Übergriffige(?) Sozialpädagogin

Das ist ja das: Ich weiß nicht was "mal" bedeutet. Mein Kind sagt, so vier, fünf Mal im Jahr und konnte mir auch die Gründe nennen, die ich durchaus normal fand. Aber die Schule hält sich da halt bedeckt und einen Bericht kriege ich nicht.

Dokumentiere ebenfalls gespräche mit ihr. Was behauptet wurde und was du gesagt hadt. Momentan ist sie dir dikumentationstechnisch voraus. Das solltest du ändern.

schulische vertrauenspersonen der kinder müssen nicht alles an eltern weitergeben, auch wenn diese das wünschen. kinder haben persönlichkeitsrechte und sind kein eigentum von wem auch immer.

Das stimmt nicht. Auch bei Minderjährigen gilt grundsätzlich die Schweigepflicht.

nein. tut es nicht.
Erst ab 14 gilt diese. Vorher gibt es sogar eine Offenbarungspflicht.

Dein Vorschlag mit der Dokumentation finde ich richtig gut, sonst hast du aber NICHT! Recht.

Ein Schulsozialpädagoge ist an Schweigepflicht gebunden. Er darf information nur rausgeben, wenn das Kind is erlaubt. Sonst würde kaum einer mit ihm quatschen.

#winke

Der Bericht steht ihr aber zu.
Bei vertraulichen gesprächen hast du recht. Aber den Bericht muss sie bekommen.
Was soll der auch für einen sinn haben, wenn die eltern nicht einbezogen werden?

Was ist das für eine Vorgeschichte, aus der sie schließen?

Was ist ein SPZ?

Und nein, ich habe es nicht falsch verstanden. Sie legte mir einen stationären Aufenthalt ans Herz, damit das Kind mal aus der Umgebung rauskommt, die sie angeblich triggert.

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