Auswandern (Schule, Leistungsdruck, kaum Freizeit)

Hallo,

meine Familie und ich sind schon des längeren am Überlegen, ob wir auswandern sollen. Wir leben in Bayern und das Leben ist in den letzten Jahren wirklich sehr stressig für uns alle geworden, sei es im Beruf meines Mannes als auch in der Schule (3 Kinder). Kein Wochenende mehr, wo wir etwas unternehmen könnten, weil ständig ein Kinde etwas zu lernen hat, unter der Woche Stress pur mit Proben vorbereiten, Exen, Ausfragen. Die Kinder haben keine wirkliche Kindheit mehr, auch die Kleine (3. Klasse) klagt regelmäßig über Kopfschmerzen. Wir versuchen so gut es geht, kein großes Thema um die Noten zu machen, aber das Thema Schule ist so präsent und schon die Kleinen verspüren diesen Leistungsdruck.
Und im Gymi trotz vielen Lernens - Enttäuschungen, da einfach zu viel erwartet wird. Kaum Übungsblätter, alles muss selbständig vorbereitet werden (und das als 5.Klässler). Ich könnte Romane drüber schreiben, aber Fakt ist, es ist uns allen einfach zu aufreibend, unbefriedigend und zu stressig. Schon in Österreich soll es viel entspannter zugehen, wir wären aber auch nicht abgeneigt, ins englischsprachige Ausland auszuwandern. Hat jemand Erfahrung damit oder kennt er jemanden, der einen solchen Schritt gewagt hat?
Über eure Meldungen würde ich mich sehr freuen. Danke:-D

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Puuhh,

So schlimm?#schock

Muß es denn wirklich gleich ein anderes Land sein?

Also in den Stadtstaaten und in NRW ist das Schulleben zumindest noch recht entspannt.:-)

Jedenfalls im Vergleich zu Bayern.
Wir haben entfernte Verwandte in Wien.
Deren Tochter ist nun Gym. 7. Klasse und die stöhnen auch!

Was für Leistungserwartungen habt ihr denn so generell?

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das war jetzt auch mein erster gedanke...anderes bundesland. hier in nrw läuft es an der grundschule und im gym echt easy.

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Genau.. in NRW muss man am Gymnasium nichts tun #klatsch

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Hallo,

aus meiner Erfahrung (Freunde) heraus möchte ich mal dreist behaupten das schon ein Wechsel des Bundeslandes viel Entspannung in den Schulalltag bringen kann.

Bayern scheint da ja wirklich extrem zu sein, auch schon in den Grundschulen.

Wir wohnen in NRW direkt angrenzend zu Niedersachsen und diese Extreme kenne ich hier nicht. Klar ist der Übertritt in die 5. Klasse erst mal anstrengend, aber in der Regel nach einem Halbjahr erledigt. Wenn die Schule zum Kind passt.
Mein Sohn hat in der Grundschule nur wenig tun müssen für seine durchweg guten Noten. Das liegt wohl auch daran das Klassenarbeiten nicht angekündigt wurden und wirklich der Wissenstand der Kinder abgefragt wurde.

Bei Freunden aus Bayern ist das ganz anders. Dort gibt es ja den schönen Ausdruck "Grundschulabitur" zum Abschluss der 4. Klasse. Allein dabei gruselt es mich schon.

Evtl. ist bei euch ein Wechsel der Schule möglich, wenn auf dem Gym selbst mit viel Lernen kein Erfolg zu bekommen ist.

LG
Tanja

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An deiner Stelle würde ich den Druck raus nehmen, such lieber einen guten Ausgleich zur Schule, es muss sich nicht alles darum drehen, ich frag mein Kind nie aus, es lernt in der Schule und macht zu Hause nur die nötigen Hausaufgaben, und die Noten stimmen.

Das geht nur mit Ausgleich.

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Ausgleich versuchen wir ja, Fußball, Reiten. Das macht den Kindern auch wirklich Spaß. Nimmt jedoch zeitlich nur einen kleinen Teil der Woche ein.
Aber wie einige schreiben, die Kinder lernen allein, das können unsere zwei Kleinen einfach noch nicht. Es ist auch nicht so, dass nur schlechte Noten daherkommen. Mal sind die Noten gut, mal trotz Lernens schlecht. Das ist ja aber nicht der eigentliche Grund für unsere Überlegungen. Es ist nur so, dass kaum mehr Zeit für ein Leben bleibt. Auch nicht, was mich betrifft. Es ist einfach so viel schulisch zu tun, dass jeder am Rad dreht. Mag sein, dass es immer mal Überflieger gibt, die nichts für die Schule tun müssen. Dazu - obwohl sie alle ihre Stärken haben - sind unsere nicht. Sie sind alle soweit gut - aber das gelingt nur mit viel Mühe und Arbeit. Selbst das Arbeiten ist ja nicht zu verurteilen, das muss jeder machen, auch im Arbeitsleben. Aber es ist einfach dieser Druck in jedem FAch, du könntest jederzeit zur Abfrage drankommen, jederzeit könnte eine Ex in jedem Fach geschrieben werden. Davon gibt es aber nur 1-2 im Halbjahr (Lernfächer), diese Note bildet dann - mit Mitarbeitsnote - auch schon die Zeugnisnote. Wenn die verhaut wurden - Pech gehabt, obwohl sonst immer gut vorbereitet... und das bei drei Kindern (wobei die Größte nun fast alles allein schafft#schwitz. Das ist kaum zu schaffen. Sich die Nöte anzuhören, wenn was danebengeht, wieder alle motivieren, obwohl keiner mehr Lust hat, dann hast du es geschafft, sie lernen und trotzdem geht´s daneben. Dann find ich abends keinen Schlaf, weil ich schon den nächsten Tag im Kopf habe... nein, das kann das Leben nicht gewesen sein. Bin immerhin schon 45 Jahre alt und habe die Nerven nicht dazu. Ich will selbst noch was erleben, mal weggehen, arbeiten, das Leben genießen. Wenn das so noch die nächsten 4-5 Jahre weitergeht - neeeee! Gerade hat auch ein Verwandter von uns eine schlimme Krankheit bekommen, das bringt einen auch zum Nachdenken, welches Leben man eigentlich führen will. Und das Schlimme ist - meinen Bekannten geht es allen ähnlich.

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Wenn ihr einen Neuanfang - wo auch immer möchtet - ist das die eine Sache; ich kenne zwar keine Auswanderer, aber durchaus Leute, die so im mittleren Alter auch einfach gesagt haben: "Ich will anders leben" und das dann auch gemacht haben, zum Teil auch mit Familie.

Die andere Sache ist aber die doch naive Vorstellung, woanders sei das alles viel "entspannter". Wenn Dein Mann zu viel arbeiten, ist doch erst mal zu überlegen, ob es nicht auch weniger sein kann (dann ggf. auch weniger Geld, aber mehr Freizeit), wenn Deine Kinder nur Schulstress haben, ist die Frage, ob die Schulform richtig ist.

LG

Anja

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Hallo,

ehrlich gesagt, ist das was Du Dir von einem Umzug (gar in ein anderssprachiges Land) erwartest ganz & gar nicht das was Du bekommen wirst.

Für alle Beteiligten (für die Kinder besonders) ist der Anfang ersteinmal schwer, schließlich musst Du Dir Dein komplettes Umfeld erstmal wieder neu aufbauen. Ganz zu schweigen davon, dass eure Kinder erstmal eine Sprachbarriere erwarten wird, wenn ihr z. B. in ein englischsprachiges Land zieht.

Im übrigen würde ich nicht glauben, was hier so einige User schreiben. Ich lebe z. Z. in NRW und kenne auch genügend Kinder für die das Gymnasium kein Spaziergang ist, wie hier so mancher schreibt. (Ich selbst habe in Bayern meine Gymnasialzeit verbracht und schon einige Umzüge hinter mir auch in fremdsprachiges Ausland).

Ich an eurer Stelle, würde mir das gründlich überlegen. Das habt ihr meiner Meinung nicht getan. Ihr unterschätzt den Kraftaufwand den so ein Umzug mit schulpflichtigen Kinder erfordert gründlich. Geschweige denn den Verlust des familiären Umfeldes (Oma, Opa etc. pp.), das euch dann nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Andrea

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Hallo Andrea,

wir würden uns diesen Schritt auch nicht überlegen, wenn hier alles in Ordnung wäre.
Vom Regen in die Traufe - das wollen wir natürlich selbst nicht. Die Alternative ist hier zu bleiben, aber das ist für uns alle nicht gut. Wir sind nicht glücklich.
Wirklich genau geplant haben wir ja auch noch nicht und uns definitiv auch noch zu wenig vorbereitet. Aber der Gedanke ist einfach schon lang in unseren Köpfen. Es muss ja auch nicht das englischsprachige Ausland sein. Aber Österreich wäre vielleicht eine Idee. Ich habe Verwandte dort und was die erzählen, das klingt so entspannt. Und es ist wirklich entspannter, ich kenne das Schulsystem dort recht gut. Wenn das große Kind mitziehen würde, wären wir wahrscheinlich schon einen Schritt weiter. Aber sie ist die einzige, die hier bleiben möchte (Freunde, Haus,etc.). Es ist sehr schwierig, so einen Schritt zu gehen, aber hier werden wir definitiv nicht froh. Also, was bleibt?

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Nur kurz: In Österreich ist es durchweg üblich, Klasse 5-8 in einer Neuen Mittelschule zu absolvieren. Realschulen gibt es so nicht mehr. Und ab Klasse 9 kann dann jeder, der möchte (ohnen Notenschnitt), auf ein 4- oder 5-jähriges Gymnasium wechseln und sein Abi machen. Und das ist mit Sicherheit ein entspannterer Weg. Natürlich gibt es auch Gymis für 5.-8.-Klässler, aber da würde ich meine Kinder erstmal nicht hinschicken. Die sind dann auch wirklich sehr anspruchsvoll. Der "normale" Weg, erst Mittelschule, dann Gymi, ist wunderbar. Auch wenn wegen des Leistungsniveaus immer noch diskutiert wird - egal, Pisa-Studien hin oder her, Hauptsache meine Kinder sind nicht so unter Druck und genießen ihre Kindheit. Und dümmer sind die "Ösis" deshalb auch nicht.

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Ich denke auch hin und wieder - bloß weg aus Deutschland, aber nicht nur wegen der Schule sonder wegen der generellen Stimmung im Moment. Das ist aber so ein Fluchtreflex und wenn ihr in Bayern ein Kind auf dem Gymi habt, kann ich den gut nachvollziehen ich bin nach Grundschulzeit in Hessen (super entspannt und hat sogar Spaß gemacht) auf ein bayerische Gymnasium gewechselt und hatte es sehr sehr schwer.

ABER: ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man auch an seiner Einstellung arbeiten bzw. den Druck selber rausnehmen muss. Wenn dein Kind sich im Gymnasium derart schwer tut, dann kann er/sie doch auch auf eine Realschule wechseln. Die sind ja zumindest in Bayern, dort wo ich herkommen, noch sehr gute Schulen. Und das Abi lässt sich - ebenfalls in Bayern - auch noch gut später nachholen, sei es per BOS oder FOS. Ansonsten: mal fünf gerade sein lassen. Ich sage das so locker flockig, arbeite selber gerade schwer an mir, den Druck aus unserer Familie rauszunehmen, der durch die Einschulung meines Sohnes entstanden ist. Dazu kommt, dass alle immer bei jeder "Abnormalität" in Hysterie verfallen. Ein Kind ist verträumt - ADS!!! Ein Kind kommt nicht mit - Schulversager, Lese-Rechtschreib-Schwäche!!! Und damit wird für die Eltern ein Druck aufgebaut, den sie an die Kinder abgeben, die dadurch unter Umständen noch unkonzentrierter/gestresster werden. Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Also Druck raus. Am besten durch Familienrat, in der eingefahrene Strukturen gemeinschaftlich aufgebrochen werden.

Ein Umzug/Auswandern wäre - wie viele schon gesagt haben - auch mit enormen Druck verbunden. Ob es dann hinterher einfacher wird.... das wird die Zeit zeigen.

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Hallo,

das ist der ganz normale Wahnsinn ;-).

Das, was du vom Gymnasium schreibst, war vor 35 Jahren bei mir auch nicht anders, und auch vor 10 Jahren bei meinem Großen in der Realschule wurde selbständiges Arbeiten erwartet! Wenn die Kinder im Unterricht allerdings gut aufpassen, kann man durchaus bei den meisten Lehrern raushören, ob in der nächsten Stunde eine Arbeit geschrieben wird.

Mein Jüngster ist in der 4.Klasse (auch Bayern) und ja, es ist stressig - aber den meisten Streß machen die Eltern, die immer nur 1er und 2er sehen wollen, für die ein 3er bereits ein Weltuntergang ist. Und am Wochenende ist für ihn IMMER lernfrei (außer er hat am Freitag die Hausaufgaben nicht fertig gemacht). Und das braucht er auch, sonst geht einfach über kurz oder lang nichts mehr rein in den Kopf!

Wenn ihr das Gefühl habt, im Gymnasium wird zuviel verlangt, solltet ihr mal überlegen, ob das die richtige Schulform für euer Kind ist! Ich glaube nicht, dass ihr mit Auswandern das Problem löst - es kommen eher neue dazu (neue Umgebung, neue Menschen, ev neue Sprache).

LG Claudia

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Ich glaube, du träumst dir da was zusammen.

Auswandern ist vorallem erstmal eines, nämlich ganz viel Stress. Was meinst du wie deine Kinder rackern müssen, wenn sie in ein Land kommen, in dem sie die Sprach kaum sprechen? Was meinst du, was du leisten musst, bis dort wieder alles einigermaßen passt?
Und Österreich hat zwar tatsächlich ein ganz brauchbares Schulsystem, aber wenn du deinen Kinder dort auch auf dem Gymnasium sehen willst, müssen such ordentlich schuften. Das unterscheidet sich zu Bayern jetzt nicht so sehr...

Wenn die Schule in deinem Leben bzw im Familienleben so viel Platz einnimmt, musst du mal überlegen, woran das liegt. Vielleicht sind deine Kinder nicht fürs Gymnasium geeigent, denn normalerweise ist das auch hier in Bayern nicht ununterbrochen Stress und Leistungsdruck.
Wenn es passt, dann haben die Kinder nach wie vor ausreichend Freizeit, sind nicht überfordert und völlig am Limit. Wenn das Kind eben nicht so leicht und schnell lernt wie seine Mitschüler, die Nachmittage und Wochenenden fast ausschließlich mit Lernen, Nachbereiten und Vorbereiten verbringt, dann muss man vielleicht auch über einen Schulwechsel nachdenken. Das kann ganz schnell ganz viel Entspannung bringen, fürs Kinder aber eben dann auch für die ganze Familie.

Und Realschulen sind nicht schlecht, damit verbaut man seinen Kindern auch nicht die Zukunft, sie haben ja immer noch alle Möglichkeiten. Nur halt etwas mehr Zeit dafür.

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Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass das Thema Schule deswegen einen so hohen zeitlichen Wert bei euch hat, weil ihr nun mal 3 Kinder habt. Hättest du nur ein Kind, würdest du das mit Sicherheit gar nicht so empfinden. Eigentlich logisch.

Schau dir doch die ganzen Auswandererfolgen auf Vox an, alle glauben, dass es im Ausland ja sooooo viel weniger Stress ist etc.. Und am Ende ist die Ernüchterung groß, dass man ja doch überall arbeiten muss und in der Schule lernen muss.

In Deutschland stehen doch zig Bildungswege zur Verfügung. Wenn das Gymnasium zu schwer ist, dann können die Kinder doch über Realschule und dann Gymnasium oder Ausbildung und Abendschule oder wie auch immer zum Abitur kommen.

Warum die Kinder aus dem sicheren Hafen reißen, glaubst du wirklich, dass das für sie leichter wird???

VG
B

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Hallo,

ich selbst bin als Kind/Jugendliche 2 x umgezogen. Ich habe in Asien die Grundschule begonnen und kam dann noch Deutschland (NRW), im Vergleich zu dem was ich bis dahin erlebt hatte, war die Schule hier ein Witz - keine Disziplin, keine Schläge, kein Leistungsdruck, nur halbtags, nur Eididei und gutschigu... Später ging es dann in die USA (High School), allerdings nur für ein Jahr, stand von vornehrein fest, leider. Da fand ich die Schule nochmals leichter... mit ein bisschen Auswendiglernen kam man problemlos durch, selbstständiges Denken (Interpretationen etc.) Fehlanzeige.

Nur wegen der Schule würde ich keinesfalls Auswandern. Viel wichtiger wäre mir z.B., wie das mit der Arbeit klappen würde? Ich würde niemals einen (oder vielleicht sogar zwei) relativ sichere Jobs in Deutschland "einfach so" aufgeben. Schulisch wurde es zwar für mich bei den Umzügen beide Male leichter, aber ansonsten lief, gerade im Grundschulalter, die "Anpassung" nicht so leicht ab.

Meine Tochter ist jetzt selbst schon 12 Jahre alt und besucht ein Gymnasium in NRW, das ist ziemlich easy-going. Ein anderes Bundesland könnte für Euch was sein, aber auch nur, WENN wirklich alles andere passt (Job, welchen Stellenwerte haben Verwandte/Freunde und wo wohnen die...).

Viele Grüße
H.

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