Mathearbeit

Hallo,

der Junge hat keinen Nachteilsausgleich. Er ist sehr ehrgeizig und hat bei der Rückgabe der Arbeit geweint, dass er nur die 3 plus hat. Nachdem festgestellt wurde, dass er eine Aufgabe vergessen hat, durfte er die Aufgabe nachholen. Das ganze war nach der Rückgabe der Arbeit. LG

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lehrkraft nicht auch die mündliche Leistung benotet.
Daher wird noch mehr hineinspielen als die schriftlichen Ergebnisse.

Sie muss ja transparent machen, wie die Note zustande kommt.

..hak es ab und gut ist. Die Note von deinem Kind wird ja nicht besser dadurch, dass du dem anderen Jungen die gute Note nicht gönnst.

Ehrlich würde mich noch viel mehr die Tatsache wundern, dass es im ganzen Schuljahr nur 3 Noten gegeben haben soll. Mathe ist ein Hauptfach mit, je nach Bundesland vielleicht etwas abweichend, 4 Wochenstunden. Bist du dir sicher, dass es nicht noch irgendwelche anderen Noten gab?

Hallo, es werden drei Arbeiten pro Halbjahr geschrieben bei uns. LG

Dazu kommt aber doch auch noch die mündliche Note und die kann durchaus 50% der Berechnung ausmachen. Schriftlich glatt 1 und mündlich 3 wäre dann eine glatte zwei.

Ja, dann sind es ja am Jahresende schonmal 6 Noten, die die Basis für die Endnote bilden. Mitarbeit, Tüs usw. Sind doch Bundesland übergreifend üblich

Ach, Mensch. Ich habe versehentlich unten geantwortet. Am Jahresende werden alle Noten des Jahres zusammengerechnet. Also müssten es ja schon mindest 6 Noten sein, die die Endnote ausmachen. Dazu Tüs, Mitarbeit?

Sei stolz auf dein Kind und belaste dich nicht mit solchen Gedanken! Es ist der Mühe nicht wert.

Wie sind die mündlichen Noten deines Sohnes? Das zählt kräftig mit rein.


Um andere würde ich mich nicht kümmern. Wer weiß warum die Lehrerin diese 2. Chance gab ( häusliche Situation - ist was passiert, adhs, usw.)

Hast du das Gefühl zu deiner Schulzeit war alles "gerecht"?

Ich für mich, sage da ganz klar : "Nein, bestimmt nicht."

Und so sehe ich Schule auch, da lernt man nicht nur Fachinhalte, sondern auch, dass eben nicht alles gerecht ist und einen Weg damit umzugehen.

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