Mein Kind verliert ständig seine Sachen

Hallo zusammen,

ich frage mich in letzter Zeit oft, wie ich mit folgender Situation umgehe:

Mein Sohn ist dieses Jahr eingeschult worden. Eigentlich kannte ich ihn als relativ ordentlich, was sich aber komplett geändert hat. In diesen 2 Monaten Schule hat er 3 Jacken verloren (2 haben wir wieder gefunden), 2 Bleistifte, 4 Radiergummis, 2 Klebestifte, 2 Mützen, 2 Paar Handschuhe. Heute morgen ist mir dann der Kragen geplatzt, als er seine Sportschuhe nicht gefunden hat. (Ich war gestern bis in die Nacht arbeiten und mein Mann hat leider nicht daran gedacht die Schulsachen vorzubereiten. #augen) Er ging dann ganz ohne Turnbeutel in die Schule, er wollte das so. Ich war echt wütend. Ich hatte die Turnsachen eigentlich über das Wochenende in den Schrank gestellt, aber er hat damit wohl gespielt...

Nun gehen in meinem Kopf mehrere Dinge herum. Er ist wie gesagt erst in der 1. Klasse und manche Menschen sind bekanntlich so zerstreute-Professor-Typen. Also einfach mit ihm weiter an der Problematik arbeiten, ihn anleiten und ggf. aushelfen? Oder ihn auflaufen lassen. Ich würde ihn schon teilweise auflaufen lassen, aber im Winter ohne Mütze, Jacke und Co. geht wohl auch schlecht. Radiergummi wollte ich eigentlich bis Jahresende keinen neuen kaufen, aber bei einem Erstklässler bin ich ja auch mitverantwortlich für komplettes Schulzeug. #kratz Versteht mich bitte nicht falsch: Wenn etwas leer gegangen wäre, bekommt er das natürlich, aber bei den Radiergummis war es teilweise so, dass ich ihm einen neuen gab und bereits einen Tag später war der weg.

Ich werde auf jeden Fall heute Mittag mit ihm gemeinsam nach Lösungen suchen, aber ich muss mir auch selber klar werden über mein weiteres Vorgehen. Also Danke schon mal für eure Vorschläge.

LG

Hallo,

das ist leider normal und dies heißt aber nicht, dass man so weitermacht.

Bei meinem Sohn habe ich angekündigt, dass er die billigste Jacke von Kik bekommen und ich würde es sich umsetzen. Verbrauchsmaterial ist bei uns an der Tagesordnung und ja, ich sehe, dass es ihn nicht juckt, dann juckt es mich auch nicht. Er hat seit einer Woche kein Radiergummi, es juckt ihn nicht, dann juckt es mich auch nicht.

Dennoch!!! Du hast einen Erstklässler, da ist die Sache ganz anders. Meiner Meinung nach haben sie noch im ersten Jahr Welpenschutz. Da würde ehe viel reden und nachfragen, wie es passiert. Bei uns wird ihnen z.B. Viel Stress gemacht, damit sie schnell packen. Oder stehen die Jacken während des Essens auf dem Boden, da muss man schlichtweg mitdenken und vorrausschauend denken!

Radiergummi -1 Euro Laden, dann noch in der Mitte teilen.

Etwas anderes ist es, wenn ich den Eindruck habe, dass sie Sachen nicht schätzen, dann werde ich sehr sehr sauer. Aber Mützen, Handschuhen - man kann sie an manchen Jacken verbinden..

Schaue bei jeder Sache sehr genau, was dahinter steckt, sonst bist du die nächste im Druckssystem ohne Lösung!

#winke

"Radiergummi -1 Euro Laden, dann noch in der Mitte teilen."

Ich hab die Radiergummis sogar in 5 Teile zerschnitten, allerdings nicht im 1-Euro-Laden gekauft, weil es gerade bei Radiergummis doch sehr unterschiedliche Qualitäten gibt. Aber auch bei Büro-Discountern gibt es günstige Radiergummis, die dann aber zumindest radieren und nicht nur alles verschmieren.

LG

Ja, dann verfahre doch so weiter und schaue sehr genau, warum bestimmte Sachen passieren! Später kannst du hart sein, jetzt ist es meiner Meinung nach noch zu früh.

#winke

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Hallo

Es ist viel was die Kinder in der ersten Klasse neu auf die Reihe bekommen müssen. Unser älteres Kind war auch so. Eigentlich organisiert, aber vor allem im ersten Halbjahr Klasse 1 kam musste viel gesucht werden. Wir haben ihm geholfen. Und es wurde besser. In Klasse 5 war es noch mal eine Zeit schwieriger. Den habe ich auch auflaufen lassen, aber nur wenn er Hilfsangebote nicht annehmen wollte oder Verluste mehr oder weniger billigend in Kauf genommen hat.

Der jüngere Bruder war schon immer auf einem anderen Stern. Er ist in Klasse 3 und braucht noch viel Unterstützung.

Bei uns läuft es nach dem Motto, ich helfe so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig.

LG

Hallo!

Ich leide mit dir 😅 mein Sohn ist auch so ein Kandidat und leider, leider kann ich dir sagen, dass wird nicht wirklich besser.
Er ist schon in der 6. Klasse. Aber was wir schon alles ersetzen und suchen musste ...ohje. 🙈 eine Zeitlang musste ich regelmäßig beim Busunternehmen anrufen. War natürlich nicht toll und hat mich auch aus der Haut fahren lassen.
Er hat auch schon ganze Turnbeutel verloren. Sehr ärgerlich vor allem wegen der Schuhe, die er auch für's Training braucht.
Selbst sein Busticket mussten wir schon mehrfach ersetzen, suchen oder irgendwo abholen.
Aktuell hat er also ein Ersatzpaar billiger, aber neuer Turnschuhe in der Garderobe, sein Busticket ist mit einer Schnur fest am Rucksack befestigt und ich hab reichlich Schulmaterial auf Vorrat daheim.
Einiges musste er natürlich mit seinem Taschengeld ersetzen, vor allem wenn das gleiche Teil mehrfach verloren wurde. Ich denke, da hilft nur aussitzen und versuchen ihn ständig zu erinnern auf seine Sachen zu achten.

Liebe Grüße
Enelya

So schlimm finde ich das, ehrlich gesagt, gar nicht.

Ein Schussel hat...

Ich bin dazu übergegangen, wirklich preiswerte Schulsachen zu kaufen, Rossmann hat da ganz gute Sachen. Und ich habe nicht mehr als 2x im Jahre ein neues Stifesortiment besorgt, wenn in der Zwischenzeit etwas verschusselt wurde, konnte sich die Kinder gerne in der hauseigenen Stifteschachtel bedienen. Irgendwas findet sich da immer.
Die Brotzeitbox habe ich durch Plastiktüten ersetzt, Getränkeflaschen durch PET- Flaschen.
Ja und wenn mal etwas Größeres gefehlt hat (Jacke, Schuhe..), dann mussten die Kinder sich zumindest bemühen, dass das Zeug wieder auftaucht, auch wenn es unangenehm war. Also zur Schule radeln, Putzfrau ansprechen, in der Turnhalle mit dem Hausmeister reden usw.
Aber auch hier gab es einfach nichts Teures.

Mein Oberschussel ist jetzt in der 8. Klasse, verliert so gut wie nichts mehr und ist auch sonst ziemlich organisiert (gut außer in ihrem Zimmer). Hat aber schon ein bisschen gedauert, bis zur 4.Klasse wurde es immer besser, zum Übertritt wieder schlimmer, dann aber schnell richtig gut.

Hallo!

Ich würde fast sagen, das ist normal - wobei mein Sohn (jetzt 2. Klasse) in der ersten Klasse eigentlich so gut wie nie etwas verschusselt hatte - der hatte eher zuviel im Mäppchen. Leider hat sich das mittlerweile geändert. Seine große Spezialität sind Jacken. Am Freitag ist er wieder einmal ohne Jacke heimgekommen, 2 Jacken suche ich schon eine ganze Weile vergebens. Heute morgen hatte unser Sohn darum nur eine Fleecejacke - seine Winterjacke hängt ja in der Schule. Heute mittag holt mein Mann ihn ab und sucht mit ihm zusammen die fehlenden Jacken.
Die nächste Baustelle ist der Sportbeutel. Der ist eigentlich immer in der Schule - aber unser Sohnemann ist mitunter zu faul sich vollständig umzuziehen. Dann hat er die Sporthose unter der normalen Hose, was mir erst auffällt, wenn ich irgendwo seine Sporthose finde (meistens zieht er sich mittags selbstständig um nach der Schule). Dann fehlt leider am nächsten Tag die Sporthose - was der Sportlehrerin nun wieder sehr missfällt.
Mit den Radiergummis und Stiften geht es bei unserem Sohn meistens. Mitunter fehlt zwar etwas, aber da alles markiert ist, finden die meisten Sachen auch den Weg zu ihm zurück. Bei Radiergummis hab ich es irgendwann allerdings so gemacht, dass ich welche zum Aufstecken auf die Bleistifte gekauft habe. Die waren dann am Stift fest (ich hab sie geklebt, allerdings muss man die Dicken Bleistifte etwas zurecht schnitzen), was darüber hinaus auch den Stift unverwechselbar gemacht hat.

LG

Hallo, das ist bei vielen Kindern so!
Mein Sohn ebenfalls. Würde es Mützen oder Handschuh Flatrate geben, bräuchte er eine....
Er ist in der 3. Klasse. Wenn er Schulsachen verliert und mir nicht Bescheid gibt, hat er Pech gehabt. Kontrolliert habe ich die Schulsachen nur in der 1. Klasse.
Wenn er in 3 Monaten 5 radierer verliert, muss er den 6. Vom Taschengeld kaufen ( nach 1x selbst kaufen, hat er gut aufgepasst!)
Wenn er wieder mal seine Mütze verliert und keine mehr findet, kann er beim nächsten Schwimmunterricht nicht mit machen ( in unserer Schule müssen die Kinder nach dem schwimmen Mützen tragen im Herbst und Winter, sonst werden sie von der Lehrerin beim Schwimmunterricht ausgeschlossen)

Das hilft alles ganz gut.
In der ersten Klasse war ich allerdings weniger konsequent, da die Kinder echt noch klein sind!

Das kommt darauf an, wie es zu der Schusseligkeit kommt.

Konnte er früher schon sehr gut auf seine Sachen aufpassen, hat er selbst an alles/vieles gedacht, wenn er aus dem Kindergarten abgeholt wurde?

Dann würde ich herausfinden, was los ist?
Braucht er Zeit für die Umstellung?
Hat er mit den Aufgaben in der Schule so viel anderes im Kopf?
Hat er zu wenig Zeit, ich nach der Schule anzuziehen?
Muss er nach der Schule daran denken, dass er dann in den Hort geht, vergisst die Jacke und hinterher ist zu?

Sind ihm die Sachen nicht so wichtig?
Wird er gehänselt?
Vergisst er die Sachen wirklich?



Hat er sich generell verändert? Ist er auch im Alltag schusseliger, zerstreuter, unaufmerksamer?

Bekommt er genug Schlaf (effektiven Schlaf, nicht nur an Stunden?


War er schon immer so? Es fiel nur nicht auf, weil Erwachsene mitgedacht hat (Mama, Papa, Erzieherin)?
Dann bringt Auflaufen lassen nicht wirklich viel.

Aufmerksam machen, trainieren - loslassen, ihn machen lassen, mit einer Backupsicherung, auf der er sich nicht ausruhen kann.

Bspw. habe ich meiner erst einzelne Dinge gegeben zum daran denken. dann etwas mehr.
- wir machen zusammen
- du machst, ich bin dabei (frage, wenn mir auffällt, dass etwas fehlt)
- du packst und zählst auf , könnte noch etwas fehlen?
- du packst
- sie kommt und sagt, dass sie gepackt hat.


Auflaufen lassen bringt dann etwas, wenn sie es eigentlich gut kann (aber nicht immer will) und wenn es mit den Lehrern abgesprochen ist/einschätzbar ist.

Überwiegend reagieren die Lehrer selbst.
Es gab aber auch welche, die es dem Kind durchgehen ließen und die Eltern zur Schule mussten, weil das Kind etwas nicht dabei hatte. Es sei Aufgabe der Eltern an ALLES zu denken. Immer.
Da brachte auflaufen lassen nur eines: "nachsitzen" für die Eltern (Termin, anhören was das Kind nicht kann)

In Absprache mit Lehrern hat auflaufen lassen auch schon mal funktioniert.
Sie wussten, dass ich dazu stehe, wenn sie es dem Kind nicht durchgehen lassen (und ich nicht vor der Türe stehe und beschimpfe)
Ich, weil ich wusste, es bringt etwas.
Das Kind, weil sie wusste, sie kann uns nicht ausspielen.

In meiner Schulzeit bedeutete der Satz "Meine Mama hat vergessen...." Appell an die eigene Mitverantwortung.
Heute bedeutet der Satz "Meine Mama hat vergessen ...." einen Hinweis im Hausaufgabenheft, Mama möge bitte zur Schule kommen :-p



logische Konsequenzen, wenn er nicht allzu sehr überfordert ist,
wenn es eher aus Langeweile, nicht so wichtig erscheinen etc. entsteht
- suchen lassen / gemeinsam suchen (und sich dann zurückziehen)
- eine Teilstrecke abholen (auf halbem Weg treffen). So hat er die gelegenheit noch mal zurück zu tapern um noch mal die Jacke zu holen.
Bei manchen fruchtet es nach einigen Tagen.
Funktioniert aber meist nur, wenn die Schule noch offen hat oder er rein kann.

- Erklären wo er den Sachenfundus findet. Das gab es bei uns auch an der weiterführenden Schule. Meist liegen dann am Elternsprechtag mehrere Tische mit gefundenen Sachen aus. Wer etwas vermisst, kann dort suchen.
Während des Schuljahres, gibt es verschiedene Ansprechpersonen. An manchen Schulen ist es der Hausmeister, an anderen das Sekretariat.

a) einmal hinbegleiten, wenn er sich noch nicht traut
b) ihn hinschicken, wenn du weißt, wer zuständig ist (Kind durchfragen lassen, wer zuständig ist, würde ich erst später)


Prioritäten setzen!
Daran anfangs betont erinnern!
Was ist wichtiger: Jacke oder Radiergummi? Optimal wäre beides. Geht nicht beides, weil es noch zu viel ist? Dann betonen, WAS er besonders gut mitbringen soll.


Auflaufen lassen in Form von "dann gehst du halt ohne"
Bei meiner funktioniert das supper. Bei mir hätte das nur mäßig funktioniert.
Hier kommt es darauf an, wie Lehrer das einschätzen: Erziehungsmaßnahme, dass Kids selbst lernen daran zu denken. Oder ob du direkt den Hinweis bekommst, dass du bitte in der Schule auftauchen solltest, Klärung ob Vernachlässigung vorliegt.


Bei sehr schusseligen Kindern kann es auch helfen, alte Jacken mitzugeben. Etwas, das seine Funktion erfüllt, aber Geldtechnisch nicht so sehr ins Gewicht fällt.
Hierzu fallen mir gleich mehrere Kinder ein, die diese Dinge dann sehr sorgfältig und konsequent wieder bringen, während sie neuere oder teurere eher verbummeln.

Mütze/Handschuhe: wie weit ist sein Weg? Wie sehr friert er?
Alles, was Kleinteilextras sind, neigen dazu, schneller zu verschwinden, als einzelnes größeres.
Bei mir selbst: am besten denke ich an all das, was ich wirklich brauche.

Schwierig wird es bei Wetter: morgens kalt (brauche ich), mittags/abends warm #schwitz
Mein Trick: ich packe alles sofort in den Rucksack, sobald ich es ausziehe. Dazu habe ich ein extra Fach. Alles, was ich an einen Haken oder Bügel hänge, geht leichter verloren. Selbst wenn die Mütze im Ärmel steckt. Dann ziehe ich mich rasch an, sie fällt raus und ich merke es nicht.
Fester Platz für Gegenstände. Auch in der Schule.

Hallo,

das Verhalten deines Sohnes ist vollkommen normal. In unserer Schule liegen in der Küche immer sämtliche gefundenen Sachen auf einem Tisch. Da liegen nicht nur Mützen, da liegen Winterjacken. Theoretisch müssten die Kinder ja merken, dass die Jacke fehlt wenn es draußen kalt ist. Tun sie aber nicht. Und das betrifft nicht nur die Erstklässler. Ich befürchte, da musst du durch.

LG
Lotta

Hallo

gibt es bei euch in der Schule auch so eine Box/Kiste wo die sachen reinkommen wo verloren gehen?
Ich habe da im letzten Jahr immer wieder sachen von ihm darin gefunden.
Ansonsten kann ich dir nur sagen, dass es bei uns in der 1 Klasse auch sehr schlimm war. Jetzt in der 2 Klasse wurde es besser. Allerdings hatten wir uns auch darauf geeinigt, dass er sonst kleinigkeiten wie Radierer und Stifte von seinem Taschengeld zahlen muss. Als es dann ans eingemachte ging wurde es besser. Ich hab das Geld wo er mir dann gegeben hat wieder in sein Sparschwein (musste er aber ja nicht wissen).

LG Hexe12-17

"und mein Mann hat leider nicht daran gedacht die Schulsachen vorzubereiten."
Geht dein Mann auch in die 1. Klasse oder warum soll ER die Schulsachen vorbereiten #kratz?

Er hätte maximal mit Kind zusammen den Stundenplan angucken und Kind hätte überlegen können "was brauche ICH dafür?" und dann selbstständig Ranzen packen mit Tipps von Papa.

Bekommt dein Sohn schon Taschengeld? Geh mit ihm zu Rossmann und guckt, wie lange er sparen müsste für z.B. 1 Klebestift oder ein 3er Pack Bleistifte.....den nächsten verlorenen Klebestift etc. darf er dann zur Hälfte selbst bezahlen.

Von "ich leite dich an" sollte es in Richtung "du lernst, es selbst zu tun und selbst dran zu denken" gehen.

Grüsse

Meine Tochter war zu Beginn der ersten Klasse auch wahnsinnig zerstreut.

Das ging so weit dass sie auf einmal ohne Brille nach Hause kam und KEINE Ahnung hatte wo die abgeblieben sein konnte.
Alles abgesucht. Alles im Kopf nochmal durchgegangen. Nix!
Mir ist ebenfalls an dem Tag der Kragen geplatzt!

Die Woche drauf fand sich die Brille im Hort.
Meine Tochter „hach ja die hab ich ausgezogen zum Handstand üben!“ 💡

Sei nachsichtig. Die können nix dafür! Das sind die Synapsen 😂

Und: es wird besser! Sie ist inzwischen in der vierten Klasse und sehr gewissenhaft in praktisch jeder Hinsicht 👍🏼

Vielen Dank euch allen! Durch euer Feedback konnte ich viel gelassener ins Gespräch mit ihm gehen. Meine Stimmungsänderung war ein gutes Zeichen, denn er konnte sich besser öffnen und meinte, er muss sich gerade an soviele neue Sachen gewöhnen und er braucht noch etwas Zeit bis er das besser kann. Er fand aber auch den Vorschlag mit dem Radiergummi zerteilen sehr gut. :-)

Mein Sohn ist 13 und lässt ständig irgendwo was liegen : Fußballschuhe am Fußballplatz. Kappe in der Musikschule, Kopfhörer im Bus ...ich habe mich damit arrangieren müssen sonst gäbe es täglich Zündstoff hier 🙂😅zum Glück taucht vieles wieder auf. In der Pubertät ist es jedenfalls noch schlimmer mit der Vergesslichkeit geworden 😇🙈

Hallo,

unser Sohn hat im Kindergarten alles, was er hatte, irgendwo hin verteilt. Das fiel dann auf, als seine Schwester in der Schule war. Die hatte vorher immer seine Sachen hinter ihm her geräumt. #rofl

Im Laufe der Grundschule wurde es besser, und jetzt verschwinden gerade wieder Handschuhe, Mützen, die Uhr, Haargummis etc. in Mengen, weil er wegen des Gymnasiums im Stress ist. Eine Jacke haben wir auch schon eingebüßt.#schwitz

Unseren Sohn habe ich in der Grundschule immer alles nach seinen Mützen, Handschuhen etc. absuchen lassen. Da ging dann eben seine Freizeit für drauf.
Das meiste tauchte wieder auf.
Bei den Schulsachen musste er einige male abends seinen Ranzen aufräumen. Vieles flog da einfach so rein und war nur nicht im Mäppchen. Das änderte sich dann, weil ihm das Ranzen aufräumen auf die Nerven ging.
Was die Zeit in der Schule angeht, habe ich ihm immer wieder gepredigt, dass er seine Sachen wieder ins Mäppchen packen soll. Auf Dauer hätte ich sein Taschengeld für Sachen genommen, die ich hätte nachkaufen müssen, aber dann gab sich das Problem.
Diese Sachen verschwinden übrigens zur Zeit nicht. Das hat er offenbar wirklich verinnerlicht.

Unser Sohn hat Musikunterricht in einer Grundschule. In dem Raum fliegen auch immer tausend Stifte, Radiergummis, Pinsel und was weiß ich was herum. Andere Kinder sind offenbar nicht besser. ;-)

LG

Heike

Hi,

Also keine große ist jetzt in der 6.klasse und ich kann dir sagen, dass sich das bei uns seit der 1.klasse durchzieht.

Vor den Sommerferien hat sie ihre sportsachen in der Schule vergessen, nach den Sommerferien waren sie nicht mehr in der Schule, wo die sind weiß keiner....

Sie hat neulich eine neu Jacke bekommen. Einen Tag in der Schule, vergessen und Jacke weg...

Sie verliert oder vergisst ständig ihre Sachen. Spricht man sie darauf an, wird sie sehr patzig.

Wir werden dass jetzt so gestalten, vielleicht auch hart, dass sie alles was sie verliert vom Taschengeld bezahlen darf, bis sie endlich lernt Ordnung zu halten.

Zuhause sucht sie auch ständig ihre Sachen, aber damit muss sie klar kommen und eben suchen. Schließlich wird sie bald 12 Jahre alt.

Ich bin zwar Mutter, auch hab auch nicht so viel Geld um ständig alles neu kaufen zu können, nur weil sie keine Ordnung halten kann.

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