„Unerwünschte“ Freundin - was tun?

Ich hoffe auf konstruktive Hilfe, also bitte steinigt nicht nicht!
Meine Tochter wurde vor kurzem eingeschult. Sie hat dort viele neue Freundinnen gefunden und geht wirklich gern. Leider hat sie sich auch mit einem Mädchen angefreundet, deren Familie ich bereits aus der Klasse meiner Älteren kenne.
Und die Familie ist -schlicht gesagt- eine Katastrophe. Es sind sieben Kinder von mehreren Vätern. Das Niveau ist der tief, die Kinder toben bis teils abends um 11 hier im Ort herum. Eins der Mädchen ist massiv verhaltsauffällig und teilt sich das Zimmer mit der Freundin meiner Tochter.
Jetzt schreibt die Mutter mir, dass sich die Kinder gern treffen wollen. Meine mag auch gern.
Aber ich möchte den Kontakt zu der Familie gern unterbinden.
Gerechtfertigt? Stelle ich mich an? Oder wie mache ich das am besten? Ich finde das sehr schwierig....

Ganz ehrlich, ich würde das eventuell auch unterbinden. Allerdings nicht die Freundschaft an sich, aber das spielen dort. Lade ihre Freundin doch zu euch ein.
Das tut sicher dem Mädel auch gut..

Das war auch mein Gedanke. Bei uns ok, aber nicht bei Ihnen. Aber wie erklärt man das der Mutter?
Ich bin wirklich nicht auf den Mund gefallen, aber da tu ich mich schwer 🙈

Ganz ehrlich sein einfach! Dir gefällt es nicht wenn Kinder so lang noch durch die Gegend toben und du möchtest ungern dass sich dein Kind so ein Verhalten abschaut.
Wenn der Mutter das nicht passt, dann halt nicht.

Ich hab für mich festgestellt dass ich nicht mehr um den heißen Brei herumrede.
Ausserdem können die Mädels bei euch in Ruhe spielen.

Ich hätte Sorge dass sich meine Kinder Verhalten abschauen welches ich nicht wünsche.
Das Mädel kann ja nix für.

weitere 2 Kommentare laden

Ich habe es aus eher einfachen Verhältnissen geschafft, weil die Akademiker-Eltern meiner damals besten Freundin keine Berührungsängste hatten und ich dort überhaupt erst in Kontakt mit Bildung gekommen bin...

Kann das Mädel nicht zu euch kommen? Sie kann ja nun nix für ihre Familie....

Na klar kann sie zu uns kommen. Darum gehts ja nicht. Aber muss ich nicht eine Begründung dafür liefern, dass meine dort nicht spielen darf?

Kontakt der Kinder - jederzeit, so habe ich es auch schon gehandhabt. Aber mein Kind in eine versiffte Wohnung gehen lassen, ganz sicher nicht.
LG

weitere 2 Kommentare laden

Und was glaubst du was deinem Kind passieren kann?

Das Mädel hat meiner Tochter bereits erzählt, dass das ganze Haus voll Müll ist und ihre Schwester jede Nacht ins Bett pinkelt und es nicht sauber gemacht wird. Das Zimmer würde immer stinken.
Ich kenne solche Verhältnisse aus dem beruflichen Kontext und möchte meine Tochter dort einfach nicht sehen.

Da würde mein Kind auch nicht spielen, ist doch ekelhaft!

weitere 2 Kommentare laden

Meine Tochter hatte in ziemlich dem gleichen Alter auch eine Freundin aus der ziemlich gleichen Herkunft in ihrer Klasse. 11 Kinder zwischen 0 und 20, Mutter und Vater wirklich total lieb. Aber konnten kein Deutsch (Späteraussiedler, lebten zu dem Zeitpunkt fast 20 Jahre in Deutschland bereits), hatten beide keine Arbeit, Haus sehr ungepflegt, Kinder auch. Zudem sehr gläubig (die Töchter durften nur Röcke tragen etc.).
Tatsächlich hat sich das ganze relativ schnell erledigt, weil es nie so wirklich eine Beziehung auf einem Niveau war, das Mädchen war zwar sehr nett, aber überhaupt gar nicht schlau. Meine Tochter war schnell sehr genervt von ihr, sie hing wie eine Klette an meiner Tochter und himmelte sie an. Sie ist dann auch auf eine Förderschule gekommen, wie es weiter ging, weiß ich nicht. Mir tat die Familie sehr leid, so nett und doch so hoffnungslos verloren.
Das Mädchen durfte dennoch jederzeit zu uns und unsere Tochter zu denen. Meine Tochter war schlau genug zu differenzieren was normal ist und was nicht. Was spricht denn dagegen deine Tochter dort spielen zu lassen? Wenn es ihr nicht gefällt, muss sie ja kein zweites Mal hin. Und zu der Uhrzeit- du kannst sie ja um 12 bringen und um 18 Uhr abholen oder so. Sie muss ja nicht um 23 Uhr noch draußen rumturnen :D

Ich denke mal, dass die TE keine Angst vor der schmutzigen Wohnung hat, sondern vor den Umständen dort. In unserem Fall haben schon verhaltensauffällige Geschwisterkinder in Kombination mit Eltern, die es nicht wirklich interessiert oder die aggressiv rum schreien gereicht, dass es mir zu heiß war, meine Tochter in einem solchen Umfeld zu lassen.

Hallo,

ich verstehe dich total. Meine Tochter hat auch so eine Freundin, über deren Umgang ich nicht so begeistert bin. Die Familienverhältnisse sind so wie von dir beschrieben. Allerdings haben sie nur 5 Kinder. Die Kinder sind verhaltensauffällig, die Wohnung vernachlässigt. Das Jugendamt ist 2x wöchentlich vor Ort und die Kinder waren allesamt auch schon in Pflegefamilien bzw. die Größeren im Heim untergebracht. Da das Mädel ja nun nichts für seine Situation kann, habe ich sie immer zu uns eingeladen. Ich hätte es nicht erlaubt, dass meine Tochter dort spielt. Eine Ausrede habe ich bei der Mutter nie gebraucht. Sie war eher froh, wenn sie mal ein Kind für ein paar Stunden los war. Das Mädchen sagte auch mal zu meiner Tochter, dass sie keine Kinder mitbringen darf. Ich denke, es wird in euerm Fall nicht viel anders sein und die Mutter wird nicht viel Wert darauf legen, dass deine Tochter zu ihnen kommt. Wenn sie nach einer Verabredung fragt, würde ich sagen, dass xyz euch gern besuchen kann. Wenn sie nachfragt, ob deine Tochter zu ihnen kommen kann, würde ich sagen, dass deine Tochter lieber im gewohnten Umfeld spielt und ein Problem mit hat, irgendwo zu spielen, wo sie noch nie war.

LG
Michaela

Wenn es dir schwer fällt es direkt bei den Eltern anzusprechen sag doch einfach Deine Tochter möchte, dass xy zu Euch kommt.
Wir haben eine ähnliche Konstellation bei uns. Das Mädel kommt einfach zu uns und das ist für die gesamte Familie okay!
Die Mutter der besten Freundin(ein anderes Mädchen) meiner Tochter sagte mir gestern, dass ihre Tochter nicht zu uns kommen mag.( bis jetzt kam sie immer gerne zu uns)..warum auch immer ! Meiner Tochter ist es egal Hauptsache sie kann mit besagter Freundin spielen;-)

Ich kann dich verstehen, aber unterbinden wäre ja quasi Sippenhaft und das ist nicht gut. Ich würde die Kinder halt bei euch spielen lassen und der Kleinen eine Chance geben.

Hi

und ich kann Dich aus eigener Erfahrung verstehen. Wenn die Kinder ganz klein sind, kannst du es zudem den Kindern nur noch bedingt erklären.

Und von der so hier gepriesenen Whrlichkeit kann ich leider nur warnen. So etwas mussten wir im Sommer machen, da sind wir aber durch eine Situation dazu regelrecht gezwungen worden. Wenn es jetzt wäre und Situation wie bei Dir ? Dann würde ich auch sagen, lass sie bei euch spielen. Aber Ehrlichkeit nach außen - wozu ? Bei solchen Situationen kann man einiges kaputt machen und es wirkt dann in der Schule nach.

Wichtig ist, dass Du Angebote machst. Es ist aber unwichtig, ob Du nach außen Erklärung lieferst. Da wäre ich halt etwas zurückhaltender. Aber mit Deinem Kind es altersgemäß reflektieren würde ich schon.

#winke

naja, es ist ja verständlich, daß du dir da deine Gedanken machst...
es wäre natürlich hilfreich zu wissen, wie es dort tatsächlich zugeht/aussieht.

ihr könntet sie ja zunächst zu euch einladen. Und wenn ihr sie nach Hause bringt mal unauffällig umsehen. Wenn es "nur" unordentlich ist, würde ich auch dortige spielen in maßen erlauben. Ein Haushalt mit vielen Kindern sieht eben manchmal chaotisch aus. Deine Tochter wird dann schon sagen, wenn sie sich dort unwohl fühlt, ob nun wegen der Unordnung oder dem Vater... und du kannst ihr ja auch Verhaltensregeln mit an die hand geben... grundsätzlich ist es für kinder sehr bereichernd andere familienstrukturen kennenzulernen!

aber sind die Kids/eltern denn insgesamt ungepflegt? kaputte, dreckige Klamotten? Sind die Aussagen des Mädchens glaubhaft? Denn wenn wir hier wirklich von Urin, essensresten usw reden, ist dortiges spielen schon aus gesundheitlichen Gründen völlig ausgeschlossen...
da würde ich wirklich mal nachforschen!

aber wie gesagt! für den anfang kann sie ja zu euch kommen und dann seht ihr weiter!
auch da kannst du ja schon mal beobachten, wie die freundin sich so verhält. (zb wie geht sie mit kleckern/Krümeln um? - wird es beseitigt oder nicht?)

Genau das hätten wir in der ersten Klasse auch.
Meine Tochter hat sich mit den schlimmsten Kind angefreundet.
Ich hab mir gedacht Dad wird schon,warten wir an. 6-7 jährige können doch unmöglich so drauf sein. Das arme Kind hat niemanden mehr als Freundin.

Ganz ehrlich? In der zweiten Klasse jetzt habe ich jeden privaten Kondakt verboten. Kompletter Abbruch auch zur Mutter.

Mein Kind hat schnell gelernt das sie diese Art von Freundin nicht mehr braucht. Zwangsläufig sieht sie sie in der Schule aber Freundschaft ist da keine mehr. Und ich bin froh darum. Seitdem hat meine Tochter auch einen guten Stand bei den Mitschülern. Den die haben aufgrund des anderen Mädchens meine Tochter ebenfalls isoliert. Sei dem sie nicht mehr befreundet sind,läuft es gut in der Schule was andere Kinder betrifft,für mein Kind.

Die Sozialarbeiterin wollte dann jetzt noch mein Kind instrumentalisieren um dieses Kind zu integrieren. So auch die Lehrerin,das habe ich ganz ganz schnell unterbunden.

Das ist nicht die Aufgabe des Kindes und meine auch nicht.

Privat würde ich an eurer Stelle mich von der Familie fern halten. In der Schule,musst du dein Kind stärken das es selbstbewusst ist und auch mal "nein' sagt. Den dort sehen Sie sich leider Zwangsläufig.

Es ist egoistisch ich weiß, aber man muss das am diesem Punkt auch sein um sein Kind zu schützen. Was hat meine Tochter beinah jeden Tag gelitten wegen der angleichen Freundin. Seit das unterbunden ist,blüht mein Kind richtig auf.

Ich war nie ein Freund davon Kinder zu isolieren,glaube an das gute im Kind aber manchmalkann man Tatsachen nicht ändern. Dafür gibt es Sozialarbeiter und Familien Helfer.

"Diese Art von Freundin nicht braucht"


Was kann denn das Kind dafür?! Was ist das denn in deinen Augen für eine Art Kind?

Bei uns ging es auch harmlos an. Kind zu uns eingeladen ,da ich sie definitiv nicht dort hin ließ.

Am Anfang dachte ich auch klappt gut. Dann würde geklaut,Sachen kaputt gemacht. Mein Kind im eigenen Zimmer geschlagen.

Also nur noch draußen getroffen. Da müsste ich aufpassen,das dieses Kind nicht Freunde Sachen auseinander nimmt und sich und andere in Gefahr bringt.


Ich dass bei der Mutter,beim Sozialarbeiter mit Lehrer zusammen. Ein Jahr lang mit einer irren Gedult.

Sie greift Mitschüler an,steht auf im Unterricht und Ohrfeigt andere Kinder. Hat ein Mitschülerin verletzt,diese hat sie nicht zum Geburtstag eingeladen da rammte sie ihr ein Bleidstift in den Arm. Schneidet von hinten anderen Haare ab usw. Und das in der ersten Klasse.

Fakt ist Kinder aus solchen Familien brauchen Hilfe, dringend, sie schreien ja geradezu dannach.

Aber das können weder Kinder noch andere Familien übernehmen.
Da schon diverse Familien Helfer und Sozialarbeiter inklusive Jugendamt involviert waren,musste ich da nicht anrufen,den sonst hätte ich es getan,den normal ist eine dreckige Wohnung und Gewalt unter Geschwister nicht. Und wir reden nicht von mal Streit und ein wenig hauen,sondern wirklich von Geschwister brügeln sich bis der Arzt kommt.

weitere 2 Kommentare laden

Meine Tochter ist seit der Kita-Zeit mit einem Mädchen befreundet, dass um die 12/13 Geschwister hat. Das Mädchen wächst sicher nicht immer so auf, wie es das verdient hätte.

Es ist aber ein ganz tolles, liebes Mädchen, das umsichtig und hilfsbereit ist und schlau. Es packt immer mit zu und denkt auch immer für alle mit. Und was auch immer den Eltern fehlt, holt sie sich von Geschwistern oder Freunden.

Menschlich ein tolles Kind. Es saugt alles auf, was man ihm mitgibt. Es ist jahrelang jeden Tag bei uns gewesen und wir haben über Gott und die Welt gequatscht und die Kinder haben total toll gespielt. Nie war Gewalt oder Verrohrung ein Problem. Ganz im Gegensatz zu manchem Spielnachmittagen mit wohl umsorgen Einzelkindern aus Pädagogenfamilien und akademischen Haushalten, die ihre Eltern teilweise wie Sklaven herumgescheucht haben und teilweise wirklich schwierig zu beschäftigen waren.

Als ich dieses Kind mit den vielen Geschwistern mal mit ins Restaurant mitgenommen habe, war sie total beeindruckt von den Kellnern und tief dankbar, denn das sei "ihr erstes Mal". Sie hat sehr genau aufgepasst, wie das mit dem Bestellen geht und sie hat sich besser benommen als die meisten Kinder aus normalen Hintergründen es tun würden.

Manche ihrer Geschwister sind ebenfalls problematisch, allerdings hatten wir nie Ärger mit denen, denn die suchen eher ihresgleichen.

Nun ist dieses Mädchen leider der städtischen Verdrängung zum Opfer gefallen und weggezogen, dennoch schreiben sich die Kinder noch immer.

Durch die vielen Geschwister, denen sie bei den Hausaufgaben machen beigewohnt hatte, konnte sie schon mit 5 lesen und schreiben und hat uns ganz süße Briefe geschrieben und meiner Tochter die Grundschulhausaufgaben erklärt, da hatte sie selbst noch nicht einen Tag Schule hinter sich.

Auch jemand aus unserem Bekannten-Kreis stammt aus einer "Assi"-Familie mit 10 Kindern und praktisch jedes davon war schon mal im Heim. Er auch.
Er hat mittlerweile einen guten Job, ein Haus, 2 Autos, 2 Kinder und alle sind wohl geraten und leben ein beschauliches Leben. Viele seiner Geschwister haben es nicht geschafft etwas aus sich zu machen....Er schon.

Ich würde daher sagen, lern das Mädchen doch erst einmal kennen. Vertrau dem Urteil deiner Tochter doch erst einmal. Und schlage vielleicht lieber vor, dass sie zu euch zum Spielen kommt. Bei uns waren sie auch mehr bei uns, weil drüben sowieso kein Platz für noch mehr Kinder war und es dort meiner Tochter nie so gefallen hatte. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass verbieten so viel bringt, eher sensibilisieren....

Vorurteile jedenfalls bringen euch nicht weiter....

Schön geschrieben :-)!

Danke für deine Antwort.
Ich würde es nicht unbedingt Vorteil nennen, ich bin selbst Sozialarbeiterin und kenne daher solche Familienverhältnisse nur zu gut. Die beiden sind jetzt für nächste Woche bei uns verabredet, mal schauen wie das läuft!
Vielleicht ist mein Problem auch die ältere Schwester, die mir auch bei Bastelnachmittagen etc negativ aufgefallen ist. Ebenso die Mutter, die vollkommen distanzlos ist und nach 5 Minuten Plätzchen gebacken davon berichtet, dass der Exmann sie wohl beklaut, Drogen nimmt etc.
Das hört sich für mich nach meiner Arbeit an und nicht nach der Freizeit meiner Kinder 🤷‍♀️

weitere 2 Kommentare laden

<<<Jetzt schreibt die Mutter mir, dass sich die Kinder gern treffen wollen.>>>

Können sich doch treffen. Sag, dann können sie beide hierher kommen und gerne miteinander spielen.

Nur von dem, was du schreibst, kann ich noch nichts für dein Kind Besorgniserregendes erkennen. Du musst ja dein Kind nicht bis 23 Uhr dort lassen;-).

Sonst würde ich halt darauf achten, dass der Kontakt möglichst bei euch stattfindet. Ladet das Mädchen zu euch ein, sorg dafür, dass die Kinder Spaß haben, vielleicht mag sie sich dann von selbst lieber bei euch treffen, weil es bei euch schöner ist...

Huhu🙋🏼‍♀️

Wir haben hier genau das gleiche. Das Mädchen, an sich, ist total lieb und kann nichts für ihr Elternhaus.

Wir haben entschieden den Kontakt nicht zu verbieten. Allerdings kommt das Mädchen nur zu uns. Damit fahren wir sehr gut 😊

Lg

Also ich habe nicht alle Beiträge gelesen und möchte meine persönliche Erfahrung mit einbringen. Meine Tochter hatte in der zweiten Klasse eine ähnliche Situation . Das Mädchen war ein Jahr älter und kam aus der „Asi Familie“ im Dorf . Sie stand immer an unserer Tür und wollte hier übernachten . Die Eltern stellten sich nicht vor. Ich musste alles per Telefon regeln. Meine tochter hörte Sachen wie Jugendamt und böse Schwiegermutter . Letztendlich hatte ich ein stärkeres Auge auf die beiden wenn sie da war . Sie konnte Rührei machen ,weil sie das für die kleineren Geschwister immer machen musste und ging richtig auf weil ich sie dafür lobte . Letztendlich löste sich die Freundschaft auf und das Mädchen ist irgendwann von der Grundschule geflogen . Aber ich habe sie hier gerne gehabt und ein Kind kann nichts für die Eltern . Ich empfinde es als schwieriger das meine Tochter jetzt 13 ist und ich keine Kontrolle darüber habe wer an ihrer Schule Drogen vertickt ect . Was ich damit sagen will ist , ich bin froh das ich diesem Mädchen eine positive Erinnerung hinterlassen konnte und das auch meiner Tochter vermitteln konnte . Mein Rat wäre das du die Besuche in deinen Haushalt legst .

Top Diskussionen anzeigen