

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"Du wirst dein Kind aber hoffentlich einschätzen können.."

Das hoffe ich doch. Ich kann mich natürlich irren, aber zumindest habe ich lang und breit mit ihr geredet und mich ja auch mit anderen Bezugspersonen ausgetauscht.

Nichtsdestotrotz kann ich sie ja aber auch nicht zu einer Therapie zwingen....

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Achso und dass die sozpäd so übers Ziel hinausschießt könnte bedeuten, dass sie sich große Sorgen um deine Tochter macht, das würde ich zumindest ganz stark annehmen. Kann es sein, dass deine Tochter ihr etwas anvertraut hat, was du nicht weißt? Von Trauma spricht eine Fachkraft üblicherweise nicht so schnell (sollte sie natürlich ohne Diagnose nicht)

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Doch doch, es gibt sozialpädagogen, die hinter allem ein trauma vermuten. Ich hatte auch zwei solche kollegen. Die konnten sich irre reinsteigern und haben eine riesen-unruhe verbreitet und zum teil das lehrpersonsl in die pfanne gehauen, weil sie ihnen sachen unterstellt haben.
Es gibt sozialpädagogen, die wissenschaftlich arbeiten und sich vernünftig fortbilden und es gibt leider sehr viele sozialpädagogen, die diesen beruf aus einem helfersyndrom heraus ergreifen und eine wissenschaftliche quelle nicht von populärwissenschaftlichen kram unterscheiden können. Hatte ich erst letztens in der uni-bibo. Wenn ich mir anschaue, wie die richtlinien für abschlussarbeiten für sozialpädagogen aussehen, komme ich manchmal schon ins grübeln. In meinem fach durfte man keine behauptung ohne Beleg da stehen haben und die streuen ab und an mal ne quelle ein. Ich hab mal für ne weiterqualifizierung mit ner sozialpädagogin ne Abschlussarbeit geschrieben. Die war schon sehr genau, aber ich habe trotzdem auf die wissenschaftlichkeit geguckt, weil uns das im studium so eingebleut wurde.
Traumata sind kein Thema des Sozialpädagogikstudiums. Man darf zwar als Sozialpädagoge Traumatherapeut werden, hat aber auch hier gewissenhaft zu arbeiten. Und da bin ich mir auch sicher, dass traumatherapeuten das tun. Die ausbildung ist sehr anspruchsvoll.
Ein großes augenmerk wird auch auf das thema "wechselbeziehungen zwischen klienten und therapeut" gelegt, sowie wahrnehmungsfehler.
Und das sehe ich bei der beschreibung der sozialpädagogin nicht. Sie hat die diagnose nach dem ersten eindruck gestellt und sucht nun nach hinweisen, die ihre these bestätigen, ohne sich selbst in Frage zu stellen. Das ist absolut unprofessionell.
Und ja: auch unter fachkräften gibts die, die kapiert haben um was es in ihrem job geht und die, die ihren abschluss durch auswendiglernen erlangt haben.

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Ich berichtige kurz: es gibt nicht sehr viele sozialpädagogen, die aus einem helfersyndrom heraus den beruf ergriffen haben. Es sind sicherlich - wie in allen berufen - ein paar schwarze schafe, die aber mit ihren hausdrauf-methoden einen ganzen berufszweig in Verruf bringen können.

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