Rückmeldung Klassen fest!

Eieiei ....da hab ich was angeleiert.

Siehe meine Frage unten,was ein Klassen fest kosten sollte/kann/darf.

Hallo alle zusammen.

Hab gestern Abend mit den Elternbeirat telefoniert,nachdem eine Mail über die Essensauswahl kam.Da hab ich es nicht mehr aushalten können.

Klassenfest: 30 Euro pro Erwachsener, nur das Essen und Saalmiete,keine Getränke.
Kinder bekommen alle das selbe zu essen. Was ,das weiß man noch nicht. Die Erwachsenen haben die Wahl zwischen einen vegetarischen Gericht und einem fleischhaltigen Gericht. Bitte bis zu genannten Termin Bescheid geben was man isst.

Die Erwachsenen zahlen für alle Kinder + Geschwisterkinder mit.

Meine Tochter ist ein Einzelkind,andere Familien kommen mit 2-6 Kinder. Vom sozialen Aspekt her,denke ich mir...okay ist halt so,füttern wir die anderen hält mit durch.

Dumm nur,mein Kind darf nicht alles essen. Getränke müssen separat bezahlt werden. Habe eine andere Mutter deren Kind schlimme Allergien hat kontaktiert. Die sagt deswegen auch ab.


Und jetzt zu der VÄTER PFLICHT.

Der Elternbeirat beruft sich darauf die Pflicht das ALLE Eltern bei einer Schulveranstaltung dabei zu sein haben.

Für mich ist das keine Schulveranstaltung mehr und für mich ist das auch kein Klassenfest mehr.

Ich komme gerne zu Veranstaltungen die etwas mit der Schule zu tun haben,gerne opfere ich auch ein kostbaren Urlaubstag um an Weihnachten eine Stunde lang auf Ministühlen zu sitzen und Kekse zu knabbern während die Kinder singen.

Aber ein Essen gehen ohne Spiele oder Aufführungen ist für mich keine Schulveranstaltung.

Interessant ist ja das von 24 Eltern nur 8 gefragt wurden ob sie eine tolle Location kennen. Ja...da ist es so toll,da treffen sich diese 8 öfter mal.


Ich dachte ich Spinne. Können sie ja machen aber ich persönlich fühle mich übergangen. Und es als Kennenlernfest kann man es auch nicht mehr deklarieren in der zweiten Klasse.

Ich bin noch immer stinksauer.
Ich war im Kiga 4 Jahre im Elternbeirat. Nie wäre ich auf die Idee gekommen andere so zu übergehen.

Und es werden sicher noch mehr fehlen. Die Eltern der Flüchtlingskinder kommen auch nicht. Sie sehen den Sinn darin nicht mit Fremde zu essen und viel Geld zu zahlen,wenn man sich nur zur Elternversammlung sieht.

Ich bin echt angefressen. Hätte man nicht diesee komische Doodle Liste machen können? Grillen?Restaurant?Wandern? Das wäre fair gewesen. Auch wenn man es nicht jeden Recht machen kann. Aber man wurde zumindest gefragt. Für jeden Mist gibt es Listen,dafür nicht.

Habe jetzt den anderen Beitrag nicht gelesen, muss aber hier unbedingt meinen Senf dazugeben, da ich gerade nicht weiß, was mich mehr aufregt. Der Betrag oder die Teilnahmepflicht.

30€? Ernsthaft? Ich war mehrere Jahre Elternvertreterin im Kindergarten und ich weiß, dass da schon Diskussionen um 2€ für Ausflüge oder 5€ für Erziehergeschenke losgingen, da eben auch viele Eltern da sind, die ganz genau mit ihrem Geld haushalten müssen. Nie im Leben wären wir auf 30€ für einfach nur ein Essen (so liest es sich für mich zumindest) gekommen. Und dann noch nichtmal Wahlmöglichkeiten für die Kinder. Welches Gericht deckt denn da alle Allergien, Unverträglichkeiten und Religionsansichten ab? Pommes mit Mayonnaise / Ketchup? Salat mit Dressing? Nein danke, da würde ich freundlich aber unmissverständlich absagen. Das ist echt nicht gut geplant.

Und Teilnahmepflicht? Wie wollen die das durchsetzen? Und was passiert, wenn ein Elternteil nicht kommt? Bekommt man einen Eintrag ins Klassenbuch? Muss nachsitzen oder bekommt eine Strafarbeit auf? Oder muss man gar beim Direktor antreten und sich rechtfertigen? Eine Teilnahmepflicht lässt sich doch gar nicht durchsetzen.

LG Leonora07

"Und Teilnahmepflicht? Wie wollen die das durchsetzen? Und was passiert, wenn ein Elternteil nicht kommt? Bekommt man einen Eintrag ins Klassenbuch? Muss nachsitzen oder bekommt eine Strafarbeit auf? Oder muss man gar beim Direktor antreten und sich rechtfertigen? Eine Teilnahmepflicht lässt sich doch gar nicht durchsetzen."

You made my day #rofl

Über Folgen des nicht Teilnehmens (nicht bezahlens bei nicht Teilnehmens) habe ich auch kurz nachgedacht; wie wollen die das machen ....?

Habe es dann aber gelassen. Es gibt ja noch nicht mal die Pflicht für Elternabende....

Deine Vorschläge sind super #rofl#winke

Freut mich, dass ich dich erheitern konnte. 😁

30 Euro??? Ne, never ever.

Ich würde die Organisatoren auslachen und ihnen einen Vogel zeigen und ihnen viel Spaß wünschen...

Ich kenne nur Klassenfeste, wo jeder was mitbringt und die Kids um einen herumspielen oder was aufführen. 30 Euro... Da ist man ja fast bei den Kosten für einen Abiball. Leute gibt´s...#klatsch

Ui, sollte nicht an dich gehen, Tusnelda, sondern an die TE...

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Das finde ich jetzt auch unfair. Du hättest genauso etwas auf die Beine stellen können, ein Grillfest vielleicht oder eine Wanderung....nun haben sich welche bemüht und immerhin etwas gefunden. Nun steht es jedem frei, zu kommen oder auch nicht. Dann muss man nicht auch noch meckern.

Wie gestern geschrieben, würde ich auch absagen. Ich würde mich da danach dann aber auch nicht mehr drüber aufregen, sondern überlegen, ob ich nächstes Jahr anbiete, etwas zu organisieren.

VG

Hier übernehmen immer die Elternvertreter die Planung von Festen. Außerdem schrieb die TE, dass es eben nicht allen frei steht zu kommen. Da sich auf eine Eltern Pflicht berufen wird.

Es wurde ja nicht mal gefragt ob andere helfen möchten / können oder Vorschläge machen.

Nichts. Es wurden 8! Eltern die mit dem Beirat befreundet sind gefragt. Alle anderen nicht.

Und das ist unfair.

Ich hab kein Problem mit helfen oder was planen. Hab ich im Kiga gemacht und helfe auch gerne in der Schule. Aber doch nicht unter solchen Aspekten?

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Hallo,
ernsthaft Eltern Pflicht? Haha haben die schon mal etwas von Schichten gehört oder geschieden Eltern oder verwitwet oder ein behindertes Geschwisterkind, welches man nicht alleine lassen kann?
Alle Kinder bekommen das Gleiche zu essen? Das kann doch nur schief gehen:
Allergien, Unverträglichkeiten, und wenn man sich auf den Kopf stellt, dieses Gericht bekommt man nicht in das Kind, oder die Weltanschauung der Eltern verhindert das Gericht.
Und die 30 Euro pro Erwachsenen sind eine Zumutung für Geringverdiener.

Sämtliche aufgeführten Gründe warum bei euch eine bescheuerte Planung vorliegt sind in der Klasse meiner Tochter vertreten. In was für einer Blase leben die Planer?

Unverständliche Grüße Sol

Die 30 Euro sind auch eine Zumutung für besser verdienende Eltern. Insgesamt ist das eine Frechheit.
Wir haben für das Abschlussfest meiner Tochter 20€ pro Nase bezahlt. Mit 2 Gänge Menü, ohne Getränke versteht sich, aber mit mega Programm, DJ, Aufführungen der Schülerinnen usw. Tolle Location, Sektempfang.
30 € für eine Zwangsveranstaltung, was ja allein schon eine Unverschämtheit ist, das geht gar nicht.

Ist es eine Privatschule oder eine öffentliche?
Elternpflicht klingt stark nach Privatschule, denn grundsätzlich gibt es die Schulpflicht für Kinder, bei öffentlichen Schulen werden Eltern aber nicht zwangsverpflichtet schon gar nicht unter der Prämisse, dass beide aufzutauchen haben.

Bei einer öffentlichen Schule kann eine solche Veranstaltung nicht als Pflichtveranstaltung deklariert werden, da es den Prinzipen der Teilhabe widerspricht, da es Familen gibt, die es sich schlicht nicht leisten können und es keine Kasse gibt, die es bezuschusst.

Es ist schön, wenn sich jemand findet, der ein Klassenfest organisiert, aber sie hätten nach Einholen eines Angebotes die Kosten besprechen und sich ein OK der Elternschaft holen müssen.
Wenn generell nur 8 Personen bei der Planung und Festsetzung beteiligt waren, würde ich alle anderen kontaktieren. Wenn hier der Grundtenor deinem entspricht, wendet euch schriftlich an die Planer, lehnt das Fest im vorbestimmten Rahmen ab und bietet gemeinsam an einen Teil der Stornokosten (falls welche anfallen) zu übernehmen.

60,- € für ein Klassenfest im Gewand einer Pflichtveranstaltung (was sagt denn die Schulleitung dazu) sind ja wohl nicht ernst gemeint. Das würde ich aus Prinzip nicht mittragen.

Es würde ich auch keine Storno mit tragen.

Meine Enkelin ist seit 2 Jahren in einer Privatschule. Es gibt keine Elternpflicht - überhaupt keine "Pflichtveranstaltung" - und so eine teure Feier käme nie und nimmer in Frage.
Meine Tochter würde da aber sowas von streiken bei 30 Euro.
LG Moni

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Es gibt ja noch nicht mal eine Pflicht für den Elternabend.

Zur Väterpflicht: wenn ich gute Laune hätte, würde ich ihnen anbieten, dass sie gegen DEREN Gebühren, den Ex versuchen können aufzutreiben. Portokosten, Adresse ausfindig machen, Arbeitsaufwand etc.

Bei dreister noch besserer Laune, wäre ich so fies und würde die Organisierende fragen, ob sie mir ihren Mann für das Fest ausleihen könnte. Es würde nur um den Zahlbetrag gehen, schließlich sei es ja Pflicht und sie möge mir bitte einen organisieren, damit ich geeeeeeeeeeerne der Pflicht nachkommen kann.
Doppelt bezahlen würde ich ganz sicher NICHT.

Geht's nocht?
(nicht ein aufregendes, sondern ein erstauntes - verwundertes, was bilden die sich ein)



Stornogebühr würde ich defitniv NICHT anbieten!
Nicht zu den Voraussetzungen!

Hätte ich zugesagt und wäre vorher aufgeklärt worden, ok. Dann würde ich auch einen Teil zahlen, wenn ich nicht kommen würde.

So: keine Chance!
Wer nicht fragt, sondern bucht und dann versucht abzukassieren (Väterpflicht, damit möglichst viele zahlende Erwachsene zusammen kommen), keine Chance.

Das wäre deren Lehrgeld.


Zur Planung gehört (so habe ich es kennen gelernt)
- Absprache über Gesamtbudget
- Klassenfest, ja / nein

Man muss nicht über jedes Detail abstimmen. das ist auch gar nicht möglich.
Aber man kann nicht einen Preis festsetzen und dann erwarten, dass andere das bezahlen.

Das gehört auf den Elternabend. Wer nicht kommt, hat Pech (kann nicht an der Abstimmung teilnehmen), aber einmal in die Große Runde gefragt, gehört es schon.

Wird privat gefragt (wenige) und dann der Klasse verkündet, ist es kein Klassenfest, sondern eine Privatveranstaltung der Organisierenden. Das können sie zu deren geburtstagen oder sonstigem machen. Wobei sie dann auch nur Geld WÜNSCHEN können, aber von den Gästen auch nicht verlangen können, dass das Geschenk dem entspricht, was sie erwarten.


Tut euch mit den NICHT-gefragten Eltern zusammen. Besprecht, wie es für euch weiter geht.
Wenn ihr Spaß dran habt, könnt ihr ein eigenes Klassenfest auf die Beine stellen, dass bezahlbar ist. Ich bin zwar sonst nicht für Parallelfest, aber in dem Fall ist es definitiv KEIN Klassenfest, sondern eine Privatverstanstaltung für die ihr Blechen sollt.


Habt ihr euch denn verbindlich selbst angemeldet oder wurde euch nur mitgeteilt, dass ihr verpflichtet worden seid?

Was sagt denn die Lehrerin dazu?

Zu den Klassenfesten, die ich kenne, wurde die Lehrerin eingeladen, informiert.
Bei der Planung war sie nicht dabei.
Jedoch stellte sie einen Teil des Elternabends zur Verfügung, um sich austauschen zu können. Sie warf nur einmal ein, dass ein Plan nicht umsetzbar sei, weil der Kostenfaktor zu hoch angesetzt sei und auf Fairness zu achten sei.

Über Auszahlung der Klassenkasse könne sie nur mit Zustimmung!!! der Eltern etwas freigeben. Z.B. als Zuschuss für Getränke.

Uns wurde nur die verpflichtente Teilnahme mitgeteilt.

Nichts mit nehme teil/nicht teil.


Mit der Lehrerin werde ich auch noch sprechen. Sie denkt sich ja das es keine sozialen Gefälle in der Klasse gibt. Dem ist aber nicht so. Nur,weil man in einen "guten"Stadtviertel lebt heißt das nicht das auch das Konto gut betucht ist. Ich werde es direkt bei der Elternversammlung ansprechen vor alle Eltern,damit man nicht sagen kann ich würde hinterm Rücken gegen Arbeiten.

Es gibt keine verpflichtende Teilnahme. Wer will euch verpflichten?
Habt ihr was unterschrieben?

Ich dachte mir schon, dass da keine Getränke dabei sind. Das wäre unüblich und vorallem teurer als die 30 Euro.

Das sie nur 8 andere gefragt haben, finde ich jetzt nicht dramatisch. Das sie überhaupt glauben sowas wäre für ein Klassenfest in Ordnung schon. Aber aufregen lohnt sich nicht, versuch es mit Humor zu nehmen. Und "freue" dich schon mal auf die nächsten 2 Jahre. ;-)

Und zur Pflicht, seit ihr eine Waldorfschule?

Nein....Wir sind eine ganz normale Grundschule, in einem relativ "guten" Stadtviertel.

Allerdings sind hier nicht alle so wohlhabend,wie man denkt.

Dann ist die Elternpflicht eine hübsche Erfindung, um euch zu zwingen.
So etwas gibt es nicht.
Daher freundlich per EMail

Wir werden an geplanter Feier nicht teilnehmen, werden entsprechend keine Essensauswahl treffen und keinen Beitrag entrichten.

Fertig!

Sollte dann noch irgendeine lustige Antwort kommen, ggf. darauf hinweisen, dass du weder zum Klassenfest, noch zu dem finanziellen Rahmen deine Zustimmung gegeben hast. Ein solcher Rahmen nicht ohne Zustimmung hätte festgelegt werden dürfen, er zudem gegen sämtliche Prinzipen des Teilhabegesetzes für finanziell schlechter gestellte verstößt, welche es durchaus in der Klassengemeinschaft gibt.
Eine Pflichtveranstaltung nur eine ist, die von der Schule festgesetzt wurde und zu dieser maximal die Kinder verpflichtet werden können.

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Du hast in allen Punkten Recht.

Der wichtigste: Das ist keine Schulveranstaltung !!!!

Also erscheinen keine Pflicht - und, bei aller Liebe, unter diesen Umständen würde ich da auch nicht hingehen.

Eine pdf über Was sind Schulveranstltungen : https://bildung.bmbwf.gv.at/schulen/recht/info/ib_5_schulrecht_6039.pdf?61ebmc

Würde ich auch nicht machen.
Würde da nicht hingehen. Zumal ja auch nicht wirklich vorher abgesprochen war.
Zwingen kann euch niemand.

Ich würde nicht hingehen. Da wäre mir auch egal, ob mein Kind im Zeugnis dann einen unentschuldigten fehltag hat, wenn das wirklich as Schulveranstaltung gewertet wird.

Was ist das überhaupt für ein Klassenfest, wo die Kinder nichts von haben. Für die ist doch rumsitzen und essen nichts besonderes. Laaangweilig, gähn . . .

P.S. ,Man könnte sich auch bei der Schule erkundigen ob das ne Schulveranstaltung ist.

Wenn es eine Pflichtveranstaltung ist würde ich da ganz klar mein Kind alleine hinschicken.

Niemals würde ich 60 Euro für ein Klassenfest ausgeben.

Unser Abschlussfest der 4 Klasse hat pro Familie 15 € gekostet und dabei hatte die Elternvertreter auch bauchschmerzen ob es nicht zu viel ist.

Hier gab es auch nie eine Elternanwesenheitspflicht.

😜 den Urlaubsantrag möchte ich bei Chef gerne mal vorstellen. Ich glaube mein Chef würde den Verantwortlichen trocken für die Zeit der Veranstaltung eine Rechnung mit dem Stundensatz 160,-€ stellen.

Ich finde es eine Frechheit kenne es aber selbst so von meinen großen aus seiner grundschulzeit. Da gab es in der 2.klasse ein bergfest (Hälfte der Grundschule vorbei) da hab ich damals 40€ bezahlt plus essen (roster mit Brötchen musste vorher angegeben werden wie viel man haben möchte) Getränke hat jeder einen Teil mitgebracht. Da waren wir aber auch 2 Erwachsene plus zwei geschwisterkinder plus das kind welches in die klasse ging. Zum Abschlussfest 4 klasse hab ich dann 70€ bezahlt geschwisterkinder und großeltern etc. Waren nicht erwünscht. Nur die Eltern waren erlaubt. War blöd weil mein Kind keinen Papa hat (verstorben) Oma oder Opa durfte nicht mit. Im Preis war eine Übernachtung für das kind drin im Zelt und die saalmiete und zusätzlich die pferdekutsche die die Kinder an der Schule abgeholt hat und 3km weiter zum Zeltplatz brachte. Getränke hat wieder jeder was mitgebracht. Essen war im voraus zu bezahlen. 2 Eltern brachten Salat mit und Obst. Kind hatte spass nur für mich war es blöd weil ich den ganzen Abend allein rumgegessen habe mit den Eltern bin ich nie warm geworden und mein Kind hat mit seinen klassenkameraden gespielt. In der Planung bei beiden festen waren auch nur 5 Mütter beteiligt es wurde weder vorher mal in der Gruppe gefragt noch irgendwas abgestimmt. Das Fest fand an einen Donnerstag statt und ging bis 23 Uhr um 09 Uhr am nächsten Tag musste ich mein Kind dort wieder abholen. Ich muss nicht erwähnen das diese 5 Mütter sich keinerlei Gedanken darum machen mussten wie die geschwisterkinder in der Zeit betreut werden noch wie sie morgens das kind abholen können.

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