Berufswahl, wonach orientieren?

Frage steht oben!

Ja, wonach oder woran orientiert man sich bei der Berufswahl. Orientieren sich eure Kinder innerhalb der Familie und Bekannte? Ich stelle es mir schwierig vor durch die Fülle der Lehrberufe als auch Studienfächer Orientierung zu haben.

Ich selbst orientierte mich innerhalb der Familie, was der oder die macht und verdient oder eben nicht verdient, schließlich gilt es auch das Leben und Familie zu finanzieren. Fernsehkoch und Superstar ist scheinbar doch keine Lehrberufe, wie mir gesagt wurde.

Nützen Jobbörsen, Berufsberatung und Praktika wirklich etwas?

Ich bin unschlüssig und sehe selbst an mir, dass ich unsere Kinder über die Familie zu bzw in BMW bugsiere

An ihren Stärken. Was nützt ein Kind bei BMW, das kein technisches Verständnis hat? Oder keinen Spaß am Bürojob?

Ich würde versuchen, aus dem wie ich mein Kind kenne und wo die Schule die Stärken des Kindes sieht, etwas zu finden.

Ich würde auch unterstützen, wenn mein Kind nach der Schule ein Jahr Praktika macht, um das Passende zu finden.

Bei meinem Sohn merke ich: ein Job am Schreibtisch würde passen, einer wo er viel labern muss ebenfalls. Er hat kein Talent für filigranes Rumgepopel, keinen Sinn für viel Lesen. Schwere körperliche Aktivität ist auch nicht seins. Technisches Verständnis ist vorhanden, geschichtliches Interesse ebenfalls. Ich könnte ihn mir in der Verwaltung oder auch bei der Feuerwehr, Krankenkasse, Versicherung etc. vorstellen.

So ist in etwa meine Hetangehensweise.

LG

Hast du Langeweile?

Meine Kinder entscheiden selbst was sie machen und haben genug Input durch die Schule, die haben nämlich ein Programm zur Berufsorientierung und machen da alles von Berufsmessen besuchen, Praktikas, Bewerbungen schreiben usw.

Gruß

... "Meine Kinder entscheiden selbst was sie machen" ...

Was bedeutet das? Gibst Du keine Unterstützung, Rat etc. OK, das ist sicher sehr angenehm und einfach für dich.

Vordern deine Kinder dies nicht bei dir ein?

Nein ich gebe Ihnen keinen Rat, außer dem dass sie selbst entscheiden müssen wo ihre Interessen liegen und was sie später ihr Leben lang machen wollen. Wieso soll ich Jobs beurteilen die ich selber nicht gelernt habe? Kann ich sagen was alles z.B. zum Beruf Maler, Koch oder Bäcker gehört? Nein und dafür haben sie Berufsmessen, die Orientierungstage in der Schulen, die Gespräche mit dem Jobcenter und Berufsberatern und die Möglichkeiten für Praktikas.

Ich hab meinen Sohn sogar die Entscheidung gelassen ob er Abi in 12 oder 13 Jahren machen will. Er muss sich ja auf den Arsch setzen und lernen und nicht ich.

Fordern tun sie es auch nicht, wieso auch. Sie wissen was ich mache, sie wissen was ihr Vater macht und wenn es ihnen nicht zu sagt, müssen sie selber gucken welcher Job passt zu mir, welcher kommt meinen Interesse am Nächsten. Dazu haben sie ab der 8. Klasse die Berufsorientierung an der Schule, ich rede ihnen weder einen Job gut noch schlecht.

Gruß

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Ich lasse die Kinder erstmal in Ruhe und im Alter von 11/12 gucke ich mal genau hin. Wo sind die Stärken, wo die Schwächen. Mehr der Theoretiker wie mein Großer oder ein Macher wie mein Mittlerer. Ich versuche zu beraten und verschiedene Wege aufzuzeigen.
Der Mittlere weiß sehr genau was er machen will, der Große hat bisher nur Tendenzen, die sich an unseren Berufen orientieren. Der Große hat in der 9. Klasse ein Praktikum im Krankenhaus gemacht, da er Arzt werden wollte. Das hat ihn dann so abgeschreckt, dass er davon abgerückt ist.

klingt interessant

Normalerweise hat man gewisse Vorstellungen was einem gefallen würde und was nicht, dazu hat jeder Stärken und Schwächen, die er meist im Berufswunsch mit einfließen läßt.
Ausschlaggebend ist auch der erreichte Schulabschluß, welcher Abschluss zur welcher Berufs-Ausbildung / ob oder welcher NC zum Studium Vorraussetzung ist.
Ohne Abi erstmal kein Studium, ohne gutes Abi weniger Auswahl im Studium.

Wenn es so einfach wäre, bervorzugt nur nach hohen Verdienst seinen Wunsch-Beruf wählen zu können, sollte Euer Kind bereits in der Schule schon seine Weichen legen. Welche Schulart und welche Leistung liegt nur allein in den Händen deines Kindes , ohne Ehrgeiz und Fleiß kein Preis.

Die Informationsangebote der Arbeitsagentur sind schon nicht schlecht, zum Beispiel gibt es auf deren Website auch die Möglichkeit, geeignete Berufe nach Interessen und Fähigkeiten ermitteln zu lassen.

Natürlich ist der Verdienst auch nicht ganz unwichtig, aber der kann auch im gleichen Beruf sehr individuell sein. Um beim Beispiel Koch zu bleiben: es macht halt einen großen Unterschied, ob man in einer Großkantine arbeitet, oder in einem Sterne-Restaurant, oder es eben bis zum Fernsehkoch bringt. Und hier spielen neben Glück und vielleicht Beziehungen schon auch die eigenen Interessen und Fähigkeiten eine große Rolle. Wenn man es zu was bringen will, muss man besser als andere sein in seinem Job, und das wird in der Regel nicht funktionieren, wenn man nicht wirklich Spaß daran hat.

BMW ist derzeit sicher ein guter aber auch sehr beliebter Arbeitgeber. Als Uniabsolvent dort eine Stelle zu bekommen, ist eher schwierig, die können sich die Leute aussuchen. Und wie es mit der deutschen Autoindustrie in den nächsten Jahren weitergeht, ist eher ungewiss. Beim Elektroauto und selbstfahrenden Auto sind uns andere schon voraus, fürchte ich.

Tja bei uns bleibt nicht viel zur Auswahl. Mit etwas Glück wird mein Sohn einen Quali schaffen, danach gibt es nicht so viele Jobs zur Auswahl, also wird es wohl was handwerkliches werden. Wenn ich aber sehe was ein Handwerker verlangt, ist das eventuell nicht die schlechteste Idee.
BMW ist eine gute Idee 😀 unser Nachbar bekommt alle 6 Monate einen Neuen BMW als Dienstwagen, so ein Glück hätte ich auch gerne 😇 aber das wird bei uns wohl ehr nichts.

LG
Visilo

Hallo,

ich finde das auch schwierig. Ich selbst habe mich erst in der Oberstufe entschieden und es ist wahrscheinlich eher Glück, dass der Beruf auch gut zu mir passt und immer noch Spaß macht. Ein Praktikum musste ich zwar auch machen und habe eine Stelle hauptsächlich danach gesucht, dass ich einen möglichst kurzen Weg habe. Der Test beim BIZ hat etwas ergeben, woran ich null Interesse hatte.

Meine Tochter ist in der 9. Klasse und ihre Vorstellungen fallen immer noch in die Kategorie "Kleinmädchenträume". Berufsorientierung bietet die Schule auch. Ich glaube auch nicht, dass diese Infotage, Berufsmessen etc. etwas bringen. Da ist sie noch zu sehr im Schüler-Dasein verhaftet: cool, kein Unterricht, wie kriegen wir diesen Tag jetzt möglich angenehm rum... Richtiges Interesse ist bei ihr und den Freundinnen nicht vorhanden, soweit ich das mitbekomme. Praktikum ist erst im nächsten Schuljahr (Jahrgangstufe E = 10. Klasse).

Viele Grüße
H.

Hallo,

wir haben das bei uns ab der 8. Klasse richtig. Nicht wie wir früher 1 Tag oder so, sondern wirklich 6 Monate am Stück jede Woche, dann kommt das 1. Praktikum und ab der 9 oder in der 10. Klasse haben die jeden Freitag einen Berufstag, da sind sie in Betrieben drin, während die Kinder die Richtung Abitur gehen Unterricht haben.

Gruß

Hallo,

sowas höre/lese ich zum ersten Mal, also dass manche Unterricht haben und andere in Betrieben sind. Was ist das für eine Schulform? Und was ist denn mit den "Wackelkandidaten", die erst auf den letzten Drücker entscheiden, ob sie abgehen oder doch weiter machen bis zum Abi?

Viele Grüße
H.

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Praktika ist denke ich das einzige, was wirklich hilft. Und mit Leuten reden, die den Job wirklich machen oder gemacht haben, was man beim Praktikum ja auch viel tut.
Ich finde die Schule vermittelt mit ihren starren Fächern ein total falsches Weltbild und es ist schwierig anhand dessen und der wenigen Berufserfahrung, die man nebenbei vielleicht sammelt, sagen zu können, was man machen will.
Meine Eltern haben mir immer gut zugeredet und mich motiviert und mit mir zusammen reflektiert, was meine Stärken udn Schwächen sind, was ich gerne mache und was nicht, konkret helfen konnten sie mir bei der Entscheidung natürlich nicht.

Ich hab nach dem Abi ein Studium in einer Richtung gemacht, wo ich dachte, das interessiert mich, da kann ich noch eine Menge lernen, habe aber eigentlich auch zwischen mehreren Studiengängen recht willkürlich entschieden. Jetzt bin ich fast fertig mit dem Studium und leider während des Studiums auch wieder kaum was davon mitbekommen, was man hinterher damit arbeiten könnte.
Renne von eine Berufsberatung zur nächsten, spreche viel mit Leuten, hab sogar einen Workshop gemacht. Dadurch konnte ich viel ausschließen, aber eine klare Vorstellung habe ich immer noch nicht.Jetzt habe ich wieder recht willkürlich entschieden zwischen den Optionen, die überblieben, bewerbe mich darauf und fange einfach an zu arbeiten.
Zum Glück ist es heutzutage nicht mehr so verpönt, wenn man zB im Studiengang wechselt oder verschiedene Berufe ausprobiert.

Hallo,

nur nach Neigung und Fähigkeiten zu gehen, ist jedenfalls riskant.

Ich habe ein Diplom in einem spannenden Fach, aber da gibt es kaum Arbeitsplätze.

In die Forschung zu gehen, ist keine Lösung. Das wollen in solchen Fächern alle, und diese Stellen sind immer befristet, solange man es nicht schafft, auf bestimmte Positionen aufzusteigen, was natürlich auch alle wollen. Örtlich flexibel sollte man sein, sonst findet man keine neuen Stellen.
Eine Familie oder Wohneigentum kann man da vergessen.

Ich habe nach dem Diplom noch eine Ausbildung in einem Beruf angehängt, der mich nur mittelmäßig interessiert, und nicht das beinhaltet, was ich am besten kann.
Aber da gibt es Jobs.

Bei der Berufswahl sollte man immer den Arbeitsmarkt und die Zukunftsfähigkeit mit im Auge behalten.

Es gibt übrigens Berufe, wo keiner glaubt, dass sie gebraucht werden, wo aber ein Mangel herrscht. Hier in der Ecke werden z.B. gerade händeringend Hufschmiede gesucht. ;-)

LG

Heike

Ich finde jobben und Praktika am sinnvollsten zum raus finden, was man mag/kann. Also....die Praxis des Arbeitslebens. Die Erstorientierung sehe ich eher in der Familie. Die Zweite in der Schule durch Berufsvorbereitende Sachen, Infotage etc.

Ich denke auch, dass die Kinder selber entscheiden müssen, was sie werden wollen und sich dazu selber einschätzen lernen und ausprobieren müssen.

Man kann ihnen Ratschläge geben a la was das Gute und weniger Gute am eigenen Job ist, man kann sich bei Verwandten und Freunden umhören und man kann die Kinder vielleicht noch etwas beraten, was ihre Rechte und Pflichten im Arbeitsleben sind, weil da haben wir im Laufe unserer Zeit ja Erfahrungen gesammelt ....aber zu allem weiteren mich zu äußern....das könnte ich auch nicht leisten.

Ich sag es immer so ....ich hatte selber keine Ahnung....und ein paar grobe Ideen/Ziele ....die mich durch die Praxis über Irrungen und Wirrungen zu meinem aktuellen Beruf geführt haben. Die Leute, die wirklich wissen wozu sich eignen und was sie wollen, sind spärlich gesäht und ich fände es auch nicht schlimm wenn meine Kinder sich dann mal mit Maß irren.

Es ist doch ne schwierige Entscheidung und die muss mit Veränderungen im Leben teilweise auch immer wieder optimiert oder verändert werden. Die wenigsten Menschfn haben diesen ganz geraden Berufsweg.

Hallo,
naja, an Interessen, denke ich. Dazu kann man Praktika machen und gucken, ob das etwas wäre. Meine Älteste, 13, möchte schon sehr lange Grundschullehrerin werden. Der GS-Schulleiter hat ihr bereits jetzt einen Referendariatsplatz zugesagt - in vollem ernst. Sie ist sehr zielstrebig, ich könnte mir vorstellen, dass sie ihren Plan tatsächlich umsetzt.
Unsere Mittlere, 11, 6. Klasse, möchte zur Polizei und hat sich bereits jetzt für ein Betriebspraktikum in der 9. beworben.
In der Verwandtschaft haben wir niemanden von der Polizei oder im Lehramt, auf die Idee würde ich nicht kommen, mein Kind da hinzubugsieren, nur weil Onkel X da arbeitet #kratz.
VG

Hallo!

Am wichtigsten sind eigene Interessen. Man verbringt viel zu viel Zeit im Beruf, um dauerhaft etwas zu machen, was einen anödet, auch wenn man dabei gut verdient. Und das muss vom Kind kommen. Praktika sind gut um in viel mehr Berufe reinzuschauen.

Nicht du suchst den Beruf aus, sondern dein Kind muss rausfinden, was ihm Spaß macht.

Natürlich muss man Kind "seinen" Beruf finden. Es ist jedoch auch Aufgabe der Eltern aufzuzeigen, zu Mahnen und Richtung zu geben. Brotlose Kunst gibt es allenthalben. Wenn ich weiß das eine bestimme Branche Leute sucht oder es besonders gut bezahlte Berufe gibt dann sage ich das, umgekehrt natürlich auch.

Ein Beruf der nichts einbringt ist nicht erstrebenswert, genau so wenig wie befristete Arbeitsverträge und Dauerpraktika, denn die nächste Rechnung kommt immer sicher zum Monatsende

Hmm 🤔
Ich habe auch einen Beruf, der nichts einbringt ... Trotzdem finde ich ihn erstrebenswert. Denn ohne diese Berufe würde in unsere Gesellschaft vieles anders bzw gar nichts laufen. Ich würde meinen Job jedenfalls nie wegen dem Verdienst auswählen. Und das würde ich meinem Kind auch so weitergeben. Ein Beruf sollte in erster Linie zu einem passen und auch glücklich machen. Und nicht zur unangenehmen Pflicht werden, nur weil er mehr Geld bringt. Dann ist der Burnout o.ä. nämlich nicht weit und da bringt auch das Geld nix ;)

Ich halte Berufspraktika schon für wichtig. Ich hatte 2 Berufswünsche. Nach 3 Wochen Praktikum bzw 6. Monaten EQJ wollte ich beide Berufe nicht mehr ausüben
Aber du hast ja in deinem anderen Post deutlich gemacht,dass du davon nichts hältst,sondern deinen Sohn lieber davon freistellen möchtest um in den Urlaub zu fliegen 😂😂 Super Einstellung

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Was bringt nen Beruf den andere im Umfeld haben, bei dem man z.B. super verdient, wenn dein Kind den Beruf bzw., was man da machen muß, gar nicht mag bzw. ihr/ihm das nicht liegt?

ICh weiß nicht, wie alt deine Kinder sind, aber meine Beiden entschieden sich erst in der 9. Kl so richtig für den Beruf, den sie machen woll(t)en,

Wenn hier so deine Beiträge lese, willst du als Mutter das meiste bei ihnen entscheiden. Mein Rat an dich jetzt allgemein für dich: Gib den Kindern mehr Freiraum für eigene Entwicklung und Entscheidungen. Dann entwickeln sich die Kinder zu selbstständigen udn selbstbewußten Menschen, die wssen was sie wollen und leben wie wollen.

Ich geb dir mal deisen Spruch mit auf dem Weg:

"Deine Kinder sind nicht Deine Kinder - Sie sind Söhne und Töchter des „Lebens um seiner selbst willen“.

Du darfst ihnen Deine Liebe geben, aber nicht Deine Ansichten, denn sie haben ihre eigenen Vorstellungen.

Du darfst ihre Körper beherbergen, aber nicht ihre Seelen, weil ihre Seelen „im Haus des Morgen“ wohnen, welches Du nicht besuchen kannst, nicht einmal in Deinen Träumen.

Du darfst Dich bemühen, so zu sein wie sie; aber versuche nicht, sie Dir anzugleichen.


Khalil Gibran, 1883 - 1931) war ein libanesischer Schriftsteller, Dichter und bildender Künstler.

"aber meine Beiden entschieden sich erst in der 9. Kl so richtig für den Beruf, den sie machen woll(t)en, "

Und sogar das finde ich sehr früh.

Es kann natürlich sein, dass es bei Realschulkinder es anders läuft, aber mein Sohn ist auf dem Gymnasium in der 9. und die Meisten haben noch keine große Ahnung.

Viele Eltern sehen deswegen die 2 Wochen Praktikum in der 9, kritisch gegenüber, weil sie das eben zu früh finden.

LG

heutzutage wird viel angeboten. Das nützt schon was. Aber die Auswahl ist auch viel größer, das macht die Wahl nicht gerade leichter.

Schade dass viele Antworten hier gleich so polarisieren. Dabei ist doch der Mittelweg in meinen Augen der beste. Hilfestellung Tipps aber kein Zwang zu einem bestimmten Beruf.

wir haben gerade genau diese Situation : Abi und ab Sommer ist alles offen. Sie weiß es einfach nicht, wo sie hinmöchte. Trotz unterstützung von uns, der schule, der Berufsberatung etc
schön wäre für mich, wenn sie wenigstens erstmal einen notfallplan hätte. wenn sie dann schlussendlich was gänzlich anderes macht - auch toll!
aber sie lehnt vieles einfach ab, das ärgert mich. Ich habe nur keine Lust, sie nach dem abi übertrieben gesprochen durchzufüttern. und Bewerbungsfristen sind ja teilweise auch bald rum.
Hauptsache nicht stehenbleiben das wünsche ich mir.

Ich arbeite daran, entspannter zu werden ;o)

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