Sohn möchte WhatsApp....

Hallo zusammen :-D

Mein Sohn (10 Jahre alt), schwärmt seit einigen Wochen darüber, dass er gerne ein eigenes handy+ WhatsApp haben möchte...
Ich bin eigentlich nicht so begeistert davon und habe ihm auch mehrmals versucht zu erklären warum.
Nun ja, er fragt mittlerweile eigentlich schon täglich danach und erzählt mir, dass die Kids aus seiner Klasse auch alle WhatsApp haben und bringt öfter mal eine Handynummer von einem Klassenkameraden mit nach Hause.

Mich würde mal interessieren, ab wann ihr euren Kindern ein Handy erlaubt habt oder erlauben würdet.

Vielleicht gibt es ja auch Apps, womit man die Handys der Kinder gut schützen kann und etwas kinderfreundlicher macht.

Liebe Grüße sukini

Meine Tochter ist aktuell 10 und seit dem neuen Schuljahr auf der weiterführenden Schule in der benachbaren Kreisstadt.
Es war klar, dass sie dann ein Handy bekommt, da die Verbindung mit dem ÖPNV unterirdisch ist.
WhatsApp wollten wir erst nicht - es hat sich aber herausgestellt, dass ihre neuen Klassenkameraden so gut wie alle WhatsApp haben (es gibt eine Klassengruppe) und auch die bisherigen Klassenkameraden von der GS sind mit WhatsApp in Kontakt.
Ich kassiere das Handy abends ein und es ist auch von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr gesperrt. Außerdem lese ich den Verlauf der verschiedenen Chats. Das weiß meine Tochter auch.

Hallo!
Ich habe mich auch immer dagegen gesperrt, meiner Tochter so früh WhatsApp zu erlauben. Aber es ist tatsächlich so, dass nur einzelne Kinder aus der Klasse kein WA haben. Wir haben dann Regeln aufgestellt, an die sich meine Tochter auch hält. So muss sie mir alle Mails von unbekannten Nummern zeigen, muss fragen, bevor sie dich in eine Gruppe eintragen lässt und darf auch keine Fotos posten ohne zu fragen.
Außerdem hat unsere Tochter einen eigenen Kinder-Google-account. Über die App "Google family link" kann ich einstellen, welche Apps meine Tochter nutzen kann, kann Sperrzeiten einrichten, Tageslimits festlegen... Außerdem kann ich festlegen, welche Websites angesehen werden dürfen und welche nicht. Und davon abgesehen erlaubt Google selbst die Nutzung von YouTube für Kinder unter 13 nicht. Somit ist das Handy unserer Tochter ziemlich sicher.

LG

Hallo! Unsere Große ist 11,5 und hat ihr Smartphone zur 5. Klasse bekommen, sie geht jetzt in die 6. Klasse und sie ist gerne in ihrem Klassenchat (den ich von Zeit zu Zeit kontrolliere) unterwegs 😉

Lg

Hallo Sukini,
wie sehr glaubst Du Deinem Kind ? Hält es sich an sämtliche Absprachen ? Erzählt was täglich los ist ? Wie ist es in der Schule ?

Wie schätzt Du Dein Kind ein ?

?

Lieben dank für die Antworten!!

Also, wenn er ein Handy bekommen sollte (vielleicht zu Weihnachten), würde ich so ein Google Play Konto für Kinder/Familie nutzen.
Natürlich würde ich das Handy abends einsammeln und den Verlauf auch lesen, mit meinem Sohn abgesprochen natürlich.

Aber meine sorge liegt eher daran, dass es eine Zeit lang ja so schlimm mit den Kettenbriefen (Momo) war und mein Sohn, was das betrifft, eher sensibel ist.

Mein Sohn und ich haben eine Vertraute Beziehung zu einander und ich würde sagen, dass er zu mir kommt, wenn etwas nicht so tolles passieren würde.
Ich denke mal, dass ich das Thema Handy nochmal mit ihm besprechen werde und im Vorfeld schon alles bespreche, was seine Erwartungen sind und welche meine.

Er geht erst nächstes Jahr in die weiterführende Schule und ab da war eigentlich das erste Handy geplant.
(Er war ein Jahr länger im Kiga)

Erklär ihm alles, auch den Mist mit den Kettenbriefen und dass er Dir alles sofort zeigen muss, was ihm komisch erscheint, dazu die Kontrolle, dann geht das schon in Ordnung. Meine Enkelin bekam von mir zur 5. Klasse ein gebrauchtes Smartphone, Prepaidkarte zahlt sie selber, Mama kontrolliert WA mit ihr zusammen, es klappt schon 2 Jahre sehr gut. Ohne WA wäre sie von sämtlichen Schulfreundinnen ausgegrenzt.
Übrigens waren schon lange keine Kettenbriefe mehr unterwegs.
LG Moni

Hallo,

d.h. er hat noch nicht mal ein Handy ? Dann würde ich nicht alles auf einmal tut. Das kann echt überfordern. Ich würde dem Kind definitiv ein Smartphone kaufen und schauen, wie es sich zu dem Handy verhält, Hält es sich an Absprachen etc. Etc.

Wenn dieser erster Schritt abgeschlossen ist, dann würde ich zum nächsten kommen.

Ich bin aber der Meinung, dass tägliches Lesen irgendwie doch Eingriff in die Privatsphäre ist. Dies würde ich persönlich nicht run. Mir wäre als Regel wichtig, dass ich mitbestimmen will, wen er bei Whats app da hat, dann würde ich aber persönlich vertrauen. Vertrauen und kontrollieren (nicht täglich). Dies wäre für mich doch irgendwie eine Überwachung, zudem wenn er nicht will, dass Du etwas liest, löscht er es vorher.

Thema Momo. Ja, dies hat uns getroffen und das waren sehr harte 2 Tage. Einerseits denke ich, man kann nicht auf alles vorbereiten aber ja, definitiv kann man über solche Sache sprechen.

Mein jüngeres Kind hat z.B. ein Handy. Es hat aber keine Whats app. Mein älteres Kind hat alles. Das Handy wird bei uns definitiv nicht eingesammelt und ich kontrolliere es auch wirklich extrem selten (bis gar nicht).

Alles ist für mich eine Reifeentwicklung.

#winke

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Meine Älteste (10) hat seit ihrem
Geburtstag ein Handy. Bekommen hat sie das, weil die Schule auf die sie geht weiter weg ist. Und das Einzugsgebiet enorm. Teilweise fahren die Kinder 1-2 Stunden um dorthin zu kommen.

So halten alle einfach Kontakt. Per what’s app tatsächlich am meisten. Ab und an telefonieren die Mädels für verschiedene Projekte per Handy in Konferenz.

Es gibt Regeln, allerdings ist meine Tochter auch sehr verantwortungsbewusst.

Hallo
Wir haben günstig ein iphone 5 erworben. Hier ist der Vorteil, dass mein Mann es einfach mit seinem eigenen iphone gekoppelt hat und sein Handy so eingerichtet hat, dass er für Internet und Spiele nur eine begrenzte Zeit hat. Außerdem kann unser Sohn keine inapp-einkäufe tätigen. Man kann damit auch prüfen welche apps wie lange genutzt wurden.
Egal wie nett und vertrauenswürdig ein Kind ist, würde ich auf keinen Fall zulassen, dass es unbeschränkten Zugang hat.
Auf klicksafe.de gibts infos zur internetsicherheit.
Wie du ein handy kindersicher einrichtest, kannst du ergoogeln. Da auch gleich das passende handy. Auf praxistipp.chip.de kannst du nach kindersichetungsapps suchen.
Nicht jede app funktioniert mit jedem betriebssystem.
Zwecks gebühren nutzen wir übrigens eine prepaid-karte. Er hat einen vertrag mit 5eur grundgebühr und damit hat er ein kleines internetvolumen für unterwegs und kann 2 Handynummern im selben netz kostenlos anrufen. Sms kostet. Prinzipiell kommt er mit den 5 eur im Monat aus. Er kann ja whattsapp schreiben statt sms.
Er hat wlan an seinem handy. Klar. Hier haben wir den router so gewählt, dass wir ihn von unterwegs steuern können. Also wir legen fest ob er ins wlan kann oder nicht.
Außerdem solltet ihr das handy auch wirklich als kommunikationsmittel nutzen. Ich kenne kinder, für die das nur ne konsole ist. Die gehen nicht ans telefon, melden sich nicht, schreiben nicht. Dafür ist das Handy nicht da.
Die Nachrichten kontrollieren wir übrigens nicht. Das ist seine privatsphäre.
Allerdings kontrollieren wir gelegentlich fotos, da unser sohn schon ein paar mal pornografische Sachen geschickt bekommen hat und ein mal ein foto so bearbeitet hat, dass er darauf mit maschinenpistole zu sehen war. Ja und ein paar mal hat er sich in der Wohnung beim Kokeln fotografiert, bzw gefilmt.
Also es ist echt notwendig sich umfassend zu informieten.

Kind 1 mit 10, Kind 2 mit 9, beide inkl. WA mit der Vereinbarung, dass ich jederzeit mitgucken kann. Da sie inzwischen 12 & 14 (und damit keine 16) sind, gilt das immernoch.
Als Zeitbegrenzung hatten wir sehr lange Screentime, jetzt ist es über die Fritzbox eingestellt, zu welcher Uhrzeit und wie lange sie das Wlan nutzen können.
VG

Hallo sukini, wir haben momentan die gleiche Diskussion mit unserer Tochter (9)... Habe gerade ein neues Handy bekommen und daher war eins "übrig". Sie hat eine "Familien-Karte" bekommen und an sich klappt auch alles prima - mit Ausnahme von WA. Wir haben von vornherein gesagt, dass wir es ausprobieren und dann mit ihr besprechen ob es o.k. ist oder nicht - naja, jetzt nach 4 Wochen sind wir drauf und dran WA wieder zu löschen. Die meisten Mädchen in ihrer Klasse nutzen es zwar und ich verstehe, dass sie sich dann ausgegrenzt fühlt, aber meines Erachtens sind die Kinder mit 9 oder 10 noch nicht reif dafür, es werden Nachrichten hin und her geschickt ohne Sinn und Verstand und teilweise Dramen eröffnet, wenn sich die eine nicht gleich meldet oder von anderen behauptet wird diese oder jene wäre sauer auf eine Dritte - crazy! Und die Kids lassen sich einfach zu sehr davon gefangen nehmen... Bin schon mit den anderen Müttern im Gespräch, vielleicht schaffen wir es gemeinsam. Habe unserer Tochter erklärt, dass sie gerne ihre Freundinnen anrufen kann etc. aber dieses Nachrichten-PingPong ist einfach unterirdisch, also eher schon "asoziales Medium"... Liebe Grüße Sabine

Unser Sohn hat es kurz vor der weiterführenden Schule zum Geburtstag bekommen, zum zehnten. WhatsApp hat er auch drauf, das gehört einfach dazu, da die Kinder in der Regel dann schon Klassengruppen haben und man sonst schnell Gefahr läuft ausgeschlossen zu werden.
ABER es gibt ganz klare Regeln bei uns. Ich habe immer und zu jeder Zeit das Recht, sein Handy zu nehmen und in die Chats zu schauen. Ich habe auch schon ein paar Mal Dinge entdeckt in der alten Klassengruppe vor allem, die mich einfach sprachlos gemacht haben, was ich dann aber dazu genutzt habe meinem Sohn Regeln der Gesellschaft im Umgang miteinander zu erklären. Manchmal zeigt er mir auch Dinge, die seiner Meinung nach nicht korrekt sind.
Noch wichtiger ist aber der Umgang mit Youtube (ist bei ihm gesperrt, darf er auf meinem Handy nach Absprache) und Tictoc und dergleichen.
Es ist unglaublich, wie sorglos da Videos gedreht werden. Viele sprechen überhaupt nicht mit ihren Kindern. Da erzählen 9jährige wo sie wohnen, wie sie heißen, in welche Klasse sie gehen, latschen mit dem Handy quer durchs Haus und zeigen alles mögliche. Das ist bei uns auch eine klare Regel. TicToc Video erstellen, okay, ABER weder das Kind, noch ein anderes Kind, noch irgendwelche Gegenstände in unserem Haus, noch Fenster, die vielleicht spiegeln etc, dürfen darauf zu sehen sein und ich sehe das Video bevor es online geht. Das klappt bisher super und unser Sohn ist da absolut kreativ geworden. Also Handy ja, aber nicht unkontrolliert, wie leider soviele.
Je besser es läuft, desto weniger Kontrollen natürlich. Logo.....Vertrauen ist ja schließlich auch wichtig ;-)
LG

Hallo,
unser Kleiner wird morgen 11 und hat seit ca. 1,5 Jahren ein Handy und auch WA.
Bisher ist das kein Problem, da er mit "komischen" Sachen zu mir kommt und sich z.B. auch drüber aufregt, dass in der Klassengruppe nur Mist geschrieben wird und die Gruppe dann erstmal auf Stumm stellt.
Gelegentlich lasse ich mir die Chats auch zeigen, dass habe ich bei unserem Großen auch gemacht.
Ohne WA läuft bei uns kaum noch was, da Termin von den verschiedenen Vereinen wie Feuerwehr oder Musik auch über WA laufen.
Ich denke, Kinder werden schnell zu Aussenseitern, wenn sie bei solchen Dingen nicht mitmachen dürfen. Man muss halt Regeln aufstellen und die Kinder auch mal kontrollieren. Bei uns läuft das so ganz gut.
Ein generelles Verbot macht doch alles nur noch interessanter.
Ach so, unser Großer hat sogar mit gerade mal 7 sein erstes Handy, ein altes Tastenhandy von mir, bekommen, da er in dem Alter viel mit Freunden im Dorf herumlief und wir total abgelegen vom Dorfmittelpunkt wohnen. Da war mir das lieber.
LG
Elsa01

Ehrlich gesagt .... Medienkompetenz bildet sich nicht durch Verbote und Komplett Sicherungen aus....sondern durch Vorbildwirkung, Sensibilisierung, Gespräche, Gespräche, Gespräche und klare gemeinsam vereinbarte und kontrollierte Regeln.

Ich persönlich halte nichts davon in unserer Zeit damit ewig zu warten. Mit 10 kann man ihn bestimmt besser beeinflussen ein vernünftiges Verhältnis dazu zu entwickeln als mit 13, 14, 15, 16. Da sind die Kinder schon so abgenabelt und hören den Eltern sowieso nicht richtig zu... eher den Freunden ....und ob das dann gerade die richtigen sind. Ich finde da ist es einfach zu spät für Erziehung zu vernünftigem Medienkonsum.

Von daher bin ich absolut dafür es jetzt anzugehen. Die Regeln müsst ihr für euch finden.

Unsere sind, dass Schule, Hobbys, Freunde, Hausarbeit nicht darunter leiden dürfen. Dass nicht nachts unter der Bettdecke gedaddelt wird. Schlafenszeit ist Schlafenszeit. Dass kostenlose viel geladene und als sicher eingestufte Spiele Apps ohne besondere FSK runter geladen werden dürfen ohne zu fragen, aber dass bei allem, wo ne FSK da ist, die Apps noch neu sind und kaum Erfahrungswerte existieren, sie sich nicht sicher sind oder wo bestimmte Zustimmungen erteilt werden müssen, sie uns vorher fragen, uns das zeigen.

Gelegentlich schaue ich dann auch mit ihnen zusammen aufs Handy. Manchmal kann es ja auch unabsichtlich passieren, dass sich was installiert, dass man gar nicht drauf haben wollte.

Außerdem haben wir zusammen ihre Kontaktliste eingespeichert und es gibt die Regel, dass wir auch die hin und wieder prüfen. Sie nicht irgendwo online ihre Nummer weitergehen oder sich in Gruppen eintragen lassen, wo am Ende niemand mehr so genau weiß wer da drin ist. Die Leute mit denen sie Kontakt haben, möchte ich vorgestellt bekommen oder zumindest eine vernünftige Erklärung bekommen. Und wenn ihnen irgendwas komisch vorkommt, dann sollen sie zu uns kommen.

Außerdem gab es lange Vorträge zu Pädophilen, die auf Spieleplattformen Kontakt zu Kindern suchen und sich dabei auch als jüngere Kinder ausgeben. Also: Keine Blind Dates ohne Absprache. Dann zu dem Thema Werbung / Gefahren durch Klicks auf Werbung, Gefahren durch illegale Downloads....Vieren und Co.

Und zu Verhalten im Internet Stichpunkt Cypermobbing, Beleidigungen, ....dazu dass alles was man einmal hochlädt immer wieder....auch im Bewerbungsgespräch zu einem auf sehr unangenehme Weise zurückkommen kann....Dann Weiterleiten von Bildern und Videos mit Inhalten, die nichts bei ihnen zu suchen haben....

Ja, man öffnet ein bisschen die Büchse der Pandora, aber aus meiner Erfahrung heraus haben die Kinder schnell eine vernünftige Konsumzeit entwickelt und kommen tatsächlich zu uns, wenn etwas nicht ganz astrein scheint. Allerdings kommen wir auch nicht per se mit Komplettverboten, sondern wir bereden und entscheiden fair.

Als TikTok aufkam, war mir schnell klar, das ich das Finden kann wie ich möchte. Sie würden es irgendwann ohnehin ausprobieren z.B. bei Freunden. Dann doch lieber mit mir als ohne mich. Ich habe sie also ProbeVideos machen lassen. Einen ganzen Tag haben sie rauf und runter geprobt. Dann haben wir uns die zusammen angesehen und ich habe mit ihnen darüber gesprochen, warum manche Sachen nicht so ohne sind, wie sie denken. Z.B. hatte meine eine Tochter eine Figur getanzt bei der man ihre Unterwäsche raus blitzen sah. Vorher hatte sie nicht darüber nachgedacht. Nach dem Gespräch wurden bestimmt 5 Probevideos von ihr freiwillig gelöscht, weil sie einsah, dass sie das selber nicht wollte. Und nun haben wir vereinbart. Sie dürfen Tik Tok nutzen, aber einen Clip erst hochladen, wenn wir ihn zusammen gesehen haben und keine Gefahren erkennen können und daran halten sie sich auch. Sie haben einfach gemerkt daß wir sie ernst nehmen, aber doch noch etwas mehr Ahnung davon haben.

Hallo,

Wow, wow, wow!!!!

Was für eine rife Einstellung! Ich hatte schon lange nicht mehr einen Beitrag gehabt, der mich derart so beeinflusst hat, danke!

Ich habe dennoch eine Frage: Mit wie viel Jahren habe Deine Kids dann einen Smartphone bekommen ?

#winke#winke#winke

Weil das eine Kind mit dem Bus zur Schule muss und wir sicher gehen wollten, dass sie anrufen kann, wenn sie Mal falsch landet oder der Bus nicht kommt und das andere einen anderen Papa hat mit dem sie eher selbstständig Kontakt halten wollte, beide Ende der 2. Klasse . Allerdings noch ziemlich alte Dinger, die eher lahm waren und nicht zum online zocken etc. einluden. Die hatten auch so eine abgespeckte Version, wo nicht so viele schwachsinnige Apps drauf waren.

Wenn ich ehrlich bin.....mein Mann repariert Technik/ Handys.....die liegen hier überall. Unsere Kinder haben den Dingern bis etwa zur vierten Klasse daher kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Jetzt wird es langsam interessanter. Sie sind jetzt 6. Am meisten nutzen sie Google, wenn sie was wissen wollen oder sie nutzen es zum lustige Bilder verschicken, nach Hausaufgaben fragen und mit Freunden Treffen ausmachen. Und es gibt nen Klassenchat. Und ne Familiengruppe bei WhatsApp, wo sie mit drin sind. Also...ziemlich harmlos.

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Der Große bekam mit 11,5 J ein Handy und WA und war der Letzte damit.
Der Mittlere hatte in der 4. Klasse mit 9 schon Interesse und es gab da auch eine Klassengruppe. Das war mir zu früh, also habe ich ihn mein Handy für die WA Gruppe mitbenutzen lassen. So hatte ich volle Kontrolle und konnte Mittelsohn anlernen und er stand nicht außen vor. Er bekam dann auf der weiterführenden Schule mein altes Handy mit WA.
Der Kleine ist jetzt in der 4. Klasse und knapp 10. Er hat ein Handy, da er viel draußen unterwegs ist, also in erster Linie zum telefonieren. WA ist bei seinen Freunden und in der Klasse noch kein Thema.
In deinem Fall würde ich also die Variante wählen, die ich mit meinem Mittleren hatte.

Der Herr Sohn hat ein Handy vor fast 2 Jahren mit 8 Jahren bekommen, WEGEN Whatsapp. Er kommuniziert damit mit Großeltern und seinen Cousins im Ausland.
Playstore ist gesperrt, d.h. Spiele gibt's nicht, im Internet surft er nicht und YouTube läuft auf meinen Account, d.h. ich weiß was er guckt (beschränkt sich auf Shaun das Schaaf, Dick und Doof und Musikvideos, wobei er das alles auf seinen Fernseher streamt).
Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Handy nicht verboten werden sollte, im Gegenteil, das Smartphone gehört inzwischen zum Leben einfach dazu, also warum nicht unter elterlicher Aufsicht da ran führen und zu Verantwortungsbewusstsein erziehen?

Ich ziehe klar durch: Ein Handy gibt es beim Übertritt auf die weiterführende Schule, weil das hier dann einfach notwendig ist wg. der Fahrstrecken (Bus, umsteigen usw.). Vorher nicht. Wenn Du es doch tust, kann ich Dir nur raten, feste Medienzeiten einzuführen, die dann frei genutzt werden können. Bei uns ist das z.B. von 18-20 Uhr. Sonst hat hier keiner ein Gerät außer dem CD-Player an.

Nochmals vielen lieben Dank für die antworten und Tipps!!!

Ich denke, dass er zu Weihnachten ein Handy + prepaid karte bekommt. Bis dahin werde ich mich noch mit einigen Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen und mit ihm offen über alles sprechen.
Zum Thema "Kontrolle" habe ich mir natürlich auch meine Gedanken gemacht, ob ich da vielleicht in seine Privatsphäre eindringe... aber ich denke, dass er mit mir zusammen kontrollieren kann und somit auch die Gelegenheit hat, zu erklären oder zu hinterfragen, wenn ich Sachen sehe, die ich nicht richtig finde.
YouTube darf er ab und an bei uns im Wohnzimmer am TV schauen, das wird er dann nicht auch noch auf dem Handy brauchen.

Ein Grund weshalb er noch gerne WhatsApp hätte, außer seinen Klassenkameraden ist, dass er so auch zwischendurch mit seinem Vater schreiben kann... ich habe mich vor vier Jahren getrennt und mein Sohn ist alle zwei Wochen bei seinem Papa.

Hi,

alles nachvollziehbar.

Warum machst du aber nicht ein Vertrag ? Bist Du da nicht günstiger ? Uns war auch enen wichtig, dass wir nicht ständig daran denken müssen, ob noch Geld drauf ist und ich finde, dass Verträge doch günstiger sind oder ?
#winke

Was ist am Vertrag günstiger? Unser Sohn hat seit Ostern letztes Jahr sein Smartphone mit Prepaid. Wir haben das kleinste Startpaket genommen bei Vodafone. Und kürzlich einmal 10 Euro aufgeladen. Einzig mobile Daten sind nicht enthalten. Das ist für uns eher ein Vorteil. Zu Hause gibt es WLAN. Bei vielen Freunden auch. Durchgehend online muss für uns nicht sein. Das kommt bestimmt noch früh genug.

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Wir haben ein Familientablet mal eingeführt, jeder darf es nutzen, jeder darf alles lesen... So lernte die Große, den Umgang mit WhatsApp, TikTok... was es alles so gibt. Mit 13 hat sie dann ein Smartphone bekommen. Wir dürfen die Nachrichten auch lesen, was wir bisher noch nicht gemacht haben. Sie schreibt, aber auch viel über das Tablet.

hallo!
Meine Tochter ist 10 und hat ein Handy und auch Whats App.
Allerdings kann sie es nur eine Stunde täglich nutzen ( Whats App ) und von 21h bis 8h ist ihr Handy komplett gesperrt.

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