Durch die Schule schieben... .- Wie lange noch?

Juchuu. Mein Kind hat es bis in die siebte Klasse Gym geschafft. Aber nur, weil ich, die Mama, sie bis dorthin geschoben habe. Ich erinnere sie an die Hausaufgaben, ich erinnere sie an die Tests, an die Klassenarbeiten. Ich frage sie Vokabeln ab, übe mit ihr Übersetzten, schaue ob eine GFS ansteht. Von ihr selbst kommt gar nichts und sie hat auch keinen Bock zu all dem, die Stimmung sinkt. Es gibt oftmals Streit wegen der Schule. Eigentlich war es schon immer so. Seit der zweiten Klasse mit besseren Phasen und schlechteren. Ich denke immer, bis zur nächsten Klasse mache ich das noch so und dann muss sie es selbst können, aber von ihr kommt nie etwas. Nichts. Gar nichts. Gibt es jemanden hier, der ähnlich wie ich, da nicht loslassen konnte und es irgendwie dann doch noch geschafft hat. Soll ich das so weiter machen? Wenn ich intensiv mit ihr übe, schreibt sie gute Noten. Wenn nicht, dann kommen 4er und 5er. Ich habe das schon ausprobiert. Es führt dann nicht dazu, dass sie beim nächsten Mal lernt. Ich bin traurig, es belastet mich aber aufhören mit der "Schieberei" kann ich irgendwie nicht, weil ich das Gefühl habem, sie dann im Stich zu lassen......

Wichtige Frage vorweg : Wollte sie auf das Gymnasium? Oder wolltest du das sie geht?

In dem Alter,würde ich bei Bedarf helfen wie zbsp. abhören von Vokabeln.

Aber anschieben und an alles erinnern? Nein,würde ich nicht. Den so lernt es ein Kind nie.

Wir waren uns sehr unsicher, ob Gym oder nicht und haben uns viele Schulen angeschaut. Letztlich hat sie eine Aufnahmeprüfung an einem G9 Gym gemacht und diese bestanden, weshalb sie dann dorthin gegangen ist. Die 5. Klasse hat sie mit Belobigung abgeschlossen, 6. Klasse war ok. 7. läuft (aus meiner Sicht) katastrophal.

In der 7. Kl. läuft es jetzt nicht so gut? Das scheint bei vielen Kindern vorzukommen. Mein Sohn war im 7. Schuljahr auch recht unmotiviert, war versetzungsgefährdet.. Da habe ich ihm zwei Möglichkeiten aufgezeigt: entweder er setzt sich auf den Hosenboden und wird versetzt oder er bleibt weiterhin faul . dann bleibt er halt aus Bequemlichkeit sitzen. Obwohl ich ihm zutraue, dass er das Wiederholen verhindern kann.

Ich würde meiner Tochter auch sagen,dass sie verantwortlich ist und dass nur sie selbst verhindern kann, dass sie wiederholt. Du würdest ihr helfen, aber sie müsse jetzt erst mal selbst beginnen, die Schule zu organisieren. Lass sie immer mehr alleine machen, unterstütze sie dabei,; aber nur wenn sie dich fragt.

Na dann überlege mal, was du in Zukunft machen willst. Ein Leben lang Töchterchen motivieren kann es ja nun nicht sein, oder? Und so richtig Bock auf Studium (inklusive Lernen) und einen späteren Job wird sie dann wohl auch nie haben.

Gib ihr die Chance ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln. Sie ist zwar schon ziemlich alt dafür, aber besser spät, als nie. Und das Zeugnis der 7. muss niemand sehen.

Hallo

Wie lange du dein Kind noch durch die Schule schieben sollst? Gar nicht.

Es gibt Kinder die wirklich Schwierigkeiten beim lernen haben. Deine Tochter klingt nicht danach. Warum sie aufs Gymnasium geht, will mir auch nicht in den Kopf.
Mein Sohn sollte auf die Realschule. Von den Noten her kein Problem. Allerdings kommt er nicht damit zurecht, das dort jedes Fach von einem anderen Lehrer unterrichtet wird. Ende vom Lied, nach einem halben Jahr runter auf die Mittelschule. Dummerweise habe ich den Fehler begangen, und habe auf Wunsch des Kindsvaters die Realschule gewählt. Hauptschule ist ja asozial, bla bla bla....und er hatte seinem Sohn ein iPhone versprochen, wenn er das Jahr schafft.

Mein Sohn ist nicht dumm, sondern wie deins, manchmal faul.
Ich habe ihm aber vermittelt, das er für sich lernt und die Schule mit einem halbwegs guten Abschluss abschließen muss. Ich lerne nicht mit ihm. Das macht er mittlerweile selbstständig. Manchmal frage ich Vokabeln ab. Auch Hausaufgaben erledigt er weitestgehend allein. Hat er sie nicht, trägt er die Konsequenz. Ständig gab es Diskussionen mit der Lehrerin, weil er keine Hausaufgaben hat. Ich sagte zu ihr wenn er keine hat, entscheiden sie, was passiert. Ich bin nicht dazu da, ihn die ganze Woche daran zu erinnern, diese zu machen. Ab einem gewissen Alter müssen Kinder da selbstständig sein. Sonst renne ich ihm in seiner Ausbildung auch noch hinterher.

Mein Sohn kommt in die 7. Klasse und hat die Noten für dem M-Zweig. Diese Noten hat er sich ganz allein erarbeitet, und darauf ist er sehr stolz. Ich natürlich auch.
Bei meiner Tochter, sie ist 23, hat es bis zum Halbjahreszeugnis der 8. Klasse gedauert, bis sich der Schalter umlegte. Sie hatte ein Ziel, wollte eine Ausbildung zur Fotografin machen. Mit 7 vierern auf dem Zeugnis ging das natürlich nicht. Also tat sie etwas dafür, und am Ende stand da nir noch eine 4.

Vermittel ihr, das sie das nicht für dich oder die Lehrer macht. Und nimm dich etwas zurück.

Also meine Einstellung ist da, das die Schule Sache der Kinder ist, sie lernen für sich nicht für mich, ich bin zwar da wenn sie hilfe möchten, aber der Rest läuft so wie er läuft, auf die Nase fallen ist gar nicht verkehrt, meine Älteste hat gerade auch ihre Null Bockphase, da läuft alles weniger gut als früher, aber sie möchte keine Ehrenrunde drehen und setzt sich daher mehr hin zum lernen.

Klar reden wir , aber ich sage ganz klar, wenn sie nicht versetzt wird ist das nicht mein Problem und sie braucht sich dann nicht bei mir ausheulen, sie ist Alt genug um das zu verstehen.
Das erste 4tel Jahr in diesem Schuljahr war wirklich nicht so dolle, da standen viele Zeichen auf rot, aber zum Halbjahreszeugnis sah alles wieder gut aus ... alles kam vom Kind allein.

Wir schimpfen mit den Kindern auch nicht, denn Noten sind ihre Sachen...

Das was du machst wird eh nicht dauer gut gehen, so hart es klingt, aber mein Rat ist eindeutig lasse sie mal auflaufen...

Du musst hier loslassen

Hallo,

in der 7. Klasse sollte sie langsam mal selbstständig werden. Sie kann Dich ja weiterhin um Hilfe bitten, wenn sie irgendwo nicht klar kommt oder abgefragt werden möchte, aber grundlegend sollte sie sich selbst um die Schule kümmern.

Du solltest mal ein ernsthaftes Gespräch mit Deiner Tochter führen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellt.
Ich würde ihr sagen, dass es in Zukunft so laufen wird, dass Du nur Hilfestellung gibst, wenn sie Dich darum bittet. Sollte sie trotzdem so weiter machen, wie bisher, kann sie sich schonmal überlegen, zu welcher Real- oder Gesamtschule sie wechseln will.
Meistens wollen die Kinder/Jugendlichen auf der Schule bleiben, wo sie sind, weil da ihre Freunde sind.
Ich schätze, ihre berufliche Zukunft ist für Deine Tochter noch ganz weit weg. Wahrscheinlich wird das Argument nicht ziehen.

Falls ihr das alles egal ist, fällt sie eben auf die Nase. Man kann die Kinder nicht durch ihr ganzes Leben tragen. Die müssen auch mal merken, dass sie für ihr Tun selbst verantwortlich sind.
Wenn Deine Tochter auf der Realschule landet, ist das immer noch nicht das Ende. Vielleicht hat sie in der 10. Klasse den Ehrgeiz, wieder auf's Gymnasium zu wechseln. Und selbst, wenn nicht, vielleicht ist sie eher der Typ für einen Ausbildungsberuf.
Womit man besser dran ist, merkt man eh erst später.

Ich bin z.B. in der IT, und da arbeiten eine Menge Leute mit irgendwelchen brotlosen Studienabschlüssen als Quereinsteiger. Die hätten auch gleich eine Ausbildung im IT-Bereich machen können. Ein fertiger Azubi bei uns hat sich in den Bereich SAP begeben. Der wird in ein paar Jahren besser verdienen, als viele Akademiker.

LG

Heike

Hallo,

setze Dich mit ihr zusammen und führe ein ernstes Gespräch.
Sie wird nun älter, sie will garantiert auch ihre "Freiheiten" haben aber diese sind definitiv mit einem mehr und mehr wachsendem Maß an Eigenverantwortung verbunden.
Und dazu gehört eben auch die Schule.

Mit dieser "kein-Bock"-Einstellung wird sie nicht weiterkommen und sie muss begreifen, dass irgendwann auch mal der Punkt X kommt, an dem Du als Mutter loslässt und sie ihre Sachen alleine auf die Kette kriegen muss.

Ich verstehe Dich als Mutter, natürlich macht man sich Sorgen, mal will seinem Kind helfen und man will nicht, dass es hängen bleibt.

Aber Deine Tochter muss aus dem Quark kommen und begreifen, dass sie nicht für Dich lernt sondern für ihr Leben, um sich da was aufzubauen.

Darf ich fragen; wie reagiert sie denn auf eine 4 oder 5?
Ist es ihr egal oder ist sie dann doch enttäuscht?

LG

Hier bei Urbia....da kommt doch so etwas nicht vor.....

Ich glaube, nur mit Mamas Hilfe hätte sie es zur 7. Klasse Gym. auch nicht geschafft. Du vergisst, dass die mündliche Note ja eine erheblich Rolle bei den Noten spielt und du da ja nicht dabei bist.

Was ich meine, ändere die Einstellung zum Kind und Schule. Lernst du denn täglich oder "nur" vor Arbeiten mit ihr. Ist sie es gewöhnt, dass du ihr die Struktur des Lernes vorgibst? Könnte dieses evtl. das Problem sein ? Dann würde ich schrittweise dazu übergehen, die Abläufe vor Arbeiten durchzusprechen. Ich würde ein Zeitfenster geben und dann abfragen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit dem Zeitfenster einiges erreicht habe - also Seite a - d solltest du dir ansehen und das wichtigste markern oder schreib dir die Fakten raus etc. und irgendwann wurde dieses automatisiert. Ich habe festgestellt, dass unser Kind am PC besser Infos aufnimmt....ich nehme ein Buch - mein Kind hört sich die Dinge lieber an.....z.B. Geschichte da gibt es einen Lernkanal "musste wissen" und da war König Ludwig auf einmal recht spannend....oder der Wiener Kongress wurde ausführlicher erklärt, als im Schulbuch. Die Videos dauern ca. 6 Minuten......6 Minuten geballte Infos.....

7. Klasse ist oft schwierig. Es wird sich jetzt entscheiden, ob sie versteht, dass sie nicht für dich das alles macht. Evt würde auch ein Praktikum in einem Wunschberuf helfen sie zu überzeugen, warum sie zur Schule geht. Je nachdem wie reif sie ist. Und wichtiger als den Stoff zu lernen finde ich dass sie lernt wie sie am besten lernt. Evt hilft es auch wenn nicht du, sondern die Patentante mit ihr spricht oder sonst ein Erwachsener dem sie vertraut.

Erstmal wenn deine Tochter mit Schieben gut ist , dann gehört sie aufs Gymnasium.

Aber das Lernen mit Mama ist wahrscheinlich sehr bequem. Delgiere das Schieben.
Gibt es einen Hausarbeitenkreis ? Oder eben Nachhilfe? Oder jemand anders der mit ihr lernen kann? Erklär ihr, dass du es gerne machst, aber nicht das Gefühl hast, dass ihr das lernen mit dir Spaß macht. Daher muss eine andere Lösung gefunden werden.

Zudem ist es natürlich sehr entlastend, wenn Mama beurteilt wie es in der Schule läuft. Lass sie doch vieren schreiben, was ist das Problem ? Bei fünfen ( so nach der vierten in Folge) ihr halt erklären, welches Risiko besteht und ob sie aus der Klasse raus will.

Ansonsten sehr hilfreich ein Kalender der an ihrer Tür hängt in dem ihr gemeinsam die Termine eintragt. Mein Sohn wäre noch heute ohne Handytermin verloren. :-)

Ich verstehe nicht, was gegen das "Schieben" spricht, wenn es mit Schieben klappt. Manche brauchen einfach ein bisschen länger.
Mein Großer musste in der 7. auch noch ein bisschen geschoben werden. Irgendwann (in der 8.Klasse?) klappte es ohne, letztes Jahr hat er ein gutes Abi gemacht.

Den Kleinen (ADHS) schiebe ich momentan durch die 5. Klasse Gymnasium. An der Intelligenz liegt es ja nicht, der würde an einer Real- oder Hauptschule auch alles verschusseln.
Muss mütterliches Erbgut sein. Wenn ich mir keinen Druck mache, läuft es bei mir auch nicht.

Ich mache das auch seit Jahren so (6. Klasse Realschule), aber ich suche jetzt einen Nachhilfelehrer, weil jetzt noch die Pubertät dazu kommt und mein Sohn auch noch bockt.

Aufhören kommt nicht in Frage, er hat schon eine Klasse wiederholt, ich schlage 3 Kreuze, wenn er mit der Schule fertig ist. Danach muss er alleine weitermachen.

Ich habe so ein männliches Exemplar.... bis Klasse 7 habe ich mich immer wieder gekümmert und geguckt. Von alleine kommt nur was wenn er Interesse daran hat, das ist bei Schulstoff aber eher selten der Fall. Da wir aber immer mehr Stress zu dem Thema hatten, habe ich mich immer mehr rausgezogen. Heute erinnere ich nur noch, ob er dann was macht? Eher nein. Die letzten beiden Versetzungen waren knapp, aber mit dem Druck der blauen Briefe kam dann doch ein bisschen Ehrgeiz auf und er hat es geschafft.
Unterm Strich haben wir wesentlich weniger Streit und ich habe ihm die Verantwortung übertragen, wann er sie endlich übernimmt... keine Ahnun., Letztens hat er mir gesagt, dass die Noten für das Abi erst ab Klasse 11 zählen und ich den Ball flach halten soll.
Ich sehe es inzwischen Entspannt, denn bis Klasse 9 ist er auf einer G8 Schule schließlich gekommen.
Wünsche wie ein Fernseher und die PlayStation im Zimmer sowie das Handy Nachts oben, werden allerdings auch erst erfülllt wenn er denn mal liefert....sprich mindestens ins sichere Mittelfeld mit Dreien springt - zur Zeit sieht es nicht danach aus.

Du hast sie sieben Jahre schoben....toll und nun?
LANGSAM abgewöhnen, denn wie soll ein Mensch selbständig werden, wenn sie nur gegänglet wird.
Da hat sie wohl die wengste Schuld dran.
Daher findet zusammen einen gemeinsamen Weg.

Bei meinem Sohn muss ich nie was sagen, bei meiner Tochter eher mal was.
In der Regel weiss ich wann die Proben anstehen und das sie lernen müssen.
Und abfragen der Vokabeln sehe ich stressfrei oder andere Dinge mal abzufragen.

lg
lisa

Also ich finde entgegen der anderen Meinungen das es völlig normal ist sein Kind anzutreiben und zum lernen aufzufordern. Ich denke die wenigsten tun dies von allein. Wenn es nach dem geht treibe ich auch permanent. Aber wieso denn auch nicht, gerade in der Pubertät sind die antriebslos und träge und unmotiviert. Kann da nichts schlechtes daran finden. Solange sie durchkommen ist alles in Ordnung. Ich denke so ab der 10. Klasse sollten Sie alles allein im Griff haben ... das ist die Norm und das was ich auch immer wieder beschrieben bekomme. Sicherlich gibt es auch absolute Selbstläufer aber ich denke das diese die Ausnahme sind. Bei meinem Sohn 8. Kl Gymi sehe ich so langsam Lichtblicke das er selbst einschätzen kann. Das bedeutet aber nicht das ich mit Ihm lerne, sondern ihn immer wieder auffordere sich auf den nächsten Tag vorzubereiten, mit kleinen Fangfragen etc. Letztendlich wenn er keine Lust hat macht er trotzdem nichts. Das muss einem auch klar sein. Viel Erfolg und gute Nerven wünsche ich Dir trotzdem :-) Und nimm es Dir nicht so zu herzen, die finden alle Ihren Weg

Ich verstehe, was du meinst. Zu Beginn der 4. Klasse habe ich es deutlich reduziert. Weniger erinnert, Verantwortung übertragen auf's Kind, Stück für Stück. Es lernt jetzt (6. Klasse) komplett selbstständig, ich gucke nur zum Abschluss mit drauf. Kind hat für den Alltag eine To Do Liste, die täglich gnadenlos abgearbeitet werden muss. Dazu gehört Instrument üben, Zimmer aufräumen, Ranzen packen, Vokabeln lernen (Phase6) u.a.
Funktioniert! Notendurchschnitt 1,4 so gut wie ohne Mama.
Bei Phase6 kann ich sehen, ob Kind wirklich lernt oder sich selbst betrügt. Das hilft.
Ich würde mich im Fall deiner Tochter mit ihr hinsetzen, die Verantwortung abgeben. Was kann/mlchte sie selbst regeln, wobei braucht sie Hilfe? Reduziere dein Schieben. Schreibt auf, was sie künftig alleine macht. In 4 Wochen setzt ihr euch wieder hin und du überträgst ihr weitere Aufgaben. Du musst aber auch damit rechnen, dass sie erstmal absackt. Die Erkenntnis, wenn ICH etwas tue, kann ICH gute Noten erzielen, muss von ihr kommen. Ein Kind, das nur durch Schieben 2er schreibt und ohne 4-5er, gehört für mich nicht auf ein Gymnasium, aber das ist eine andere Sache.
Das ist doch kein "im Stich lassen" sondern notwendige Erziehung zur Selbstständigkeit!

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