Schulphobie Schulanfänger .

Hallo alle,
mein Sohn ist dieses Jahr mit der Schule angefangen . Der Anfang war wie zu erwarten . Er ist ein Zappelphilipp und hatte relativ schnell einen Eintrag und diverse Ermahnungen, akademisch gab es keine Startprobleme, die Aufgaben wurden und werden schnell und ordentlich erledigt . Ansonsten brachte ich ihn in der ersten Woche zur Schule und er ging relativ zügig alleine auf den Schulhof , dann sollte er eigentlich mit der Nachbarin alleine gehen . Er war dann eine Woche krank und ich brachte ihn danach wieder selbst.
Ein Tag war einschneidend . Ich brachte ihn wie gehabt zum Eingang vom Schulhof und als ich zur Arbeit losfuhr, sah ich ihn im Rückspiegel hinter meinem Auto her rennen. Er weinte und war voller Panik und sagte er hätte Angst . Ich brachte ihn zur Klasse . Seitdem ist es jeden Tag schlimmer geworden. Ich muss ihn zur Klasse bringen und er weigert sich reinzugehen . Er sagt das alles kribbelt und es sich schlimm anfühlt . Die Lehrerin fragt ihn, ob er kommt und wenn er nein sagt , macht sie die Tür vor uns zu was zur Folge hat, dass ich ihn in die Klasse schleppen muss . Ich konnte einmal mit ihm erfolgreich über die Situation sprechen und er erklärte, dass er Angst hat, dass ich nicht wiederkomme oder ich sterbe wenn er in der Schule ist . Ich bin keine Übermutter und er ist es gewohnt bei Eltern oder Freunden zu sein, da ich alleinerziehend bin und arbeite seit er ein Jahr alt ist . Allerdings bin ich die einzige Bezugsperson seit der Geburt im Haushalt da sein Vater nicht involviert ist. Er hat ähnliche Angst gezeigt wenn er woanders übernachten soll seit Schulanfang, was auch ein neues Verhalten ist . Ja
Ich hatte gehofft das es einen neuen Start nach den Ferien geben wird , aber bin mir ziemlich sicher dass dies nicht der Fall sein wird da er jetzt schon sagt er geht nicht in die Klasse und hat Angst wenn ich nicht dabei bleibe . Schulphobie war mir neu, ich kannte nur Schulangst . Es ist noch früh aber was ich über Schulphobie gelesen habe, klingt extrem wie mein Sohn . Hat jemand Erfahrung ?

Hallo,
ich bin selbst Grundschullehrerin und hatte einmal eine Schülerin mit Schulphobie.
Wende dich bitte so schnell wie möglich gemeinsam mit der Klassenlehrerin an den schulpsychologischen Dienst deiner Stadt oder deines Kreises. Die Wartezeiten sind oft lang, bei Schulabsentismus handeln sie zumindest bei uns aber ganz schnell.
Meine Schülerin hatte damals wochenlang nicht mehr am Unterricht teilgenommen und ich habe dann nach mehreren Gesprächen im Vorfeld gemeinsam mit den Eltern und dem Schulpsychologen eine Rückführung des Kindes in die Schule durchgeführt.
Dein Sohn muss sich tatsächlich seiner Angst stellen, damit er merkt, dass weder ihm noch dir während der Unterrichtszeit etwas Schlimmes passiert.
Der erste Tag der Rückführung war bei uns damals exakt durchgeplant: Der Vater hat das brüllende, hysterische Mädchen morgens in die Klasse getragen, der Schulpsychologe dafür gesorgt, dass sie nicht weglief und sie beruhigt und ich mit schweißnassen Händen so getan, als wäre es eine ganz normale Unterrichtsstunde. Die anderen Kinder hatte ich vorher natürlich auf das Szenario vorbereitet und sie haben toll mitgemacht und nicht gestarrt, getuschelt oder ähnliches, sondern sich ganz "normal" verhalten. So haben wir es für diesen ersten Tag 2 Schulstunden geplant, den Rest der Woche 4, dann regulär nach Plan.
Der Schulpsychologe war die ersten beiden Tage komplett dabei und hat sich gekümmert, die restlichen drei Tage kam er kurz morgens vorbei und hat das Kind in die Klasse begleitet, weil das die größte Hürde war.
Was soll ich sagen? Es lief von Tag zu Tag besser und nach dieser Woche war es tatsächlich nie wieder ein Problem. Der Schulpsychologe hatte es den Eltern und mir genau so prophezeit, aber dass die Lösung nach dem langen Leidensweg so simpel sein könnte, hätte ich niemals gedacht.
LG

Dein Beitrag ist sehr hilfreich , danke . Ich hoffe das ich schnell einen Beratungstermin bekomme . Leider weigert die Lehrerin sich an eine Stelle zu wenden . Sie sagt das sei meine Aufgabe, was ja stimmt, ich hatte nur gehofft das sie die Sozialarbeitern der Schule mithinzuziehen könnte oder ähnliches.
Da mein Sohn weder bei der Tagesmutter, noch im Kindergarten dieses Verhalten gezeigt hat, bin ich gerade mit der Situation überfordert . Ich hätte eher gedacht das er sofort alleine zur Schule laufen möchte weil er sich so darauf gefreut hat. Er ist zwar sensibel und denkt viel über den Tod nach, aber das er Angst hat das ich Sterben könnte wenn ich weg bin, ist neu . Sein Vater hat allerdings dieses Jahr den Kontakt komplett zu ihm eingestellt , vielleicht hat ihn das daran erinnert das er nur ein Elternteil hat und Gedanken ausgelöst .
Meine größte Sorge ist, das es eskaliert und er irgendwann anfängt aus der Schule wegzulaufen.

Dann wende dich bitte an die Direktorin. Wenn die Lehrerin sich nicht dafür zuständig fühlt.
Ich persönlich, hätte mit einem Art „Belohnungssysthem“ begonnen.

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Und du bist Dir sicher es ist eine Diagnose wert und spielt nicht nur einfach mit dir?!
Ich finde das klingt nach eingeübten falschen Verhalten, über das er viel Zuwendung von Dir bekommt.

Jetzt einen "Schuldigen" zu suchen, bringt ja nichts. Natürlich ist es zum Teil auch ein Machtspiel, aber Fakt ist, das Problem manifestiert sich in der Schule, OBWOHL die Mutter sich ja konsequent zeigt (sie schreibt ja nirgends, dass er damit durchkommt und sie ihn wieder mitnimmt), und daher muss das Problem auch in der Schule gelöst werden. Die Klassenlehrerin agiert meiner Meinung nach auch etwas unglücklich mit dem Tür-vor-der-Nase-schließen. Was spricht also dagegen, sich vor Ort Hilfe zu suchen? Aus der gemachten Erfahrung weiß ich, dass der Leidensdruck in der ganzen Familie immens hoch ist, die Mutter in meinem Fall hat damals fast ihren Job riskiert, weil sie wegen des Morgendramas mehrfach zu spät zur Arbeit kam. Diagnose hin oder her, das kann ja kein Dauerzustand sein, das Kind braucht Hilfe.

Selbst wenn dass Kind nur mit der TE spielen sollte, muss sie ihn ja in die Klasse bekommen.
Wie würdest du das machen?

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Hallo,
Wir hatten ähnliches so Mitte der ersten Klasse. Gefühlt dauerte es Monate. Aber in real waren es wohl so 8 Wochen.

Wir sollten die Kinder auch am Tor oder spätestens an der Treppe abgeben. Das ging von einem Tag auf den anderen gar nicht mehr. Es half kein gutes zureden, bestechen, schimpfen,...
Die Mitschüler haben sich riesige Mühe gegeben, ihn jeden Morgen bekniet, er möge doch mit ihnen mitkommen.
Es half alles nichts. Wir haben ihn heulend der Klassenlehrerin in die Hand gedrückt. War für alle keine tolle Situation. Aber es gab ja gar keine andere Möglichkeit. Gut gemeinte Ratschläge a la "lass ihn direkt am Tor alleine laufen" hätten null gebracht. Unser Sohn hätte dort gestanden bis zum Abholen oder wäre uns hinterhergelaufen.
Die Lehrerin hat bei uns allerdings ganz anders reagiert und toll mitgemacht. Sie hat ihn in Empfang genommen, in die Klasse geleitet, kein großes Drama drum gemacht. Alle paar Tage hat sie ihn gefragt, ob er es nicht mal allein versuchen möchte.
Es ging dann nach einer Weile besser, wenn er sie auf dem Parkplatz getroffen hat und mit ihr gemeinsam in die Schule laufen konnte.
War sie nicht da, ging es weiter so.

Leider merkte man nach einer Weile, dass es sich auch so ein wenig manifestierte und eher eine Gewohnheit wurde.
Da schlugen dann die Lehrerin und die Hortnerin ein Gespräch vor. Sie haben ihm irgendwie klar gemacht, dass es gar keinen Grund gibt. Das hat er in diesem Gespräch scheinbar erkannt. Denn ab da wurde es täglich besser.
Er ist dann irgendwann mit einem Klassenkameraden kurz vor der Schule gestartet. Ganz alleine hat trotzdem noch lange gedauert.

Hätte das nicht gefruchtet, hätten wir auch über einen Spezialisten nachgedacht. Aber die Wartezeiten sind ja so lange, da wollten wir das schon gelöst haben...

Er übernachtet heute noch nicht bei anderen, außer Oma. Aber er ist inzwischen auf dem Gymnasium 5. Klasse und hat einen riesen Schritt in punkto Selbständigkeit gemacht.

Daher mein Tipp: Versuche erst einmal die Lehrerin ins Boot zu holen. Schildere ihr nochmals, dass er tatsächlich Angst hat und einfach erstmal "abgeholt" werden muss.
Der Schulpsychologe kann ja parallel dazu genommen werden. Ich hatte an den bei uns allerdings gar nicht gleich gedacht, weil ich es auch erst für eine blöde Phase hielt.
Auf keinen Fall wieder nach Hause mitnehmen, aber das habe ich auch jicht aus Deinem Post gelesen.

Ich drück die Daumen, dass es bald wieder besser wird.

Danke für den Rat . Natürlich werde ich das Gespräch mit ihr suchen. Leider ist sie sehr schwierig was Anregung und „Extrawürste“ angeht. Einmal hatte ich schon versucht mit ihr darüber zu sprechen und eine andere Mutter hat ein ähnliches Problem mit ihr. Die Sozialpädagogin die zusätzlich in der Klasse stundenweise hilft, ist da anders und wenn sie morgens da ist , bugsiert sie meinen Sohn in die Klasse oder versucht ihn abzulenken . Leider ist diese nicht immer da und dieses die Tür vor der Nase zu machen von der Klassenlehrerin, da habe ich das Gefühl mein Sohn wartet geradezu darauf damit er mit mir alleine sein kann und sich sicher fühlt . Ich muss ihn dann in die Klasse tragen . Keine tolle Lösung .

Hmmm, das ist ja dann nicht schön, wenn die Lehrerin in der ersten Klasse so unkooperativ ist. Er wird mit Sicherheit nicht der erste sein, der sich "ein wenig anstellt". Und ich sehe es da schon auch als ihre Aufgabe, ihn in die Klasse zu integrieren. Mit ihrer Art grenzt sie ihn ja eher aus.
Unsere hatte das anfangs auch versucht, weil wir alle ja dachten, er spielt das nur. Allerdings immer mit Ansage und wenigstens noch einer zweiten Chance. Nicht einfach Tür zu und fertig. Aber sie hat ganz schnell gemerkt, dass er eben doch ein richtiges Problem damit hat.

Wenn es mit der Sozialpädagogin halbwegs klappt, sprich direkt diese an. Vielleicht kann man das so einrichten, dass sie ihm eine Weile täglich beim Ankommen hilft.
Habt ihr zb eine Möglichkeit, dass sie oder eine andere Person, der er vertraut, ihn draußen schon mitnimmt? Bei unserem Sohn klappte das besser, wenn seine Klassenlehrerin oder die Hortnerin früh die Aufsicht draußen hatten. Dann ist er manchmal mitgegangen. Aber auch manchmal wieder losgerannt...

Vielleicht ist ihm das alles auch zu viel, wenn er kurz vor der ersten Stunde ankommt und der Raum schon voller Kinder ist. Hast du mal versucht, ihn etwas eher zu bringen?

Hallo,
"Die Lehrerin fragt ihn, ob er kommt und wenn er nein sagt , macht sie die Tür vor uns zu"
Warum? Was soll das bringen?
Ich halte das für kontraproduktiv.

Neben einem Gespräch mit der Lehrerin würde ich mich an weitere Stellen wenden Schulpsychologen und wenn vorhanden Sozialarbeiter.

Ich wünsche dir starke Nerven.

Gruß Sol

Als sehr pädagogisch habe ich das Verhalten auch nicht empfunden . Ich selbst bin von Pädagogen in meinem Umfeld quasi umzingelt und die finden das alle eine falsche Strategie. Ich versuche aber da noch nicht zu viel reinzuinterpretieren, da sie natürlich eine ganze Klasse zu beaufsichtigen hat und sie nicht immer zu zweit sind . Ob sie das Problem ernst nimmt und an einer Lösung arbeiten möchte finde ich hoffentlich beim zweiten Gespräch raus . Bis jetzt hatte ich das Gefühl das sie einfach keinen großen Wirbel haben möchte und es als eine Phase sieht.

Hallo, ich kenne den unterschied zwischen Schulphobie und Angst nicht.

Meine Kleine hatte aber in der ersten Klasse auch große Probleme zur Schule zu gehen. Ich könnte irgenwann unterscheiden, wann sie nur keine Lust hatte zur Schule zu gehen und wann die Angst sie überwältigt hat. Es war ein anderes weinen, sie hat geschwitzt und am ganzen Körper gezittert. Dann habe ich sie zu Hause gelassen. Was sie für Begründungen gefunden hat, war hanebüchen. Allerdings hat uns die Lehrerin nicht im Stich gelassen, sondern hat sie beobachtet, beide haben wir mit ihr gesprochen. Die Lehrerin hat mich auf Hochsensibilität gebracht. Tatsächlich hat sich bei meiner Tochter rausgestellt, dass es die Lautstärke ist. Wenn die Stillarbeit zu Ende war, und die Lehrerin zu sprechen angefangen hat, hat sie sich erschrocken und Herzrasen bekommen. Sie hatten einen jungen mit großem Probleme in der Klasse, und wenn die Lehrerin diesen etwas strenger angesprochen hat, hat sie sich angesprochen gefühlt. Sie konnte sich nicht abschotten. Ein Kopfhörer den sie tragen dürfte, hat ihr sehr geholfen. In der Pause war sie auch überfordert. Wenn mehrere Mädchen gefragt haben, ob sie zusammen spielen, ging bei ihr nichts mehr. Als die Lehrerin ihr angeboten hatte, dass sie mit einer Freundin im Klassenzimmer bleiben darf, wenn sie merkt, heute ist so ein Tag, heute geht nichts, würde es besser, sie hat sich ernst genommen gefühlt. Ich weiss nicht, ob sie das Angebot überhaupt jemals angenommen hat, aber meine große Tochter hat sie öfter auch in der Pause mit Kopfhörer rumflitzen sehen.

Die hinzugezogene Psychologin war der Meinung, sie Spiele nur mit mir. Aber durch zuhören, Zeichen den Zeilen hören hat es funktioniert. Sie ist jetzt dritte Klasse und geht gerne zur Schule.

Du musst deinen Sohn ernst nehmen, ihn zuhören und auf keinen Fall mit Gewalt und brüllend in die Schule bringen. Soweit ich das raushöre hat er Trennungsangst, dadurch, dass sein Vater ihn endgültig verlassen hat. Das erklärt auch warum er zu Kindergartenzeiten keine Trennungsangst hatte. Die würde erst durch seine Zrenn6ng vom Vater ausgelöst. Ich würde in der Situation mein Kind begleiten. Erstmal mit ihm reingehen und warten bis er sich wohl fühlt und dann rausgehen, damit er zu dir kommen kann, wenn es ihn wieder überwältigt. Es kann dauern, bis du für einige Zeit weg kannst, aber ich denke, es wird sich lohnen. Trennungsangst kann Mann nicht durch erzwungene gewalttätige Trennung überwinden, sondern nur durch Vertrauen aufbauen das nichts passiert. Er muss jetzt merken, dass er dich nicht auch endgültig verliert.

Hallo!
Wir kennen hier ein ähnliches Verhalten.

Meine Tochter wurde letztes Jahr eingeschult. Ein- zwei Wochen lief alles „normal“. Wir brachten sie zum Schulhof, es klingelte, sie ging rein.

Plötzlich änderte es sich. Sie wollte nicht mehr alleine reingehen. Ich ging dann mit, brachte sie zur Klassenraumtür. Von da an wurde es immer schwieriger. Es gab jeden Morgen Tränen an der Klassenzimmertür. Es war schrecklich.
Die Lehrerin half uns auch nicht wirklich. Wir hatten in einem Gespräch vereinbart, dass sie unsere Tochter an die Hand nimmt sobald sie zum Klassenraum kam. Das funktionierte aber eher selten. Es gab auch 20 andere Kinder die die lehrerin ansprachen und irgendwas wollten.
Irgendwann hab auch ich nur noch geweint nachdem ich sie abgegeben hatte. Ich konnte die Situation auch kaum ertragen.

Ich kann gar nicht sagen wie es dazu kam, aber ich glaube wir haben sie mit einem Spielzeug oder so gelockt (was richtig großes), wenn sie bereit wäre zumindest allein reinzugehen. Anfangs hat sie das abgelehnt und irgendwann hat sie sich getraut.
So stand ich zwar irgendwann als einzige Mutter bei Wind und Wetter auf dem
Schulhof und sie stand am Fenster und sah mich. Sobald die Lehrerin kam, macht die den Daumen hoch und ich konnte gehen.
Das ging über Monate.

Heute fährt sie alleine mit dem Bus zur Schule und zurück. Aber mit Schrecken erinnere ich mich an die Zeit vor einem Jahr.

Ich drück euch die Daumen, dass ihr einen guten Weg findet.

Betrifft die Situation „nur“ die Abgabe? Meine Tochter weinte auch im Unterricht ab und an, aber die Trennung war am schlimmsten.

Danke für deinen Beitrag . Es ist wirklich nervenaufreibend und alle stehen unter Strom . Bei meinem Sohn ist es wohl nur die Trennungsangst . Er fühlt sich im Unterricht wohl und macht auch gut mit . Diese Woche war besser. Das mit der ab der Hand nehmen war ein Vorschlag von der Beratungsstelle . Die Lehrerin möchte das aber nicht . Also regeln wir es jetzt so, dass ich ihn bis zum Platz bringe . Ich hoffe das wir darauf aufbauen können .

War bei uns ja auch so: nur die Trennung schwierig. Danach ging es. Es wird wieder besser, ganz bestimmt.
Irgendwann wirst du merken, dass es ein klitzekleines bisschen besser wird, das war der Moment, wo ich sie mit dem Geschenk gelockt habe. „Ich warte hier, wenn du dir das zutraust, kaufen wir nachher deine Xy“.
Das hat ihr einfach geholfen sich zu trauen. Ansonsten gab es ja keinen Anreiz es alleine zu probieren.
Danach konnte man dann sagen: schau, du hast es schon mal geschafft. Du schaffst das wieder.
Wir belohnen hier sonst nicht mit Geschenken, aber da hat es geholfen. Kann man natürlich nur einmalig machen.

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